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PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Ein herzliches Dankeschön geht an die Firma Caseking,
die mir mit der Bereitstellung des Testexemplares dieses Review ermöglichte.
Dieses Review spiegelt lediglich meine persönlichen Erfahrungen mit dem Testobjekt wider.
Es ist interaktiv gestaltet und alle Bilder lassen sich durch einen Klick vergrößern, was die Übersicht erheblich verbessert.
Hersteller|NZXT
Bezeichnung|Beta
Typ|Midi-Tower
Maße|200 x 430 x 500 Millimeter (BxHxT)
Material| Stahl
Gewicht|7,28 Kilogramm
Farbe außen|Schwarz
Farbe innen|Schwarz
Formfaktor| ATX, Micro-ATX
Laufwerk-Slots|4 x 5,25 Zoll; 5 x 3,5 Zoll
Lüfterplätze|1x 120 mm (Front, Blue LED); 1x 120 mm (Back, optinal); 2x 120 mm (Seitenteil, optional)
Anzahl der Erweiterungsslots|7
I/O Panel|2x USB 2.0; 1x eSATA;1x je Audio IN / OUT
[/Table]
Vollständige Produktbeschreibung bei Caseking.de:
die mir mit der Bereitstellung des Testexemplares dieses Review ermöglichte.
Dieses Review spiegelt lediglich meine persönlichen Erfahrungen mit dem Testobjekt wider.
Es ist interaktiv gestaltet und alle Bilder lassen sich durch einen Klick vergrößern, was die Übersicht erheblich verbessert.
Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Der für seine hochwertigen Gamer-Gehäuse bekannte Hersteller NZXT bringt mit dem Beta einen kompakten Midi-Tower auf den Markt, der durch sein schlichtes aber elegantes Design sowie den lackierten Innenraum besonders preisbewusste Käufer ansprechen soll, die keine Abstriche bei Optik und Verarbeitung machen wollen. Ob es sich bei dem Gehäuse wirklich um eine Beta oder ein vollwertiges Produkt handelt, soll das folgende Review klären.
Verpackung
NZXT liefert das Beta in einer schlichten, aber sehr robusten Kartonage aus - wie üblich sorgen zwei Formteile aus Polystyrolschaumstoff (Styropor) dafür, dass das der Inhalt wohlbehalten beim Käufer ankommt. Eine Folie schützt das Gehäuse zusätzlich vor Beschädigungen. Im Gegensatz zu anderen Verpackungen wurde beim NZXT Beta vollkommen auf Hochglanzbilder verzichtet, stattdessen zieren Informationen über den Inhalt den Karton. Praktisch: Zwei Laschen an den Seiten erleichtern den Transport.
Lieferumfang und technische Daten
Die technischen Daten des Gehäuses im kompakten Überblick:
[Table=head]Technische Daten|- Einleitung
- Verpackung
- Lieferumfang und technische Daten
- Äußere Erscheinung
- Innere Erscheinung
- Das Testsystem
- Einbau der Hardware
- Praxisbetrieb
- Fazit
- Links
Einleitung
Der für seine hochwertigen Gamer-Gehäuse bekannte Hersteller NZXT bringt mit dem Beta einen kompakten Midi-Tower auf den Markt, der durch sein schlichtes aber elegantes Design sowie den lackierten Innenraum besonders preisbewusste Käufer ansprechen soll, die keine Abstriche bei Optik und Verarbeitung machen wollen. Ob es sich bei dem Gehäuse wirklich um eine Beta oder ein vollwertiges Produkt handelt, soll das folgende Review klären.
Verpackung
NZXT liefert das Beta in einer schlichten, aber sehr robusten Kartonage aus - wie üblich sorgen zwei Formteile aus Polystyrolschaumstoff (Styropor) dafür, dass das der Inhalt wohlbehalten beim Käufer ankommt. Eine Folie schützt das Gehäuse zusätzlich vor Beschädigungen. Im Gegensatz zu anderen Verpackungen wurde beim NZXT Beta vollkommen auf Hochglanzbilder verzichtet, stattdessen zieren Informationen über den Inhalt den Karton. Praktisch: Zwei Laschen an den Seiten erleichtern den Transport.
