News Valve-Entwickler über SteamOS: Es geht nicht darum, Windows wegzudrängen

PCGH-Redaktion

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Es geht nicht darum, Windows wegzudrängen, sagt ein Entwickler von Valve und dürfte damit die Hoffnung einiger zurechtstutzen, dass Valve einmal Windows ablösen wird.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Valve-Entwickler über SteamOS: Es geht nicht darum, Windows wegzudrängen

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Solange die Hersteller mit ihrer Software nicht auch Linux unterstützen wird Windows nie in Bedrängnis kommen.

Alleine bei mir gibt es keinen Ersatz für Armory Crate von Asus um Firmware Updates meiner Hardware zu machen. Von Corsair muss ich erst gar nicht reden oder meine AIO Wasserkühlung von NZXT.
 
Je bequemer das "out of the box" mit Steam OS am Desktop PC wird, desto mehr Leute wird es kriegen. Ich nutze zum Zocken aktuell am Desktop ein Ubuntu (und mein Steam Deck), aber wenn Steam OS halbwegs nutzbar ist werde ich irgendwann umsteigen. Der Knackpunkt ist nämlich vor allem, wie einfach und integriert die Nutzung ist, das hat das Steam Deck gezeigt. Klar, manche Hardcoreuser wie hier im Forum wird man nicht überzeugen. Aber in meinem Bekanntenkreis haben mich schon eine ganze Reihe an Leuten gefragt, ob ich ihnen beim Umstieg helfen kann und ob ich das jetzt schon empfehlen würde. Das ist vorher nie passiert, obwohl ich schon vor 20 Jahren WoW mit Crossover gezockt habe.
 
Solange die Hersteller mit ihrer Software nicht auch Linux unterstützen wird Windows nie in Bedrängnis kommen.

Alleine bei mir gibt es keinen Ersatz für Armory Crate von Asus um Firmware Updates meiner Hardware zu machen. Von Corsair muss ich erst gar nicht reden oder meine AIO Wasserkühlung von NZXT.
Ja, dieses Thema wird immernoch sehr wenig beachtet. Liegt wahrscheinlich am Marktanteil. Es "lohnt" sich für die Firmen einfach nicht. Das wird sich erst in einiger Zukunft ändern, falls aktuelles Windows und die Folgeversionen noch unbeliebter werden und diese sich eigentlich durch die auferlegten Datenschutzgesetze sich quasi einer Nutzung verbieten.
Meine persönlichen Erfahrungen mittels OpenRGB die Leds an meinem PC zu steuern waren auch nur so lala. Man merkt, man ist dran, aber immernoch weit entfernt von OotB.
SteamOS gab es ja schon mal vor Jahren für den PC und hatte sich nicht durchgesetzt. Auf vielen beliebten Linux Distributionen lässt sich Steam installieren und nutzen. Schaltet man den Big Picture Modus an hat man doch sein SteamOS.
 
Natürlich würden sich viele (ausgenommen Hardcore-Windows Fans) darüber freuen, wenn eine Steam OS Version für Desktop PCs, auch mit Nvidia-Grafikkarte, veröffentlicht wird. Und auch die, die mit ihrer Hardware kein Windows 11 mehr nutzen können/dürfen.
Allerdings hört sich das wieder wie eine Absichtserklärung an, d.h. nichts konkretes weiß man nicht, also wann so etwas kommt, wie oft es Aktualisierungen dazu gibt (auch zu neuer PC Hardware!), und wie man bspw. auch Support bekommen kann. Daher ist in Sachen Steam OS für alle PCs erstmal leider kein Platz für Euphorie.
 
