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Upgrade-Beratung: PC (2016) für Windows 11 & 4-5 Jahre (Budget 400-450€, max. 550€)

Daniel19

Komplett-PC-Käufer(in)
Ich möchte
Aktuellen PC aufrüsten
Aktuelle PC-Hardware
2.) PC-Hardware (Vorhanden / Weiterverwendet / Neu / Vorgeschlagen)

  • Aktuell verbaute Teile, die ersetzt werden sollen (Upgrade-Basis):
    • CPU: Intel Core i5-6600K
    • CPU-Kühler: Alpenföhn Brocken 2 PCGH-Edition
    • Mainboard: GIGABYTE GA-Z170-HD3P
    • RAM: Kingston FURY schwarz DIMM Kit 16GB, DDR4-2133
    • Kartenleser/USB-Hub: Alter CSL Computer 22564 (USB 2.0) – defekt, wird durch Nachfolgemodell ersetzt
  • Folgende Komponenten bleiben erhalten und werden weiterverwendet: (https://geizhals.de/wishlists/708736)
    • Grafikkarte: MSI GeForce GTX 960 Gaming 4G
    • SSD (alt, SATA): Samsung SSD 850 EVO 250GB
    • Festplatte (HDD, SATA): Seagate Desktop HDD 3TB
    • Brenner (intern, SATA): LG GH24NSD1
    • PC-Gehäuse: Fractal Design Define R4 Black Pearl
    • Netzteil: be quiet! Straight Power 10 CM 500W ATX 2.4 (Kein GPU-Upgrade geplant, daher als ausreichend erachtet)
  • Neu anzuschaffende Komponenten (zusätzlich zu Kernkomponenten):
    • Kartenleser / USB-Hub: 1x CSL - 3,5 Zoll All in One USB 3.2 Gen1 Super Speed
    • M.2 SSDs: 2x Lexar NM790 2TB (2280)
  • Vorgeschlagene neue Kernkomponenten (Nutzer-Recherche):
    • CPU: Intel Core Ultra 5 225 (Desktop, Arrow Lake-S, 10 Kerne: 6P+4E, LGA 1851)
    • CPU-Kühler: Thermalright Phantom Spirit 120 SE (LGA 1851-Version)
      • Alternativen (LGA 1851, gute RAM-Komp.): Noctua NH-U12S Redux / be quiet! Shadow Rock 3
    • Mainboard: ASRock B860M Pro-RS (Sockel LGA 1851)
      • Alternativen (B860, LGA 1851): ASUS TUF Gaming B860M-PLUS WIFI / Gigabyte B860M AORUS ELITE AX
    • RAM: Patriot Viper VENOM 32GB DDR5-6000 CL36
      • Alternativen (32GB DDR5-6000): Corsair Vengeance CL30 / G.Skill Trident Z5 Neo CL32
Monitor(e)
Full HD
Budget
450
Kaufzeitpunkt
Sofort
Anwendungszweck
  1. Video-Schnitt/-Rendering (häufig/intensiv)
  2. Surfen
Zusammenbau
Nein, ich baue selbst
Speicherplatz SSD (in TiByte)
4
Speicherplatz HDD (in TiByte)
3
Guten Abend,

ich möchte für einen Bekannten seinen PC aus dem Jahr 2016 aufrüsten, um ihn fit für Windows 11 zu machen. Nach dem Upgrade soll der PC für eine Nutzungsdauer von ca. 4 bis 5 Jahren ausgelegt sein. Das Budget für Kernkomponenten (CPU, Mainboard, RAM, Kühler) hierfür beträgt 400€ bis 500€, maximal jedoch 550€.

Die Anforderungen an die PC-Nutzung meines Bekannten umfassen alltägliche Büroarbeiten, die Nutzung von Office 365, Online-Banking sowie das Surfen im Internet. Zusätzlich ist sehr einfacher Videoschnitt vorgesehen, beispielsweise das Zusammenfügen von zwei 10-Minuten-Clips ohne Effekte. Für Spiele wird der PC nicht verwendet. Die Nutzung erfolgt nur gelegentlich, etwa ein bis zwei Stunden alle paar Tage.

