News Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

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Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, Informationen im Spin eines Elektrons zu speichern und auszulesen.

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AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

... mir stellen sich da gerade Fragen zur Massenfertigung eines solchen Speichers, seiner Widerstandsfähigkeit gegen äussere Einflüsse, ob eine grössere Anzahl dieser einzelnen Speicher nicht benachbarte andere Speicher beeinflusst (sprich: Wie hoch muss der Sicherheitsabstand sein, oder ist die Bindung des Elektrons so stark, dass eine Fertigung dicht an dicht möglich ist, um auf die hochgerechnete Speicherdichte wirklich zu kommen), ob das auch unter Alltagsbedingungen so funktioniert ("beinahe bei Zimmertemperatur" kann viel bedeuten ... und gerade in einem PC kann es kuschelig warm werden), wie dauerhaft die Speicherung ist, usw.




Netter Versuchsaufbau, aber von einem fertigen, massenproduzierbaren Produkt noch eine ganze Ecke entfernt.
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Das hört sich gut an, so ne Anordnung als Molekül-"Hof" mit dem Speicher-Elektron in der Mitte.

Das ist bestimmt nicht groß, also hohe Speicherdichte pro Fläche nehme ich an.

Leider stinkt es förmlich nach komplexer Herstellung, also Nanofabrik etc.

Bestimmt erst in 50 Jahren marktreif ^^.
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Benzol.....sind doch ringförmige Kohlenwasserstoff Verbindungen....
Sollte es so sein....nicht gerade gesund ....
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Hab grade noch etwas dazu gesucht und leider wenig Informationen gefunden, müsste mir mal das Paper ziehen und durchlesen, aber dazu bin ich atm zu faul...

Beinahe Raumtemperatur bedeutet in dem Fall -20°C, das ist wirklich ganz ordentlich. Die benötigte Cobalt Schicht wird in der Göttinger Pressemitteilung unterschlagen bzw überhaupt geht es nur um die Schaltbarkeit des Spins in einem neuartigen System und die Ergebnisse sind vielversprechend, aber Bedingungen sind immernoch weit entfernt von einer praktischen Anwendung.

Schätzungsweise 10+ Jahre zu früh um Erwähnung auf `ner Endandwender Seite zu finden ;)

Edit:
Vergiß das mit dem Benzol, da handelt es sich um ein Derivat mit ähnlichen Strukturellen, aber vollkommen verschiedenen physiologischen Eigenschaften.
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Benzol.....sind doch ringförmige Kohlenwasserstoff Verbindungen....
Sollte es so sein....nicht gerade gesund ....

Die Ringstruktur wird nur als Benzolring bezeichnet, da Benzol eben so aufgebaut ist. Ein einzelnes zusätzliches Atom kann das chemische Verhalten schon massiv ändern. Und bei einem Molekül wie dem Beschriebenen hat das nichts mehr mit Benzol zu tun.
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Hört sich nach einer Technologie an die frühstens in 10, 20 oder mehr Jahren Serienreife erreichen könnte.
Benzol.....sind doch ringförmige Kohlenwasserstoff Verbindungen....
Sollte es so sein....nicht gerade gesund ....
Du willst nicht wissen was sich alles in Computern verbirgt ;)
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Schätzungsweise 10+ Jahre zu früh um Erwähnung auf `ner Endandwender Seite zu finden ;)

Aber die Leute hier lesen es offensichtlich gern :ugly:
Ich tippe auch eher auf 15-20 Jahre, wenn man es denn weiterverfolgt, aber es scheint mir zumindest seriennaher zu sein, als z.B. Quantencomputer.


Die Ringstruktur wird nur als Benzolring bezeichnet, da Benzol eben so aufgebaut ist. Ein einzelnes zusätzliches Atom kann das chemische Verhalten schon massiv ändern. Und bei einem Molekül wie dem Beschriebenen hat das nichts mehr mit Benzol zu tun.

Und selbst wenn es im Körper ggf. wieder zu benzol-ähnlicheren Substanzen abgebaut werden könnte: Allein durch die Größe und den einhergehenden Aggregatzustand bestände keine Gefahr einer Aufnahme. Das Problem bei Benzol ist ja nicht die besonders heftige Schadwirkung (da gibt es nun wirklich schlimmeres), sondern dass es so gerne ausdünstet.
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Schade, dass es erst in den Kinderschuhen steckt. Gerade in Verbindung mit den aufkommenden biegsamen bzw. rollbaren Bildschirmen könnte man da Produkte sinnvoll weiterentwickeln.
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Schade, dass es erst in den Kinderschuhen steckt. Gerade in Verbindung mit den aufkommenden biegsamen bzw. rollbaren Bildschirmen könnte man da Produkte sinnvoll weiterentwickeln.

