Star Wars - The High Republic: Timeline aller Zeitalter von Lucasfilm veröffentlicht

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Lucasfilm hat zum Start der neuen Reihe "The High Republic" eine neue Timeline aller Zeitalter von Star Wars veröffentlicht. Dadurch bekommen alle Epochen der Sci-Fi-Saga eine neue Bezeichnung, somit auch die Zwischenepochen, die bislang namenlos blieben.

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Disney kann seinen Merch Wars behalten. Nur weil die Mandalorian nicht der komplette Totalausfall war, sind die Rey Drecksfilme nicht vergessen, wo ein ganzes Universum, ganze Kindheiten begraben und vergewaltigt wurden, um sich beim AAA Michael Bay Hohlkopf "Ich mag Audi" Kino anzubiedern und neue Märkte zu erschließen. Die Filme wurden von schlipstragenden Marketingparasiten mit Zielgruppenpriming gedreht. Da gehts nur drum am Ende mehr Lego, mehr Keinnasenpinguine und sonstwas zu verkaufen. Natürlich alles schön gegendert so das man im Nerdverse Nr 1 jetzt ner Mockingjay Kopie Trulla zugucken muss wie sie die komplette Lore f******. Nix gegen Frauen als Hauptcharaktere, Rogue One war geil. Aber solche unsicheren "Du kannst nix bist aber begabt weil dein Oppa ist der Emperor" Tussen wie Rey will keiner sehen. Den Plot aus Episode 4-6 einfach zu wiederholen war auch ne tolle Idee. Sollte sicher die alten Hasen binden.

Und ja ich gebe Lucas der Made die Schuld dafür. Geldgeiles Arschgesicht.

Und jetzt dreht endlich Kotor, Thrawn und stellt vorher die Marketingwixxer an die Wand.
 
Das Hauptproblem ist halt Frau Kennedy, der ist SW, die Fans usw. komplett egal, noch dazu ist sie eine ziemlich schlechte Führungskraft. Im Moment ist Star Wars auch in zwei Lager gespalten: einmal die Kathleen Kennedy Fraktion und auf der anderen seite stehen Dave Filoni + Jon Favreau, selbst intern bei Lucasfilm soll es diese Spaltung geben. Und wer davon seine Arbeit gut macht, haben wir ja in den vergangenen Jahren gesehen...
 
Man kann eigentlich nur hoffen, dass die Marketing-Flachzangen den Erfolg von "The Mandalorian" registriert und womöglich eine Vorstellung davon bekommen haben, dass man auch Geld verdienen kann, ohne das nicht lobotomisierte Publikum mit Hochglanz-Kasperletheater zu verprellen.

Spin-Offs wie "The Book of Boba Fett" machen da ja ein wenig Hoffnung, und mir ist es inzwischen grundsätzlich vollkommen wurscht, ob und wie Disney die Main-Storyline im Kino verkackt, so lange im Serienformat gute Star-Wars-Geschichten erzählt werden.

Und mit ganz viel Glück erlebe ich sogar noch einen Personalwechsel, der dafür sorgt, dass die Sequel-Trilogie offiziell zu einem Alptraum erklärt wird, den Chewbacca nach einer durchzechten Nacht in der Mos-Eisley-Cantina hatte, weil ein Jawa ihm sein Getränk mit schlechtem Glitterstim gespiked hat.

Die neu gedrehten Sequels erzählen dann eine Geschichte, die nicht von dressierten Schimpansen geschrieben wurde und bei der gar nicht üble Darsteller nicht wahlweise als Mary Sues (Rey), als Lackaffen (Poe Dameron) oder als Klassenkasper (Finn) oder arme Würstchen (Kylo Ren, General Hux) dargestellt werden.
Ich will Jedi, die als Lehrmeister und Schüler überzeugen. Rebellen, die aussehen wie die vierte Schicht eines Tagebaus in New Jersey kurz vor Schichtende. Und Widersacher vom Kaliber eines Darth Vader, Moff Tarkin oder neuerdings Moff Gideon, denen man abkauft, dass sie ein Imperium führen und die den Helden das Leben schwer machen.

Auf uninteressante Nebenfiguren in irrelevanten und/oder aufgesetzten Nebenplots kann ich verzichten. Mir ist egal, wer bei Disney unbedingt noch seine Marke hinterlassen musste, wer da wen ganz doll bewundert oder wer mit wem geschlafen hat bzw. wer dort eine Wette gewonnen/verloren hat, um einen Cameo-Auftritt zu bekommen.
Der ganze Ballast aufgrund von Vitamin-B oder zur Platzierung von Zielgruppen-Darlings muss weg.

