News Steam: Neues MMORPG ist nur etwas für echte Hardcore-Gamer

PCGH-Redaktion

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Pantheon: Rise of the Fallen ist eine Ode an Everquest und erfreut sich als MMORPG auf Steam wachsender Beliebtheit. Wir erklären, was den Reiz an dem ungewöhnlichen Online-Rollenspiel ausmacht.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Steam: Neues MMORPG ist nur etwas für echte Hardcore-Gamer

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Schön ,dass es nun auch auf Steam verfügbar ist, werde deffinitiv mal reinschauen. Den Devs wünsche ich viel Erfolg.
 
Ich habe Phanteon angespielt und finde das Grundprinzip gut. Jedoch hat es für mich Unzulänglichkeiten die nicht überbrückbar sind.
1. Keine Karte. Völlig Orientierungslos läuft man mit Tag und Nachtwechsel durch die Gegend. Nachts stockfinster mit einer kleinen Fackel in der Hand in unbekannten Terran. Viel Spaß
2. Keine Questgebersymbole. Man nimmt 10 Quests an, also erstmal alle ansprechen und schauen ob eine Quest dabei ist und muss dann, wenn man eine Quest erfüllt hat behalten, wer denn der Questgeber war. Keine Hinweise oder Symbole bei den NPC vorhanden.
3. Ab lvl 5. Wer stirbt muss zu seiner Leiche sonst ist alles weg. Ausrüstung, Rucksäcke....alles. Wer in stockfinsterer Nacht stirbt, muss erstmal seine Leiche finden. Wichtigstes Marco ist /loc. Da erhält man seine pos angezeigt als Koordinate.
Ich bin erstmal wieder raus.
 
Ich habe Phanteon angespielt und finde das Grundprinzip gut. Jedoch hat es für mich Unzulänglichkeiten die nicht überbrückbar sind.
1. Keine Karte. Völlig Orientierungslos läuft man mit Tag und Nachtwechsel durch die Gegend. Nachts stockfinster mit einer kleinen Fackel in der Hand in unbekannten Terran. Viel Spaß
2. Keine Questgebersymbole. Man nimmt 10 Quests an, also erstmal alle ansprechen und schauen ob eine Quest dabei ist und muss dann, wenn man eine Quest erfüllt hat behalten, wer denn der Questgeber war. Keine Hinweise oder Symbole bei den NPC vorhanden.
3. Ab lvl 5. Wer stirbt muss zu seiner Leiche sonst ist alles weg. Ausrüstung, Rucksäcke....alles. Wer in stockfinsterer Nacht stirbt, muss erstmal seine Leiche finden. Wichtigstes Marco ist /loc. Da erhält man seine pos angezeigt als Koordinate.
Ich bin erstmal wieder raus.
Danke, mir wird schon vom lesen schlecht.
Ich werde es dann nicht anspielen!
 
Danke, mir wird schon vom lesen schlecht.
Ich werde es dann nicht anspielen!
Mir geht es genauso. Bin durch die Arbeit geistig und körperlich vollkommen ausgelastet, da brauche ich in der Freizeit keinen zusätzlichen Stress.

Aber wer sich gerne ständig den Popo aufreißen lässt und auf Frust steht... :D:D:D immer zu.
peitsche.gif
 
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Ich habe Phanteon angespielt und finde das Grundprinzip gut. Jedoch hat es für mich Unzulänglichkeiten die nicht überbrückbar sind.
1. Keine Karte. Völlig Orientierungslos läuft man mit Tag und Nachtwechsel durch die Gegend. Nachts stockfinster mit einer kleinen Fackel in der Hand in unbekannten Terran. Viel Spaß
2. Keine Questgebersymbole. Man nimmt 10 Quests an, also erstmal alle ansprechen und schauen ob eine Quest dabei ist und muss dann, wenn man eine Quest erfüllt hat behalten, wer denn der Questgeber war. Keine Hinweise oder Symbole bei den NPC vorhanden.
3. Ab lvl 5. Wer stirbt muss zu seiner Leiche sonst ist alles weg. Ausrüstung, Rucksäcke....alles. Wer in stockfinsterer Nacht stirbt, muss erstmal seine Leiche finden. Wichtigstes Marco ist /loc. Da erhält man seine pos angezeigt als Koordinate.
Ich bin erstmal wieder raus.

Genau das ist es aber, was die Spieler von diesem Spiel erwarten, ein neues Everquest. Spiele mit Karte und Questgeber Symbolen gibt es wie Sand am Meer. Dieses Spiel soll eine andere Zielgruppe ansprechen. Es spielt ja auch nicht jeder WoW Hardcore wie ich z.b.
 
