Na gut, weils Du bist mach ich das doch gern:pls elaborate, was du meinst
Nein, ich nenne es bewusst Westentaschenpsychologie und dann hast Du es nicht umzubenennen.Man nennt es Laienpsychologie
Nein, darum ging es in meinem von Dir zitierten Satz nicht. Es ging mir darum das nicht dem Gamer auf hanbüchener Weise irgendetwas unterstellt wird nur weil man selbst andere Überzeugungen hat.Wie oben beschrieben: wir sind die Summe unserer Erfahrungen und Taten.
Das schließt übrigens nicht aus, dass wir beeinflussbar sind durch Videospiele. Eher ists aber dennoch anders Rum: dass sich der Einfluss durch andere Faktoren in einem Spiel oder SPielverhalten ausdrückt.
Hier hatte ich dies extra und ersichtlich durch einen Absatz getrennt wodurch klar ist dass es nicht direkt im Kontext mit meinem vorherigen Absatz zu tun hat, weshalb ein Zitieren des Schlusses meines vorangegangenen Absatzes, des Zweiten und darauf dann eine Antwort zu schreiben, so nicht korrekt ist. Deswegen auch hier ein klares nein.Kerbal ist aber dann doch ganz was anderes als das völlig bewusste Herangehen und "töten" einer Virtuellen Person.
Es ist nochmal ein Unterschied, ob es Spielinhalt ist (also beim Deathmatch einen Gegner erledigen) oder eben eher nicht vorgesehen und aus der persönlichen Motivation heraus kommt
(Neuer Absatz somit neuer Inhalt) Sollte sich deine Verwirrung auf meine Anspielung mit dem Rum beziehen, Du hattest in deiner Antwort einen typischen Autokorrekturfehler der mich zum schmunzeln brachte und ich wollte Dich humorvoll darauf hinweisen.
Ähm... und was hast Du im Minental mit den beiden Frauen gemacht? ^^...Gewalt gegen Frauen und Kindern kann ich nicht mal im Film ab und in Spielen wäre das erst Recht unmöglich für mich, weil man dann sogar selbst das Ausführende Werkzeug ist....
...In Gothic 1 am Ende alle im Minental töten, hat mich dagegen nicht ein bisschen gejuckt....
Zuletzt bearbeitet:



