News Windows-Spiele unter Linux: DXVK 2.7 senkt CPU-Overhead

PCGH_Sven

PCGH-Autor
DXVK ist in der neuesten Version 2.7 erschienen und macht das Gaming unter Linux noch besser. Die auf Vulkan basierende Implementierung und Kompatibilitätsschicht bringt zahlreiche Verbesserungen für DirectX 8, 9, 10 und 11 mit sich.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows-Spiele unter Linux: DXVK 2.7 senkt CPU-Overhead

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Mal schauen ob ich das durchhalte oder wieder auf Windows "muss" :ugly:

Das geht bei Linux verdammt schnell. Sobald du etwas anderes möchtest als eine Textdatei schreiben, heißt es wieder irgendwelche kryptischen Zeilen in dem Terminal eintippen, die dann wieder nicht funktionieren weil jede Linux Distribution das irgendwie anders macht, irgendwas anderes nutzt, oder irgendein "Paket" etc nicht installiert ist.

Erfahrene Linux Nutzer werden jetzt sagen "Wo ist das Problem?". Das liegt daran das Linux Nutzer auf so etwas auch richtig Bock haben. Wenn du aber Dinge einfach willst, z.b. Dinge mit der Maus ändern und nicht mit kryptischen Commandozeilen die du dir merken musst, dann pisst dich Linux schon nach ein paar Tagen an. Ist übrigens auch der wahre Grund weshalb die meisten Windows Nutzer mit Linux nichts anfangen können. Oder der Grund weshalb die meisten doch wieder zurück auf Windows wechseln.

Apple = für Leute die gar kein Bock haben sich Gedanken machen zu müssen
Windows = für Leute die es einfach mögen und Spiele spielen
Linux = für Leute die sich gerne im Terminal aufhalten

Versuch nur mal einen Nvidia Treiber unter Linux zu installieren, viel Spaß.
 
Top :daumen:
Hab mir gerade CachyOS installiert und bisschen (mit ChatGPT) eingerichtet, z.B. MangoHUD.

Morgen noch kurz mein Unizeug auf Windows erledigen, dann beginnt Operation "2 Wochen CachyOS only"

Mal schauen ob ich das durchhalte oder wieder auf Windows "muss" :ugly:
Viel Erfolg! Linux macht Spaß, aber die Lernkurve ist ziemlich steil. Man muss bereit sein, sich in kurzer Zeit möglichst viel Wissen anzueignen. Zum Glück gibt es im Internet viele Informationen, wenn auch leider oft nur auf Englisch.
 
Das geht bei Linux verdammt schnell. Sobald du etwas anderes möchtest als eine Textdatei schreiben, heißt es wieder irgendwelche kryptischen Zeilen in dem Terminal eintippen, die dann wieder nicht funktionieren weil jede Linux Distribution das irgendwie anders macht, irgendwas anderes nutzt, oder irgendein "Paket" etc nicht installiert ist.

Erfahrene Linux Nutzer werden jetzt sagen "Wo ist das Problem?". Das liegt daran das Linux Nutzer auf so etwas auch richtig Bock haben. Wenn du aber Dinge einfach willst, z.b. Dinge mit der Maus ändern und nicht mit kryptischen Commandozeilen die du dir merken musst, dann pisst dich Linux schon nach ein paar Tagen an. Ist übrigens auch der wahre Grund weshalb die meisten Windows Nutzer mit Linux nichts anfangen können. Oder der Grund weshalb die meisten doch wieder zurück auf Windows wechseln.

Apple = für Leute die gar kein Bock haben sich Gedanken machen zu müssen
Windows = für Leute die es einfach mögen und Spiele spielen
Linux = für Leute die sich gerne im Terminal aufhalten

Versuch nur mal einen Nvidia Treiber unter Linux zu installieren, viel Spaß.
Selten so viel Quatsch und Vorurteile gelesen. Zeugt eindeutig davon, dass man keine Ahnung hat.
Vorgestern auf einem neuen Rechner Linix aufgesetzt. Ganz ohne einmal das Terminal zu nutzen. Anschließend die Partitionen angepasst, auch nicht im Terminal sondern ganz einfach mit einer grafischen Oberfläche und Maus Klickiklacki. Da ich nicht nur Textdateien schreibe auch Steam installiert um ein paar Games zu Zocken. Runterladen per Klickiklacki, starten, zocken.
Auf dem neuen Rechner habe ich noch nicht einmal das Terminal genutzt. Nicht, dass ich es nicht kann aber es war einfach nicht notwendig.