Lieferumfang und technische Daten
Die technischen Daten des Gehäuses im kompakten Überblick:
Hersteller|NZXT
Bezeichnung|Beta
Typ|Midi-Tower
Maße|200 x 430 x 500 Millimeter (BxHxT)
Material| Stahl
Gewicht|7,28 Kilogramm
Farbe außen|Schwarz
Farbe innen|Schwarz
Formfaktor| ATX, Micro-ATX
Laufwerk-Slots|4 x 5,25 Zoll; 5 x 3,5 Zoll
Lüfterplätze|1x 120 mm (Front, Blue LED); 1x 120 mm (Back, optinal); 2x 120 mm (Seitenteil, optional)
Anzahl der Erweiterungsslots|7
I/O Panel|2x USB 2.0; 1x eSATA;1x je Audio IN / OUT
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Vollständige Produktbeschreibung bei Caseking.de:
Nach dem bombastischen High-Flow Gehäuse Panzerbox präsentiert der Hersteller NZXT mit dem Beta nun erneut einen Midi-Tower, der vier wesentliche Aspekte vereint: 1. Einen hohen Wiedererkennungswert durch ein ungewöhnliches und edles Design. 2. Einen hohen Nutzwert durch zahlreiche praktische Details für einen einfachen Einbau der Hardware und nützliche Features im Betrieb. 3. Eine gute Belüftbarkeit, so dass auch übertaktete Komponenten kühl bleiben und 4. einen günstigen Preis für ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis.
Nun ins Detail: Das Design der Front erinnert auf den ersten Blick an einen Gladiatorhelm mit nach vorne gebogenem Schutz für Kinn und untere Gesichtspartie. Dieser Eindruck entsteht aufgrund der äußeren Stege, die im unteren Bereich breiter werden und nach vorne ausgebuchtet sind. Auch die insgesamt runde Form der Front (besonders deutlich von der Draufsicht) verstärkt diese Assoziation. Selbst die blau hinterleuchteten Bedienelemente wurden perfekt in das Design eingebunden.
Damit setzt sich das Beta Gehäuse hervorragend vom eher nüchternen Äußeren und der meist vorherrschenden Kastenform dieser Preisklasse ab. Dabei wirkt das Design weder aufdringlich noch zerklüftet, sondern schlüssig und bündig, ohne den praktischen Nutzwert aus den Augen zu verlieren.
So stellt die Belüftung einen zentralen Schwerpunkt der Konstruktion des Beta dar. Entsprechend zahlreich sind die Öffnungen, Loch- und Meshgitter. An der Front betrifft dies zum einen die 5,25 Zoll Blenden für die optischen Laufwerke, welche aus Mesh gefertigt wurden und ein unten verbauter 120mm Lüfter mit davor sitzendem Schutzgitter. Dieser besitzt zudem eine dezent blaue Beleuchtung, so dass der Ventilator neben der besseren Frontoptik auch die verbaute Hardware im Inneren in Szene setzt.
Zusätzlich bietet das linke Seitenteil zwei Einbaumöglichkeiten für 120mm Lüfter und auch an der Rückseite befindet sich ein weiterer Slot, so dass insgesamt vier 12cm Ventilatoren für einen hohen Airflow und maximale Kühlung sorgen können. Neben diesen aktiven Belüftungsmöglichkeiten besitzt das Beta diverse Öffnungen zur Luftzirkulation - die bereits genannten vorderen Meshblenden, ein Lüftungsgitter neben den Steckkarten sowie die PCI-Blenden selbst, die aus Mesh gefertigt wurden.
Der Innenraum fällt zunächst mit einer komplett schwarzen Lackierung auf - ein Designmerkmal, dass bisher nur im höheren Preissegment anzutreffen ist. Dies verhindert, dass nicht lackierte Metallflächen vom inneren Grundgerüst durch Öffnungen von außen gesehen werden könnten.
Wichtiger ist jedoch der praktische Innenaufbau des Beta. Fünf Festplatten oder SSDs finden im 3,5 Zoll Schacht Platz, der zudem zur Seite gedreht wurde und damit eine schnelle und einfache Bestückung erlaubt. Hierzu tragen ebenso die Einbauschienen und Schnellbefestigungen für alle Laufwerksslots bei - Werkzeug wird daher nicht benötigt. Das Netzteil wird oben installiert, wobei praktisch kein Limit bei der Einbautiefe besteht – hervorragend für leistungsstarke Modelle.