In den Kinderschuhen stecken doch die meisten Dinge am Anfang. Insofern ist es doch schön wenn jemand zumindest mal anfängt sich damit zu beschäftigen. Sonst wird´s nie was :)
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Also ich hab ja nichts gegen weiterentwicklungen in der Computerforschung. Aber ich muss sagen, dass ich es eindeutig sympathisch fände, wenn die Entwicklung mal stagnieren könnte. Ich bin mit dem gesamten Zeug aufgewachsen, aber irgendwo ist m.E. mal Schluss. Wofür braucht man den ganzen Kram?
Ich zocke doch einigermassen viel, interessiere mich für IT-Technik und so weiter doch ich bin immer mehr der Meinung, dass ich viel lieber in der Zeit nach dem Krieg so in den 50ern aufgewachsen wäre. Damals galt eine Freundschaft noch was, heute geht alles über fb und so weiter - ich glaube, dass diese Entwicklungen die Gesellschaft nicht nur verbessern werden und hoffentlich irgendwann die Menschen merken, dass sie den ganzen Kram gar nicht brauchen.
Im Moment ist es noch so, dass man seinen Lebensstil im Sinne von elektronischem Konsum noch kontrollieren oder bis zu einem bestimmten Grad auch einschränken kann, bald wird das aber nicht mehr so sein. Die Bücher und Zeitungen werden verschwinden, statt dessen wird man falt, roll und klappbare Bildschirme haben, über die alles läuft, wahrscheinlich wird der Mensch verlernen zu sprechen, weil man sowieso nur noch mit seinem Bildschirm durch die Gegend laufen wird.
Ist doch gut so, wie es ist. Meiner Meinung nach braucht man noch nicht mal 3D-Filme, vorher gings doch auch wunderbar.

Ich hoffe von tiefstem Herzen, dass die Welt nicht wird wie in einem Science Fiction Film.
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Mehr Speicher?
Sehr schön.
Überlebt die Trägerschicht 15k RPM?
Bei -20°C muss man eine Kühlkammer drumbauen.
Nur was als Schmiermittel nutzen?

@ LbnFire
Also ich mag jeden Tag eine warme Mahlzeit und ein warmes Dach über den Kopf mit 4 Wänden...
In den 50er sag es hier so aus, und hier deine Freunde.

Moderne Medizin basiert größtenteils auf Computern.

Und SF lag bis jetzt so gut wie immer arg daneben.:ugly:
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Bis das mal interessant wird ist es zumindest für den Heimanwender quasi wieder uninteressant - da Cloud dann wohl (wenn auch vielleicht unter anderem Namen) bis dahin vermutlich schon "Standard" ist. Wer weiß ob wir in 20 Jahren überhaupt noch Rechner zu Hause haben, oder nicht einfach nur noch "Streaming-Boxen". Vor 10 Jahren gabs auch mal "Internetz-Boxen" (um mit einem TV im Internetz zu surfen), heute nennt sich das Smart-TV, ist wesentlich leistungsfähiger - und direkt im TV eingebaut. Vor ~30 Jahren war man mit BTX mit ~1000 bit/s im Vorläufer des Internetzes unterwegs, und heute kann ich mit einer 150MBit Leitung fast 20Megabyte pro Sekunde an Daten runterladen. Wer weiß schon was in 20-30 Jahren ist...
Ich hoffe von tiefstem Herzen, dass die Welt nicht wird wie in einem Science Fiction Film.
Naja, wollen wir uns nichts vormachen, aus welchem Grund sollte es irgendwann einen Entwicklungsstopp (hier bzgl. K.I.) geben? Ergo ist "Sky-Net" oder/und "Surrogates" oder/und "In Time" usw doch quasi unvermeidlich. Wenn da nicht vorher noch ein "Resident Evil" und/oder "Outbreak" dazwischen kommt. :ugly:
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

entwicklung soll stagnieren,bei IT ??????
spintronik ist sinnlos(speicherdichte)

wenn die entwicklung ,ab heute stagnieren soll,warum nicht schon früher ?

