News Samsung SSD 9100 Pro aufgebohrt: Nicht nur im Platz, sondern auch im Preis

Schonmal was von Komprimierung gehört? Gerade bei schnellen SSDs bekommt man auch den Prozessor bei der Dekomprimierung voll ausgelastet, wenn man denn mal was schauen will.
Ich weiss nicht, was für grosse Daten du speicherst, bei dem die CPU so stark arbeitet.
Bei mir liegen schon alle grossen Daten in einer komprimierten Form wie Videos, Bilder, Gamedata vor. Da wird keine Komprimierung auf Blockdeviceebene angewendet, welche die CPU belastet. Oft werden dann bei den obigen Daten auf der Grafikkarte dekomprimiert.
 
Wie wärs mal mit dieser Kapazität bei nem günstigen Modell?
So gut wie niemand braucht diese hohen Geschwindigkeiten. Aber die große Kapazität zu nem vernünftigen Preis würden wohl schon Einige gern mitnehmen.
Warum begreift das nur kein einziger Hersteller?
Will ich also ne 8TB darf ich zu PCIe 5.0 Version greifen und das sind die teuren Modelle.

Gibt doch genügend:

Das Problem ist, dass SSDs viel mehr kosten als vor einiger Zeit. Meine 870QVO hab ich im Herbst 2023 noch für 300€ bekommen, jetzt darf man fast das doppelte hinblättern. Von daher hält sich der Aufschlag sogar noch im Rahmen, 50% mehr für die beste SSD, statt SATA. Ich hab für meine 990Pro 4TB damals 300€ gezahlt, also gut 100% Aufschlag.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich in so gut wie keinem Szenario einen Unterschied zwischen meiner 990Pro 2TB und 9100Pro 2TB feststellen kann. Also nichts außerhalb von synthetischen maximalen Schreib- und Leseraten; ich sehe also nicht, welchen Mehrwert mir ca 14000MB/s vs ca 9000MB/s IRL liefern, und habe mir daher lieber eine zweite 990Pro 2TB für RAID0 geholt und die 9100Pro retourniert.

Wenn man es für die Auslagerungsdatei nutzt, dann könnte es einen Vorteil geben.

Und damit dein Ausfallrisiko verdoppelt. Klingt vernünftig. :daumen:

Kommt immer drauf an. Wenn ein regelmäßiges Back Up gemacht wird, dann ist da nichts einzuwenden. Das größere Problem dürften da eher die höheren Latenzen sein.
 
Meine 870QVO hab ich im Herbst 2023 noch für 300€ bekommen, jetzt darf man fast das doppelte hinblättern.
Joooo.... das is ja irre.
Ich hab die Preise nicht mehr verfolgt nachdem ich eine für 330 oder sowas gekauft hatte damals (das ist schon ne ganze Weile her... der PC in dem die steckt ist von Ende 2022... müsste so Mitte 2023 gewesen sein). Im Hinterkopf war zwar "SSDs sind teurer geworden" aber für ne QLC-SATA jetzt Jahre später wieder 600 verlangen ist schon stramm. :ugly:
 
Kommt immer drauf an. Wenn ein regelmäßiges Back Up gemacht wird, dann ist da nichts einzuwenden. Das größere Problem dürften da eher die höheren Latenzen sein.
Ich hab nur irgendwie Zweifel, dass jemand privat von 16 TB Daten regelmässige Backups zieht ausser im professionellen Umfeld wo deine Kisten 24/7 laufen. Das geht ja auch ein Weilchen, ausser dein NAS daheim ist halbwegs potent und mit 10 Gbits+ angebunden. :-D

Bei 10G (und zügigem NAS) braucht auch das schon seine vier Stunden mindestens.

Latenzoverhead dürfte sich im Mikrosekundenbereich bewegen und wenn hier nicht ultra viel in Richtung DB läuft oder sub 4K Schreibvorgänge (was es eher nicht sein dürfte sondern eher eine Editing Load) dann überwiegt der Wert des Bandbreiten-Zugewinnes bei Weitem.
 
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Ich hab nur irgendwie Zweifel, dass jemand privat von 16 TB Daten regelmässige Backups zieht ausser im professionellen Umfeld wo deine Kisten 24/7 laufen.
Naja, 16TB und mehr sind jetzt weniger das Problem, ich hab alleine >50TB intern an Speicherplatz verbaut und natürlich gibts davon regelmäßige Backups.

Nur: Natürlich sind diese Backups inkrementell und daher in der Regel nur ein paar GB groß. Die Datenmengen sind viel zu groß um sie alle immer neu zu schreiben, das wäre ja irre bzw. die Datenträger wären dafür viiiel zu langsam. Workloads wo DAS nötig ist, also regelmäßig und schnell mehrere TB neu generiert/geändert werden dürften wirklich rein professionell sein.
 
Im Hinterkopf war zwar "SSDs sind teurer geworden" aber für ne QLC-SATA jetzt Jahre später wieder 600 verlangen ist schon stramm. :ugly:

Am Ende regelt es der Markt. Ich bin dafür sogar ein gutes Beispiel. 12TB SSDs für 600€? Kann man sich mal gönnen. 12TB für 1200€? Na, da tut es auch die HDD als Datengrab und die Haupt SSD kann auch mal 2TB groß sein. Man kann ja später immer noch aufrüsten.

Schon wären 10TB gespart.
 
Ich hab nur irgendwie Zweifel, dass jemand privat von 16 TB Daten regelmässige Backups zieht ausser im professionellen Umfeld wo deine Kisten 24/7 laufen. Das geht ja auch ein Weilchen, ausser dein NAS daheim ist halbwegs potent und mit 10 Gbits+ angebunden. :-D

Bei 10G (und zügigem NAS) braucht auch das schon seine vier Stunden mindestens.

Latenzoverhead dürfte sich im Mikrosekundenbereich bewegen und wenn hier nicht ultra viel in Richtung DB läuft oder sub 4K Schreibvorgänge (was es eher nicht sein dürfte sondern eher eine Editing Load) dann überwiegt der Wert des Bandbreiten-Zugewinnes bei Weitem.
Es sind 2x 2TB die alle 24 Stunden vollständig ins Backup laufen.

Als Auslagerungsdatei sind auch gen5 PCIE‘s viel zu langsamen, dafür habe ich ja 512GiB RAM.
 
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