Der Mainboardtray besitzt mehrere Öffnungen. Diese ermöglichen eine versteckte Verlegung der Kabel dahinter, was neben der aufgeräumten Optik auch einer optimierten Luftzirkulation zu Gute kommt. An der Rückseite wurden Öffnungen für die Schlauchdurchführung eingepasst. Diese ermöglichen die Anbindung einer externen Wasserkühlung beziehungsweise externe Teile einer internen Wakü (Radiator, Ausgleichbehälter etc.).
Im vorderen Bereich des Deckels wurde ein I/O-Panel verbaut. Dieses bietet neben den obligatorischen Audio- und USB-Anschlüssen auch ein Zugang für eSATA, so dass externe Festplatten mit hohen Datentransferraten angebunden werden können.
Nun ins Detail: Das Design der Front erinnert auf den ersten Blick an einen Gladiatorhelm mit nach vorne gebogenem Schutz für Kinn und untere Gesichtspartie. Dieser Eindruck entsteht aufgrund der äußeren Stege, die im unteren Bereich breiter werden und nach vorne ausgebuchtet sind. Auch die insgesamt runde Form der Front (besonders deutlich von der Draufsicht) verstärkt diese Assoziation. Selbst die blau hinterleuchteten Bedienelemente wurden perfekt in das Design eingebunden.
Damit setzt sich das Beta Gehäuse hervorragend vom eher nüchternen Äußeren und der meist vorherrschenden Kastenform dieser Preisklasse ab. Dabei wirkt das Design weder aufdringlich noch zerklüftet, sondern schlüssig und bündig, ohne den praktischen Nutzwert aus den Augen zu verlieren.
So stellt die Belüftung einen zentralen Schwerpunkt der Konstruktion des Beta dar. Entsprechend zahlreich sind die Öffnungen, Loch- und Meshgitter. An der Front betrifft dies zum einen die 5,25 Zoll Blenden für die optischen Laufwerke, welche aus Mesh gefertigt wurden und ein unten verbauter 120mm Lüfter mit davor sitzendem Schutzgitter. Dieser besitzt zudem eine dezent blaue Beleuchtung, so dass der Ventilator neben der besseren Frontoptik auch die verbaute Hardware im Inneren in Szene setzt.
Zusätzlich bietet das linke Seitenteil zwei Einbaumöglichkeiten für 120mm Lüfter und auch an der Rückseite befindet sich ein weiterer Slot, so dass insgesamt vier 12cm Ventilatoren für einen hohen Airflow und maximale Kühlung sorgen können. Neben diesen aktiven Belüftungsmöglichkeiten besitzt das Beta diverse Öffnungen zur Luftzirkulation - die bereits genannten vorderen Meshblenden, ein Lüftungsgitter neben den Steckkarten sowie die PCI-Blenden selbst, die aus Mesh gefertigt wurden.
Der Innenraum fällt zunächst mit einer komplett schwarzen Lackierung auf - ein Designmerkmal, dass bisher nur im höheren Preissegment anzutreffen ist. Dies verhindert, dass nicht lackierte Metallflächen vom inneren Grundgerüst durch Öffnungen von außen gesehen werden könnten.
Wichtiger ist jedoch der praktische Innenaufbau des Beta. Fünf Festplatten oder SSDs finden im 3,5 Zoll Schacht Platz, der zudem zur Seite gedreht wurde und damit eine schnelle und einfache Bestückung erlaubt. Hierzu tragen ebenso die Einbauschienen und Schnellbefestigungen für alle Laufwerksslots bei - Werkzeug wird daher nicht benötigt. Das Netzteil wird oben installiert, wobei praktisch kein Limit bei der Einbautiefe besteht – hervorragend für leistungsstarke Modelle.
Der Mainboardtray besitzt mehrere Öffnungen. Diese ermöglichen eine versteckte Verlegung der Kabel dahinter, was neben der aufgeräumten Optik auch einer optimierten Luftzirkulation zu Gute kommt. An der Rückseite wurden Öffnungen für die Schlauchdurchführung eingepasst. Diese ermöglichen die Anbindung einer externen Wasserkühlung beziehungsweise externe Teile einer internen Wakü (Radiator, Ausgleichbehälter etc.).
