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  1. #11

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    AW: Umzug von SATA SSD auf M.2 MVME SSD

    Cloud, weil ich meine Daten auf unterschiedlichsten Systemen brauche. Ich habe nicht nur diesen Rechner, sondern auch noch mein Surface, Mac Book Pro, Laptop usw.. Auch auf dem Handy möchte ich auf die meisten der Daten zugreifen können. Außerdem: Stichwort "dezentrale Datensicherung"
    Meine Anwendungen (IDEs, Engines, Games usw.) gibt es zu 99% nicht als Portables. Das würde auch einfach nicht funktionieren. Und bei Anwendungen, die es unterstützen (wie Firefox), nutze ich natürlich auch Syn-Funktionen. Die meisten Projekte sind im GIT oder anderen CVS-Systemen. Das ist dann aber ja auch wieder die Cloud.
    Ganz ehrlich - der Mehraufwand eines lokalen Backups lohnt sich wirklich nicht.
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  2. #12

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    AW: Umzug von SATA SSD auf M.2 MVME SSD

    Zitat Zitat von takan Beitrag anzeigen
    ich will dich nicht enttäuschen, aber man kann viel falsch machen und eventuell läuft dann was nicht.
    Dann bin ich ja froh, das nicht vorher gelesen zu haben.
    M.2 NVMe SSD eingebaut
    Win10 Bootpartition (auf einer alten 160GB SATA SSD) mit Macrium Reflect Free auf die neue SSD gepielt
    PC herunter gefahren
    SATA SSD abgeklemmt
    PC wieder anschalten, u.U. noch im BIOS auf die neue SSD als 1. Bootmedium umschalten
    Win10 startet (für mich eher unerwartet) ohne jedes Problem und läuft seit Wochen fehlerfrei.

    Bei Bedarf hätte ich die Größe der Bootpartition noch anpassen können, bevor die restlichen 1,7TB der M.2 SSD zu einer weiteren Datenpartition wurden.

    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Klar, mit einem System-Image geht das, aber ganz ehrlich: Wie oft geht mal so ne Platte hops?
    Mit einem nicht verkonfigurierten Win10 Home potetiell alle 6 Monate, mit Pro "nur" alle 12 Mir ist die Sicherheit die 50€ für ein 1 TB 2,5" HDD und den (unbeaufsichtigte) Zeitaufwand jedenfalls für alle meine Windows-Geräte wert. Das spart mir auch die Archivierung von diversen Treibern, die Windows dann für ein Tablet oder schon nur den Intel-Netzwerkchip des PCs nicht mitliefert. Oder gar von Programmen, die es heute garnicht mehr gibt.

    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Ist mir in den letzten 25 Jahren vielleicht zwei mal passiert.
    Selbst bei den zweimal (einmal Win7 Update, einmal defekter SSD-Controller) fand ich es viel angenehmer, mein Backup zurück zu spielen als neu zu installieren und zwei Tage lang zu konfigurieren.

    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Wenn die Datenplatte hops geht, kommt halt ne neue rein und die Daten werden wieder aus der Cloud geladen.
    Dann hast Du entweder FTTH mit einem GBit Anschluss oder fast keine Daten. Meine derzeit knapp 2 TB an Daten auf den Daten-SSDs wollte ich nicht per VDSL 100 zurück spielen, das geht lokal von der 100€ HDD viel schneller. Da muss auch nichts andauernd laufen, selbst mein NAS läuft nur, wenn ich es benötige.

    Zitat Zitat von wuselsurfer Beitrag anzeigen
    Wenn die große SSD mal komplett abstürzt, gibt es feuchte Augen ohne Komplettimage.
    Nein. Die 160GB Systempartition wird aus dem Image zurück gespielt, die rechstlichen 1,7 TB an Daten (wenn sie denn voll wäre) aus dem lokalen Backup. Die paar daten, die nicht im (autoamtischen) Backup sind, sind auch nicht wichtig.

  3. #13

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    AW: Umzug von SATA SSD auf M.2 MVME SSD

    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Aber was bringt es mir, wenn alle Anwendungen auf einer anderen Platte installiert sind? Sobald ich das System neu aufsetzen muss, muss ich auch alle Anwendungen neu installieren. .
    Nein.
    Bei mir liegen sehr viele Programme auf der Partition E: ohne Probleme beim Systemrücksichern.
    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Alle Registry-Einträge sind dann ja auch futsch. .
    Die werden doch rückgesichert, wo ist das Problem?
    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Klar, mit einem System-Image geht das, aber ganz ehrlich: Wie oft geht mal so ne Platte hops? .
    Schon mal was von Windows 10 gehört?
    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    und die Daten werden wieder aus der Cloud geladen.
    Meine Daten kommen in keine Cloud .
    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Dazu dann immer warten, bis das Backup durchgelaufen ist...
    Die paar Minuten?
    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Die Übertaktung ist extrem stabil.
    Besonders beim Clonen mache Ausnahmen von der Regel Spaß.
    Geändert von wuselsurfer (30.03.2019 um 12:13 Uhr)

  4. #14

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    AW: Umzug von SATA SSD auf M.2 MVME SSD

    @wuselsurfer:
    Die ersten beiden Kommentare in deinem letzten Post hatte ich ja bereits im dritten Zitat des selben Posts beantwortet.

