Techdemo zu Prologue: PUBG-Schöpfer kann sich planetengroße Spielwelten vorstellen

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Brendan Greene, Mitbegründer von PUBG, präsentierte vor Kurzem auf Twitter eine Proof-of-Concept-Techdemo, die eine in Echtzeit generierte 64 mal 64 km große Open World zeigt. Diese Demo brachte ihn dazu, über eine planetengroße Spielwelt nachzudenken, die er in "Project Artemis" umsetzen möchte.

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Du sollst ein Leben lang den Planeten besiedeln im MP.

btw.
Ich würde gerne solche UE5-Demos mal selbst am PC testen.
Matrix Awakening wäre mein Favorit. (warum only Konsole)
 
Rein technisch gesehen ist so ein Alghorithmus natürlich faszinierend.

Vielleicht sollten solche Entwickler aber mal darüber nachdenken, warum wir Spiele spielen: Um uns vom meist doch eher tristen Alltag abzulenken und unterhalten zu werden.
Wenn das Spiel aber genau so langweilig ist wie der Alltag gibt es keinen Grund es zu spielen.

Ich bezweifle jedenfalls, dass man eine so gigantische Welt mit abwechslungsreichen und interessanten Inhalten befüllen kann, schon gar nicht automatisch generierter Natur.
 
Rein technisch gesehen ist so ein Alghorithmus natürlich faszinierend.

Vielleicht sollten solche Entwickler aber mal darüber nachdenken, warum wir Spiele spielen: Um uns vom meist doch eher tristen Alltag abzulenken und unterhalten zu werden.
Wenn das Spiel aber genau so langweilig ist wie der Alltag gibt es keinen Grund es zu spielen.

Ich bezweifle jedenfalls, dass man eine so gigantische Welt mit abwechslungsreichen und interessanten Inhalten befüllen kann, schon gar nicht automatisch generierter Natur.
Naja ... es IST durchaus möglich. Das haben selbst frühe MMO's eig. schon geschafft.
Wenn ich da an Asheron's Call zurück denke welches bereits im November 1999 mit einer Worldmap von 200x200km bei ca 50% Landmasse lag .... da waren die Spawns auf der "Oberfläche" alle zufallsgeneriert anhand einer Spawnmap die "nur" die Gebiete definierte und was in den Gebieten mit welchen Gruppengrößen/zusammen setzungen und Abstand zueinander spawnen durfte/sollte. Das machte Lange Runs zu abgelegenen Gebieten abwechslungsreich da die Mobs eben NIE an den gleichen Stellen oder im gleichen Muster standen. Mal eben nach Stonehold rennen war ~40km durch die Wildniss und 3 Verschiedene Spawnzonen von denen eine auch noch hoher war als das Gebiet wo man eben hinrennen wollte (Stonehold und Umgebung). Das ist relativ schnell eingerichtet und kann trotzdem auch riesige Gebiete Abwechslungsreich machen. Platziere einen seltenen Gegner auf der Liste mit besonders wertvoller Beute und da rennen ganze Horden durch die Wildniss :-)
 
Naja ... es IST durchaus möglich. Das haben selbst frühe MMO's eig. schon geschafft.
Wenn ich da an Asheron's Call zurück denke welches bereits im November 1999 mit einer Worldmap von 200x200km bei ca 50% Landmasse lag .... da waren die Spawns auf der "Oberfläche" alle zufallsgeneriert anhand einer Spawnmap die "nur" die Gebiete definierte und was in den Gebieten mit welchen Gruppengrößen/zusammen setzungen und Abstand zueinander spawnen durfte/sollte. Das machte Lange Runs zu abgelegenen Gebieten abwechslungsreich da die Mobs eben NIE an den gleichen Stellen oder im gleichen Muster standen. Mal eben nach Stonehold rennen war ~40km durch die Wildniss und 3 Verschiedene Spawnzonen von denen eine auch noch hoher war als das Gebiet wo man eben hinrennen wollte (Stonehold und Umgebung). Das ist relativ schnell eingerichtet und kann trotzdem auch riesige Gebiete Abwechslungsreich machen. Platziere einen seltenen Gegner auf der Liste mit besonders wertvoller Beute und da rennen ganze Horden durch die Wildniss :-)
Laut Wikipedia hat Asheron's Call eine 1000km² große Spielwelt. Die Erde dagegen hat 510.100.000 km². Also schon ein Unterschied :D
Im Multiplayer kommt noch dazu, dass sich die Spieler dann ja in dieser Welt verteilen und sich daher irgendwann schlicht so gut wie nicht mehr begegnen.

Ab einer bestimmten Größe wird es, je nach Art des Inhaltes, immer langweilig. Selbst Minecraft hat "nur" 73 Biome die sich dann irgendwann wiederholen.
 