Im vorderen Bereich des Deckels wurde ein I/O-Panel verbaut. Dieses bietet neben den obligatorischen Audio- und USB-Anschlüssen auch ein Zugang für eSATA, so dass externe Festplatten mit hohen Datentransferraten angebunden werden können.
Der Lieferumfang:
Die kleine weiße Schachtel, in der sich fast der gesamte Lieferumfang und alles was zur Monatge benötigt wird verbirgt, ist mit Hilfe zweier Montageschienen im HDD-Käfig befestigt. Um sie zu lösen, müssen zu erste die beiden Stege rechts und links zusammen gedrückt werden, nun lässt sich die Box einfach entfernen. Neben einer Kurzanleitung, die es auch noch einmal auf der offiziellen Homepage in digitaler Form gibt, sind ein Satz Schrauben sowie Befestigungsschienen für die HDDs und Clips zur Montage der Laufwerke im 5,25-Zoll-Schacht im Lieferumfang enthalten. Wer sich den Umweg zu NZXT sparen und schon jetzt einen Blick in die Anleitung werfen möchte, findet diese am Ende des Reviews als JPEG-Datei unter Links.
[table=head]Bezeichnung|Anzahl
Blue LED Fan|x1
Schraubensatz|x1
Kurzanleitung|x1
Befestigungsschienen für HDDs|x10 (5 Paar)
Befestigungs-Clips für 5,25"-Laufwerke|x8 (4 Paar)
Befestigungs-Clips für 3,5"-Laufwerke|x2 (1 Paar)
Speaker|x1[/table]
Blue LED Fan|x1
Schraubensatz|x1
Kurzanleitung|x1
Befestigungsschienen für HDDs|x10 (5 Paar)
Befestigungs-Clips für 5,25"-Laufwerke|x8 (4 Paar)
Befestigungs-Clips für 3,5"-Laufwerke|x2 (1 Paar)
Speaker|x1[/table]
Von außen macht das Beta einen sehr guten Eindruck. Die Öffnungen zu den 5,25-Zoll-Laufwerksschächten sind optisch etwas eingerückt, so dass der untere Teil hervorsteht. Es gibt keine scharfen Kanten und die Lackierung ist tadellos. Das im Deckel integrierte I/O-Panel bietet einen E-SATA-Anschluss, zwei USB-2.0-Ports sowie Audio-Ein- und -Ausgänge. Durch die geringen Abmessungen von 200 x 430 x 500 Millimeter (Breite x Höhe x Tiefe) und die elegante Linienführung in der Mitte der Frontpartie, wirkt das NZXT Beta fast schon zierlich auf den Betrachter. Im unteren Bereich der Front befindet sich ein bereits vorinstallierter 120-Millimeter-Lüfter, der durch vier blaue LEDs beleuchtet wird. Optional lassen sich zwei weitere 120-Millimeter-Ventilatoren am linken Seitenteil und einer an der Rückseite des Beta nachrüsten. Das rechte Seitenteil ist dagegen frei von Lufteinlässen oder anderen Vorrichtungen. Genau unter den Laufwerksschächten sind An-/Aus- und der Reset-Schalter angebracht. Beide werden durch eine blaue LED von innen beleuchtet, wobei ersterer durch die Power und letzterer durch die HDD-LED bestrahlt wird. Zur Befestigung des linken Seitenteils setzt NZXT auf anwenderfreundliche Thumbscrews, die rechte Partie wird indes mit normalen Schrauben an Ort und Stelle gehalten.
Des Weiteren rüstet NZXT das Beta für den Einsatz mit einer Wasserkühlung, so finden sich zwei gummierte Schlauchdurchführungen auf der Rückseite des Gehäuses. Diese erlauben mit ihrem Innendurchmesser von rund 17 Millimeter (Verkleinerung des Durchmessers durch die zur Seite klappenden Gummilaschen eingerechnet) im Normalfall den problemlosen Gebrauch von Schläuchen mit 16 Millimeter Außendurchmesser. Durch Entfernen der Laschen aus dem Gummiring, kann der Innendurchmesser auf bis zu 21 Millimeter geweitet werden, womit auch Liebhaber von "19/13 Würsten" auf ihre Kosten kommen. Neben den zahlreichen Luftein- bzw. Auslässen verbaut NZXT zusätzlich Mesh-Blenden für die Erweiterungs-Slots, welche die Luftzirkulation unterstützen sollen.
