Special Sandisks schnellste SSD im Test: Was leistet die neue WD Black SN8100 mit PCIe 5.0 wirklich?

Grob gesagt: Der maximale Durchsatz, also so was wie Seq.-Lesen mit hohen Blockgrößen, ist auf AMD schneller, aber so was wie 4K Random Write ist auf Intel deutlich schneller.

Generell kannst du sagen, dass eine SSD, die auf Intel schnell ist, auch auf AMD schnell sein wird. Was aber nicht gilt, ist, dass Platz 1 auf Intel auch Platz 1 auf AMD sein wird, da wirft sich einiges durcheinander, weil die SSDs eben zum Teil auch gar nicht so weit auseinanderliegen.
Warum wird dieser wichtige Umstand nirgendswo im Test erwähnt? Evtl. farblich, in einem extra Kasten.
Da Ihr euch Transparenz auf die Fane geschrieben habt, würde eine Erwähnung künftige Kritik vorbeugen (wie hier geschehen). Das gilt natürlich auch für die Leute, die nicht in Eurem Forum sind und nur die Tests im Heft lesen.
 
...weil die SSDs eben zum Teil auch gar nicht so weit auseinanderliegen.
Das ist vermutlich in den allermeisten Szenarien der Satz, der SSD-Performance am besten zusammenfasst. Solange die SSD auf TLC-Flash aufbaut und über mindestens PCIe 4.0 x4 angebunden ist, ist sie höchstwahrscheinlich für die allermeisten Zwecke bestens geeignet. Ausnahmen sind am ehesten noch größere Probleme mit dem Controller oder der Firmware.
Nur 1,2PB TBW? Schon recht low, ne danke.
Petabyte Terabyte Written? Und was hat das mit den ebenso gebrechlichen 990 Pro in deiner Signatur dann auf sich? Aber ja, bei meinem aktuellen Durchsatz würde das gerade mal etwas mehr als 100 Jahre reichen. Deswegen und auch garantiert nur deswegen habe ich mir eine 4-TB-SSD gekauft. Die sollte lange genug durchhalten.
 
Warum wird dieser wichtige Umstand nirgendswo im Test erwähnt? Evtl. farblich, in einem extra Kasten.
Da Ihr euch Transparenz auf die Fane geschrieben habt, würde eine Erwähnung künftige Kritik vorbeugen (wie hier geschehen). Das gilt natürlich auch für die Leute, die nicht in Eurem Forum sind und nur die Tests im Heft lesen.
Diese Frage, muss ich mir auch gerade stellen. Ich lese hier bei pcgh bestimmt mehr als für mich eigentlich sinnvoll wäre und lese seit Jahren das Heft, dennoch war mir diese Thematik nicht bewusst. @PCGH_Richie Wieso wird dieser Umstand nicht in Mainboard Tests oder in PC Zusammenstellungen thematisiert, wenn schon bislang nicht bei SSD Tests?
Welchen Informationsgehalt hat ein SSD Test auf einem Intel System für AMD Nutzer?
 
@PCGH_Richie Wieso wird dieser Umstand nicht in Mainboard Tests oder in PC Zusammenstellungen thematisiert, wenn schon bislang nicht bei SSD Tests?

Das Thema ist beispielsweise explizit im jüngsten SSD-Vergleichsartikel mit konkretem Beispiel aufgenommen (und auch in diesem Thread von mir verlinkt). Zitat:
AMD vs. Intel
Alle hier angegebenen Werte entstammen unserem Intel-System mit Core i9-12900K sowie MSI MPG Z790 Edge Ti Max WiFi. Während unserer Tests konnten wir massive Unterschiede zwischen AMD und Intel bei den 4K-Durchgängen feststellen, was sich in der Praxis auch bei Anwendungen bemerkbar machen kann. Konkretes Beispiel: Die Corsair MP700 Elite läuft im 4K-Test (1 Q, 1 T, schreibend) mit Intel teils um 60 Prozent schneller bei gleichen Voraussetzungen. Als Ursache vermuten wir die Latenz des AMD-PCIe-Bus. Eine Antwort unserer Anfrage steht zum Redaktionsschluss von AMD noch aus. Wir bleiben an der nicht uninteressanten Beobachtung dran und schauen uns die Unterschiede sowie naheliegende Gründe nach Möglichkeit in einem Folgeartikel ausführlicher an.