    Also ich hatte bisher erst ein mal Probleme bei einem Update von Windows 10 und die waren mit nem Bootmedium extrem schnell behoben. Meist funktioniert das Wiederherstellen der vorigen Version ja doch ziemlich gut. Diese Sicherung sollte man natürlich aktiviert haben. Allerdings muss diese nicht auf einem anderen Laufwerk liegen.
    Das einzige, wofür ein komplettes Backup auf einem anderen lokalen Laufwerk wirklich sinnvoll ist, ist der tatsächliche Tot des Datenträgers. Also wenn die Platte physisch den Geist aufgibt. Alles andere lässt sich wieder fixen.

    Ich verstehe ja, dass es sinnvoll ist, regelmäßig Backups des Systems zu machen, aber die Frage ist halt, wie wichtig es einem ist. Da mein System generell sehr stabil läuft und ich diese Art von Ausfällen nahezu nie hatte, sehe ich die Notwendigkeit BEI MIR einfach nicht. Alle wichtigen Daten sind halt auch dezentral gesichert.

    Und davon ab: Eine zweite Platte im selben System ist kein sinnvolles Backup. Selbst ein weiteres System (z.B. ein NAS) für das Backup ist nur bedingt sinnvoll. Ein Backup ergibt erst dann wirklich Sinn, wenn es dezentral - also physisch an einem relativ weit entfernten Ort - liegt. Und da kommt wieder die Coud ins Spiel. Ich kann auch theoretisch ein inkrementelles Backup in der Cloud einrichten. Das geht bei einer anständigen Internetverbindung (und die hab ich ja) relativ fix und ist dann wirklich sicher.

    Ich hatte z.B. mal bei meiner Tante ein automatisches Backup auf einer zweiten Festplatte eingerichtet. Das hat regelmäßig das komplette System gesichert. Dann ist bei ihr aber irgendwann das Mainboard abgeraucht und hat es geschafft, beide Festplatten zu frittieren. Da hat das Backup leider gar nichts gebracht.
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  5. #15

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    AW: Umzug von SATA SSD auf M.2 MVME SSD

    Aber um mal alle Verfechter des Backups zufrieden zu stellen, hier mal mein Plan:


    1. System-SSD (ca. 115GB) wird auf die 2TB EVO geklont.
    2. System-SSD wird entfernt.
    3. System-Partition wird auf 500 GB erweitert, um dort auch die wichtigsten Programme direkt installieren zu können.
    4. Die Restlichen 1,5TB der EVO werden als zweite Partition für weniger wichtige Programme sowie Spiele genutzt.
    5. Die zweite SSD wird entfernt.
    6. Alle Dateien liegen auf der vorhandenen HDD und werden automatisch in der Cloud gesichert.
    7. Die System-Partition wird regelmäßig inkrementell auf der HDD gesichert und somit auch in der Cloud.

    Somit habe ich ein wunderbar schnelles System und ein lokales UND dezentrales Backup.
    Lediglich die Installationen auf der zweiten Partition der EVO sind dann nicht gesichert, aber das sind dann in erster Linie Spiele. Die kann man bei Bedarf ja problemlos neu installieren.

    Easy going...
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  6. #16

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    AW: Umzug von SATA SSD auf M.2 MVME SSD

    Meine 970 evo sieht als Systemplatte stabilitätstechnisch kein Land gegen meine 850 Pro. Bin mal gespannt, was du über die Evo Plus berichten kannst.
    Als Spieleplatte/für manche Anwendungen taugt die 970 evo wiederum besser, da diese schneller ist und bessere Zugriffszeiten hat.
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  7. #17

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    AW: Umzug von SATA SSD auf M.2 MVME SSD

    Joah, wird noch ein paar Tage dauern. Die 2TB-Variante ist ja noch nicht wirklich verfügbar.
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  8. #18

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    AW: Umzug von SATA SSD auf M.2 MVME SSD

    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Aber um mal alle Verfechter des Backups zufrieden zu stellen, hier mal mein Plan:
    Mir ist es vollkommen egal, ob Du Backups erstellst oder nicht. Es ist weder mein System noch bin ich dafür verantwortlich.

    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Meist funktioniert das Wiederherstellen der vorigen Version ja doch ziemlich gut.
    Ziemlich gut reicht mir halt nicht. Lieber vorher ein Image erstellen lassen und dann ein garantiert und fehlerfrei laufendes System zurück spielen können wie mich auf ein "ziemlich gutes" Recovery von Microsoft zu verlassen oder mich bei einem HW-Defekt wieder 2-3 Tage mit der Installation und Konfguration des Systems zu beschäftigen.

    Was ist eine "anständige" Internetverbindug? Ich habe letztes Wochenende 200 GB an Bildern aufgenommen, da hat schon das Backup auf dem NAS (nur per GBit Lan angebunden) gut 35 Minuten gedauert (in der Zeit war das Lan quasi tot). Mit 40 MBit/s Upload (real 4 MByte/s, auch mein FTTH-Anbieter verkauft mir nicht mehr) dauert das mind. 15 Stunden. Will ich Montags dann noch Homeoffice machen, sind es eher 30 Stunden Uploadzeit.