Innere Erscheinung
Auch bei der Verarbeitung des Innenraumes gibt sich NZXT trotz des günstigen Preises von 49,90 Euro keine Blöße. Alles ist sauber verarbeitet und die Lackschicht ist gleichmäßig aufgetragen worden. Ecken, die eventuell ein Verletzungsrisiko bergen, werden durch Puffer aus Gummi zusätzlich entschärft. Die Kabel für das I/O-Panel werden durch einen kleinen Draht während des Transports gesichert - unnötig zu erwähnen, dass selbstverständlich alle Anschlüsse (Power-SW, Power-LED, Reset-SW, HDD-LED und E-SATA-Kabel) vorhanden sind. Oft ist der Deckel eines Gehäuses über Niete mit dem Rest des Gehäuses verbunden, hier schwimmt NZXT gegen den Strom und verwendet Schrauben, statt der angesprochenen Niete.
Auch bei der Verarbeitung des Innenraumes gibt sich NZXT trotz des günstigen Preises von 49,90 Euro keine Blöße. Alles ist sauber verarbeitet und die Lackschicht ist gleichmäßig aufgetragen worden. Ecken, die eventuell ein Verletzungsrisiko bergen, werden durch Puffer aus Gummi zusätzlich entschärft. Die Kabel für das I/O-Panel werden durch einen kleinen Draht während des Transports gesichert - unnötig zu erwähnen, dass selbstverständlich alle Anschlüsse (Power-SW, Power-LED, Reset-SW, HDD-LED und E-SATA-Kabel) vorhanden sind. Oft ist der Deckel eines Gehäuses über Niete mit dem Rest des Gehäuses verbunden, hier schwimmt NZXT gegen den Strom und verwendet Schrauben, statt der angesprochenen Niete.
Des Weiteren finden sich im Mainboardtray, welcher übrigens nicht herausnehmbar ist, Öffnungen, welche das Kabelmanagement erleichtern sollen. Die Frontpartie des NZXT Beta lässt sich mit einem leichten Ruck entfernen. Dem User präsentiert sich ein Blick auf den blau beleuchteten 120-Millimeter-Lüfter sowie auf die von innen mit einem Staubfilter versehenen 5,25-Zoll-Abdeckungen. Natürlich wurde auch der Bereich direkt vor dem 120-Millimeter-Propeller mit einem Staubschutz bedacht. LEDs und Kabel wurden hinter der Frontabdeckung mit Heißkleber befestigt.
Die relevanten Komponenten des Testsystems im Überblick:
[Table=head]Das Testsystem|
Motherboard|Asus Maximus Formula (Bios 1302)
Prozessor|Intel Core 2 Quad Q9550 (E1 Stepping)
CPU-Kühler|Xigmatek Thor's Hammer
Lüfter|Scythe S-Flex 1600
Grafikkarte|Asus EN8800GTS 512 MiByte
Arbeitsspeicher|Mushkin PC2-8500 (2x2 GiByte)
Festplatte|2 x Samsung Spinpoint F1 (640 GB; 750 GB)
Netzteil|Corsair HX520W
Steuerung & Überwachung| -
[/Table]
Motherboard|Asus Maximus Formula (Bios 1302)
Prozessor|Intel Core 2 Quad Q9550 (E1 Stepping)
CPU-Kühler|Xigmatek Thor's Hammer
Lüfter|Scythe S-Flex 1600
Grafikkarte|Asus EN8800GTS 512 MiByte
Arbeitsspeicher|Mushkin PC2-8500 (2x2 GiByte)
Festplatte|2 x Samsung Spinpoint F1 (640 GB; 750 GB)
Netzteil|Corsair HX520W
Steuerung & Überwachung| -
[/Table]
Einbau der Hardware
Der Einbau der Hardware geht eigentlich recht zügig und einfach vonstatten, aber fangen wir erstmal beim Anfang an. Zu erst kümmerte ich mich um die Befestigung der HDDs. Hierzu werden je zwei der Montageschienen benötigt, wobei diese durch ein "L" oder "R" gekennzeichnet sind und entweder auf die linke oder rechte Seite der zu montierenden HDD gehören. Zur Befestigung werden die Schienen mit den Haltepins in die Gewinde der Festplatte gedrückt und in einen beliebigen 3,5-Zoll-Schacht eingesetzt. Ein leises Klicken bestätigt das Einrasten der Haltevorrichtung.
