Windows 10-Update: Grund für Update-Blockade soll transparenter werden

PCGH-Redaktion

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Manche Nutzer müssen Monate warten, ehe eine neue Version von Windows 10 für ihren PC verfügbar ist, weil das Update aus Inkompatibilitätsgründen zurückgehalten wird. Microsoft will das nun transparenter darstellen.

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Würde mich in der Tat auch interessieren, meist ist es mein Gaming-Rechner der das Update erst nach Monaten erhält, wobei da nix Exotisches drin ist, Home Server und Notebook sind meist recht zeitnah dabei, meist das Notebook zuerst.
 
Würde mich in der Tat auch interessieren, meist ist es mein Gaming-Rechner der das Update erst nach Monaten erhält, wobei da nix Exotisches drin ist, Home Server und Notebook sind meist recht zeitnah dabei, meist das Notebook zuerst.

Grundsätzlich und weltweit betrachtet könnten Notebooks viel weiter verbreitet sein als Gaming-Rechner. Weshalb mit einem raschen Notebook-Update mehr Kunden zufriedengestellt werden als mit einen Update das speziell alle Gaming-Rechner abdeckt. Vielleicht sind für Microsoft einfach Gaming-Rechner exotisch.

Schließich wissen wir ja von den Steamumfragen - dass die meisten Leute auf Rechnern spielen, wo Nerd-Gamer (oder PCGH-Leser) sich seit Jahren fragen, ob da mehr drauf läuft als Tetris und Mahjong.
 
Würde mich in der Tat auch interessieren, meist ist es mein Gaming-Rechner der das Update erst nach Monaten erhält, wobei da nix Exotisches drin ist
Genau. Mein Schenker XMG Fusion wurde sofort und ohne Probleme auf 2004 umgestellt.
Mein Eigenbaudesktop ca.6 Wochen danach. Fehlermeldung „Ihr Gerät ist noch nicht so weit“ oder so ähnlich.
 
Grundsätzlich und weltweit betrachtet könnten Notebooks viel weiter verbreitet sein als Gaming-Rechner. Weshalb mit einem raschen Notebook-Update mehr Kunden zufriedengestellt werden als mit einen Update das speziell alle Gaming-Rechner abdeckt. Vielleicht sind für Microsoft einfach Gaming-Rechner exotisch.
Ist auch meine Vermutung, insbesondere wenn man noch berücksichtigt, dass in Firmen ja auch zum Großteil Notebooks von der Stange kommen und die möglichst schnell auf aktuellstem Stand sein sollen.
 
Mein Laptop, ein Helios 700, war auch etwa 3 Monate geblockt. Dann freigegeben, Update installiert und keinen Sound mehr gehabt. Soundchip wird nicht mehr erkannt (bekanntes Problem seitens Microsoft) und es gibt keinen Workaround, da auch eine Treiberneuinstallation, etc nicht funktioniert. Also wieder Rollback.

Ich habe 3 Geräte, und von den letzten 2 Funktionsupdates durfte ich 2 Rollbacks machen aufgrund von bekannten, aber nicht behobenen Problemen.
 
Genauere Informationen und bessere Kommunikation würden sicherlich zu geduldigeren Usern führen, wenn man mal wieder monatelang auf ein update wartet.
Keine schlechte Sache.
 
Finde ich eine gute Sache. Ich habe das Mai-Update für Windows 10 erst Ende August erhalten und hab nie verstanden wieso.
 
Genau. Mein Schenker XMG Fusion wurde sofort und ohne Probleme auf 2004 umgestellt.
Mein Eigenbaudesktop ca.6 Wochen danach. Fehlermeldung „Ihr Gerät ist noch nicht so weit“ oder so ähnlich.
Genau das hatte ich auch. Scheint wirklich so zu sein, dass Microsoft zuerst die OEM-Kisten updated...
 
Was sind denn explizit Gaming-Rechner? Du meinst wohl eher Desktop-PCs
Ich kenne mehr Leute die gefühlt einen 15 Jahre alten PC zuhause haben und nur was verändern, wenn die Kiste in Windows zum stottern anfängt oder schlicht was kaputt geht und bereits stöhnen wenn ein gesamter PC mehr als 400€ kostet. Also User die eine Art fast schon feindliche Beziehung zum PC haben und sich fragen wozu dieses verdammte Windows von Jahr zu Jahr mehr RAM verbraucht...