Und J.J. Abrams sollen sie Geld geben, damit er irgend eine Serie zu einem Thema produziert, mit dem er sich auskennt, damit er 1.) etwas Gescheites liefert und 2.) möglichst ausgelastet und weit, weit entfernt von jeglicher Star-Wars-Produktion ist. Auch von Star Trek, falls davon noch mal irgend etwas Gescheites kommen sollte. Eigentlich von jedem Franchise, dass er nicht selbst begründet hat.

Ach so, da dort offensichtlich niemand in der Lage ist, einen gescheiten Kanon zu stricken, könnten sie vielleicht einfach den nehmen, den es mit dem Expanded Universe schon gibt? Nun gut, man müsste Manches weglassen; beispielsweise alles, auf dem "Kevin J. Anderson" steht. Aber im Großen und Ganzen ist das solides Material und bietet sowohl Stoff für eine Mainline als auch zig potenziell mordsgeniale Einzelfilme und Serien.
 
Man kann eigentlich nur hoffen, dass die Marketing-Flachzangen den Erfolg von "The Mandalorian" registriert und womöglich eine Vorstellung davon bekommen haben, dass man auch Geld verdienen kann, ohne das nicht lobotomisierte Publikum mit Hochglanz-Kasperletheater zu verprellen.

Spin-Offs wie "The Book of Boba Fett" machen da ja ein wenig Hoffnung, und mir ist es inzwischen grundsätzlich vollkommen wurscht, ob und wie Disney die Main-Storyline im Kino verkackt, so lange im Serienformat gute Star-Wars-Geschichten erzählt werden.

Und mit ganz viel Glück erlebe ich sogar noch einen Personalwechsel, der dafür sorgt, dass die Sequel-Trilogie offiziell zu einem Alptraum erklärt wird, den Chewbacca nach einer durchzechten Nacht in der Mos-Eisley-Cantina hatte, weil ein Jawa ihm sein Getränk mit schlechtem Glitterstim gespiked hat.

Die neu gedrehten Sequels erzählen dann eine Geschichte, die nicht von dressierten Schimpansen geschrieben wurde und bei der gar nicht üble Darsteller nicht wahlweise als Mary Sues (Rey), als Lackaffen (Poe Dameron) oder als Klassenkasper (Finn) oder arme Würstchen (Kylo Ren, General Hux) dargestellt werden.
Ich will Jedi, die als Lehrmeister und Schüler überzeugen. Rebellen, die aussehen wie die vierte Schicht eines Tagebaus in New Jersey kurz vor Schichtende. Und Widersacher vom Kaliber eines Darth Vader, Moff Tarkin oder neuerdings Moff Gideon, denen man abkauft, dass sie ein Imperium führen und die den Helden das Leben schwer machen.

Auf uninteressante Nebenfiguren in irrelevanten und/oder aufgesetzten Nebenplots kann ich verzichten. Mir ist egal, wer bei Disney unbedingt noch seine Marke hinterlassen musste, wer da wen ganz doll bewundert oder wer mit wem geschlafen hat bzw. wer dort eine Wette gewonnen/verloren hat, um einen Cameo-Auftritt zu bekommen.
Der ganze Ballast aufgrund von Vitamin-B oder zur Platzierung von Zielgruppen-Darlings muss weg.

Und J.J. Abrams sollen sie Geld geben, damit er irgend eine Serie zu einem Thema produziert, mit dem er sich auskennt, damit er 1.) etwas Gescheites liefert und 2.) möglichst ausgelastet und weit, weit entfernt von jeglicher Star-Wars-Produktion ist. Auch von Star Trek, falls davon noch mal irgend etwas Gescheites kommen sollte. Eigentlich von jedem Franchise, dass er nicht selbst begründet hat.

Ach so, da dort offensichtlich niemand in der Lage ist, einen gescheiten Kanon zu stricken, könnten sie vielleicht einfach den nehmen, den es mit dem Expanded Universe schon gibt? Nun gut, man müsste Manches weglassen; beispielsweise alles, auf dem "Kevin J. Anderson" steht. Aber im Großen und Ganzen ist das solides Material und bietet sowohl Stoff für eine Mainline als auch zig potenziell mordsgeniale Einzelfilme und Serien.

Du sprichst mir so was von aus der Seele mit diesem Post. Neue Filme aus der Thrawn-Reihe, Serien aus der X-Wing Reihe (Sonderstaffel und Geisterstaffel), Einzelfilme aus den Yevetha-Büchern und der Corellia Reihe, selbst die Yuzhaan Vong Reihe (die ich nicht so sehr mag) würde Stoff liefern. Das lässt sich problemlos anpassen dass da dann halt nicht mehr Han, Luke und Leia dabei sind, sondern dann halt neue (vernünftige) Helden.
Und das wäre erst ein Teil der Bücher
 
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