Die vergleichsweise langsamen AMD-Ergebnisse sind bei uns nach wie vor reproduzierbar und bei anderen Testern mit ähnlichen Werten nachzuvollziehen – siehe etwa hier bei den Random-Werten (unsere Ergebnisse fallen mit gleichem Tool und Szenario deutlich höher und gestaffelter aus). Wir sind in Kontakt mit AMD, woher die Limitierungen kommen – bisher gibt es immer noch keine zufriedenstellendere Antwort als unsere Vermutung des PCIe-Bus.

Die breitere Fächerung mit Z790-Plattform ist für SSD-Tests aus mehreren Gründen vorzuziehen (im Grunde wie bei CPU-Tests bei 720p – auch wenn niemand so spielt, kann man so das Potenzial des im Fokus stehenden Produkts rauskristallisieren). AM5 mag beliebter sein, aber eine Bewertung der Leistung bei einem Limit, das nicht von der SSD, sondern dem System resultiert, ist suboptimal. Bei Arrow Lake sind auch Performance-Limitierungen zu beobachten, was ebenfalls nicht direkt der eigentlichen SSD zum Nachteil bei Bewertungen gemacht werden sollte.

Die Gaming-PC-Zusammenstellungen fokussieren sich vor allem auf sinnvolle Beispiel-Konfigurationen von GPU und CPU. Zwar erklären wir auch dort Basiswissen, müssen uns bei vielen Details aber kürzer halten (weil an jeder Stelle immer mehr Infos ergänzt werden können, bei Netzteilen, SSDs, sogar Gehäusen). In Gaming-Szenarien spielt die SSD-Wahl eine sekundäre bis gar tertiäre Rolle, solange eine halbwegs moderne PCIe 4.0 mit genügend Kapazität als Standard angesetzt wird (der nächste Vergleichstest wird explizit einige günstigere SSDs in den Fokus nehmen).

Welchen Informationsgehalt hat ein SSD Test auf einem Intel System für AMD Nutzer?

Grundlegend sieht man da die Staffelung der eigentlichen SSD-Leistung feiner aufgearbeitet, zumindest in unseren Tests. Wichtige Punkte wie die Temperatur, die Effizienz oder das Cache-Verhalten bleiben so oder so wichtige Indikatoren für den Nutzer, die sowohl bei Intel als auch AMD zutreffen. Feinere Stärken mancher SSDs können bei AMD schlechter ausfallen, das macht die SSD aber an sich nicht schlecht. Für Gamer spielen die oberen Unterschiede ohnehin keine nennenswerte Rolle bei vergleichbaren Leistungsklassen (etwa vierfach und korrekt angebundene PCIe-5.0-SSDs untereinander, ohne GPU-Lane-Sharing). Selbst mit PCIe 4.0 und älteren SSDs (wie wir auch stets betonen) sind die Unterschiede nur kaum bis gar nicht spürbar (ausgenommen weniger DirectStorage- und Streaming-Szenarien vielleicht). Viel eher limitiert das restliche System bei den Ladezeiten, weniger die SSD alleine – ein Aufrüsten aus Leistungssicht ist nicht immer notwendig für Gaming-Szenarien.

Warum wird dieser wichtige Umstand nirgendswo im Test erwähnt? Evtl. farblich, in einem extra Kasten.
Da Ihr euch Transparenz auf die Fane geschrieben habt, würde eine Erwähnung künftige Kritik vorbeugen (wie hier geschehen). Das gilt natürlich auch für die Leute, die nicht in Eurem Forum sind und nur die Tests im Heft lesen.