Ja, dieses Thema wird immernoch sehr wenig beachtet. Liegt wahrscheinlich am Marktanteil. Es "lohnt" sich für die Firmen einfach nicht. Das wird sich erst in einiger Zukunft ändern, falls aktuelles Windows und die Folgeversionen noch unbeliebter werden und diese sich eigentlich durch die auferlegten Datenschutzgesetze sich quasi einer Nutzung verbieten.
Meine persönlichen Erfahrungen mittels OpenRGB die Leds an meinem PC zu steuern waren auch nur so lala. Man merkt, man ist dran, aber immernoch weit entfernt von OotB.
SteamOS gab es ja schon mal vor Jahren für den PC und hatte sich nicht durchgesetzt. Auf vielen beliebten Linux Distributionen lässt sich Steam installieren und nutzen. Schaltet man den Big Picture Modus an hat man doch sein SteamOS.
Es geht ja noch nicht einmal um die RGB´s sondern auch um Firmware Updates die mittlerweile alle über eine Software laufen.
Da sehe ich persönlich die größte Hürde für mich.
 
Solange die Hersteller mit ihrer Software nicht auch Linux unterstützen wird Windows nie in Bedrängnis kommen.

Alleine bei mir gibt es keinen Ersatz für Armory Crate von Asus um Firmware Updates meiner Hardware zu machen. Von Corsair muss ich erst gar nicht reden oder meine AIO Wasserkühlung von NZXT.
...dann macht man sein Bios Update klassisch mit nem USB Stick....macht sowieso weniger Probleme als mit den ganzen Board Hersteller Softwares Gedöns, die meisten Programme machen sowieso nur Probleme oder machen das System langsamer macht
 
...dann macht man sein Bios Update klassisch mit nem USB Stick....macht sowieso weniger Probleme als mit den ganzen Board Hersteller Softwares Gedöns, die meisten Programme machen sowieso nur Probleme oder machen das System langsamer macht
Ich rede nicht von Bios. Gibt auch andere Firmware´s die aktualisiert werden müssen.
 
Ich rede nicht von Bios. Gibt auch andere Firmware´s die aktualisiert werden müssen.
Müssen?
Ich installier seit 20 Jahren keinen Sxhmu von den Herstellern und tatsächlich fallen mir nur 2-3 Bios Updates ein die ich machen "musste". Nie brauchte ich irgendeine Software vom Hersteller für irgendwas.
Insofern hab ichmir darüber beim Umstieg letztes Jahr auch keinen Kopf gemacht.
 
Solange die Hersteller mit ihrer Software nicht auch Linux unterstützen wird Windows nie in Bedrängnis kommen.

Alleine bei mir gibt es keinen Ersatz für Armory Crate von Asus um Firmware Updates meiner Hardware zu machen. Von Corsair muss ich erst gar nicht reden oder meine AIO Wasserkühlung von NZXT.
Ist doch normal? Je mehr man sich hat versklaven lassen und in einem Ökosystem häuslich eingerichtet und bequem gemacht hat, desto schwieriger und unbequemer wird es, sich daraus zu befreien. Da müssen sich manche schon ein Bein abschneiden. Das ist immer eine Hürde.

Darauf zu warten, das ALLE Software und Hardwarehersteler aber auch endlich ihren Kram geichwertig unter Linux anbieten, bringt nichts.
Die Alternativen sind da. Entscheidungen sind immer ein Kompromiss. Von mancher liebgewonnener Hardware oder Arbeitsweisen, die man sich unter Windows angewöhnt hat, muss man sich halt dann verabschieden.
Es wird immer irgendein Argument geben "xy geht aber auf z nicht", oder "...funktioniert anders".

Ganz selbstverständlich hat keiner so eine Vorstellung beim Wechsel auf Apple. Aber bei Linux soll und muss alles ganz analog wie auf Windows laufen, nur besser?

PS: Armory Crate ist nicht die einzige Lösung. Back to the roots. Es gibt Wege. JEDE Firmware kann auch anders aktualisiert werden. Was meint ihr, wie man das sonst bei anderen oder früher gemacht hat?
+ was Schinken sagt: braucht man wirklich und überall immer die allerneueste Firmware? "Never change a running system" unless absolutely necessary.
 
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