1.) Wo hakt es? (Was ist das Problem / Warum das Upgrade?)

Der PC stammt aus dem Jahr 2016 und soll primär fit für Windows 11 gemacht werden, um eine problemlose Nutzung für die nächsten 4-5 Jahre sicherzustellen. Ein vorhandener Kartenleser/USB-Hub (Alter CSL Computer 22564) ist zudem defekt und muss ersetzt werden.

3.) Monitor Full HD

4.) Anwendungszweck

Alltägliche Büroarbeiten, Nutzung von Office 365, Online-Banking sowie das Surfen im Internet. Zusätzlich ist sehr einfacher Videoschnitt vorgesehen (z.B. Zusammenfügen von zwei 10-Minuten-Clips ohne Effekte). Für Spiele wird der PC nicht verwendet. Die Nutzung erfolgt nur gelegentlich, etwa ein bis zwei Stunden alle paar Tage. Die angestrebte Nutzungsdauer nach dem Upgrade beträgt ca. 4 bis 5 Jahre.

5.) Budget Für die Kernkomponenten (CPU, Mainboard, RAM, Kühler) beträgt das Budget 400€ bis 500€, maximal jedoch 550€. Die neuen 2x M.2 SSDs und der neue Kartenleser sind hierbei nicht eingerechnet.

6.) Kaufzeitpunkt: Diese Woche

7.) Sonstige benötigte Komponenten und Wünsche
  • Vollständige Windows 11 Kompatibilität ist zwingend erforderlich.
  • Eine sehr leise CPU-Kühlung, vergleichbar mit dem bisherigen Alpenföhn Brocken 2 PCGH-Edition, ist gewünscht.
  • Das Mainboard muss über mindestens zwei M.2-Steckplätze für NVMe-SSDs sowie über mindestens drei SATA-Anschlüsse (für das optische Laufwerk, eine HDD und eine SATA-SSD) verfügen.
    Interne USB-Anschlüsse für den neuen Kartenleser sind ebenfalls notwendig.
  • Das vorhandene optische Laufwerk (DVD-Brenner) muss unbedingt weiterverwendet werden.
  • Ein funktionsfähiger Kartenleser ist wegen der Kamera-Datennutzung zwingend erforderlich (ein neues Modell ist geplant).
8.) Zusammenbau Selber :)

9.) Speicherplatz
  • Weiterverwendet werden: Samsung SSD 850 EVO 250GB (SATA) und Seagate Desktop HDD 3TB (SATA).

  • Neu hinzukommen: 2x Lexar NM790 2TB M.2 SSDs.
Abschließend vielen Dank für eure Zeit und die Tipps zu meinem PC-Upgrade-Vorschlag! Wichtig zu ergänzen ist, dass das optische Laufwerk unbedingt weiterverwendet wird und auch der Kartenleser wegen der Kamera erhalten bleiben muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin!


Es würde sogar für den 265K reichen:


Die 250GB Sata SSD würde ich nicht mehr weiter verwenden.
 
Oder bei DDR4 bleiben und weiterverwenden. Dazu AM4-Board mit Ryzen 5700G inklu Kühler (boxed).
Durch mehr Kerne im Videobearbeitung deutlich schneller und ohne GTX 960 stromsparender. Gepaart mit einer 2TB NVME 4.0. Wäre alles im Budget.
Gruß T.
 
Oder bei DDR4 bleiben und weiterverwenden. Dazu AM4-Board mit Ryzen 5700G inklu Kühler (boxed).
Durch mehr Kerne im Videobearbeitung deutlich schneller und ohne GTX 960 stromsparender. Gepaart mit einer 2TB NVME 4.0. Wäre alles im Budget.
Gruß T.
Der 5700G hat doch nicht mehr Kerne als der 265k! Und ich meine nur die P-Kerne! :D

Wenn es AMD sein soll dann eher der 12 Kerner. Aber der kostet 100 Euro mehr.
 