Wir können durchaus auf die möglichen Unterschiede hinweisen, gerade bei SSD-Kaufberatungen, die wir ohnehin früher oder später als Gesamtwert wieder frisch machen sollten (wie auch bei den Netzteilen, Gehäusen oder den exemplarischen PC-Setups). Bei solchen Details muss man als Redakteur immer abwägen zwischen Punkten wie dem Mehrwert der Info für den Leser, Platz (vor allem im Heft), Gewichtung der Sichtbarkeit und schlicht Zeit. Der Fokus auf Intel-Systemen gibt es übrigens nicht ohne Grund auch beim Arbeitsspeicher. Es gilt immer nach aktueller Informationslage eine nachvollziehbare Entscheidung für Tests und Artikel zu treffen. Im Falle der WD SN8100 heißt das: Wir trauen unseren Daten, wir legen die Bewertung aufgrund unserer Beobachtungen fest und prüfen dort nochmal nach, wo es Auffälligkeiten gibt. Im Fall der SN8100 waren das vor Veröffentlichung gerade die sehr positiven Zufallszugriffe, die für meinen Geschmack gegengeprüft werden mussten (im Vergleich zur Phison-Konkurrenz, ergo Controller-Unterschiede, die dann doch zutreffend sein können und letztlich sind).

In einem der letzten SSD-Tests von PCGH in denen die Ladezeit noch gemessen wurden, sieht man hingegen das PCIe 5.0 nicht grundsätzlich etwas bei der Ladezeit bringt. Auch PCIe 4.0 brachte darin schon nicht Grundsätzlich etwas ggü. PCIe 3.0.
Selbst eine (gute) SATA-SSD war nur 1-2 Sek. langsamer als die schnellste(n) im Test, jedoch schneller als manche PCIe-SSDs, obwohl jede PCIe-SSD höhere Leseraten erzielte.

Die messen wir nach wie vor, die Ladezeiten hängen aber auch primär mit dem restlichen System zusammen. Die Unterschiede sind da, wie man sie erwarten würde, überschaubar gering. Den Teil haben wir aus unserer Wertung raus- und dafür viele aussagekräftigere Spiele-Bandbreiten-Tests reingenommen. Wir müssen mal schauen, wir können die Werte mit Final Fantasy vielleicht hier im Thread nachträglich mal posten (kein Versprechen, weil ich noch einige Artikel und Projekte vor der Computex abschließen muss).
 
Ich finde ja Stresstests ganz nett, nur diese Art von Stress hat ja selten bis sehr, sehr selten der gemeine Durschnitts-PC-Nutzer.

Könnte man die in Zukunft PCGH-Extremtests nennen, und beim Stresstest dann eher den auch vom Redakteuer selbst besser nachzuvollziehenden Stress thematisieren? Mich interessiert nicht im geringsten wie lange ich brauche um die 2TB meiner SSD vollzuschreiben. Das ist doch kompletter Unsinn. Synthetische Tests sind ganz nett, aber weniger informativ als das, was dann tatsächlich in der Realität genutzt und abgerufen werden kann.

Eher würde mich interessieren, wieviele Entwicklungsumgebungen kann ich wie schnell auf und zu machen? Vielleicht noch kompilieren während im Hintergrund der Doom-Level läd? Oder wieviele Word-Dokumente und Bilder kann ich hin und herschieben, nebenbei noch ein paar kleinere Dateien laden, und dann noch schnell das Spiel starten?

Ich könnt euch da sicher gute Szenarios ausdenken. Und dann machen die Balken auch wieder Sinn, egal ob bei Intel oder AMD. Aber der Spruch, dass es bei der ganzen PCI-Express-Controllerei und Stacks und whatever doch ebenso deutliche Unterschiede zwischen den Plattformen gibt wie die Unterschiede zwischen den getesten SSDs selbst, das ist absolut kein Nebensatz.