    Das ganze gibt mir dann max. die selben techische Sicherheit wie eine nicht angeschlossene Backup-HDD. Die Datensicherheit ist (ohne eigene Verschlüsselung) sogar noch bedeutend geringer.

    Kein Cloud-Hersteller (mit Angeboten für den Privatbereich) garantiert die Wiederherstellbarkeit der Daten. Sie garantieren noch nicht einmal die Verfügbarekeit des Services zu ähnlichen Preisen wie heute in ein paar Jahren (siehe MS mit der Einstellung des unlimitierten Angebotes, Crashplan hat auch aufgegeben oder alternativ die Preise massiv erhöht). Und wenn man von den 0,2% Datenausfall bei Amazon 2011 oder Google 2015 betroffen war, ist es einem auch egal, dass es vorher und nachher keine Meldungen mehr zu ähnlicher Schlamperei gab.

    Dazu dann immer warten, bis das Backup durchgelaufen ist...
    Wer wartet da? Das Image läuft bei Bedarf im Hintergrund, aktuelle Daten werden bein Shutdown automatisch gesichert. Einzige Ausnahme sind solche Dinge wie die 200 GB an neuen Daten, die ich sofort gesichert haben wollte.

    Zitat Zitat von Lichtbringer1 Beitrag anzeigen
    Meine 970 evo sieht als Systemplatte stabilitätstechnisch kein Land gegen meine 850 Pro.
    Was soll das bedeuten? Meine 970 Evo 1TB läuft bisher (als Zweitlaufwerk mit gut 500 GB an VMs) genauso problemlos und anscheinend ohne Datenfehlen wie die 3-5 Jahre alten SATA SSDs im alten PC.

    Da ich bisher mit 6 TB Schreibleistung pro Jahr auf den SSDs locker ausgekommen bin, werde ich weder die 600 TBW der 970 EVO 1TB noch die 400 TBW der Intel 660p 2TB jemals auch nur ansatzweise erreichen.

    Wenn eine der SSDs Datenausfälle haben sollte, wird entweder der Fehler behoben oder sie fliegt raus.

  9. #19
    Avatar von IICARUS
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    AW: Umzug von SATA SSD auf M.2 MVME SSD

    Bei mir laufen die Backups auch im Hintergrund und meist bekomme ich gar nichts davon mit und selbst wenn das Backup manuell starte kann ich es im Hintergrund laufen lassen. Bei mir wird aber keine Datenverbindung aufgebaut, da ich dazu ein Festplatte im Rechner mit verbaut habe. Ein NAS habe ich mir zwar auch schon überlegt aber immer wieder verwiesen da es sich wegen dem bisschen bei uns mit 3 Rechner nicht lohnt.
    PC: I9 9900K ■ Asus ROG Maximus XI Hero ■ 32GB Patriot Viper RGB schwarz DDR4-3600 DIMM CL16 ■ MSI GeForce RTX 2080 Sea Hawk EK X
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  10. #20

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    AW: Umzug von SATA SSD auf M.2 MVME SSD

    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Meist funktioniert das Wiederherstellen der vorigen Version ja doch ziemlich gut.
    Genau das funktioniert bei Windows 10 manchmal gar nicht.

    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Und davon ab: Eine zweite Platte im selben System ist kein sinnvolles Backup.
    Hat ja auch niemand behauptet.

    Aber wenn C:\ komplett abraucht, ist es sehr nützlich, wenn nicht alles auf der gleichen Platte (nicht Partition) liegt.
    Hab ich schon hunderte male erlebt im Service.

    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Selbst ein weiteres System (z.B. ein NAS) für das Backup ist nur bedingt sinnvoll. Ein Backup ergibt erst dann wirklich Sinn, wenn es dezentral - also physisch an einem relativ weit entfernten Ort - liegt.
    Ich sehe das etwas anders, aber es sind DEINE Daten.

    Ich habe zwei externe HDs, die nur zur Sicherung mit dem PC verbunden werden und nur nacheinander.

    Meine wichtigen Daten kommen in keine Cloud .

    Zitat Zitat von garv3 Beitrag anzeigen
    Dann ist bei ihr aber irgendwann das Mainboard abgeraucht und hat es geschafft, beide Festplatten zu frittieren. Da hat das Backup leider gar nichts gebracht.
    Ist mir bisher in den Letzten 35 Jahren ein mal passiert.

    Selbst dann waren noch Daten lesbar mit Spezialprogrammen, trotz teilweise zerstörter FAT.
    Das hat zwar einen Tag gedauert, brachte aber um die 10 GB wieder zurück.

    Zu Deinem Umbau-Plan:
    3. System-Partition wird auf 500 GB erweitert
    Wie machst Du das?
    Weshalb erfolgt VOR dem Umbau keine Komplettsicherung (System+ Daten)?

    Viel Spaß beim Umbau.
    Geändert von wuselsurfer (30.03.2019 um 17:06 Uhr)

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