Intel mit Gewinnrückgang und Umsatzverlust im vierten Quartal 2012: Ausblick aus Haswell

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Der Chipgigant Intel schließt das vierte Quartal 2012 mit einem starkem Gewinnrückgang ab und auch der Umsatz geht im Vergleich zu den vorherigen drei Monaten leicht nach unten. Die Jahresbilanz fällt damit gut zwei Milliarden US-Dollar schlechter aus als noch 2011.

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AW: Intel mit Gewinnrückgang und Umsatzverlust im vierten Quartal 2012: Ausblick aus Haswell

Mir kommen die Tränen.
Wie schrecklich nur 2 Milliarden Gewinn.

Wo kann ich spenden? :crazy:
 
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Von solchen Zahlen kann Amd doch nur träumen *grins*
Aber besonders der Letzter Absatz hat doch gute Infos für mich parat :
Im Rahmen der Quartalszahlen hat Intel bestätigt, dass die Produktion von Haswell anläuft. Noch im ersten Quartal sollen diese Prozessoren für den Verkauf qualifiziert werden.
Mein ZweitPC benötigt mal wieder ein Upgrade, da bietet sich Haswell an, einer der 35watt CPUs mit der verbesserten IGP wird es wohl werden *freu*
 
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Das ist nicht gut gar nicht gut!!! hoffe das das sich mit Haswell wieder ändern wird!! hoffe ich für Intel:daumen:
 
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Naja, es ist normal das in Q1 die gewinne zurück gehen. Guckt man sich mal die Statistik an sieht man das auch.

Ach kein thema müssen die Bestechungsgelder halt mal bissl weniger laufen dann klappts auch wieder mit mehr Gewinn.

Sehe ich auch so! :D
 
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Wenn ich richtig rechne: 2,47 Milliarden Dollar Nettogewinn geteilt durch 13,47 Milliarden Dollar Umsatz mal 100 = 18,34 % Umsatzrendite. Soviel bekommste nicht mal im nicaraguanischen Risikofond bei windigen Investmentbankern - ist doch ne Top-Rendite :-)
 
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Wäre diese Nachricht über AMD, gäb's bereits >100 Kommentare! :D
 
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Technologiefirmen müssen so eine hohe Umsatzrendite haben um Forschung zu bezahlen. Im deutschen Einzelhandel sind Umsatzrenditen im unterern 1stelligen Prozentberich üblich. Grundsätzlich bilden die Intel Zahlen nur den gesamt PC Markt ab und der ist rückgängig. Den Vergleich mit AMD kann man sich gerne sparen, die "Schwäche" von Intel ist keine Stärke von AMD.
 
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Wenn ich richtig rechne: 2,47 Milliarden Dollar Nettogewinn geteilt durch 13,47 Milliarden Dollar Umsatz mal 100 = 18,34 % Umsatzrendite. Soviel bekommste nicht mal im nicaraguanischen Risikofond bei windigen Investmentbankern - ist doch ne Top-Rendite :-)


aber umsatz ist nicht was man investiert hat, sondern was verkauft wurde, (die gewinne müssen die kosten ja nicht decken).
wenn man da alle kosten intels zusammenzählt schrumpft die nudel aber gewaltig.

btt:
2012 + 1,800,000,000 us dollar mehr in forschung und entwicklung. statt sich auszurhen erfinden die wohl als nächstes das rad neu.

p.s. nvidia wäre zwar nicht technologieführer geworden, aber mit dem geld hätten sie auch den arm-soc markt gerockt.
 
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Tja, so ist das halt an der Börse: Weniger verdient als im Vorjahr - obwohl immer noch Gewinne im Milliardenbereich - heisst effektiv: Alarmstufe Rot!



Kommt noch hinzu, dass die "Erwartungen" (sprich: Gerate mit akademischer Begründung) der sogenannten "Analysten" (lies: Kaffeesatzleser) verfehlt wurden: Weltuntergang!




Es interessiert heutzutage nicht mehr, ob Unternehmen Gewinn machen oder nicht, denn darum geht es im modernen Aktienhandel nicht mehr .... Früher, ja: Früher, da ging es noch darum Anteile an einem Unternehmen zu halten, und an deren realen Gewinnen zu partizipieren als Anteilseigner der Firma. Heutzutage wird Glücksspiel mit den Anteilsscheinchen der Firmen betrieben, basierend auf Vermutungen und modernen Weisssagungen. Werden die durch die Erwartungen der modernen Orakel virtuell in die Höhe getriebenen Kurse der Aktie nicht so von der Firma tatsächlich umgesetzt wie vom externen Deutungspersonal prognostiziert, wird der nur künstlich durch falsche Erwartungen in die Höhe getrieben "Wert" der Firma halt wieder mit einem Absturz auf ein normales Niveau abgestraft ... und mit den zwischendurch enstanden "Werten" zocken die Profis und an- und verkaufen die Anteilsscheine/Aktien, teils im Mikro-Cent-Bereich innerhalb von Sekundenbruchteilen ... sowas ist imo krank.



Intel geht es - im Gegensatz zu direkten Konkurrenten - herrvoragend, und läuft vor allem, was Architekturen und Fertigungstechnik betrifft dieser davon. Trotz mauer Wirtschaft und neu entstandener Konkurrenz im Tablet- und Smartphonemarkt (welche ARM-basiert ist), fährt Intel weiterhin dicke Gewinne ein, zwar nicht mehr soviel wie im Jahr davor, aber immerhin ... der Firma gehts folglich gut, aber das interessiert das Finanzgesocks nicht, da gehts um andere Dinge, siehe oben ...
 
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Tja, wenn die CPU nicht min. 50% mehr Leistung als der Vorgänger bringt, wer soll denn auch ständig aufrüsten, wegen so wenig Mehrleistung...
 
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Das Jahr war im Gegensatz zum Vorjahr auch nicht wirklich spannend, das bringt ein Shrink halt mit sich. Hinzu kommen die höheren Preise als bei Sandy Bridge.
Ich denke mit Haswell wird das wieder ganz anders aussehen, mit Glück so wie bei Sandy Bridge.
Wichtig für Intel ist aber, also nochmal: Für Intel, nicht zwingend für uns, das man sich auf den mobieln Markt konzentriert, da im Desktop Markt kaum was zu holen ist.

Ein Weltuntergang ist die Nachricht aber höchstens für ein paar Aktionäre, Intel gehts super und da braucht auch keiner traurig sein.
 
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Ja, so wird in der Regel definiert - aber bevor es den (IBM-)PC gab und er (und die diversen Clone) sich durchgesetzt hatte, stand das Kürzel PC für "Persönlicher Computer" - der IBM-PC hingegen war ein "Computer fürs Personal".
Ein Tablet oder auch ein Smartphone fallen wohl in die erste Kategorie. Egal wie man zu ihnen steht - Computer sind sie auf jeden Fall.
Es wird mal langsam Zeit, sich von veralteten Definitionen und Schubladendenken zu verabschieden.
 
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