Oder kurzt:
Sollte man wegen der Komplexität der ganzen Sache, Controller, Worklkloads und verschiedene Plattformen, nicht einfach das testen, was hinten rauskommt? Für uns Nutzer, der Balken der maximalen Datenrate ist nicht gemeint.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hier viele ansprechen, ist ja ein generelles Problem beim Ansatz eines jeden Tests:

A) Teste ich so, dass ich die Unterschiede zwischen den Produkten maximal herausarbeite, damit man sieht, wer wo welche Stärken und Schwächen hat?
B) Teste ich sehr praxisorientiert, auch wenn am Ende dann herauskommt, dass es komplett egal ist und alle dabei gleich abschneiden.

Das äußert sich dann quasi in so was wie

A) Man gibt nicht die Ladezeiten an bei Games, sondern den Durchsatz, wenn die SSD aktiv arbeitet.
B) Man gibt die Ladezeit an, in der neben dem reinen Durchsatz der SSD noch etliche andere Aufgaben wie Entpacken, Datenaufbereitung usw. vorhanden sind, was dann den Wert einfach „streckt“.

Beim PC Mark kann man das auch schön sehen, dass die SSDs zum Teil den gleichen Score haben, aber es eben doch im „Datendurchsatz" der SSD deutliche Unterschiede gibt. Das liegt einfach daran, dass im Score eben „Wartezeiten" mit enthalten sind. Deswegen hatten auch die alten PCMark 7 und 8 quasi bei fast allen SSDs den exakt gleichen Score, weil sich die Zeitwerte irgendwie nur hinter dem Komma unterschieden haben.

Das Problem am Ansatz B ist, dass man damit ganz schnell eben nicht mehr die „SSD“ testet, sondern die „Plattform".
Sprich: Die Unterschiede zwischen verschiedenen Plattformen (AMD/Intel/Mobos/RAM usw.) sind dann größer als die zwischen den SSDs auf einer Plattform.

Ich finde ja Stresstests ganz nett, nur diese Art von Stress hat ja selten bis sehr, sehr selten der gemeine Durschnitts-PC-Nutzer.
Der Stresstest dient uns dazu, die Schreibperformance der SSD auch bei hoher Belastung zu ermitteln und auch noch die maximalen Temperaturen/Drosseln und die Größe des SLC-Cache und die Wirksamkeit des DRAM-Cache zu sehen. Sprich, das ist ein einzelner Test, der uns Unmengen an Daten verrät, die extrem relevant sind für die SSD, und auch gravierende Unterschiede zwischen den SSDs und sogar Firmwareversionen bringt. Ist also extrem nützlich.

Klar schreibt niemand die ganze SSD komplett voll, aber wir messen ja nicht nur die Zeit, bis sie voll ist, wir messen dann jede Sekunde die Performance.

Wir können z. B. dann sehen, wie schnell 100 GB/200 GB/300 GB usw. geschrieben werden. Wie konstant schreibt die SSD überhaupt, wie viel GB oder auch Sekunden kann die SSD mit der maximalen Geschwindigkeit schreiben?

Thema Games Ladezeiten.
Dazu hatte ich mit Jaffech schon einige Gespräche und ich versuche da, etwas Eigenes zusammenzubauen. Die bekannten Benchmarks dazu gefallen mir nicht so richtig. Z. B. misst der FF-Benchmark einfach nur die Ladezeiten von den verschiedenen vorgefertigten Szenen in der Benchmark-Demo, 3DMark, PCMark und Co machen es ähnlich, ermitteln dabei nur massiv mehr Daten wie eben den Durchsatz, Idle Times, CPU Load usw.

Hatten das ja früher auch so gemacht:

1747242718700.png


Da kommt dann am Ende aber immer so was raus wie „Szene 1 laden: 2 Sekunden“ und dann werden 5 Szenen einfach addiert, also 10 Sekunden Ladezeit. Dass da bei quasi jeder SSD das Gleiche rauskommt, ist irgendwie vorprogrammiert. Es muss einfach was her, was mehr "Workload" auf der SSD beim Laden generiert.

