dann bringt ein möglichst dünner Heatspreader die besten Ergebnisse.
Tatsächlich ist es genau anders
(Wasserkühlung):
Hat schon seinen Sinn warum der HS ~ 2,7 mm hat und nicht so dünn ist wie möglich.
dann bringt ein möglichst dünner Heatspreader die besten Ergebnisse.
Ich frage mich dann mal, wieso direct die immer wieder mal bessere Temperaturen liefert (ohne groß angepasste Kühler). Zumindest, wenn man den richtigen Anpressdruck hinbekommt. Selbst ausprobiert habe ich es nicht.
@PCGH_Torsten @Sinusspass was sagt ihr so zu der "Theorie"?Eine kleine Sache die ich noch gesehen habe (siehe Video) , ist das der Heatspreader scheinbar doch die Wärme gut verteilen kann und die Bodenplatte beim CPU Kühler so eine Art Puffer ist , damit sich die Wärme nicht dort stauen kann , wo keine Heatpipes sind und ( sich die Wärme dann an den Seiten von den heatpipes staut , kann die Wärme nicht auch von oben bzw. allgemein nicht wirklich um die Heatpipe.)( Sorry falls sowas änliches schonmal gesagt wurde)
Und dann dabei die Wärme gleichmäßig über den Heatsprader zu verteilen, oder?Bei der Bodenplatte und beim Heatspreader, wie der Name schon sagt, geht es um die Wärmeverteilung.
Man versucht Hotspots zu vermeiden und die Abwärme dabei trotzdem schnell abzuführen.
Vermutlich kommt es auf die Energiedichte und auch auf den Durchfluss an, welche Lösung jetzt wirksamer ist. Der direkte Kontakt zum Kühler ist die Stärke und die Schwäche von direct die. Je nach Hardware eben. An sich müsste bei einem Kühler mit sehr feinen und eng sitzenden Finnen bei direct die der Unterschied zu anderen Kühlern größer als mit Heatspreader sein bzw. solche Kühler sollten einen Vorteil haben.Es ist halt immer Wärmeleitstrecke vs. Wärmeverteilung. Ginge es nur um den kürzesten Weg, würde man ja gar keinen Kühler montieren, damit die kühlende Luft direkt ran kann.
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