Was soll eigentlich, dass Problem sein den Nvidea Treiber für Lnux zu installieren?
Top :daumen:
Hab mir gerade CachyOS installiert und bisschen (mit ChatGPT) eingerichtet, z.B. MangoHUD.

Morgen noch kurz mein Unizeug auf Windows erledigen, dann beginnt Operation "2 Wochen CachyOS only"

Mal schauen ob ich das durchhalte oder wieder auf Windows "muss" :ugly:
Dich wird niemand zwingen zurück zu Windows zu gehen.
 
Das geht bei Linux verdammt schnell. Sobald du etwas anderes möchtest als eine Textdatei schreiben, heißt es wieder irgendwelche kryptischen Zeilen in dem Terminal eintippen, die dann wieder nicht funktionieren weil jede Linux Distribution das irgendwie anders macht, irgendwas anderes nutzt, oder irgendein "Paket" etc nicht installiert ist.

Erfahrene Linux Nutzer werden jetzt sagen "Wo ist das Problem?". Das liegt daran das Linux Nutzer auf so etwas auch richtig Bock haben. Wenn du aber Dinge einfach willst, z.b. Dinge mit der Maus ändern und nicht mit kryptischen Commandozeilen die du dir merken musst, dann pisst dich Linux schon nach ein paar Tagen an. Ist übrigens auch der wahre Grund weshalb die meisten Windows Nutzer mit Linux nichts anfangen können. Oder der Grund weshalb die meisten doch wieder zurück auf Windows wechseln.

Apple = für Leute die gar kein Bock haben sich Gedanken machen zu müssen
Windows = für Leute die es einfach mögen und Spiele spielen
Linux = für Leute die sich gerne im Terminal aufhalten

Versuch nur mal einen Nvidia Treiber unter Linux zu installieren, viel Spaß.
Junge, du hast sehr viele Vorurteile und zu wenig aktuelle Ahnung, von was du da redest.
Sämtliche von dir angesprochenen Probleme treffen übrigens auch auf die Windows-Timeline zu.
Ich hatte in 30 Jahren Windows so viele Probleme mit dem System, da waren Anfänger mit allem überfordert.
Das fängt bei Treiberproblemen mit nicht vorhanden, Bluescreens, Bugs und Instabilitäten an, geht über Windows-Updateprobleme, Reparaturinstallationen, Upgrade(fallen), hin bis zu kaputten Dateisystemen und absolut identischen Terminalbefehlsketten wie unter Linux, um etwas zu managen.
Ich musste Freitag bei der Arbeit einen Windows-PC "reparieren", weil die Person von der IT 2 neue Bildschirme hingestellt bekommen hatte, und dann ging der PC Sound mit Internetradio nicht mehr.
Lösung nach langer Suche von vorne bis hinten: im Monitor gibt es zwei Einstellungen: Automatik und PC-Audio. Mit letzterem liefs.
Linux ist mittlerweile optisch fast so weit wie Windows, also mit möglichst viel in grafischer Oberfläche verpackt und in schön, es gibt sogar eine komplette Taskmanagernachbildung von Win 11, falls gewünscht, Windows wird unter der Haube auch wieder mehr wie Linux, weil es da besser ist.
Nutze doch mal Winget mit UniGetUi, dann denkst du, du hast gerade einen Windows Skin für Linux installiert, da du dann endlich auch einen ordentlichen Paketmanager hast, der dir alle Softwareupdates zieht.
Natürlich muss man bei einem Umstieg bereitwillig ein paar Dinge lernen.
Ohne geht es nicht, es ist ja eine neue Software, so wie ein anderes Officepaket.
Und man hat nicht mehr alle identischen Programme, da muss man also auch Alternativen nehmen wollen, wenn es mit Wine udn Co. nicht geht.
Es gibt sogar absolute Neulinge, die den Umstieg schon vor Jahren geschafft haben, ganz alleine, ohne Jammern.
Wer das nicht mit etwas Hilfe schafft, der sollte sich auch nicht in der Arbeitswelt umorientieren und die Arbeitsstelle wechseln, es könnte ja eine andere EDV und oder CAD/CAM Software zum Einsatz kommen - oder gar Linux als betriebssystem.
Man darf gerne faul sein und keinen Bock drauf haben und das Risiko scheuen, das waren wir sicher alle eine gefühlte Ewigkeit, aber das klappt gerade jetzt wirklich supereasy, ich und mein Arbeitskollege sind hellauf begeistert, wie gut vor allem Spiele rennen.
Ich sag einfach mal, wenn das sogar unser Sven hier geschafft hat, dann schafft das doch wirklich jeder, oder?
hehe ^^ ;-)
 