Vorschläge usw. sind natürlich immer gerne willkommen, ich saug gerne alles an Feedback auf, was hier kommt. :)
 
Vorschläge usw. sind natürlich immer gerne willkommen, ich saug gerne alles an Feedback auf, was hier kommt. :)
Wenn bei Rachte & Clank Rift Apart, ziemlich am Anfang des Spiels, die Dimensionskanone eingesetzt wird und man mit Ratchet durch die verschiedenen Level/Dimensionen durchfliegt. Eignet sich das nicht für diese Art der Belastung? In kurzer Zeit muß eine komplett neue Levelumgebung geladen werden. Mit meiner Sata SSD hatte ich da schon einen freez, mit einer HDD funktioniert es gar nicht, weil die viel zu lahm ist.
 
Das wäre natürlich möglich, aber da müsste man die Fps testen. Du hast den Freeze ja in der VGA quasi, weil die SSD nicht schnell genug die Daten liefert. Oder man könnte den Speed aufzeichnen der SSD wie schnell sie ist, aber das sind dann wieder keine „Ladezeiten" in Sekunden oder so.

Ich schreibe es auf die Liste und schaue es mir mal an, ob das irgendwie geht. Aktuell dachte ich eher an klassisches „Level“ oder „Game Safe" laden.
 
Petabyte Terabyte Written? Und was hat das mit den ebenso gebrechlichen 990 Pro in deiner Signatur dann auf sich? Aber ja, bei meinem aktuellen Durchsatz würde das gerade mal etwas mehr als 100 Jahre reichen. Deswegen und auch garantiert nur deswegen habe ich mir eine 4-TB-SSD gekauft. Die sollte lange genug durchhalten.

Was laberst du mich denn voll? Die 990er sind von 2022 und haben ihren Soll erfüllt.

Und wenn man, wie du, nur den PC einmal am Tag startet um nen bißchen im Browser zu surfen dann ist klar das man die TBW nie erreicht.

Und danke das du mich daran erinnerst meine Sig zu erneuern.
 
Was laberst du mich denn voll?
Fand es nur merkwürdig, dass du über SSDs herziehst, die die gleiche Schreibleistung haben, wie die, die du angeblich selber nutzt.
Und wenn man, wie du, nur den PC einmal am Tag startet um nen bißchen im Browser zu surfen dann ist klar das man die TBW nie erreicht.
Ein bisschen mehr ist es schon. Aber selbst mit regelmäßigen Spieleupdates im mittleren zweistelligen Gigabytebereich kommt da halt kaum was zusammen. Aber gut, es gibt sicher auch sinnvolle Anwendungsfälle, mit denen man SSDs schnell aufgebraucht bekommt.
Und danke das du mich daran erinnerst meine Sig zu erneuern.
Wenn da jetzt wenigstens SSDs drinständen, die eine wesentlich höhere Schreibleistung haben...
 
Wenn da jetzt wenigstens SSDs drinständen, die eine wesentlich höhere Schreibleistung haben...

Stimmt die 3PB bei der 4TB sind natürlich weniger als 1,2PB... Aber mach dir nichts draus, lesen kann man immer noch lernen.

Und die 2TB ist bereits 2 Jahre alt und wenn sie der TBW nahe kommt wird sie ausgetauscht gegen ein neueres Modell, juckt mich nicht.
 
