Klutten
Lötkolbengott/-göttin
Der französische Spielepublisher Ubisoft, der hierzulande durch Titel wie Far Cry, Assassins Creed, die Siedler-Reihe und demnächst auch Far Cry 2 bekannt ist, lässt in einem Business-Interview die Muskeln spielen. Wie der Firmenchef Yves Guillemot mitteilt, beläuft sich die aktuelle Kriegskasse des Unternehmens auf sage und schreibe 1,2 Milliarden US-Dollar.
Als sicher gilt, dass Ubisoft diese Summe nicht nur für eine einzige Übernahme bereithält. Vielmehr ist es ein Wink in Richtung der Konkurrenten wie Activision, Vivendi und Electronic Arts, dass man gewappnet sei, im globalen Aufrüstungs- und Übernahmekampf nicht hinten anzustehen. Hintergrund ist hier zum Beispiel die aktuell umkämpfte Übernahme von Take-Two durch EA.
Es wird also auch in Zukunft ein großes Wettrüsten unter den Top-Publishern geben. Für den Spieler sind solch gewaltige Rücklagen angesichts der gerade durch die Presse gegangenen, angeblichen finanziellen Fehlschläge a´la Crysis schwer zu schlucken. Hier muss man allerdings durchaus zwischen Produzent und Entwicklerstudio differenzieren.
Wie steht ihr zu dazu?
Quelle: Next Generation
Als sicher gilt, dass Ubisoft diese Summe nicht nur für eine einzige Übernahme bereithält. Vielmehr ist es ein Wink in Richtung der Konkurrenten wie Activision, Vivendi und Electronic Arts, dass man gewappnet sei, im globalen Aufrüstungs- und Übernahmekampf nicht hinten anzustehen. Hintergrund ist hier zum Beispiel die aktuell umkämpfte Übernahme von Take-Two durch EA.
Es wird also auch in Zukunft ein großes Wettrüsten unter den Top-Publishern geben. Für den Spieler sind solch gewaltige Rücklagen angesichts der gerade durch die Presse gegangenen, angeblichen finanziellen Fehlschläge a´la Crysis schwer zu schlucken. Hier muss man allerdings durchaus zwischen Produzent und Entwicklerstudio differenzieren.
Wie steht ihr zu dazu?
Quelle: Next Generation