Der 5700G hat doch nicht mehr Kerne als der 265k! Und ich meine nur die P-Kerne! :D
Jep, aber der @TE benötigt wieder neuen RAM. Und wenn Du Dir sein Nutzungsverhalten anschaust, finde ich einen 265K absolut sowas von overpowered.
Den 5700G gibts als Boxed für 140,- und Kühler gespart. Ein gutes AM4-Brett gibzs für 80,-. RAM wird weiterverwendet und die SSD kriegt man fürn Hunni.
€320,- für 5 Jahre. Finde ich unschlagbar.
Gruß T.
 
Jep, aber der @TE benötigt wieder neuen RAM. Und wenn Du Dir sein Nutzungsverhalten anschaust, finde ich einen 265K absolut sowas von overpowered.
Den 5700G gibts als Boxed für 140,- und Kühler gespart. Ein gutes AM4-Brett gibzs für 80,-. RAM wird weiterverwendet und die SSD kriegt man fürn Hunni.
€320,- für 5 Jahre. Finde ich unschlagbar.
Gruß T.
Naja, wenn es doch vom Budget her möglich ist würde ich das ausreizen. Und es ist von häufigen Videoschnitt/Rendering die Rede.
In den AM4 Sockel würde ich nicht mehr investieren (ausser es wäre nur ein CPU Upgrade).
Mit dem 265K hätte er deutlich länger was davon.
 
Naja, wenn es doch vom Budget her möglich ist würde ich das ausreizen. Und es ist von häufigen Videoschnitt/Rendering die Rede.
In den AM4 Sockel würde ich nicht mehr investieren (ausser es wäre nur ein CPU Upgrade).
Mit dem 265K hätte er deutlich länger was davon.
Bei Deinem Vorschlag bist Du
a. über dem Budget
b. noch keine SSD dabei
Aber das soll der @TE entscheiden
Gruß T.
 
Wenn die Leistung des aktuellen Pc´s grundsätzlich noch reicht, kann man Windows 11 mit Rufus installieren und die Hardwarevorgaben von Win11 einfach umgehen. Den nicht funktionierenden Kartenleser ersetzen. Ansonst hast keine Ausgaben.

AM5 ist mit dem 8600G, Board, 32 GB Ram machbar im Budget. Boxed Kühler verwenden. Rest weiterverwenden.


390 Euro.

Den Kartenleser nimmst extern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Update zur Situation meines Bekannten

Hallo zusammen,
ich wende mich mit einer aktualisierten und strukturierteren Anfrage bezüglich des PC-Upgrades für meinen Bekannten an euch. Eure Expertise wäre hier sehr wertvoll.

1. Ausgangssituation, primäres Ziel und Wünsche:

Mein Bekannter ist mit der aktuellen PC-Leistung für seine Ansprüche top zufrieden. Primäres Ziel ist die Windows 11 Kompatibilität durch ein unkompliziertes Hardware-Upgrade ohne Basteleien. Ein nur kleines Leistungsplus für eventuell etwas flüssigeres Handling größerer Dateien und einfachen Videoschnitt (z.B. Clips zusammenfügen via Movie Maker, aktuell 5-10 Min. Renderzeit) sowie die Zukunftssicherheit durch CPU-Support für die nächsten 4-6 Jahre wären willkommene Nebeneffekte.

2. Budget und geplante Kernkomponenten:

Ursprünglich waren ca. 150€ für einen reinen CPU-Austausch angedacht. Für eine solide Windows 11-Basis und Zukunftssicherheit wurde das Budget jedoch auf ca. 400-550€ erhöht. Dieses Budget ist vorgesehen für: CPU, CPU-Kühler, Mainboard, eine 2TB Lexar NM790 M.2 SSD (davon ca. 120€ für die SSD) sowie ggf. neuen RAM (DDR5, falls sinnvoll und im Budgetrahmen). Eine zweite 2TB SSD ist ein Geschenk und beeinflusst dieses Budget nicht.