so vor 10 jahren,50jahren,100jahren,500jahren,1000jahren usw,usw.
wer darf bestimmen ab wann ?
vorallem warum ?
(so etwas gab es mal wirklich,500jahre spanische inquisition,wissenschaft VERBOTEN.)

anfang:einige dürften dann hier nicht schreiben können,weil ICH vor 30jahren bestimmt habe,das die IT enwicklung stagnieren soll.
ist doch alles sinnlos !
wer will denn so einen mist haben,mit dem ganzen elektrosmog und so?:ende ;-)

ich möchte auf die heutige technik nicht verzichten,speicher(usbstick) für die hose/hemdtasche GB/TB.
ins internet(mal eben)und in einem forum etwas an blödsinn schreiben ;-)
vor 20jahren wäre das NICHT möglich gewesen.

jede entwicklung in der molekularforschung bringt uns in allen bereichen ein stück in der entwicklung vorwärts.
vieles ist in der medizin erst heute möglich,weil computer es berechnen können(grösse/leistung).
hoffe das ich es noch erlebe werde, wenn die ersten nanoroboter in der medizin eingesetzt werden.

aber in den nächsten PC-shop und die neueste CPU/GPU kaufen,um aufzurüsten ;-)

tut mir leid ,wenn die entwicklung sich nicht nach deinen/meinen/unseren wünschen richtet.
"so ist das leben"

bis jetzt dachte ich immer,jeder wäre in der lage,etwas über den tellerrand zu schauen ? SCHADE :-(

gruss
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Also ich hab ja nichts gegen weiterentwicklungen in der Computerforschung. Aber ich muss sagen, dass ich es eindeutig sympathisch fände, wenn die Entwicklung mal stagnieren könnte. Ich bin mit dem gesamten Zeug aufgewachsen, aber irgendwo ist m.E. mal Schluss. Wofür braucht man den ganzen Kram?
Ich zocke doch einigermassen viel, interessiere mich für IT-Technik und so weiter doch ich bin immer mehr der Meinung, dass ich viel lieber in der Zeit nach dem Krieg so in den 50ern aufgewachsen wäre. Damals galt eine Freundschaft noch was, heute geht alles über fb und so weiter - ich glaube, dass diese Entwicklungen die Gesellschaft nicht nur verbessern werden und hoffentlich irgendwann die Menschen merken, dass sie den ganzen Kram gar nicht brauchen.
Im Moment ist es noch so, dass man seinen Lebensstil im Sinne von elektronischem Konsum noch kontrollieren oder bis zu einem bestimmten Grad auch einschränken kann, bald wird das aber nicht mehr so sein. Die Bücher und Zeitungen werden verschwinden, statt dessen wird man falt, roll und klappbare Bildschirme haben, über die alles läuft, wahrscheinlich wird der Mensch verlernen zu sprechen, weil man sowieso nur noch mit seinem Bildschirm durch die Gegend laufen wird.
Ist doch gut so, wie es ist. Meiner Meinung nach braucht man noch nicht mal 3D-Filme, vorher gings doch auch wunderbar.

Ich hoffe von tiefstem Herzen, dass die Welt nicht wird wie in einem Science Fiction Film.
http://pics.blameitonthevoices.com/022013/small_history of the death of culture.jpg
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Also ich hab ja nichts gegen weiterentwicklungen in der Computerforschung. Aber ich muss sagen, dass ich es eindeutig sympathisch fände, wenn die Entwicklung mal stagnieren könnte. Ich bin mit dem gesamten Zeug aufgewachsen, aber irgendwo ist m.E. mal Schluss. Wofür braucht man den ganzen Kram?
Ich zocke doch einigermassen viel, interessiere mich für IT-Technik und so weiter doch ich bin immer mehr der Meinung, dass ich viel lieber in der Zeit nach dem Krieg so in den 50ern aufgewachsen wäre. Damals galt eine Freundschaft noch was, heute geht alles über fb und so weiter - ich glaube, dass diese Entwicklungen die Gesellschaft nicht nur verbessern werden und hoffentlich irgendwann die Menschen merken, dass sie den ganzen Kram gar nicht brauchen.
Im Moment ist es noch so, dass man seinen Lebensstil im Sinne von elektronischem Konsum noch kontrollieren oder bis zu einem bestimmten Grad auch einschränken kann, bald wird das aber nicht mehr so sein. Die Bücher und Zeitungen werden verschwinden, statt dessen wird man falt, roll und klappbare Bildschirme haben, über die alles läuft, wahrscheinlich wird der Mensch verlernen zu sprechen, weil man sowieso nur noch mit seinem Bildschirm durch die Gegend laufen wird.
Ist doch gut so, wie es ist. Meiner Meinung nach braucht man noch nicht mal 3D-Filme, vorher gings doch auch wunderbar.

