Intel sieht die Xeon Phi als ideale Begleiter für reguläre Xeon-CPUs an, zusammen soll diese Kombination (gleiche Programmiersprache, gleiche Bibliotheken sowie Tools) effizient an hochparallelisierten Anwendungen rechnen - und der Weg hin zur Exascale-Leistung in einem Supercomputer sein. Die 5110P eignet sich aufgrund ihrer Datentransfer-Rate laut Intel beispielsweise für Content-Erstellung oder seismische Berechnungen, die kommende 3100-Serie mit dem Fokus auf DP-Rechenleistung mehr für Monte Carlo oder HPL. Für Endanwender oder gar PC-Spieler bleibt Xeon Phi allerdings wie gehabt eine Randerscheinung - etwa wenn Daniel Pohl Wolfenstein mit Raytracing vorführt.