3. Speicheroptionen: 1x 4TB oder 2x 2TB Lexar NM790 M.2 SSD?

Zur Debatte stehen zwei Konfigurationen:
  • 1x 4TB: Ein M.2 Slot belegt (einer frei), einfache Verwaltung; Nachteil: Risiko des Totalverlusts bei Defekt (Backup nötig).
  • 2x 2TB: Datentrennung möglich (z.B. OS/Programme & große Dateien), höhere Ausfallsicherheit für einzelne Laufwerke, potenziell preiswerter; Nachteil: Beide M.2 Slots belegt.
Empfehlung gesucht: Welche Option ist für den Anwendungsfall hinsichtlich Preis-Leistung, Langlebigkeit und Ausfallsicherheit die bessere Wahl?

4. Gesuchte Komponenten – Detaillierte Anforderungen und Bitte um Empfehlungen:

Ich benötige eure Expertise bei der Auswahl eines passenden Mainboards und CPU-Kühlers sowie eine Einschätzung zur CPU/RAM-Plattform.

4.1. CPU und RAM – DDR4 als kostensparende Option?

Die genaue CPU steht noch nicht zu 100% fest. Angestrebt wird ein aktuelleres AMD (Sockel AM4/AM5) oder Intel (z.B. Sockel LGA1700/1851) Modell, das eine gute Basis für die nächsten Jahre bietet.
Wichtige Frage: Gibt es eurer Meinung nach noch sinnvolle und ausreichend zukunftssichere Konfigurationen, die auf DDR4-RAM setzen, um potenziell Kosten gegenüber DDR5 zu sparen? Oder ist der Umstieg auf DDR5 für eine Neuanschaffung in diesem Leistungssegment klar zu empfehlen?
Falls ihr eine Präferenz für eine bestimmte CPU (AMD/Intel) oder Plattform (AM4/AM5, Intel-Äquivalent) habt, die gut ins Budget und zu den Anforderungen passt, teilt diese gerne mit.

4.2. Anforderungen an das Mainboard:

  • CPU-Kompatibilität: Support für gewählte CPU-Plattform (AM4/AM5, LGA1700/1851), plattformintern zukunftssicher.
  • USB I/O-Panel: Mind. 6x USB-A (davon mehrere USB 3.x), mind. 1x USB-C (ideal USB 3.1 Gen 2+).
  • Formfaktor: ATX (für Fractal Design Define R4, max. CPU-Kühlerhöhe 170mm). Bevorzugt kompaktes ATX oder gut ausgestattetes mATX, wenn alle Anforderungen (M.2, USB etc.) erfüllt sind.
  • M.2 Slots: Mind. 2x M.2 NVMe Slots (PCIe 3.0+).
  • RGB-Beleuchtung: Unwichtig, Verzicht zur Kostenersparnis.
  • Sonstiges: Stabile CPU-Spannungsversorgung, keine Overclocking-Ambitionen.

4.3. Anforderungen an den CPU-Kühler:

  • Kompatibilität: Passend zu Mainboard & CPU-Sockel.
  • Gehäuse: Max. Kühlerhöhe 170mm (für Fractal Design Define R4).
  • RAM: Freiraum für Standard-RAM-Module sicherstellen.
  • Leistung: Gute und leise Kühlleistung.
  • RGB-Beleuchtung: Kein RGB.

4.4. Prüfung der vorhandenen Infrastruktur und Anschlusskapazitäten:

  • Netzteil und Gehäuse: Ist das vorhandene Netzteil für die geplanten neuen Komponenten ausreichend dimensioniert? Das Gehäuse ist ein Fractal Design Define R4 (bereits für Kühlerhöhe relevant).
  • Anschlusskapazität für Laufwerke und Peripherie: Können am neuen Mainboard zusätzlich zu den zwei geplanten M.2 SSDs auch die folgenden bereits vorhandenen Geräte betrieben werden: 1 Kartenleser, 1 DVD-Brenner, 1 SATA-SSD und 1 SATA-HDD? Hierbei sind die Anzahl der benötigten SATA-Ports am Mainboard sowie die verfügbaren Stromanschlüsse des Netzteils relevant.

