The Hunter - Call of the Wild: Video zeigt optisch beeindruckendes Jagdspiel

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Oh !

Überraschend !

Ich hab dieses Jahr aufgehört TheHunter zu spielen, da ich keine Weiterentwicklung sah, auch was die Engine anging.
Mittlerweile zocke ich auf 21:9 mit ner GTX 1080.

Mein bestelltes Laptop hat n 120 Hz Monitor mit g-sync und ner 1070.

Da kommt doch so eine Ankündigung gerade recht. :)

Bin ja mal sehr gespannt, wie das wird.

Nach 427 Stunden Spielzeit, allein mit dem Steam-Client, der ja erst später kam, bin ich nun gespannt, auf das "neue" The Hunter :)

Ich liebe open-world games. Gerade mit realistischem Touch.
 
lol !

Wie war noch mal der indianische Name für "Veganer" ?
Schlechter Jäger. :D ;)

Nee, Spaß beiseite !
Is doch nur n Spiel.

Wenn Du in einem Kriegsspiel auf Menschen schießt, heißt das ja auch nicht, dass Du das in echt machen würdest.

Virtuelle Menschen hab ich schon zu Millionen gekillt. Egal ob in Fantasy Spielen, oder Shootern.
Im Endeffekt schießt man nur auf Pixel.
Was das jetzt darstellt, ist doch wumpe.

Die Atmosphäre in TheHunter war früher jedenfalls immer super, wenn man so durch den Wald pirscht und dem Wind lauscht. :D
 
Geil war The Hunter Primal, Jurassic Park pur! Rechts und links Spuren und Rufe von Raptoren die miteinander kommunizieren um dich einzukreisen...Gänsehaut!
Aber wehrlosen Tieren hinterherstellen find ich auch nicht so cool...
 
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mein erster Gedanke auch war "hm.. muss man unbedingt ein Spiel daraus machen, Tiere zu töten?"..

Dann ist mir aufgegangen, auf was wir in 99% aller anderen Spiele so schießen / einstechen, ohne uns daran zu stören.

von daher: gute Jagd! ;)
 
Jo, wenn ich daran denke, wie viele Leute ich auf welche Art in Mafia 3 schon gekillt hab. Da brüllt ja auch keiner: Oh, die armen Menschen ! Wie kann man sowas spielen ;)
Deswegen sollte man das alles eine Liga lockerer nehmen.

Oder die armen Zombies, die ich in Dying Light auf unterschiedlichste Art zerschnetzelt habe !
Gibt's keinen Zombieschutzverein, der Spenden sammelt, für die armen ? :what:

Im Grunde kann man die Pixel tauschen und auf einmal schießt man auf Menschen.
Komisch, dass sich dann sofort niemand mehr aufregt ;) Is ja normal. :D

Pixel sind Pixel.
Wenn ich in echt jagen gehe, wie ich das manchmal tue, dann pirsch' ich mich im wahren Leben hinterhältig und ohne jegliche Reue, oder schlechtes Gewissen, an's Tiefkühlregal an und nehm' mir n Steak da raus.



von daher: gute Jagd!
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Danke !
Werd's genießen, denn die Atmosphäre im alten The Hunter war schon gut.
Hoffe im neuen Teil wird's bombastisch.


Geil war The Hunter Primal,

Aber wehrlosen Tieren hinterherstellen find ich auch nicht so cool...

Du meinst Tiere wie Triceratops ? ;)
Wechsel die Pixel einfach gegen z.B. Elch und schon hast Du "Call of the wild", anstatt "Primal".
Where's the problem ?

Obwohl ... Elche sind nicht gerade wehrlos.
Sagen wir lieber, Reh. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf Tiere schießen geht ja mal garnicht. Viel lieber würde ich die Jäger erschießen.
Dann hol dir GTA V, da kann dein Kumpel auf Tiere schießen und dann kannst du deswegen ihn jagen :daumen:

Geil war The Hunter Primal, Jurassic Park pur! Rechts und links Spuren und Rufe von Raptoren die miteinander kommunizieren um dich einzukreisen...Gänsehaut!
Aber wehrlosen Tieren hinterherstellen find ich auch nicht so cool...

