Wer nutzt welche Software wofür und warum??

TCausH

PC-Selbstbauer(in)
Da die vielen Linux Repositorien und Github/-lab bekanntlichermaßen unzählige Programme für ebenso unzählige Anwendungsfälle bereitstellen, wäre es interessant zu wissen was der Pool an Software so alles zu bieten hat. Man kann schließlich nicht alles kennen und so kann man sich Inspiration holen oder findet evtl. genau das kleine unbekannte Tool welches man schon immer gesucht hat.
Ich starte mal:

Distro: Arch

Desktop/WM: Hyprland

Login manager: Ly oder GDM, je nach Laune

Terminal: Kitty oder Ghostty

Terminal prompt: oh-my-posh

Bootloader: Grub

Splashscreen: Plymouth

Applauncher: rofi-wayland mit Kernel- , update-, und systemcleanerscript

Wallpaper: waypaper + swaybg

Bar: Hyprpanel

Design-, Theme- und Iconverwaltung: NWG-look und qt6ct

Filebrowser: Nemo +plugins: translations/samba-share

Browser: Brave + Firefox

Musicplayer: Deadbeef, DER Hifi-player, pipewire nativ, 32bit floating support

Bildbetrachter: Eye of Gnome

Bildbearbeitung: Krita

PDF und Handschrift: Xournal++

AUR Helper: yay

Maus- u. Trackballverwaltung: Solaar, weil beides logitech

GPU Tool: Lact

HUD: Mangohud

Systemmonitor: BTop-gpu + pw-top

KI: Perplexity-ai-app (pro-abo)

Wine und Proton: Protonplus

...to be continued...
 
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Hey! Das ist eine gute Idee! Vieles aus Deiner Liste kenne ich, manches nicht. Magst Du noch ein paar Infos ergänzen bzw. hattest Du das sowieso noch vor (bspw. Gründe)? Auch Unterschiede wie Terminal gegenüber Terminal prompt, was ist bspw. HUD, Bar, Splashscreen, App-Launcher, AUR-helper, ... in den Kategorien aber auch in den genannten Programmen wie LACT evtl. auch Vor- und Nachteile? Mein Eindruck beim Lesen Deiner Beiträge ist, dass Du recht tief in der Materie drin steckst. Für mich sind sie ein Mehrwert und ich lerne neues dazu, deswegen lese ich sie mit Interesse. Die von mir erwähnten Änderungen würden natürlich bedeuten, dass die Liste stark erweitert werden müsste (anhand Spoiler?) und die Ausarbeitung um einiges aufwendiger machen, aber vielleicht kannst Du zumindest ein paar Infos noch ergänzen - für Newbies wäre das sicher hilfreich ...
 
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der terminalpromt ist die eingabezeile im terminal, die kann man mit verschieden tools wie oh-my-posh stark verändern. link
HUD ist das overlaytool für die fps anzeige/systemauslastung ingame. was die bar angeht so ist die sinnvoll wenn man einen windowmanager statt einen klassischen desktop nutzt, damit man z.b. eine uhr, workspaces, netzwerkmodule o.ä. hat. das gleiche betrifft den app-launcher der programme, befehle oder scripte startet, ähnlich wie ein startmenü bei einer desktopoberfläche. der splashscreen ist das bunte bild beim bootvorgang bzw. die animation nach dem bootloader, das kann man individualisieren. der AUR-helper ist wie pacman, nur das man da das AUR mit als repositorium hat. es ist quasi eine erweiterung und vereinfachung der paketverwaltung auf terminalebene. es gibt auch noch octopi als gui. nebenbei: pacman ist die beste paketverwaltung im ganzen linuxland, da kommen die anderen wie apt, dnf oder zypper.
LACT nutze ich anstelle von corestrl weil ich alles strikt auf GTK umgestellt habe.
danke für das kompliment das meine beiträge ein mehrwert für dich sind und ja ich bin sehr tief in den kaninchenbau namens arch gefallen und es geht immer tiefer. bei mir war es der moment als ich beschlossen habe hyprland auszuprobieren und jetzt nicht mehr davon weg komme. die lernkurve setzt zwar sehr hoch an und ist sehr steil, dafür bekommt man aber auch sein eigenes system und das fühlt sich extrem gut an. mitlerweile gebrauche ich regelmäßig, fast ständig, perplexity da die informationsbeschaffung per ki so viel effizienter ist als klassische suchmaschinen. dazu kommt das ich iwie lerngeil bin. mit einem normalen debian basierten lts system würde ich nach einem tag an langeweile sterben :)

edit:
ich kann immer nur wieder das wiki von arch empfehlen, egal welche distro, eine der besten informationsquellen für linux.
 
Also bei mir bleibt tatsächlich das meiste Default:
Als Main-Distro: Fedora (auf der ich meistens Arbeite oder meine VMs laufen lasse)
Als VM(aktiv): Debian, Ubuntu, Fedora, Opensuse, Tails
Als Server(aktiv): Debian, Alma Linux, Proxmox(Debian)
Für Alte Laptops: Immer wieder neue Distros, MX Linux, Debian, TinyCore,...
Software (Desktop):
DE: Gnome und KDE + die Standard Tools
Virtualisierung : VMVirtmanager, Container (Docker + Podman)
Programmierung: VSCode
AV: ClamTK
Bildbearbeitung: Gimp
Videobearbeitung: Kdenlive
Messanger: Signal
Email: Thunderbird
Cloudclient: Nextcloud
Office: Libreoffice + Onlyoffice
Browser: Firefox
+ vieles mehr (Gerne kann ich bei Interesse mehr auflisten. Falls Server interessant sind kann ich es auch auflisten)
 
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Mail/News: Claws Mail
Editor: vim
Virtualisierung: VirtualBox
Terminal: xterm mit bash
 
Uhoh...

Distro: Kubuntu 24.04.2 LTS
Shell: bash für einfachen Dateikrams, pwsh für komplizierten Mist
Virtualisierung ganz banal über Virtualbox, hab da aber auch nur eine, max. zwei Maschinen, um Dienste zu testen, bevor ich die auf den hauseigenen Ubuntu-Server werfe
Browser: Firefox und Edge
Mail: Thunderbird
Editor: VSCode und nano
Office: das mitgelieferte LibreOffice
Multimediaplayer: VLC

Der Rest ist mehr oder weniger Mainstream, wie man es von Kubuntu kennt.
 
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