Windows 10: Zwangs-Update für Version 1903 ist da

Spieler(!) die noch nicht 1909 installiert haben, verstehe ich offen gesagt nicht. Das installieren dauert auch nur Minuten, selbst die faulen Säcke können sich überwinden. Das ist doch sowieso nur ein kleines Upgrade, was kaum was verändert, was auch schon ausgereift ist.
Na ja, du bist der Erste der genau weiß, was ein Update macht. Respekt.
 
Im Gegensatz zu dir bin ich keiner der blind gegen MS meckert, alleinig fehlgeleiteter Aktionismus ist deine Triebfeder. Konstruktives in Form von Sachlichkeit, was man überprüfen kann, sprich handfestes, ist ein Fremdwort für dich. Wie geht es dir übrigens bei Apple, Linux oder Android, mit deren tausenden Lücken und auch den Datenschutzbedenken? :fresse:

Nachtrag:
Diese Platte hat MS schon bei XP bestätigt. Die ca 20.000 Fehler wurden kurz vor Verkauf eingeräumt. Viele wichtige wurden auch nach 10 Jahren noch nicht beseitigt.
Wenn man tagtäglich in der Presse unterwegs ist bekommt man das mit.
Die Platte stimmt immer noch, weil viele Nutzer wenig über periphere Dinge wissen.
Da kennst sich aber einer so wirklich aus :schief:
Du kennst also ein Betriebssystem für alle, die keine Fehler haben, keine Lücken, echt wahr, in welchem Paralleluniversum finde ich das?
MS ist gar nicht mal so schlecht unterwegs im Vergleich zu den anderen, der folgende Link wird dich erschüttern ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Linux kann man über jedes Update selbst entscheiden.
Das ist bei Windows 10 mit den großen Updatepaketen nicht möglich.

Dazu hat es MS bis heute noch nicht geschafft Updates ohne Neustart zu installieren.
 
Was aber eher daran liegt, dass viele Hersteller gar keine Updates bringen.
Dann lieber garkeine Updates als zwangs Updates die nich richtig funktionieren. :ugly:

Das ist bei Windows 10 mit den großen Updatepaketen nicht möglich.

Dazu hat es MS bis heute noch nicht geschafft Updates ohne Neustart zu installieren.
Komisch dass das bei Win 8/7 und den vorherigen ohne Probleme ging abgesehen von den Service Packs. :/
 
Das haben sie in Tschernobyl auch gemacht und am Ende.... :ugly:
Aber sie wußten wohl sehr genau, worauf sie zusteuern.
Nur haben die Bremsstäbe dann wohl gegenteilig gewirkt und die Schweinerei war fertig.

Die Windowsbasherei hat keinen Zweck.
Es ist einfach nicht möglich, etliche Millionen Zeilen Quellcode fehlerfrei zu programmieren.
Wozniak konnte das noch, ab System 4 war es dann vorbei.

Windows ist nicht besser oder schlechter, als andere Systeme, sondern anders.
Die Grundlagen sind anders, aber das wißt ihr ja.

Und sollte man in der Entwicklung endlich wieder auf die PC-Systemreihe und nicht auf das Touch-Kachelsystem mit Megabyte- statt Gigabytegroßen Updates setzen, die auch wirklich nötig sind, könnte man die Akzeptanz der Benutzer wieder erhöhen.
 
Komisch dass das bei Win 8/7 und den vorherigen ohne Probleme ging abgesehen von den Service Packs. :/
Auch bei WinXP/7 etc. muss man nach Updates neustarten. Einzige Ausnahme sind die mitgelieferten Updates für Anwendungen wie Office oder IE.

Bei einer Neuinstallation von Win7 sind das dazu mittlerweile locker mal 300 Updates, und selbst wenn man das Updatepack von Winfuture nimmt, will der teilweise nach jedem neustarten.
 
"Fusch" am Bau ka ob du diese Formulierung kennst, heißt es wurd nich richtig konstruiert. Bestes Beispiel hierfür die Storyline vom Film Deepwater Horizon
So, wie es aussieht, hast Du sehr wenig Wissen von der Reaktortechnik und deren Geschichte.
Es ist ein älterer Reaktortyp mit Graphitmoderation und ohne Druckbehälter.
Das war zur Bauzeit Standard in der Sowjetunion.

Ansonsten: https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Tschernobyl .
 
Brauch ich das denn wenn ich verstanden hab warum es in Tschernobyl zur Kernschmelze kam, nich wirklich. Was aber nun mehr offensichtlich die die solche Dinger betreiben nich verstehen is das es einige Alternative zur Kernfusion gibt wenn es darum geht Elektrizität/Strom herzustellen. Aber dies is ja mal wieder ein Kosten/Nutzen Faktor.
 
Brauch ich das denn wenn ich verstanden hab warum es in Tschernobyl zur Kernschmelze kam, nich wirklich.
Ich denke doch, aber gut.
Die Bemerkung "Pfusch am Bau" paßt da so gar nicht hin.