5. Zusammenfassende Bitte:

Könnt ihr auf Basis dieser detaillierten Anforderungen konkrete und aufeinander abgestimmte Vorschläge für CPU, Mainboard, RAM (unter Berücksichtigung der DDR4/DDR5-Frage), CPU-Kühler und eine M.2 SSD-Lösung (1x4TB oder 2x2TB Lexar NM790) machen? Das Ziel ist es, das Budget von ca. 400-550€ bestmöglich auszunutzen und alle genannten Kriterien zu erfüllen.

Vielen Dank im Voraus für eure Mühe und eure Empfehlungen!

Die besten Builds aus Discord, Foren & KI-Empfehlungen: Meine 4 besten PC-Builds


1. AMD Ryzen 5 Systemkern (Budget-APU) 💰 – Optimiert

  • CPU: AMD Ryzen 5 5600G (Radeon Vega 7)
  • Board: ASRock B550M Steel Legend (mATX, mit USB 3.2 Gen2 Typ-A & Typ-C 10Gbit/s)
  • Kühler: Thermalright Phantom Spirit 120 SE (Non-RGB)
  • RAM: 32GB DDR4-3600 CL18 (z.B. Patriot Viper Steel)
  • SSD: Lexar NM790 2TB M.2 NVMe
  • Geschätzte Kosten: ca. 390 - 470 €

2. AMD Ryzen 7 Systemkern (Top AM4-APU) 🔥 – Optimiert

  • CPU: AMD Ryzen 7 5700G (Radeon Vega 8)
  • Board: MSI MPG B550 GAMING PLUS (ATX, mit USB 3.2 Gen2 Typ-A & Typ-C 10Gbit/s)
  • Kühler: Thermalright Phantom Spirit 120 SE (Non-RGB)
  • RAM: 32GB DDR4-3600 CL18 (z.B. G.Skill Ripjaws V)
  • SSD: Lexar NM790 2TB M.2 NVMe
  • Geschätzte Kosten: ca. 470 - 550 €

3. Intel Core i5 Systemkern (Alternative Generation) ⚙️ – Optimiert

  • CPU: Intel Core i5-14400 (Intel UHD 730)
  • Board: MSI PRO B760M-A WIFI DDR4 (mATX, mit USB 3.2 Gen2 Typ-A & Typ-C 10Gbit/s)
  • Kühler: Thermalright Phantom Spirit 120 SE (Non-RGB)
  • RAM: 32GB DDR4-3600 CL18 (z.B. Kingston FURY Beast)
  • SSD: Lexar NM790 2TB M.2 NVMe
  • Geschätzte Kosten: ca. 510 - 590 €

4. Intel Core i5 Systemkern (Solide Leistung) 🛠️ – Optimiert

  • CPU: Intel Core i5-13400 (Intel UHD 730)
  • Board: MSI PRO B760M-A WIFI DDR4 (mATX, erfüllt USB-Anforderungen bereits gut)
  • Kühler: Thermalright Phantom Spirit 120 SE (Non-RGB)
  • RAM: 32GB DDR4-3600 CL18 (z.B. Corsair Vengeance LPX)
  • SSD: Lexar NM790 2TB M.2 NVMe
  • Geschätzte Kosten: ca. 510 - 590 €
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Bekannter ist mit der aktuellen PC-Leistung für seine Ansprüche top zufrieden. Primäres Ziel ist die Windows 11 Kompatibilität
Warum dann nicht alles lassen und mit Rufus die Hardwareanforderungen umgehen und damit Win11 installieren?Funktioniert tadellos. Habe ich schon oft gemacht.


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Ansonst:

Bevor du auf AM4 gehtst, evtl. den 8600G nehmen? 520 Euro mit allem Drum und Dran.



