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Twitch Prime im Mai 2018: Das sind die sechs Gratisspiele

PCGH-Redaktion

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Mitglieder von Twitch Prime, das auch Bestandteil von Amazon Prime ist, bekommen auch im Mai 2018 kostenlose Spiele spendiert - dieses Mal sogar sechs an der Zahl. Im Zuge der Aktion "Kostenlose Spiele mit Prime" gibt es vom 1. bis zum 31. Mai unter anderem Psychonauts und Gone Home.

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Krabonq

Software-Overclocker(in)
Ich frage mich, wie sich das für Amazon rentiert.
V.a. war letztens mit Steamworld Dig 2 ein richtig neues (und sehr gutes) Spiel dabei.

gone hobo können sie getrost behalten, aber der Rest ist eine feine Auswahl und Psychonauts sowieso ein Klassiker.
 

PCGH_Thilo

Clickbait-Meister
Teammitglied
Ich frage mich, wie sich das für Amazon rentiert.
V.a. war letztens mit Steamworld Dig 2 ein richtig neues (und sehr gutes) Spiel dabei.

gone hobo können sie getrost behalten, aber der Rest ist eine feine Auswahl und Psychonauts sowieso ein Klassiker.

Gone Hobo? :-)

Ansonsten, nicht Shadow Tactics vergessen, das gab es auch für lau. Krasse Nummer.
 

J-Clockson

Kabelverknoter(in)
Gone Hobo ... typischer Erstklässlerhumor; etwas durch (urkomische)Namensverzerrung zu verunglimpfen.
Und erst recht oberpeinlich, wenn es für ein Spiel angewandt wird, wo schon auf der Steam-Seite laut und deutlich dran steht, dass es "kurz" und ein "Walking-Simulator" ist und im Beschreibungstext Sachen enthält wie "Keine Kämpfe, keine Rätsel...".

Derjenige scheint also nicht mal lesen zu können oder reagiert, als ob er grade entdeckt hätte, dass es auch Bücher gibt bei denen nicht jede Seite mindestens zur Hälfte mit nem Bild gefüllt ist und ca alle 5 Seiten zur Belohnung ein aufklappbares, bewegliches Diorama wartet.

Warum ich mich daran grad so aufgeile?
Hmm, vielleicht weil ich das "Spiel" Gone Home einfach selbst gespielt und jede verstreichende Minute im Spiel mehr genossen habe.
Denn, auch wenn es wenig Handlung enthält, ist es gefüllt mit Interaktionsmöglichkeiten und regt durch seine nicht lineare Story-Entfaltung doch arg die spekulative Fantasy an.

Und, wie is'es Herr Krabonq?
Innerer Erstklässler, der beim Zocken oder digitalem Zugucken gemerkt hat, dass Gone Home nicht dem eigenen Niveau entspricht oder den Neologismus und die zugehörige Meinung zu Gone Home einfach übernommen, ohne es selbst gespielt zu haben, weil es so lustig klingt und alle anderen es auch lustig fanden?

Öhm und auch mal direkt zum Thema Twitch Prime:
Bin einfach irgendwie ziemlich irritiert aber auch positiv überrascht wieviel Mehrwert doch diese einfache Prime-Mitgliedschaft hat. War ja schon immer ganz nett das Prime Loot durchzustöbern, aber jetzt auch noch die Spiele monatlich für lau drauf? Super!
 

Krabonq

Software-Overclocker(in)
Warum ich mich daran grad so aufgeile?
Hmm, vielleicht weil ich das "Spiel" Gone Home einfach selbst gespielt und jede verstreichende Minute im Spiel mehr genossen habe.
Denn, auch wenn es wenig Handlung enthält, ist es gefüllt mit Interaktionsmöglichkeiten und regt durch seine nicht lineare Story-Entfaltung doch arg die spekulative Fantasy an.

Es gibt viele, wahrscheinlich sogar hunderte, Adventures, die interessanter sind.
In Sachen Interaktionsmöglichkeiten und auch, was das Writing angeht.

Ich kann dir auch zwei gute "Walking Simulatoren" nennen, die das Spiel in fast jeder Hinsicht meilenweit übertreffen: The Stanley Parable und The Beginner's Guide.
Beide ebenfalls mit Minimal-Interaktion, ABER die eigenen Entscheidungen haben eben eine Auswirkung (wie, was erzählt wird) und das Writing ist einfach grandios. Kein Vergleich zu dem seichten gone home.
Ein Beispiel, das es zwar versucht hat, aber schlussendlich nicht durchgängig gut war: Soma. Und dann noch ein Beispiel, das ähnlich schlecht ist wie g. h.: Firewatch.

Aber g.h. ist für mich, als jemand der Bücher ließt (auch wenn du das falsch angenommen hast), überbewerteter, einfältiger Müll, der schlecht geschrieben ist. Es bewegt sich etwa auf dem Niveau einer durchschnittlichen YA Novel und aus dem Alter bin ich raus.

Dass du gleich persönlich wirst, zeigt auch, was für ein Publikum der Quatsch gefunden hat.
 
Zuletzt bearbeitet:

J-Clockson

Kabelverknoter(in)
Wenn du hier das Genre Adventure ran ziehst, vergleichst du aber Äpfel mit Birnen. Dass Adventures mehr Interaktionsmöglichkeiten, als Walking Sims haben ist total klar.

Stanley Parable war nett; weil erzählerisch sehr erfrischend gestaltet. Das war's aber auch schon. Eher ein Experiment, als eine in sich geschlossene Geschichte.
The Beginner's Guide... hab ich mir mal auf den Wunschzettel gelegt ;)

Was du jetzt aber auch gegen Firewatch wieder hast..? o_O

YA-Novel? Achso, dir schmeckt das Genre der Stories an sich nicht.
Aber aufgrund persönlicher Unstimmigkeiten gleich diese Spiele durch den Dreck zu ziehen und sich unsinnige Namen für ausdenken, ist auch schon bisl seicht.

Soma ist übrigens auch völlig raus, da es kein WalkingSIM ist.

Wüsste auch nicht, wo ich persönlich geworden bin. Das mit den Büchern war ein bildhafter Vergleich. Und der Rest war eine offene Fragestellung.

Der einzige der hier persönlich geworden ist, bist du und zwar gegenüber den Werken anderer; und zwar in einer nicht sehr objektiven Form.
-gameplay-technisch so arm wie ein Sandler/Landstreicher
-seicht
-überbewerteter, einfältiger Müll
-Quatsch
 
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