News Spielekäufe in Europa: Digital ist König, PC geht runter

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Das Kaufverhalten der Gamer in Europa hat sich ganz deutlich auf digitale Angebote verlagert, allerdings lässt der PC einiges an Federn. Wir fassen zusammen, wie sich der Markt im Jahr 2024 entwickelt hat.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Spielekäufe in Europa: Digital ist König, PC geht runter

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Irgendwie witzlos. Da wird abgefragt, ob man mindestens 1h im Monat oder in der Woche spielt. Das ist doch überhaupt nicht relevant, um damit irgendwie Geld zu verdienen.

Es sollten nur Spieler ausgewertet werden, die auch spielen....

Mindestens 5h pro Woche. Dann sieht die Statistik auch ein wenig anders aus.
 
die leute haben weniger geld zur verfügung. die großen spiele kosten von hause aus 70-80€, die hardware (konsolen,
und pc hardware) kostet überall 100-200€ mehr und dann sind viele der AAA spiele von anfang an rohrkrepierer.

natürlich haben die leute dann keine möglichkeiten und keine lust geld auszugeben. ich kaufe mitlerweile auch zu 90% spiele die auf meiner wishlist sind und dann noch reduziert. da bekomme ich dann in der regel gute durchgepatchte spiele für wenig geld.
 
Einen deutlichen Rückgang gibt es derweil bei den physischen Verkäufen, die im Jahr 2024 um fünf Prozent auf nur noch zehn Prozent insgesamt gesunken sind. 90 Prozent aller verkauften Spiele gingen also im Jahr 2024 über die digitale Ladentheke in den Verkauf.

Am PC gibt es halt immer weniger physische Datenträger. Es bleibt oft nur der digitale Kauf.
Ich selber bin 55 und merke das ich von Jahr zu Jahr immer weniger Interesse habe am spielen.
Open World, zieht sich zu lange hin, spiele ich nur die Hauptmission habe ich das Gefühl das es dennoch nicht komplett ist, andere Spiele sind mir zu abgedreht, einige Fortsetzungen von tollen Spielen, Resident Evil z.B. sind im Laufe der Zeit zu abgedreht und Actionlastig geworden das sie mir persönlich nicht mehr gefallen.
Andere Spiele sind mir zu schnell, siehe Doom.

Aber alles hat seine Zeit, die Erde dreht sich weiter und Veränderung wird es immer geben.
Fast jeder hat ein Smartphone, die Dinger haben mehr Rechenleistung als mein erster Rechner, der C64.
Handhelds kommen wieder.
 
Irgendwie witzlos. Da wird abgefragt, ob man mindestens 1h im Monat oder in der Woche spielt. Das ist doch überhaupt nicht relevant, um damit irgendwie Geld zu verdienen.

Es sollten nur Spieler ausgewertet werden, die auch spielen....

Mindestens 5h pro Woche. Dann sieht die Statistik auch ein wenig anders aus.
Zudem ich Handy nicht wirklich also spielen bezeichnen würde. Ja es gibt auch komplexere Titel aber schon allein durch Touchscreen-Eingabe ist man da sehr eingeschränkt.

Alles ohne M+T oder Controller ist doch Spielerei ;-)
 
Man wird beim Gaming abseits der Konsole ja auch zu digitalen Käufen gezwungen und es werden keine alternativen Angeboten!


Bin echt gespannt wie die Welt 2050/2060 aussieht. Wenn man dann nochmal 25 Jahre alte Klassiker zocken will. Entwender hat der Publisher es dann noch bereit gestellt oder die Käufer der Digitalen Games wurden enteignet da die Kosten für die ständige Bereitsstellung einfach zu hoch sind.

Am Ende sind dann die die sich die physischen Games auf der Konsole gekauft haben die Gewinner für Retro Gaming.
 
Wenn man dann nochmal 25 Jahre alte Klassiker zocken will. Entwender hat der Publisher es dann noch bereit gestellt oder die Käufer der Digitalen Games wurden enteignet da die Kosten für die ständige Bereitsstellung einfach zu hoch sind.
Oder man hat sich über die Jahre durch GoG eine eigene Spiele-Bibliothek bereitgestellt, die jederzeit und offline ausführbar ist. Meine habe ich erst gestern gesichert, das sind knapp 1,5 TiB. Wenn ich ab morgen für ein Jahr kein Internet mehr hätte und auf einer Insel leben würde, mir doch egal, ich kann jeden Tag spielen spielen spielen :ugly:
 
Oder man hat sich über die Jahre durch GoG eine eigene Spiele-Bibliothek bereitgestellt, die jederzeit und offline ausführbar ist. Meine habe ich erst gestern gesichert, das sind knapp 1,5 TiB. Wenn ich ab morgen für ein Jahr kein Internet mehr hätte und auf einer Insel leben würde, mir doch egal, ich kann jeden Tag spielen spielen spielen :ugly:
Ja nur ist man dann auch wirklich verpflichtet das alles selbst mitzuschleppen. Wenn man sich mit IT halbwegs gut auskennt, so wie die meißten hier im Forum, dann okay.

Nur bei weniger IT affinen Privatpersonen ist es leider immer noch gang und gebe das bei einem neuen austausch Gerät oftmals auch Datenverloren gehen. Eine offline Gog Bibliothek dann wirklich von Gerät zu Gerät zu übertragen und oder es gar zu vergessen, hat für mich dann doch ein höheres Verlustrisiko als eine Physische Disk im Schrank bei diesem Personenkreis.
Ebenso die Thematik das Game dann auf Windows 16,5 wieder ans laufen zu bekommen... :ugly: sofern bis dahin Windows immer noch den Ton angibt.

Aber für PCGH könnte man ja dann überlegen ob man nicht einen Teil von den 1,5TiB dann für Leser wieder bereitsstellen könnte! :daumen:
 
Naja mich wundert es überhaupt nicht dass das Gamen auf dem PC stark rückläufig ist :schief: . Ein einigermaßen Spielefähiger PC kostet mindestens heute zu Tage 1300 - 1500€ währenddessen das vor 6 - 10 Jahren noch rund die Hälfte war. Viele wollen sich das einfach nicht mehr leisten. Besserung sehe ich da auch überings nicht, ganz im Gegenteil Spiele kosten mittlerweile 80€ am PC (Argument Spiele sind auf Konsole teurer zieht nicht mehr), passende Hardware steigt bei jedem einzelnen Neurelease massiv im Preis. PC Gaming schafft sich selbst ab :klatsch:.
 
Zurück