Ich habe Phanteon angespielt und finde das Grundprinzip gut. Jedoch hat es für mich Unzulänglichkeiten die nicht überbrückbar sind.
1. Keine Karte. Völlig Orientierungslos läuft man mit Tag und Nachtwechsel durch die Gegend. Nachts stockfinster mit einer kleinen Fackel in der Hand in unbekannten Terran. Viel Spaß
2. Keine Questgebersymbole. Man nimmt 10 Quests an, also erstmal alle ansprechen und schauen ob eine Quest dabei ist und muss dann, wenn man eine Quest erfüllt hat behalten, wer denn der Questgeber war. Keine Hinweise oder Symbole bei den NPC vorhanden.
3. Ab lvl 5. Wer stirbt muss zu seiner Leiche sonst ist alles weg. Ausrüstung, Rucksäcke....alles. Wer in stockfinsterer Nacht stirbt, muss erstmal seine Leiche finden. Wichtigstes Marco ist /loc. Da erhält man seine pos angezeigt als Koordinate.
Ich bin erstmal wieder raus.
Das sind ja schonmal sehr gute Ansaetze - was mir persoenlich noch fehlt:
- PVP
- Full Corpse Loot
- Funktionierendes Wirtschaftssystem (gecraftete Gegenstaende sind besser als alles was man finden kann und die Gegenstaende gehen mit der Zeit kaputt)
 
Ich habe Phanteon angespielt und finde das Grundprinzip gut. Jedoch hat es für mich Unzulänglichkeiten die nicht überbrückbar sind.
1. Keine Karte. Völlig Orientierungslos läuft man mit Tag und Nachtwechsel durch die Gegend. Nachts stockfinster mit einer kleinen Fackel in der Hand in unbekannten Terran. Viel Spaß
2. Keine Questgebersymbole. Man nimmt 10 Quests an, also erstmal alle ansprechen und schauen ob eine Quest dabei ist und muss dann, wenn man eine Quest erfüllt hat behalten, wer denn der Questgeber war. Keine Hinweise oder Symbole bei den NPC vorhanden.
3. Ab lvl 5. Wer stirbt muss zu seiner Leiche sonst ist alles weg. Ausrüstung, Rucksäcke....alles. Wer in stockfinsterer Nacht stirbt, muss erstmal seine Leiche finden. Wichtigstes Marco ist /loc. Da erhält man seine pos angezeigt als Koordinate.
Ich bin erstmal wieder raus.
Das macht's ja gerade besonders, sonst kann man die anderen 99% auch spielen :ugly:
 
Ich habe Phanteon angespielt und finde das Grundprinzip gut. Jedoch hat es für mich Unzulänglichkeiten die nicht überbrückbar sind.
1. Keine Karte. Völlig Orientierungslos läuft man mit Tag und Nachtwechsel durch die Gegend. Nachts stockfinster mit einer kleinen Fackel in der Hand in unbekannten Terran. Viel Spaß
2. Keine Questgebersymbole. Man nimmt 10 Quests an, also erstmal alle ansprechen und schauen ob eine Quest dabei ist und muss dann, wenn man eine Quest erfüllt hat behalten, wer denn der Questgeber war. Keine Hinweise oder Symbole bei den NPC vorhanden.
3. Ab lvl 5. Wer stirbt muss zu seiner Leiche sonst ist alles weg. Ausrüstung, Rucksäcke....alles. Wer in stockfinsterer Nacht stirbt, muss erstmal seine Leiche finden. Wichtigstes Marco ist /loc. Da erhält man seine pos angezeigt als Koordinate.
Ich bin erstmal wieder raus.
Hört sich nach nem guten Game an :ka:
Das sind ja schonmal sehr gute Ansaetze - was mir persoenlich noch fehlt:
- PVP
- Full Corpse Loot
- Funktionierendes Wirtschaftssystem (gecraftete Gegenstaende sind besser als alles was man finden kann und die Gegenstaende gehen mit der Zeit kaputt)
Wenn man dann noch ordentliches GvG mitreinbringt und irgendeine Form von Base/Burgenbau, die nicht komplett Arsch ist, dann wär das ein fantastisches Game.

