Verruckt-Birdman
Software-Overclocker(in)
Für einen Monolog brauchst du mich nicht zu zitieren.Die Baumschulabbrecher sind mal wieder unterwegs und machen Fässer mit Problemen auf, die sie strukturell gar nicht erfasst haben.
Die Zahlen dort sind eindeutig. Ausländer sind überproportional vertreten, besonders "Zuwanderer".Selbstverständlich ist es wahrscheinlicher, dass das Opfer eines Verbrechens ein Deutscher ohne Migrationshintergrund ist, schließlich gibt es davon mehr. Wenn du blind einen Stein auf eine Gruppe von zehn Leuten wirfst, von denen neun Biodeutsche und einer Migrant ist, welche Anteil trifft es da wohl am ehesten?
Diese Relativierung ist was der Staatsanwalt, um den es hier geht, anklagen will. Es rechtfertigt auch gar nichts. Da die unter sich bleiben, sind sie eben auch ihre eigenen Opfer.Besorgnis erregend wäre es, wenn Deutsche bevorzugt attackiert würden. Das ist aber gar nicht der Fall, denn überproportional häufig werden Zuwanderer das Opfer von Zuwanderern, wie der Artikel explizit darlegt.
Die Statistik unterscheidet dann nicht mehr.Weiter: Als Zuwanderer gelten in der Erhebung Asylbewerber, Schutzberechtigte, Geduldete und Personen, die sich unerlaubt auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland aufhalten. Und dann - Behold the magic! - sobald diese mörderischen Gestalten einen deutschen Pass haben, sind sie statistisch gesehen genauso oft oder selten straffällig wie der Biodeutsche.
Die werden nicht eingebürgert. Der Zusammenhang, den du immerhin einräumst, ist in der Zusammensetzung der Personengruppe zu suchen. Hauptsächlich Allah-rufende junge Männer, die in ihrem Umfeld gelernt haben, daß Ungläubige und Frauen Untermenschen sind. Leute, die ihre Familien im Krieg zurückgelassen haben, ehemalige "Rebellen" und Kriminelle, deren Hauptverfolgungsgrund die herkömmliche Strafverfolgung ist. Sie alle haben die Kohle, um die Schmuggler zu bezahlen. Teilweise hat auch ISIS bezahlt, um seinen Jihad nach Europa zu tragen. Nicht lange und sie werden in Deutschland in eine JVA integriert.Preisfrage: Könnte der Umstand, dass Zuwanderer (nach Definition des BKA) ohne sinnvolle Beschäftigung und Perspektive in Heimen quasi aufeinanderhocken sowie ständig von Abschiebung bedroht sind, in irgend einem kausalen Zusammenhang mit der höheren Gewaltaffinität stehen? Immerhin scheint sich diese ja weitestgehend zu legen, nachdem sie eingebürgert wurden, sich sinnvoll beschäftigen und sich eine Existenz aufbauen können.
Alles in allem mal wieder die typische pseudo-linke Relativierung schlimmer Straftaten, aber wehe ein "Biodeutscher" nimmt sich daran an Beispiel, dann ist bei euch aber was los! Frohes Fest.Das lässt sich nur experimentell untersuchen. Ich wäre daher dafür, ein paar Biodeutsche den Bedingungen auszusetzen, die für Zuwanderer gelten und anschließend deren Verhalten gegenüber anderen Biodeutschen und Angehörigen ihrer Versuchsgruppe sowie die allgemeine Gewaltaffinität zu untersuchen. Ohne mich zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen, meine ich ungefähr zu wissen, welches erstaunliche Ergebnis dieses Experiment aufzeigen würde.
(Falls es an Kandidaten für diese Testgruppe mangelt, wüsste ich allein hier im Forum ein paar Anwärter, die sicherlich gerne zeigen möchten, dass sie von den o.g. Lebensumständen unbeeinflusst bleiben.)

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