 
Jep, aber der @TE benötigt wieder neuen RAM. Und wenn Du Dir sein Nutzungsverhalten anschaust, finde ich einen 265K absolut sowas von overpowered.
Den 5700G gibts als Boxed für 140,- und Kühler gespart. Ein gutes AM4-Brett gibzs für 80,-. RAM wird weiterverwendet und die SSD kriegt man fürn Hunni.
€320,- für 5 Jahre. Finde ich unschlagbar.
Gruß T.
Vorschlag 1:

oder
Warum dann nicht alles lassen und mit Rufus die Hardwareanforderungen umgehen und damit Win11 installieren?Funktioniert tadellos. Habe ich schon oft gemacht.


Anhang anzeigen 1495986

Ansonst:

Bevor du auf AM4 gehtst, evtl. den 8600G nehmen? 520 Euro mit allem Drum und Dran.



Vorschlag 2:

Hallo zusammen,

vielen Dank für eure bisherigen Tipps und Meinungen! Ich schwanke aktuell noch und hätte gerne eure Einschätzung:

Sollte ich die Konfiguration von Hellhammer für ca. 520€ ins Auge fassen (mein aktuelles Netzteil würde ich vorerst behalten)?

Falls ja, hätte ich dazu noch ein paar Detailfragen:

  • Welche CPU genau wäre bei dieser Konfiguration am empfehlenswertesten?
  • Lohnt es sich, beim Mainboard ein paar Euro mehr auszugeben, um meinen spezifischen Anforderungen (Details dazu im Threadverlauf) besser gerecht zu werden?
  • Bei der SSD: Lieber 2x M.2 SSDs mit je 2TB oder 1x M.2 SSD mit 4TB?
  • Welchen CPU-Lüfter könnt ihr empfehlen, der gut in mein Gehäuse (Details ebenfalls im Threadverlauf) passt?
Danke euch für die finale Beratung!
 
Wahr da was mit den 5700G mit lanes oder so. Irgend wie dukel erinnere ich mich daran.
Dass wäre auch zu berücksichtigen. An sonsten Wenn es vom Geld klappt passt würde ich AM5 oder halt die neuste intel sockel nehemen. Dann hat er wirklich ruhe. Bei amd hätte man die otpion wo möglich in ca.. 5 jahren ne letzte stärkere cpu drauf zu packen und dann nochmal für bis ca.. 3 jahre ruhe zu haben. Also nochmal ne längeren zeitraum als angedacht.
Aber die P/L experten machen das schon. Nur meine perspektive.
 
Gehäuse, Netzteil behalten. Cpu aus der Liste. Evtl Boxed Kühler verwenden, so laut ist der nicht, ansonst den Cpukühler aus der Liste. Rechne es dir durch, es sollten sich 32 GB Ram und 2 TB Nvme ausgehen.

Das Board hat genug Usb Anschlüsse:

Anschlüsse extern1x DisplayPort 1.4 (HDCP 2.3, iGPU), 1x HDMI 2.1 (HDCP 2.3, iGPU), 1x USB-C 3.1 (10Gb/s), 1x USB-A 3.1 (10Gb/s), 2x USB-A 3.0 (5Gb/s), 4x USB-A 2.0 (480Mb/s), 3x 3.5mm Klinke (Realtek ALC897), 1x RJ-45 (2.5GBase-T, Realtek RTL8125BG), 2x Antennenanschluss RP-SMA
 
Da nicht gespielt wird sehe ich hier Linux ganz weit vorne.
Löst natürlich nicht die Frage wegen den fehlenden nvme Plätzen.
Aber man kann doch im akten PCs doch bereits nvme nachrüsten in Form von pcie Steckplätze Karten. Aber ob man davon booten kann? Gute Frage?
 
Löst natürlich nicht die Frage wegen den fehlenden nvme Plätzen.
Du wirst doch ein Datenblatt lesen können.

Aber man kann doch im akten PCs doch bereits nvme nachrüsten in Form von pcie Steckplätze Karten.
Ja.

Aber ob man davon booten kann? Gute Frage?
Ja. Sollte funktionieren.
Was bringst? Du bootest nicht schneller. 2 Sekunden?
 
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