Da gibts tausend Ansätze in verschiedensten Games, aber ordentlich hinbekommen hat das imho bis jetzt keiner
 
Ist ne schöne Idee und vor 20 Jahren hätte ich das sicher mal gespielt. (DAoC lässt grüßen)
Aber heute, nein danke, bisl Komfort darf dann schon sein abends beim zocken :)
 
Wenn ich jeden anquatschen muss um ein Quest zu finden, den Questgeber dann nicht finden kann, wenn das Quest beendet wurde.
Wenn ich nicht weiß, wo ich bin... dann ist mir das zu hardcore.

Ich spiele um mich zu entspannen, nicht um mich zu ärgern. Da kann ich gleich in der Arbeit bleiben :P
 
Also wie vor 30 Jahren oder so, als man sich in Eye of the Beholder etc....
seine Karten von Hand mit zeichnete, und sich auf geschrieben hat, wer, wo, was gesagt hat.....

Wers braucht.....

Da gabs auf dem C64 ein Game das auch recht gut war: Die dunkle Dimension, aber da gabs wenigstens Karten dazu,
die man auch heute noch im Internet finden kann.
Läuft als Emulation auf dem PC, aber vorsicht, Spielstände können verloren gehen..........
 
Hört sich nach nem guten Game an :ka:

Wenn man dann noch ordentliches GvG mitreinbringt und irgendeine Form von Base/Burgenbau, die nicht komplett Arsch ist, dann wär das ein fantastisches Game.

Da gibts tausend Ansätze in verschiedensten Games, aber ordentlich hinbekommen hat das imho bis jetzt keiner
Das alte Star Wars Galaxies (SWG) hatte so ein System, seitdem habe ich das allerdings auch in keinem einzigen Spiel mehr gesehen.
 
Meine Meinung dazu. Everquest ist und war eines der besten Mmorpgs auf dem Markt. Gleichzeitig war es die Kopiervorlage für World of Warcraft, die das Genre daraufhin so verwässert haben, dass es allen Spielern zugänglich wurde, gleichzeitig aber auch dazu führten, dass es nun aufgrund von Banalität an Bedeutung verloren hat. Viele Spieler unterschätzen eben wie wichtig es ist sich Erfolge auch einmal richtig zu erarbeiten und dann zu verstehen, was man da eigentlich geleistet hat. Dieses schnelle Spielen und Erfolge in kurzer Zeit einheimsen zerstört auf Dauer eben solch ein Spiel. Daher begrüße ich es, dass die ehemaligen Entwickler von EQ2, die die noch leben, nun endlich mit diesem Projekt in der alphaphase sind und hoffe, dass das Spiel es schafft, eine userbase aufzubauen, die es am Leben hält.

MfG
Ich habe Phanteon angespielt und finde das Grundprinzip gut. Jedoch hat es für mich Unzulänglichkeiten die nicht überbrückbar sind.
1. Keine Karte. Völlig Orientierungslos läuft man mit Tag und Nachtwechsel durch die Gegend. Nachts stockfinster mit einer kleinen Fackel in der Hand in unbekannten Terran. Viel Spaß
2. Keine Questgebersymbole. Man nimmt 10 Quests an, also erstmal alle ansprechen und schauen ob eine Quest dabei ist und muss dann, wenn man eine Quest erfüllt hat behalten, wer denn der Questgeber war. Keine Hinweise oder Symbole bei den NPC vorhanden.
3. Ab lvl 5. Wer stirbt muss zu seiner Leiche sonst ist alles weg. Ausrüstung, Rucksäcke....alles. Wer in stockfinsterer Nacht stirbt, muss erstmal seine Leiche finden. Wichtigstes Marco ist /loc. Da erhält man seine pos angezeigt als Koordinate.
Ich bin erstmal wieder raus.
Und genau das ist der Grund warum solche Spiele irgendwann einmal in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, weil nämlich User wie du diese mit solchen Hilfsmittelforderungen verwässern und in der Wertung abstrafen. Spiele doch einfach World of Warcraft, da hast Du all diese Hilfsmittelchen ansonsten musst du dich hier eben damit abfinden Texte zu lesen und auch zu verstehen. Lass doch den hc-spielern ihr Spiel, kein Grund dass hier nun wieder zu verwässern.

MfG
 
Mhm zu WoW Vanilla mußte man sich auch vieles erarbeiten, das war nicht dieses Klickibunti WoW was es heute

ist :-)

Everquest selber kenne ich nicht hatte nur in den 90ern mal ein bißchen UO gespielt aber dieses dämliche

überall seine Spielerhäuser hin bauen zu können hat mir das Spiel dann doch Madig gemacht.
 
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