Was aber nun mehr offensichtlich die die solche Dinger betreiben nich verstehen is das es einige Alternative zur Kernfusion gibt wenn es darum geht Elektrizität/Strom herzustellen.
In Deutschland sind ja auch alle Reaktoren ohne Druckbehälter abgeschaltet.
 
Auch Siedewasserreaktoren haben Druckbehälter, sonst könnten sie keinen Dampfdruck erzeugen. Die Belastungen sind nur geringer als in einem Druckwasserreaktor. Und auch in Deutschland läuft sowas noch, Grundemmingen C soll erst in einem Jahr abgeschaltet werden. Was dieser Reaktor aber im Gegensatz zu Tschernobyl und Fukushima hat: Ein solides Containment drum herum. Das ändert nichts am normalen Betrieb, aber an den Auswirkungen eines weniger normalen Betriebs.

Aber ich sehe den Bezug zu Betriebssystemen nicht. Atomkraftwerke werden für bestimmte Szenarien geplant, gemäß dieser Planungen gebaut (ein paar Dübel, Rohre, etc. mehr oder weniger...) und sind dann innerhalb dieser Szenarien für ihre geplante Betriebsdauer (lol) sicher. (Sagen jedenfalls Techniker und Betreiber, nur Umweltschützer und Versicherungen kommen irgendwie zum gegenteiligen Schluss.) Taucht über die Szenarien hinweg plötzlich ein Experimentator, ein Tsunami oder ein Terrorist auf, hat man den GAU nicht wegen Pfusch, sondern wegen bewusster Sparmaßnahmen. Betriebssysteme dagegen werden für alle Szenarien als sicher geplant, aber dann wird die Umsetzung verpfuscht. Sobald die Mängel doch entdeckt werden, bessert man dafür nach (oder erklärt den Support für eingestellt) – was Atomkraftwerksbetreiber meist erst nach Zusage von Steuergeldern/-erleichterungen halbherzig machen.

Abgesehen davon, dass viele Leute glauben weder ohne Microsoft noch ohne Atomkraft leben zu können, obwohl bewährte Alternativen existieren, sind Windows und Atomreaktoren also ziemliche Gegensätze.
 
Was dieser Reaktor aber im Gegensatz zu Tschernobyl und Fukushima hat: Ein solides Containment drum herum.
Ich war schon lange nicht mehr im Kraftwerk.
Man vergißt so einiges ... .

Taucht über die Szenarien hinweg plötzlich ein Experimentator, ein Tsunami oder ein Terrorist auf, hat man den GAU nicht wegen Pfusch, sondern wegen bewusster Sparmaßnahmen.
Also die deutsche Kraftwerke sind für einen Absturz eines Starfighters ausgelegt.
Selbst bei idealem Aufprallwinkel kommt die Turbine nicht durch den Stahlbeton.
So stand es jedenfalls im Handbuch.

Bei einer F16 der Kanadier, die öfter mal einen Looping über Grafenrheinfeld gedreht hat, wäre ich mir da aber nicht so sicher, die hat mehr PS.

Betriebssysteme dagegen werden für alle Szenarien als sicher geplant, aber dann wird die Umsetzung verpfuscht.
Jein.
Mann kennt einfach die Fehlerquellen nicht, die bei späteren Szenarien (Netzwerke, neue Schnittstellen etc., Prozessorfehler, Datenüberlauf, ...) auftauchen.
Das kann man einfach nicht alles berücksichtigen und muß da ständig nacharbeiten.

Abgesehen davon, dass viele Leute glauben weder ohne Microsoft noch ohne Atomkraft leben zu können, obwohl bewährte Alternativen existieren, sind Windows und Atomreaktoren also ziemliche Gegensätze.
Richtig. :daumen:
 
Ein wirklich (nach meiner Erfahrung) sehr guter Weg war, Sicherheitsupdates 15-30 Tage und Funktionsupdates 90-180 Tage zurückzustellen was früher sehr einfach möglich war (zumindest in der WinPro version).
Powershell mit Adminrechten öffnen und:
Code:
#Update-Einstellungen
##Feature-Update verzögern 270 Tage
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Microsoft\WindowsUpdate\UX\Settings" -Name DeferFeatureUpdatesPeriodInDays -Value "270"
##Quality-Update verzögern 14 Tage
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Microsoft\WindowsUpdate\UX\Settings" -Name DeferQualityUpdatesPeriodInDays -Value "14"

Oder für wen die Powershell Hipsterkram ist, dann cmd mit Adminrechten und:
Code:
#Update-Einstellungen
##Feature-Update verzögern 270 Tage
REG ADD "HKLM\SOFTWARE\Microsoft\WindowsUpdate\UX\Settings" /v "DeferFeatureUpdatesPeriodInDays" /t REG_DWORD /d "270" /f
##Quality-Update verzögern 14 Tage
REG ADD "HKLM\SOFTWARE\Microsoft\WindowsUpdate\UX\Settings" /v "DeferQualityUpdatesPeriodInDays" /t REG_DWORD /d "14" /f
Funktioniert auch in der Home-Version.
 
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