News The Witcher kurios: Wer zahlt den Feuerwehreinsatz, um Plötze vom Dach zu bekommen?

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Die Rechtsanwälte sind wieder los: Diesmal widmen sich die Anwälte mit dem feinen Gespür für Alltagsrelevanz den rechtlichen Nerdfragen der fantastischen Welt des Witchers. Wer käme beispielsweise für den hypothetischen Rettungseinsatz auf, um des Hexers Pferd Plötze vom Dach zu bekommen? Das beantworten die Anwälte nun in einem neuen Youtube-Video.

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Plötze ist lt. Bildern ein Warmblut. Das Stockmaß ist mir nicht bekannt. Aber schätzungsweise dürfte das Gewicht sich zwischen 600-650 KG bewegen (als Vergleich: unser Araber-Mix hatte selbst im hohen Alter noch ein Gewicht von ~500 KG, unser Freiberger -könnte man als leichtes Kaltblut bezeichnen- bewegt sich um die 670 KG)

Und dieses Gewicht lastet sich über wenige Quadratzentimeter Huf auf ein mittelalterliches Schindeldach ab. Das Dach kann unmöglich diese punktuelle Belastung tragen. Ich vermute Plötze würde in dem Moment in dem es auf dem Dach auftaucht zuerst durch die Schindeln, dann durch die Balken- und Deckenkonstrukt brechen. Holzsplitter würden die Beine, den Bauch und den Hals- und Kopfbereich schwerst verletzen.

Meine Einschätzung wäre also eher, dass es da keinen Feuerwehreinsatz braucht, sondern ggfs. einen Tierarzt für die letzten beiden Spritzen und in jedem Fall einen Abdecker.
 
Plötze ist lt. Bildern ein Warmblut. Das Stockmaß ist mir nicht bekannt. Aber schätzungsweise dürfte das Gewicht sich zwischen 600-650 KG bewegen (als Vergleich: unser Araber-Mix hatte selbst im hohen Alter noch ein Gewicht von ~500 KG, unser Freiberger -könnte man als leichtes Kaltblut bezeichnen- bewegt sich um die 670 KG)

Und dieses Gewicht lastet sich über wenige Quadratzentimeter Huf auf ein mittelalterliches Schindeldach ab. Das Dach kann unmöglich diese punktuelle Belastung tragen. Ich vermute Plötze würde in dem Moment in dem es auf dem Dach auftaucht zuerst durch die Schindeln, dann durch die Balken- und Deckenkonstrukt brechen. Holzsplitter würden die Beine, den Bauch und den Hals- und Kopfbereich schwerst verletzen.

Meine Einschätzung wäre also eher, dass es da keinen Feuerwehreinsatz braucht, sondern ggfs. einen Tierarzt für die letzten beiden Spritzen und in jedem Fall einen Abdecker.
Wollte ich auch gerade schreiben.
 
Plötze ist lt. Bildern ein Warmblut. Das Stockmaß ist mir nicht bekannt. Aber schätzungsweise dürfte das Gewicht sich zwischen 600-650 KG bewegen (als Vergleich: unser Araber-Mix hatte selbst im hohen Alter noch ein Gewicht von ~500 KG, unser Freiberger -könnte man als leichtes Kaltblut bezeichnen- bewegt sich um die 670 KG)

Und dieses Gewicht lastet sich über wenige Quadratzentimeter Huf auf ein mittelalterliches Schindeldach ab. Das Dach kann unmöglich diese punktuelle Belastung tragen. Ich vermute Plötze würde in dem Moment in dem es auf dem Dach auftaucht zuerst durch die Schindeln, dann durch die Balken- und Deckenkonstrukt brechen. Holzsplitter würden die Beine, den Bauch und den Hals- und Kopfbereich schwerst verletzen.

Meine Einschätzung wäre also eher, dass es da keinen Feuerwehreinsatz braucht, sondern ggfs. einen Tierarzt für die letzten beiden Spritzen und in jedem Fall einen Abdecker.

mmm
Mit einen Cameo Einsatz der Tatortreiniger :ka:
 
Also zunächst mal: wird sind uns hier alle bewusst dass wir über einen Glitch in einem Videospiel sprechen, also nicht die Realität. In der Realität ist das alles anders zu bewerten und überhaupt nicht lustig.

Glaubt mir, ich habe sowohl Pferde erlebt, die sich an Zäunen aufgespießt und dadurch üble Verletzung zugezogen haben (konnten gerettet werden) als auch das Erlebnis hinter mir, dass der Kopf eines Pferdes welches dich 15 Jahre begleitet übel krampfend in meinen Armen liegt - bis es endlich vom Tierarzt erlöst wird. Beides nicht schön und deshalb würde ich nie Witze über Tierverletzungen in der Realität machen. Nur mal damit das folgende jetzt im richtigen Blickwinkel (virtuelle Videospiel Geschichte => keine Realität) bleibt.


@Kondar
Ein Tatortreiniger würde dort eine Schwere Zeit haben. So ein Tier hätte bei angenommenen 650 Kg ca. 45 Liter Blut im Körper. Wenn ein Tatortreiniger da was ausrichten wollen würde - insbesondere auf dem nicht befestigten Naturboden in einem mittelalterlichen Szenario, dann müsste er vermutlich zum reinigenden Feuer greifen.
 
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