Ich musste Freitag bei der Arbeit einen Windows-PC "reparieren", weil die Person von der IT 2 neue Bildschirme hingestellt bekommen hatte, und dann ging der PC Sound mit Internetradio nicht mehr.
Lösung nach langer Suche von vorne bis hinten: im Monitor gibt es zwei Einstellungen: Automatik und PC-Audio. Mit letzterem liefs.
Naja, dieses Beispiel passt hier nicht, was hat Windows mit den Monitor Einstellungen zu tun. Das Problem würde sicherlich unter Linux auch auftreten.

Vorurteile hin oder her. Manchmal gibt es schon spannende Geschichten unter Linux. Aber Windows ist nicht besser, nur anders.
Wie lange habe ich vor 8 Jahren gekämpft, damit unter Linux HDMI Audio am Intel NUC funktioniert. Am Ende bin ich auf der Terminal gelandet, weil es anders nicht lösbar war. Oder vor 6-7 Jahren damit gekämpft, damit bestimmte Software unter Linux installiert werden kann, Stichwort: Abhängigkeiten zu bestimmten Versionen irgendwelcher Pakete.

Vieles ist heute sicherlich besser geworden unter Linux, keine Frage. Aber diese Erlebnisse brennen sich bei jemanden ein und dann hat man einfach keine Lust mehr dazu. Ich würde mir wünschen, die Windows Nutzer würden nicht mehr über Linux hetzen, die Linuxer nicht mehr über Windows. Beide Systeme haben ihre Macken, aber eben andere.
 
Naja, dieses Beispiel passt hier nicht, was hat Windows mit den Monitor Einstellungen zu tun. Das Problem würde sicherlich unter Linux auch auftreten.

Vorurteile hin oder her. Manchmal gibt es schon spannende Geschichten unter Linux. Aber Windows ist nicht besser, nur anders.
Wie lange habe ich vor 8 Jahren gekämpft, damit unter Linux HDMI Audio am Intel NUC funktioniert. Am Ende bin ich auf der Terminal gelandet, weil es anders nicht lösbar war. Oder vor 6-7 Jahren damit gekämpft, damit bestimmte Software unter Linux installiert werden kann, Stichwort: Abhängigkeiten zu bestimmten Versionen irgendwelcher Pakete.

Vieles ist heute sicherlich besser geworden unter Linux, keine Frage. Aber diese Erlebnisse brennen sich bei jemanden ein und dann hat man einfach keine Lust mehr dazu. Ich würde mir wünschen, die Windows Nutzer würden nicht mehr über Linux hetzen, die Linuxer nicht mehr über Windows. Beide Systeme haben ihre Macken, aber eben andere.
Windows ist besser , hab gestern Linux probiert nach 3 start wars kapput. Und die Programme Speicherten ihre Einstellungen wieder nicht.
 
Windows ist besser , hab gestern Linux probiert nach 3 start wars kapput. Und die Programme Speicherten ihre Einstellungen wieder nicht.

Dann ist ja alles geklärt und der Thread kann zu. Alle anderen zum Thema auch. :P

Find's übrigens spannend, inzwischen täglich News zu Linux bei "pcghl.de" zu lesen. Da kann man ja fast nicht anders, als mitzumachen, wenn auch bisher nur spielerisch. Gern weiter so! :daumen:
 
Windows ist besser , hab gestern Linux probiert nach 3 start wars kapput. Und die Programme Speicherten ihre Einstellungen wieder nicht.
Davon sollte man sich aber nicht gleich entmutigen lassen! Einfach eine andere Distribution ausprobieren. "Versuch macht kluch!" :D Wie oft ich Windows schon installiert habe ...
Übrigens ... ich bin gerade mit Deepin 25 unterwegs, feine Distribution!
 
@FreierBenutzername Und auf wie viel Jahre Erfahrung mit Linux fußt deine Annahme bzw. wann hast du zum letzten Mal eine Linux-Distro ausprobiert? Vor 2 Monaten, vor 2 Jahren oder vor 10 Jahren?

Man muss mitnichten immernoch alles im Terminal machen oder mit Konfig-Dateien hantieren, das geht heute inzwischen auch ganz gut mit der GUI, z.B. in Linux Mint.
Und es gibt sogar Distros, die einem bei der Installation sogar die Möglichkeit geben, den nVidia-Treiber zu installieren. Und selbst wenn nicht, bieten manche Distros selbst nach der Installation immernoch über eine Treiber-GUI die nachträgliche Installation an.
Aber das Nvidia-Thema interessiert mich selber sowieso nicht (Radeon-User).

Man möchte meinen, aus der Sicht von Usern wie dir sind wir alle mit NixOS, Gentoo oder Arch Linux im Terminal Mode unterwegs, weil wir Konfig-Dateien und Terminal ja so lieben. :lol:
 
Das geht bei Linux verdammt schnell. Sobald du etwas anderes möchtest als eine Textdatei schreiben, heißt es wieder irgendwelche kryptischen Zeilen in dem Terminal eintippen, die dann wieder nicht funktionieren weil jede Linux Distribution das irgendwie anders macht, irgendwas anderes nutzt, oder irgendein "Paket" etc nicht installiert ist.

Erfahrene Linux Nutzer werden jetzt sagen "Wo ist das Problem?". Das liegt daran das Linux Nutzer auf so etwas auch richtig Bock haben. Wenn du aber Dinge einfach willst, z.b. Dinge mit der Maus ändern und nicht mit kryptischen Commandozeilen die du dir merken musst, dann pisst dich Linux schon nach ein paar Tagen an. Ist übrigens auch der wahre Grund weshalb die meisten Windows Nutzer mit Linux nichts anfangen können. Oder der Grund weshalb die meisten doch wieder zurück auf Windows wechseln.

Apple = für Leute die gar kein Bock haben sich Gedanken machen zu müssen
Windows = für Leute die es einfach mögen und Spiele spielen
Linux = für Leute die sich gerne im Terminal aufhalten

Versuch nur mal einen Nvidia Treiber unter Linux zu installieren, viel Spaß.
So ich gehe in die Suche: Treiber
1751874160283.png


als nächstes sucht Linux nach passenden Treibern und zeigt mir sie an.
1751874194084.png

Wie man sieht hatte ich schon den offiziellen Treiber von Nvidia gewählt. Fertig.

Ich würde behaupten dies ist einfacher unter Linux als Windows.

Mit AMD Karten braucht man das nicht machen.

AMD Karten werden im Kernel unterstützt und müssen nicht separat installiert werden.

Auch Berechtigungen für Festplatten erteilen, geht mittlerweile einfach von der Hand.

1751874396491.png



Dort klickt man das Laufwerk an und wählt "Eigentümer werden" an.
1751874475382.png

Es wird vieles immer schneller und einfacher. Allein die Installation von z.B Flatpak vorliegenden Anwendungen.
Ist quasi wie eine (.exe) unter Windows starten.


Die meisten Installationen sind in scripte gefasst die man per Copy & Paste in das terminal einfügen kann. Admin Passwort und ab gehts. Und was auch ein starkes gefühl ist, man ist Herr im Haus. Keine Telemetrie oder anderer scheiß ist installiert.
 
