Das geht bei Linux verdammt schnell. Sobald du etwas anderes möchtest als eine Textdatei schreiben, heißt es wieder irgendwelche kryptischen Zeilen in dem Terminal eintippen, die dann wieder nicht funktionieren weil jede Linux Distribution das irgendwie anders macht, irgendwas anderes nutzt, oder irgendein "Paket" etc nicht installiert ist.
Erfahrene Linux Nutzer werden jetzt sagen "Wo ist das Problem?". Das liegt daran das Linux Nutzer auf so etwas auch richtig Bock haben. Wenn du aber Dinge einfach willst, z.b. Dinge mit der Maus ändern und nicht mit kryptischen Commandozeilen die du dir merken musst, dann pisst dich Linux schon nach ein paar Tagen an. Ist übrigens auch der wahre Grund weshalb die meisten Windows Nutzer mit Linux nichts anfangen können. Oder der Grund weshalb die meisten doch wieder zurück auf Windows wechseln.
Apple = für Leute die gar kein Bock haben sich Gedanken machen zu müssen
Windows = für Leute die es einfach mögen und Spiele spielen
Linux = für Leute die sich gerne im Terminal aufhalten
Versuch nur mal einen Nvidia Treiber unter Linux zu installieren, viel Spaß.
Junge, du hast sehr viele Vorurteile und zu wenig aktuelle Ahnung, von was du da redest.
Sämtliche von dir angesprochenen Probleme treffen übrigens auch auf die Windows-Timeline zu.
Ich hatte in 30 Jahren Windows so viele Probleme mit dem System, da waren Anfänger mit allem überfordert.
Das fängt bei Treiberproblemen mit nicht vorhanden, Bluescreens, Bugs und Instabilitäten an, geht über Windows-Updateprobleme, Reparaturinstallationen, Upgrade(fallen), hin bis zu kaputten Dateisystemen und absolut identischen Terminalbefehlsketten wie unter Linux, um etwas zu managen.
Ich musste Freitag bei der Arbeit einen Windows-PC "reparieren", weil die Person von der IT 2 neue Bildschirme hingestellt bekommen hatte, und dann ging der PC Sound mit Internetradio nicht mehr.
Lösung nach langer Suche von vorne bis hinten: im Monitor gibt es zwei Einstellungen: Automatik und PC-Audio. Mit letzterem liefs.
Linux ist mittlerweile optisch fast so weit wie Windows, also mit möglichst viel in grafischer Oberfläche verpackt und in schön, es gibt sogar eine komplette Taskmanagernachbildung von Win 11, falls gewünscht, Windows wird unter der Haube auch wieder mehr wie Linux, weil es da besser ist.
Nutze doch mal Winget mit UniGetUi, dann denkst du, du hast gerade einen Windows Skin für Linux installiert, da du dann endlich auch einen ordentlichen Paketmanager hast, der dir alle Softwareupdates zieht.
Natürlich muss man bei einem Umstieg bereitwillig ein paar Dinge lernen.
Ohne geht es nicht, es ist ja eine neue Software, so wie ein anderes Officepaket.
Und man hat nicht mehr alle identischen Programme, da muss man also auch Alternativen nehmen wollen, wenn es mit Wine udn Co. nicht geht.
Es gibt sogar absolute Neulinge, die den Umstieg schon vor Jahren geschafft haben, ganz alleine, ohne Jammern.
Wer das nicht mit etwas Hilfe schafft, der sollte sich auch nicht in der Arbeitswelt umorientieren und die Arbeitsstelle wechseln, es könnte ja eine andere EDV und oder CAD/CAM Software zum Einsatz kommen - oder gar Linux als betriebssystem.
Man darf gerne faul sein und keinen Bock drauf haben und das Risiko scheuen, das waren wir sicher alle eine gefühlte Ewigkeit, aber das klappt gerade jetzt wirklich supereasy, ich und mein Arbeitskollege sind hellauf begeistert, wie gut vor allem Spiele rennen.
Ich sag einfach mal, wenn das sogar unser Sven hier geschafft hat, dann schafft das doch wirklich jeder, oder?
hehe ^^