Oh ja, das wäre n interessantes Konzept. Ohne große Main Story, einfach nur ambiente pur und n open world erkundungsspiel mit Dinojagd :-D
Hach klingt das geil, wenn man das ambiente eines Jurassic Park glaubhaft rüberbringen kann. Richtiger Tag/Nacht Zyklus, kleine Jagdhütte mitten im Wald, zu der man auch wieder zurück muss vor Sonnenuntergang, n schönen alten Wrangler als Fortbewegeungsmittel... könnte man bestimmt die ein oder andere Stunde drin verbringen :)

Zum Thema wehrlos: das bringt die Kritik an solchen Spielen wohl auf den Punkt. Daher hinken auch die Vergleiche mit Mafia, Dying Light oder GTA. Auch dort kann man natürlich unschuldige töten, aber der Sinn bzw der Spielfortschritt basiert darauf, "die bösen" zu töten und dadurch sich selbst oder andere zu schützen. Bei Jadgspielen ist das Hauptkonzept, wehrlose NPCs zu töten.
Von daher ist die Kritik nicht von der Hand zu weisen, aber am Ende des Tages ist es ein PC Spiel, da kann man die Moralkeule auch schon mal stecken lassen :D

@Topic: mein letztes Jagdspiel war Deer Hunter, das dürfte schon 10 Jahre her sein. So ganz kann ich dem Genre nichts abgewinnen, aber wenn dsa ambiente stimmt könnte es ein guter Wandersimlutor werden :D
 
theHunter hat mir vor etwa 7 Jahren sehr viel Freude gemacht; die Atmosphäre war herrausragend und das semi-realistische Pacing hat des Erlegen einer echten Trophäe zu einem Erlebnis gemacht. Ich bin gespannt, was Avalanche mit Call of the Wild an Verbesserungen einführt und werde es mir dann auf jeden Fall mal ansehen.

Kritik am Genre ist wie Kritik am Jagen; es erhitzt die Gemüter und gerade einige nordamerikanische Praktiken des Jagens lassen sich nicht mit meinem Verstädnis von weidmännischer Jagd vereinbaren.

Ich für meinen Teil esse lieber von mir erlegtes Wild als ein Steak vom neuseeländischen Hirschen aus der Lidl-Kühltruhe.
 
@Topic: mein letztes Jagdspiel war Deer Hunter, das dürfte schon 10 Jahre her sein. So ganz kann ich dem Genre nichts abgewinnen, aber wenn dsa ambiente stimmt könnte es ein guter Wandersimlutor werden :D

Deer Hunter hab ich auch gespielt.
Und stimmt. Allein in solchen Spielen herum zu wandern macht schon Spaß.
Netter "Walking simulator" ;) Die Atmosphäre is schon toll.

Man kann das virtuelle Jagen darin aber auch "fairer" gestalten, indem man nicht wie ein Sniper auf weite Entfernung auf ein Reh schießt, sondern z.B. mit einem recht einfachen(oder auch besseren) Bogen versucht, Wildschweine zu jagen, die ja nun mal gar nicht wehrlos sind. Vor allem im Nahbereich.
So kriegt man auch etwas "Nervenkitzel" gratis ;)

Wie auch immer. Die Grafik sieht schon mal besser aus, als das alte The Hunter und wenn die Atmosphäre stimmt, schau ich mal rein.
Auf Steam kann man ja immer noch sein Geld zurück kriegen, wenn man unter 2 Stunden bleibt.

Aber dauert ja noch etwas. Zuerst geht bald mal die closed beta los.
 
Bin zwar kein Jägersmann und kann auch nicht ganz nachvollziehen, wie man an einer realen Jagd wirklich Freude haben kann, dennoch sehe ich ihre Notwendigkeit. Es handelt sich hier um ein Spiel und Spaß daran bringt wohl weniger das töten selbst, als viel mehr der taktische Aspekt und die Naturverbundenheit. Ich denke nicht, dass man hier in die Rolle eines tötungshungrigen, verwöhnten Söhnchens aus reichem Hause schlüpft, der das nötige Kleingeld dafür zahlt, um irgendwo im afrikanischen Busch auf Löwen und Nashörner zu schießen.

In jedem zweiten Fantasy oder Mittelalterspiel tötet man Tiere und zieht ihnen das Fell ab. In Red Dead Redemption oder Far Cry musste man das gar um Ausrüstung zu leveln. In Battlefield 1 tötet man Pferde im Multiplayer und in CoD damals kam eine Hundestaffel als Killstreak, die man töten musste. Fanden alle super, hat sich niemand beschwert. Jetzt schießt man auf Rehe oder Hasen und die Leute machen hier auf moralisch.

In wie vielen Spielen spielen wir Krieg...töten reihenweise Menschen, egal ob Soldaten oder auch Zivilisten. Hier hinterfragt sich niemand, ob der Soldat freiwillig an der Front ist, ob er eine Familie zu Hause hat oder dein Bruder sein könnte. Wir spielen gerne Mafia Gangster oder sonst irgendwas, die Verbrechen verüben und ebenfalls unschuldigen Schaden zufügen...sei es durch Schutzgeld oder sonstwas. Das ist alles wunderbar.