Der Einbau der Hardware geht eigentlich recht zügig und einfach vonstatten, aber fangen wir erstmal beim Anfang an. Zu erst kümmerte ich mich um die Befestigung der HDDs. Hierzu werden je zwei der Montageschienen benötigt, wobei diese durch ein "L" oder "R" gekennzeichnet sind und entweder auf die linke oder rechte Seite der zu montierenden HDD gehören. Zur Befestigung werden die Schienen mit den Haltepins in die Gewinde der Festplatte gedrückt und in einen beliebigen 3,5-Zoll-Schacht eingesetzt. Ein leises Klicken bestätigt das Einrasten der Haltevorrichtung.
Als nächstes folgte das Einsetzen der Abstandshalter des Mainboards. Trotz der Lackierung klemmte nichts und Dank einer Prägung hat man eine Orientierungshilfe, wo die Abstandshalter für die entsprechenden Formfaktoren einzuschrauben sind. Auch der weitere Einbau des Mainboards lief problemlos ab, allerdings sollte man darauf achten, die Grafikkarte erst einzusetzen, wenn alle Kabel an den entsprechenden Anschlüssen sitzen. Denn aufgrund des begrenzten Platzangebotes im Inneren kann es bei gewinkelten Serial-ATA-Ports am Mainboard doch sehr fummelig werden.
Kommen wir zum Einbau des DVD-Laufwerks. Auch hier gibt es keine Beanstandungen. Das DVD-Laufwerk wird einfach in den ausgewählten Schacht geschoben, bis die gewünschte Einbautiefe erreicht ist, anschließend wird es mit zwei Halteclips befestigt. Diese werden mit den Pins in die Gewinde am Laufwerk gedrückt und danach mit einem Handgriff fixiert. Die Befestigungsvorrichtungen für die optischen Laufwerke sehen auf den ersten Blick nicht sehr vertrauenserweckend aus, halten das Laufwerk jedoch fest und sicher. Dank ausreichender Beschriftung der Kabel am I/O-Panel, kommt es auch hier zu keinerlei Rätselraten. Alles in allem geht der Einbau also recht einfach und schnell, wer unsicher ist, findet Hilfe in der beigelegten Kurzanleitung.
Kommen wir zum Einbau des DVD-Laufwerks. Auch hier gibt es keine Beanstandungen. Das DVD-Laufwerk wird einfach in den ausgewählten Schacht geschoben, bis die gewünschte Einbautiefe erreicht ist, anschließend wird es mit zwei Halteclips befestigt. Diese werden mit den Pins in die Gewinde am Laufwerk gedrückt und danach mit einem Handgriff fixiert. Die Befestigungsvorrichtungen für die optischen Laufwerke sehen auf den ersten Blick nicht sehr vertrauenserweckend aus, halten das Laufwerk jedoch fest und sicher. Dank ausreichender Beschriftung der Kabel am I/O-Panel, kommt es auch hier zu keinerlei Rätselraten. Alles in allem geht der Einbau also recht einfach und schnell, wer unsicher ist, findet Hilfe in der beigelegten Kurzanleitung.
Praxisbetrieb
Zweifelsohne handelt es sich bei dem NZXT Beta um einen kompakten Midi-Tower im klassischen Design, auch wenn man dies bei der einfachen und schnellen Befestigung der Laufwerke und Speichermedien gerne vergisst. Beim Versuch die Strom- und Datenkabel möglichst unsichtbar zu verlegen, wird einem dieser Umstand jedoch wieder ins Gedächtnis gerufen - hier macht sich die kompakte Bauform bemerkbar. Der verbaute 120-Millimeter-Lüfter verfügt über einen Molex- und einen 3-Pin-Anschluss, wodurch er einfach ans Mainboard oder eine Lüftersteuerung angeschlossen werden kann. Während des Betriebs fällt er nur mäßig auf, wer sein System auf Silent trimmen möchte, sollte diesen jedoch tauschen oder an eine Steuereinheit anschließen.