Mehr nicht, ist ja süß und welche M2 wurde hier getestet?
Naja, kein ganz fairer Vergleich, aber gut. Aber ich weiß eh nicht, wie sehr ich diesen Zahlen vertraue. Meine soll 5,1 PB schaffen. Damit stimmen meine Zahlen von vorher auch nicht, weil ich da mit 2,55 PB gerechnet habe. Du hast ja schon ein paar durch, haben die alle ihre angegebene Schreibleistung geschafft?
Und jetzt leg dich lieber wieder ins Bett.
Würde ich gerne, geht grade leider nicht. Aber ich bin jetzt auch ein bisschen neugierig, was du mit den Dingern anstellst. Bis jetzt kenne ich nur Videobearbeitung und Chia als Szenarien mit so hoher Schreiblast.
 
Naja, kein ganz fairer Vergleich, aber gut. Aber ich weiß eh nicht, wie sehr ich diesen Zahlen vertraue. Meine soll 5,1 PB schaffen. Damit stimmen meine Zahlen von vorher auch nicht, weil ich da mit 2,55 PB gerechnet habe. Du hast ja schon ein paar durch, haben die alle ihre angegebene Schreibleistung geschafft?

Ahja.. Deine Wunder SSD von 2018 oder was? :lol:

Du hast doch meine 990 Pro's mit der WD verglichen, also laber nicht rum...
 
Meine soll 5,1 PB schaffen. Damit stimmen meine Zahlen von vorher auch nicht, weil ich da mit 2,55 PB gerechnet habe.
2,55 PB TBW erinnern mich an meine FireCuda 530 2TB... Du hast also eine (oder eine baugleiche von Phison) mit 4TB?
Die angegebenen TBW-Werte sind natürlich alles Marketing und höchstens als grobe Richtwerte zu betrachten. Eine Samsung Pro könnte locker das Doppelte schaffen trotz niedrigeren Angaben (weil sie nun mal ihren Enterprise-Sektor nicht kannibalisieren wollen usw.). Eine WD hingegen weniger (BiCs-NAND war in den Ausdauer-Tests stets deutlich schlechter - evtl. gibt es mittlerweile eine Besserung, evtl. auch nicht). So oder so sind die rest-life %%-Angaben in CDM deutlich aufschlussreicher (aber auch nur eine sehr grobe Schätzung).
Ahja.. Deine Wunder SSD von 2018 oder was?
Warum "Wunder" und warum "von 2018"? Seagate FireCuda 4TB (5,1PB) ist vom Ende 2021 und falls er eine WD Red 4TB hat (ebenfalls 5,1PB) - auch vom Ende 2021.

P.S.: Und Ja, früher in SLC/MLC-Zeiten gab es natürlich noch "ausdauerndere" SSDs, und Ja, meine SSDs von 2018 haben TBW in einem 2-stelligen PB-Bereich.
 
Ja du bist ein toller Hecht, der eine affengeile SSD mit gigantischen 25% mehr TBW hat.
Geht es irgendwann wieder? :rollen:
Aber mach dir nichts draus, lesen kann man immer noch lernen.
Vergleichen auch.
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Stimmt die 3PB bei der 4TB sind natürlich weniger als 1,2PB

Ich finde ja Stresstests ganz nett, nur diese Art von Stress hat ja selten bis sehr, sehr selten der gemeine Durschnitts-PC-Nutzer.
Bei dem ist doch eh fast irrelevant, welche SSD er kauft.
Als ob ein normaler Nutzer einen Unterschied zwischen der gammeligsten QLC und dem absoluten Topmodell feststellen würde.
B) Teste ich sehr praxisorientiert, auch wenn am Ende dann herauskommt, dass es komplett egal ist und alle dabei gleich abschneiden.
Ich nehme SSD-Tests ja eher um die besonders schlechten auszusortieren, natürlich aus P/L-Sicht.

Dieser screenshot sagt doch alles. 8 oder 9 Sekunden Ladezeit?:ugly:


In der Spitze 3% mehr bringen absolut nix aber zu einem bestimmten Preis eine zu kaufen, die irgendwo deutlich schlechter ist und wenn der Unterschied in der Praxis nicht feststellbar ist, widerstrebt mir einfach.

Ich sach nur Samsung 990 "Pro".
 
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