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Das geht bei Linux verdammt schnell. Sobald du etwas anderes möchtest als eine Textdatei schreiben, heißt es wieder irgendwelche kryptischen Zeilen in dem Terminal eintippen, die dann wieder nicht funktionieren weil jede Linux Distribution das irgendwie anders macht, irgendwas anderes nutzt, oder irgendein "Paket" etc nicht installiert ist.

Erfahrene Linux Nutzer werden jetzt sagen "Wo ist das Problem?". Das liegt daran das Linux Nutzer auf so etwas auch richtig Bock haben. Wenn du aber Dinge einfach willst, z.b. Dinge mit der Maus ändern und nicht mit kryptischen Commandozeilen die du dir merken musst, dann pisst dich Linux schon nach ein paar Tagen an. Ist übrigens auch der wahre Grund weshalb die meisten Windows Nutzer mit Linux nichts anfangen können. Oder der Grund weshalb die meisten doch wieder zurück auf Windows wechseln.

Apple = für Leute die gar kein Bock haben sich Gedanken machen zu müssen
Windows = für Leute die es einfach mögen und Spiele spielen
Linux = für Leute die sich gerne im Terminal aufhalten

Versuch nur mal einen Nvidia Treiber unter Linux zu installieren, viel Spaß.
Das kommt stark auf die Distribution bzw. den Desktop Manager an ,welche Auswahlmöglichkeiten es gibt wenn man im Dateimanager eine neue Datei erstellen will. Bei Gnome hat man ziemlich wenige Auswahl zumindest bei cachyos aber bei cachyos mit kde hat man eine große Auswahl. Das hat mich nämlich in der Tat auch etwas gestört bei Gnome. Ich werde mal ein Screenshot machen.

Windows = für Leute die es einfach mögen und Spiele spielen
Ich kenne eigentlich niemanden der Windows mag. Für 99 % ist es einfach Mittel zum Zweck. Jeder den ich kenne ist eigentlich unzufrieden mit Windows wegen der Art und Weise wie Microsoft sich verhält . Microsoft ist dermaßen kundenfeindlich und geht so gut wie gar nicht auf die Wünsche der klassischen Desktop User ein.
Man muss einfach mal sehen das wir jetzt endlich eine Alternative haben und das sollte man auch unterstützen.
Microsoft hat nichts Gutes mit unserem Hobby vor das Ziel heißt Cloud und völlige Abhängigkeit und Kontrolle. Die klassische offene hardwarebasierte PC Plattform soll sterben.

Edit: Screenshot vom Auswahlmenü bei neuer Datei angehängt.
 

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Viel Erfolg! Linux macht Spaß, aber die Lernkurve ist ziemlich steil. Man muss bereit sein, sich in kurzer Zeit möglichst viel Wissen anzueignen. Zum Glück gibt es im Internet viele Informationen, wenn auch leider oft nur auf Englisch.
Es braucht natürlich etwas Zeit, bis man sich ähnlich gut auskennt, wie unter Windows, das von vielen vorher etliche Jahre benutzt wurde. Ich denke aber, dass hauptsächlich dieser Anspruch dafür sorgt, dass man am Anfang sehr viel zu lernen hat. Installieren und loslegen ist kein größeres Problem, aber dann fragt man sich, wie man ein Overlay mit Leistungsdaten bekommt oder wie man die Grafikkarte tunen kann usw.
 
Das geht bei Linux verdammt schnell. Sobald du etwas anderes möchtest als eine Textdatei schreiben, heißt es wieder irgendwelche kryptischen Zeilen in dem Terminal eintippen, die dann wieder nicht funktionieren weil jede Linux Distribution das irgendwie anders macht, irgendwas anderes nutzt, oder irgendein "Paket" etc nicht installiert ist.
Dafür gibts ChatGPT, hat mir wie oben geschrieben sehr gut geholfen ;)
Aber auch kaum nötig gewesen, das meiste geht ohne Terminal

Versuch nur mal einen Nvidia Treiber unter Linux zu installieren, viel Spaß.
Habe ne 4090. Kein Problem bisher :D
 
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