Zu erwähnen ist, dass die Beleuchtung des Lüfters durch das Meshgitter und den Staubfilter in der Front sehr dezent ausfällt, Power- und Reset-Taster treten da schon etwas heller hervor. Trotz fehlender Entkopplung bei der Befestigung der Festplatten übertrugen diese überraschenderweise keine Schwingungen auf das Gehäuse - selbst beim Verschieben größerer Datenmengen blieben sie stumm. Dieser Umstand kann sich jedoch je nach verwendeter HDD ändern. Die Seitenwände des Gehäuses sitzen im verschraubten Zustand fest, lassen sich jedoch nach Entfernen der Thumscrews/Schrauben durch leichtes Ziehen entfernen.
Zweifelsohne handelt es sich bei dem NZXT Beta um einen kompakten Midi-Tower im klassischen Design, auch wenn man dies bei der einfachen und schnellen Befestigung der Laufwerke und Speichermedien gerne vergisst. Beim Versuch die Strom- und Datenkabel möglichst unsichtbar zu verlegen, wird einem dieser Umstand jedoch wieder ins Gedächtnis gerufen - hier macht sich die kompakte Bauform bemerkbar. Der verbaute 120-Millimeter-Lüfter verfügt über einen Molex- und einen 3-Pin-Anschluss, wodurch er einfach ans Mainboard oder eine Lüftersteuerung angeschlossen werden kann. Während des Betriebs fällt er nur mäßig auf, wer sein System auf Silent trimmen möchte, sollte diesen jedoch tauschen oder an eine Steuereinheit anschließen.
Zu erwähnen ist, dass die Beleuchtung des Lüfters durch das Meshgitter und den Staubfilter in der Front sehr dezent ausfällt, Power- und Reset-Taster treten da schon etwas heller hervor. Trotz fehlender Entkopplung bei der Befestigung der Festplatten übertrugen diese überraschenderweise keine Schwingungen auf das Gehäuse - selbst beim Verschieben größerer Datenmengen blieben sie stumm. Dieser Umstand kann sich jedoch je nach verwendeter HDD ändern. Die Seitenwände des Gehäuses sitzen im verschraubten Zustand fest, lassen sich jedoch nach Entfernen der Thumscrews/Schrauben durch leichtes Ziehen entfernen.
Fazit
NZXT liefert mit dem Beta alles andere als ein unfertiges Produkt ab. Für rund 50 Euro bekommt der Käufer eine grundsolide Basis zum Aufbau seines Systems, ohne größere Abstriche in der Verarbeitung machen zu müssen. Gleichzeitig weiß das NZXT Beta durch seine Optik, die gleichmäßige Lackierung (außen sowie innen) und die schraubenlosen Befestigungssysteme der Laufwerke zu punkten. Sicher wirkt das Beta nicht ganz so hochwertig wie teurere Gehäuse, was angesichts des günstigen Preises und der zuvor genannten positiven Aspekte jedoch vollkommen in Ordnung ist. Negativ fällt dagegen auf, dass sich nur ein 120-Millimeter-Lüfter im Lieferumfang findet, gerade in den warmen Sommermonaten ist ein zweiter doch wünschenswert. Wer nicht davor zurückschreckt diesen Umstand eigenständig zu beheben, der bekommt mit dem NZXT Beta ein gutes Einsteiger-Case zu einem fairen Preis von 49,90 Euro.
NZXT liefert mit dem Beta alles andere als ein unfertiges Produkt ab. Für rund 50 Euro bekommt der Käufer eine grundsolide Basis zum Aufbau seines Systems, ohne größere Abstriche in der Verarbeitung machen zu müssen. Gleichzeitig weiß das NZXT Beta durch seine Optik, die gleichmäßige Lackierung (außen sowie innen) und die schraubenlosen Befestigungssysteme der Laufwerke zu punkten. Sicher wirkt das Beta nicht ganz so hochwertig wie teurere Gehäuse, was angesichts des günstigen Preises und der zuvor genannten positiven Aspekte jedoch vollkommen in Ordnung ist. Negativ fällt dagegen auf, dass sich nur ein 120-Millimeter-Lüfter im Lieferumfang findet, gerade in den warmen Sommermonaten ist ein zweiter doch wünschenswert. Wer nicht davor zurückschreckt diesen Umstand eigenständig zu beheben, der bekommt mit dem NZXT Beta ein gutes Einsteiger-Case zu einem fairen Preis von 49,90 Euro.
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aber sonst is gut noch einmal schöner Test