Fast jeder frisst mehrfach die Woche Fleisch oder geht zu Mc Donalds und diesen Drecksbuden...dann aber meckern, weil man in The Hunter auf Rehe schießt. Irgendwas passt hier nicht so ganz zusammen. Es ist letztendlich ein Spiel und müsstet ihr euer Essen tatsächlich selbst töten, würden die meisten wohl auf Fleisch verzichten...somit ist doch alles in Ordnung. Es kommt durch The Hunter niemand zu Schaden und Menschen werden keine Monster.
 
Oh ja, das wäre n interessantes Konzept. Ohne große Main Story, einfach nur ambiente pur und n open world erkundungsspiel mit Dinojagd :-D
Hach klingt das geil, wenn man das ambiente eines Jurassic Park glaubhaft rüberbringen kann. Richtiger Tag/Nacht Zyklus, kleine Jagdhütte mitten im Wald, zu der man auch wieder zurück muss vor Sonnenuntergang, n schönen alten Wrangler als Fortbewegeungsmittel... könnte man bestimmt die ein oder andere Stunde drin verbringen :)

Wie gesagt , The Hunter Primal. Gibts bei Steam, allerdings ohne Jagdhütte oder Wrangler. Dafür mit mehr Survival!

Du meinst Tiere wie Triceratops ?;)
Wechsel die Pixel einfach gegen z.B. Elch und schon hast Du "Call of the wild", anstatt "Primal".
Where's the problem ?

Tritops habe ich nie gejagt,haben mir ja auch nix getan.Und deren Fleisch brauch man auch nicht,also wieso?
Da ist der T-Rex eine bessere Trophäe...
 
Da ist der T-Rex eine bessere Trophäe...

Vom interessanten Spielaspekt her, hast Du natürlich Recht.

In TheHunter konnte man sich aber auch aussuchen, was man jagt.
Ob man jetzt eher wie in einem Geschicklichkeitsspiel, oder Moorhuhnjagd auf Entenjagd geht, bzw. Gänse, oder auf einfache Rehe schießt, oder versucht genau den sehr großen und nicht ungefährlichen Keiler mit einfachsten Waffen, wie Langbogen jagt(und die ganzen 08/15 Wildschweine links liegen lässt), das kann man sich aussuchen.
Ich fand z.B. auch den alten Vorderlader interessant und hab manchmal so getan, als wär ich ein Trapper im Wald von 1850.
Konnte man alles selbst entscheiden, in TheHunter.

Dazu kamen noch Jagdhunde, die man wie ein pet mitnehmen und leveln konnte.
Manchmal haben die aber auch Unfug angestellt, was mal lustig war, oder mal nervig, wenn einem das Wild verscheucht wird.
Mit fortlaufender Ausbildung wurden die Hundies auch besser, was Spaß gemacht hat.

Mein Hund hatte eine merkwürdige Vorliebe für Pilze, anstatt mir Wild anzuzeigen.
Ich weiß auch nicht, ob der mich vielleicht los werden wollte, oder wieso suchte der mir immer solche Pilze ?

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;)


Naja, ein Jagdspiel ist sicherlich nicht jedem sein Geschmack.
Aber das sind Shooter, Strategie-, oder Zombiespiele ja auch nicht.

Ein richtiges "Survivalspiel" ist The Hunter natürlich nicht.
Da gibt's besseres, wie z.B. "The long Dark", was aber wiederum grafisch nicht Jedermanns, bzw. Fraus Sache ist.
Spiele aber auch letzteres sehr gern.

Ich mag halt allgemein auch open world Spiele, wo man in den Karten herumlaufen kann und einigermaßen Freiheit, was man machen möchte.

Da kommt "The Hunter - Call of the Wild" sicher ganz gut, wenn es so kommt, wie ich's mir vorstelle.

Gerade die Naturatmosphäre kam da immer gut rüber. Nur grafisch war halt mal ein update nötig und auch was die Engine angeht.
Aber das kommt ja wohl bald. :)



edit:

Nachtrag vom 9.12.: Hab in die streams der Beta reingeschaut.
Scheint wohl leider nix für mich zu sein, denn für mich sieht es zu sehr richtung Konsole optimiert aus und zu wenig PC.
Man kann z.B gar nicht die Auflösung ändern(nur per Datei) und 21:9 wird schon mal gar nicht richtig unterstützt.
Auch läuft's noch nicht sehr flüssig.
Scheint so als wenn die die PC Beta nutzen, um das Konsolengame zu optimieren ;)

Nee, ich nehm' Abschied von The Hunter.
War ne schöne Zeit damals.
Das Neue scheint nix für mich zu sein.

Auf zu anderen Spielen. Gibt ja zum Glück genug. :)
 
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