Optionale Kompression iirc ja, den Rest weiß ich nicht. Ich glaube aber nicht, dass das Standard ReFS Subvolumes (in Windows) kann.
Das Problem an dem Vergleich ist, dass es nur in einem sehr speziellen Fall solche Geschwindigkeitszuwächse gibt der so fast nie auftritt. Es geht hier sehr vereinfacht gesagt darum, dass ReFS wenn man Daten kopiert in der Lage ist, einfach einen passenden TOC-Eintrag zu erstellen statt die Daten tatsächlich physikalisch zu kopieren. Natürlich geht das sehr viel schneller nur passende Verknüpfungen zu hinterlegen statt tatsächlich GB-weise Daten zu schreiben.
Nur hilft das ausschließlich dann, wenn ich Daten auf dem gleichen Datenträger/Filesystem duplizieren will. UNd die Anwendung ist schon sehr speziell und meistens wollen die Leute das ja auch physikaisch dupliziert haben, entweder als Backup oder um eine Kopie zu haben an der man arbeitet ohne Originaldateien zu ändern - und was passiert dann? Man erstellt die Kopie in 500 Millisekunden und wenn man dann an der (logischen aber nicht physisch vorhandenen) Kopie arbeitet bzw. diese Daten ändert ist ReFS trotzdem nachträglich gezwungen, eine physische Kopie zu schreiben... was dann genauso lange dauert wie bei NTFS.