Interessanter Gedanke, klingt richtig episch. ABER, diese Welt muss auch gut gefüllt sein mit Aufgaben/Stories etc. Ansonsten kann ich auch in den nächsten Wald latschen. :-P
 
No Mans Sky hat wohl neben anfänglichen Kritiken auch seine Fans gefunden, und ich kenne es ja nur von Videos, aber es wirkt aus diesem entfernten Eindruck irrsinnig riesig und letzlich monoton und leer.

Aber gut, Offroad oder Rally mit praktisch endlosen Welten wäre etwas was mein Interesse wecken würde. Wenn der Copilot noch passabel automatisch sinnvolle Anweisungen gibt.

Wenn dann AI in Zukunft auch noch Geschichten und Quests schreibt, dann wird es erst lustig und der Aufwand für Entwickler die Hand anlegen müssen und endloses Nichts mit Sinnvollem befüllen wieder geringer.
 
Und man trifft ständig auf die immer selben Designs... auf sich wiederholende Texturen ... auf Wiederholungen von Wiederholeungen von Wiederholungen. Spielwelten befüllt von immer den gleichen Objekten manchmal anders kombiniert.

Ich würd mich darauf fokusieren erst mal kleinere openworlds besser (abwechslungsreicher) hinzubekommen.


Warum fällt es zB schwer sich in Night City sich nach einzigartigen Straßenzügen zu orientieren - weil diese nicht gibt, sondern jedes Grafikasset hunderte und tausende male wiederverwendet wird, und sich darum zu viele Straßenzüge zu sehr ähneln - daran kränkeln die allermeisten Spielwelten.

Das Ergebnis solch eines Vorhabens kann ich jetzt schon passend beschreiben: Eine planetengroße Ausgeburt der Langeweile.
 
btw.
Ich würde gerne solche UE5-Demos mal selbst am PC testen.
Matrix Awakening wäre mein Favorit. (warum only Konsole)
jo, ich ooch. (: aber...

kommt zeit
kommt rat
kommt attentat...
(oder so) bis dahin wirste dir da wohl selber was zusammenbasteln müssen. viel spaß. :-D

kostenlose assets scheints wohl schonmal einige zu geben. nur - wer hat den plan?
 
Laut Wikipedia hat Asheron's Call eine 1000km² große Spielwelt. Die Erde dagegen hat 510.100.000 km². Also schon ein Unterschied :D
Jap, stimmt so mehr oder weniger. Das ist aber nur die LAND Oberfläche während die Map an sich auch noch einen ordentlichen Wasseranteil hat.
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Noch dazu stammt die von dir genannte Zahl aus der Zeit als die Inseln oben Rechts und links noch nicht existierten und Asheron's Island , welches in der Mitte rechts liegt, auch noch nicht begehbar war da es eine Art Dev-Insel war.

Aber das ist Haarspalterei :-) Man KANN aber sagen das vom nordlichsten Punkt den man auf dem festland erreichen kann (beim Gebirge oben) bis zum Südlichen Punkt in annähernd gerader Linie runter, es ~180Km zu laufen sind.
Dank dem Speed welchen Chars mit hohem Run-Skill erreichen kann man die Strecke in ~20 Minuten packen, Low-Levels sind STUNDEN unterwegs wenn sie es überhaupt überleben .... das Gebirge im Norden ist Uper-Level-Area und der Zugang zur Landbrücke unten ist Mid-Level. Einfach Durchrennen mit niedrigem Run-Skill ist da nicht.

Das sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt :-)
 
Die sollten sich mal Red Dead 2 anschauen. Das ist der Maßstab in Open World. Eher klein (wenn man Ubisofts sinnlose Riesenwelten dagegen setzt) aber jede Ecke hat Wiedererkennungswert.

Was soll ich mit so einer Welt? Im SP war mir Wildlands schon zu leer. Im MP hab ich lieber kleinere Welten, dafür viel Abwechslung. Wie bei einem WoW wo jedes Gebiet eben nen Thema hat.

Dachte nach Red Dead oder Dark Souls 1 hätten die mal was gelernt. In den Köpfen ist da weiter "Hauptsache x mal Skyrim". Nur weil was 3x Skyrim ist, ist es nicht 3x besser. Wenn die Atmo, das Worldbuilding, die Immersion, das Design nicht passt, dann ist es eben nur das nächste Valhalla. Wie die Dorfschönheit. Hübsch. Aber langweilig, leer und wenig aufregend.

Davon abgesehen. Pubg lässt mich jetzt nicht glauben das ein Greene die Fähigkeiten dafür hätte. Das ist heute noch unperformant wie sau, und das auf ner gammligen Map die ARMA 1 schon besser hingekriegt hat. Oder Operation Flashpoint.
 
Jap, stimmt so mehr oder weniger. Das ist aber nur die LAND Oberfläche während die Map an sich auch noch einen ordentlichen Wasseranteil hat.
Immerhin viel weniger Wasseranteil als auf der Erde.

Ansonsten schrieb er doch nichts von Erde, sondern nur von Planet.
Das kann ja auch ein Zwergplanet sein, der nur aus einem Stück Fels besteht :D
 
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