Diese User haben einen Desktop-PC vermutlich mehrheitlich ohne dezitierte Grafikkarte oder nur was uraltes wofür es schon lange keine neuen Treier mehr gibt. Ich würde sagen einen Gaming-Rechner kann man erst einen Rechner nennen, wenn darin etwas mit Pixlebeschleunigung ruht, was mit 5 bis 10 Jahre alte Games keine große Probleme hat, diese in maximalen Details darzustellen. Und alles was bei Windows 10 und sonst relativ anspruchslosen Anwendungen in irgendeiner Form "Schluckauf" bekommt ist kein Gaming-Rechner hat aber trotzdem das was man den Desktop-Betrieb nennt.

DesktopPCs sind nicht gleich Gaming-Rechner.
 
Also mit Build 2004 haben sie den Vogel abgeschossen, ich höre von allen Seiten nur Warnungen und man bekommt den Eindruck man geht am besten von 1909 dann direkt auf 2009.
 
Manche Nutzer müssen Monate warten
müssen? Kenne einige bei denen liefen schon die 18XX "Upgrades" total mies.
Da ist "nicht-wollen" eher angesagt. Selbst das akt. 2004 soll ja noch Probleme machen.

Meine Erfahrung ist das bei einer Neuinstallation es öfter gut geht als zum Xten mal ein
"Upgrade" drüberzuziehen.
 
Wie gesagt es ist nicht nur Eindruck. Bei mir privat habe ich wegen USB3.0 Problemen gleich wieder zurück auf 1909 gerollt. In der Firma mussten wir es sperren wegen Siemens Software, wobei laut Siemens das Problem auf Seiten Microsoft liegt, was auch glaubhaft ist, weil Microsoft nun sogar die Update Abfrage Siemens wegen angepasst hat, und wenn Teamcenter oder Solid Edge entdeckt wird, wird Build 2004 gesperrt.
 
Also ich hab das 2004 Update erst sehr spät bekommen(letztens erst) und bei mir läuft's problemlos.
Vielleicht noch mal n Test machen ?
Evtl. haben die in der Zwischenzeit ja alles mögliche so hingedängelt, dass es mehrheitlich jetzt passt.

PS: Bei Firmenrechnern mit spezieller Software wäre ich natürlich immer extrem vorsichtig.
Ich hab ja nur n simplen Zock PC. Wenn mein PC nicht läuft, kann ich nich zocken.
Wenn in einer Firma viele PCs ausfallen, sieht das anders aus.
 
Ich habe noch mit keinem Feature Update je Probleme gehabt. Ich installiere aber auch keine obskuren Tools, die an Windows rumschrauben, keine Security-Suites oder Viren Scanner.

Und generell kann man jedes Feature Update zurückdrehen. Ein Image-Backup von C: habe ich sowieso immer (ihr nicht?). Und dass man nach einem Feature Update den einen oder anderen Treiber nachinstallieren muss, stört mich kein bisschen.

Die Mär, dass eine Neuinstallation besser wäre, hält sich auch penetrant und kommt noch aus der Zeit, wo MS in-Place Updates mit mehr oder weniger großem Erfolg versucht hat.
 
Ich habe noch mit keinem Feature Update je Probleme gehabt. Ich installiere aber auch keine obskuren Tools, die an Windows rumschrauben, keine Security-Suites oder Viren Scanner.
Probleme hatte ich nicht, es dauerte eben nur länger bis mein DesktopPC auf 2004 aktualisiert wurde. Den Grund dafür zu erfahren, das war der Anstoss für dieses Thema.
 
Ja, das Problem ist ja nicht selten und auch der Grund dieses News-Beitrags. Man kann das Update dann trotzdem erzwingen (über ein kleines Tool von MS zum Runterladen). Ich hab das einige Male gemacht. Viele Treiber und HW-Komponenten stehen bei MS erst mal auf der schwarzen Liste, bis man es getestet hat. MS will wohl möglichst Fehler und nicht mehr bootbare Systeme vermeiden und ist daher eher vorsichtig mit der Freigabe von der Installation.
 
Microsoft möchte transparenter werden?:lol:
Dann sollte man zuerst einmal mit dem ausspionieren aufhören und dann sehen wir mal weiter.
 
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