Steam: Entwicklerrichtlinien offenbaren lasche Early-Access-Regeln

PCGH-Redaktion

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Das Anbieten von noch in Entwicklung befindlichen Spielen hat vor allem auch auf Steam in der jüngeren Vergangenheit merklich zugenommen, wobei die Vorteile für Entwickler und Spieler auf der Hand liegen, obgleich es auch immer wieder zu Missbrauchsfällen kommt. Ein nun veröffentlichtes Dokument offenbart nun, dass den Entwicklern seitens Valve sehr viele Freiheiten gelassen werden.

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Mal ehrlich: Was hat das denn tatsächlich mit Steam zu tun? Bei Early-Access-Titeln sollte man immer Vorsicht walten lassen und sich stets bewusst sein, dass der Titel womöglich niemals veröffentlicht wird.
Das ist allerdings vollkommen plattformunabhängig. Steam kann den Entwicklern auch gar nicht vorschreiben wann Sie "zu liefern haben", da Sie dazu überhaupt kein Recht haben. Sie könnten allenfalls das Angebot wieder aus ihrem Shop entfernen, wie es erst kürzlich bei einem nicht näher genannten Studio sehr eindrucksvoll geschehen ist.

Die Bandbreite der "Entwicklungsgeschwindigkeiten" ist allerdings auch sehr groß.. wenn ich mich an DayZ erinnere.. der Titel ist seit Jahren in Entwicklung mit einem (zumindest zeitweise) nicht gerade kleinem Team, nichts desto trotz kann man sich 3 rote Kreuze im Kalender anstreichen, wenn da tatsächlich mal ein nennenswertes Update herauskommt. Und dann gibt es wieder Titel wie TheForest.. wo zwei Mann dran sitzen und die reihen alle 14-21 Tage ein recht großes Update an das Nächste.

Egal wie: Man muss sich immer im klaren sein: Ich kaufe ein nicht fertig entwickeltes Produkt, bei man immer noch sagen kann: weitere Arbeit lohnt sich nicht, das zahlt sich nicht aus, die Leute haben genug von dem Thema. Eingestampft. Sowas kann halt passieren. Wer dann meckert, dass das Spiel nie fertig wird, ne Beta noch kein ausgereiftes und bugfreies Spiel ist oder Feature XYZ nicht enthalten ist, der ist (so hart es auch klingt) schlichtweg naiv.

Grüße,
Aggl
 
Mal ehrlich: Was hat das denn tatsächlich mit Steam zu tun? Bei Early-Access-Titeln sollte man immer Vorsicht walten lassen und sich stets bewusst sein, dass der Titel womöglich niemals veröffentlicht wird.
Das ist allerdings vollkommen plattformunabhängig. Steam kann den Entwicklern auch gar nicht vorschreiben wann Sie "zu liefern haben", da Sie dazu überhaupt kein Recht haben. Sie könnten allenfalls das Angebot wieder aus ihrem Shop entfernen, wie es erst kürzlich bei einem nicht näher genannten Studio sehr eindrucksvoll geschehen ist.

Steam verdient selbst an jeder Transaktion mit. Folglich sind Sie auch mitverantwortlich was über Ihr Portal angeboten und verkauft wird. Deshalb sind die Tips, welche sich auf die Beschaffung liquider mittel von Nutzern beziehen, nicht gerade uneigennützig.

Steam selbst glänzt dadurch selbst Games anzubieten, welche die versprochenen Features nicht enthalten (ältere Titel welche angeblich Koop und MP enthalten, bzw. unter Windows xyz lauffähig wären).
 
Ok, ungeachtet des "leaks" bleibt also alles beim Alten:

Early Access, die Lizenz zum Abzocken.

Im Westen nichts Neues.

Wer mit einem Spiel so leben kann wie es sich in eben jenem EA abzeichnet soll zuschlagen, der Rest eben nicht.

Mündiger Gamer vorausgesetzt, man kann auch nicht jeden Dau vor einem Hörzu Abo schützen (wollen), genauso ist es mit EA.

Entweder sitzt die Kohle so locker, dass man einfach zuschlagen kann oder man denkt halt vorher drüber nach.

Dass Valve es den Entwicklern einfach macht weil man mitverdient....in welcher Branche ist das nicht so?
 
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