Apple: Bundesjustizministerin kritisiert neue Nutzungsbedingungen

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung zu Apple: Bundesjustizministerin kritisiert neue Nutzungsbedingungen gefragt.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

Zurück zum Artikel: Apple: Bundesjustizministerin kritisiert neue Nutzungsbedingungen
 
Bei dem, was manche Leute eh freiwillig in diesen sogenannten Werbenetzw...äh ich mein Sozialnetzwerken einstellen, grenzt eh an Voyeurismus.

Ich bin bei wkw und meinVZ und hab dort lediglich meinen Vor- und Nachnamen...mehr aber auch nicht. Wer seine Adresse und dergleichen dort mit angibt, brauch sich auch nicht über Werbung oder Datenmissbrauch ärgern, wenn er regelrecht mithilft ;)
 
Was ich aber nicht verstehe: wieso will im Moment jeder die Daten des Nutzers. Google sammelt wie irre Daten, Facebook sammelt Daten wie wild, und Apple will nun auch meine Daten. Was zum Geier wollen die jetzt auf einmal alle von den Nutzern? Will man eine gläsernde Gesellschaft? Da sollte man eher das Netz abschaffen bevor es soweit kommt.
 
Die gesammelten Daten werden verkauft. Statistisch hochgerechnet und Werbewirksam eingesetzt. Googles Daten würden sogar einer werdenden Pommesbude eine lukrative und stark frequentierte Location ausspucken.

Natürlich nur gegen bares:daumen:
 
Solche Daten sind -wie Senti das schon beschrieben hat- sehr lohnenswert.

Also Beispiel seien Gewinnspielfirmen genannt, die dann mit ihren Prospekten dich nerven können, wenn sie deine Adresse haben. Dort wird nämlich damit gerechnet, das es "einen Dummen" geben wird, der sein Geld dort investiert.
 
Die wollen mehr Geld erwirtschaften, und das geht am leichtesten wenn man alle Daten von jedem Potentiellen Kunden hat.
Das man damit gegen den Datenschutz verstößt und die Leute in ihrer Privatsphäre verletzt ist denen Egal. Hauptsache es wird alles im Hintergrund gemacht und man stört sie nicht bei ihrem täglichen tun.

Beunruhigender finde ich jedoch eher, das es sehr viele Leute gibt denen es scheiß egal ist das man all die Daten sammelt, oder schlimmer noch, diese bewusst preisgibt.
Wie bei den vom Vampir genannten Sozialen-Netzwerken.
 
Bei dem, was manche Leute eh freiwillig in diesen sogenannten Werbenetzw...äh ich mein Sozialnetzwerken einstellen, grenzt eh an Voyeurismus.

Ich bin bei wkw und meinVZ und hab dort lediglich meinen Vor- und Nachnamen...mehr aber auch nicht. Wer seine Adresse und dergleichen dort mit angibt, brauch sich auch nicht über Werbung oder Datenmissbrauch ärgern, wenn er regelrecht mithilft ;)

Kann man denn bei Facebook, Svz etc. die Adresse angeben? Wär mir neu wenn es ginge. Ich habe dort ebenfalls nichts verwertbares für die Firmen - und ich habe recht viel. Und Freunden Fotos zu zeigen oder den Fußballnachmittag zu planen ist es doch manchmal ganz nützlich. Und wenn die meine ICQ Nummer weitergeben - annehmen tu ich fremde Leute sowieso nicht. Wo ist denn euer Problem damit :what:
 
Also ich bin "öffentlich" Sentionline und die EMail ist auch bekannt. Dazu spuckt Google einiges aus. Und er verwendet es für ziemlich viele nervige Spams. Weiss der geier wo die alle herkommen. Gut das Thunderbird einen Junk Filter hat, der mir täglich rund 40 Spam Mails fern hält.

In meinVZ etc. bin ich auch. Da heisse ich wiederum anders. Genauso strickt trenne ich auch Messengernummern und Adressen. Schon immer. Nur so kann man sich etwas von dem öffentlichen Müll abschotten.
 
Die Überschrift trifft den Nagel auf den Kopf:
"Bundesjustizministerin kritisiert neue Nutzungsbedingungen"...ja-und weiter? :what:

Die Politik hat keinen Einfluss auf die Geschäftspolitik von Apple, auch die Verleger müssen endlich mal erkennen, das die Menschen, die eben diese Technik nutzen, sich in Abhängigkeit von Apple begeben. Es gibt immer Mittel und Wege solche Dinge außer Kraft zu setzen und sich von dieser Datensammelwut einzelner Unternehmen zu entziehen.
Leider sehe auch ich die Bereitschaft freizügig und ohne Hinterfragen persönliche Daten weiterzugeben. Die Medien und die Politik konditionieren uns auf dieses Verhalten. Daher ist es um so wichtiger, das jeder mit seinen persönlichen Daten sorgfältig umgeht. Ob die Politik mittlerweile schon als übergeordnete Instanz eingreifen muss bleibt dahingestellt!
 
Bei Pc-Spielen werden vom Spieler auch schon viele Daten gesammelt.
Da brauch man nur mal an den Kopierschutz denken, bei dem man ständig mit dem Internet verbunden sein muss.
Da werden bestimmt auch ordentlich Daten übertragen. :schief:
 
ja und nu? nur mit kritisieren is auch nix getan.:daumen2:

übrigens sollte den nutzern von solchen geräten bewusst sein, auf was sie sich da einlassen. agb's sind schließlich nicht nur zum anschauen da, vor allem bei apple. außerdem könnte man auch den verkäufer vorher fragen, was man denn da für nen vertrag unterschreibt. meine meinung dazu.
 
Zurück