Ich hoffe von tiefstem Herzen, dass die Welt nicht wird wie in einem Science Fiction Film.

Ob uns technische Entwicklung weiterbringt oder nicht, hängt einzig davon ab wie wir sie nutzen. Ich breite mein Leben kein bisschen über Facebook, kommuniziere auch nicht darüber, aber um Events (Geburtstag, Feier, was auch immer) zentral zu planen ist das nicht so schlecht.
Jede Minute seine Mails über sein Smartphone zu checken ist nicht gut, ebenso wenig andauernd SMS schreiben/lesen während man gerade zusammen sitzt. Aber mobiles Internet um z. B. den U-Bahnplan für die Rückfahrt parat zu haben, das ist richtig gut, ebenso die SMS wenn man jemandem eine Info überbringen muss, dieser aber zum gewählten Zeitpunkt per Telefonat gestört werden könnte (weil er arbeitet, in der Vorlesung hockt, etc.).

Der Mensch ist ein lernendes Wesen. Anfangs baut er Mist, dann wird ihm das klar, und schlussendlich lernt er daraus. Die Menschen werden lernen, besser mit Technik und Platformen umgehen zu können.

Und zuletzt sollte man über den eigenen Tellerrand schauen können. Die Datendichte, von der in diesem Artikel die Rede ist, die werden wir Heimanwender wohl so früh nicht brauchen. Im professionellen und wissenschaftlichen Bereich ist das ganz anders. Modernste Supercomputer stöhnen heute unter den Berechnungen von Klimamodellen. Jeder Fortschritt wird hier dankbar entgegengenommen.

Und wie hat einst Bill Gates gesagt: Heimanwender werden niemals mehr als 64MiB RAM brauchen...?
Wie hieß es Anfang des letzten Jahrhunderts: wir haben alle Fragen der Physik beantwortet? Dann kamen Planck und Einstein und haben alle Vorstellungen von Energie und Materie auf den Kopf gestellt.

Der Idee "mehr werden wir niemals brauchen" braucht man wirklich nicht mehr zu folgen, das wurde doch so oft widerlegt...
 
AW: Spintronik-Speicher könnte ein Petabyte pro Quadratzoll Speicherdichte ermöglichen

Und wie hat einst Bill Gates gesagt: Heimanwender werden niemals mehr als 64MiB RAM brauchen...?

640 Kilobyte waren es sogar nur. Und ob es wirklich von Gates kommt, ist nicht sicher; mitunter ist das nie aus seinem Mund gekommen.

Mir kommt dabei aber eine Aussage (sinngemäß) in den Kopf, deren Quelle ich leider vergessen habe:

"Technik" ist immer das, was nach unserer Geburt entwickelt wird.

Soll heißen, technische Entwicklungen, mit denen man aufwächst, nimmt man oftmals gar nicht so sehr wahr wie alles, was im Laufe des eigenen Lebens dazukommt. Kühlschränke, elektrische Geräte allgemein, Bücher(!) usw. usf., das alles kennen wir nur als normal und stellen es daher kaum in Frage. (Letztens am Bahnhof drücke ein kleines Kind auf einen Bildschirm, der die Abfahrtszeiten anzeigt, und fragte die Mutter verwundert, warum da denn nichts passiert. Scheint, dass das Kind Touchscreens als "normal" kennt.) Das geschieht meist nur bei allem, was neu und unbekannt ist. Und mit zunehmendem Alter wird das meist noch ausgeprägter. Scheint ein "normaler" Verlauf zu sein.

Ich will damit im Übrigen nicht sagen, dass Kritik an der technischen Entwicklung unangebracht ist. Es gibt schließlich noch immer sehr viele Menschen, für die es normal ist, keinen Kühlschrank, Elektroherd und Computer bei sich herumstehen zu haben. Höchstens deren Einzelteile, die sie für uns unter schlechten Bedingungen fertigen dürfen, oder deren Abfälle, die wir hier aufgrund der ungesunden Inhaltsstoffe nicht entsorgen wollen.
 
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