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[Review] Fractal Design Define R3 Arctic White - Arktisch Schön

Jarafi

Volt-Modder(in)
[Review] Fractal Design Define R3 Arctic White - Arktisch Schön

Review



Fractal Design



Define R3 Arctic White



Herzlich willkommen









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Danksagungen

Kein Test ohne eine Danksagung an Die, ohne die dieser Test nicht möglich gewesen wäre.
Ein ganz großes Dankeschön geht an Fractal Design für das Define R3 Arctic White.

Für die weitere tatkräftige Unterstützung in dieser Review danke ich AMD, MSI, Corsair, Gigabyte, be quiet!, Noiseblocker.




Zum Unternehmen

Zitat von der Facebookseite des Unternehmens:
Fractal Design aus Schweden hebt sich zum einen durch das selbst entworfene “Scandinavian Design” ihrer Computerprodukte ab und zum anderen durch die anspruchsvolle Technologie. Die Schweden haben sich dem Konzept verschrieben, Produkte auf einem außergewöhnlichen Design Level anzubieten, ohne dass dabei wichtige Faktoren wie Qualität, Funktionalität und Preis auf der Strecke bleiben. Zu den Produkten von Fractal Design zählen Gehäuse, Lüfter und Netzteile.


Informationen zum Test

Der Winter neigt sich zwar dem Ende zu, aber eben deshalb sollte man noch einmal eine frostige Review präsentieren, bevor es dann in den abgedrehten Sommer geht.
Was hätte sich dazu besser geeignet, als ein Fractal Design Define R3 in den Arctic White Edition.

Also hab ich mir das Define R3 geschnappt und bin in den Tiefschnee gefahren.
Dazu gibt’s natürlich nicht nur frostig schöne Fotos, nein ich hab mich für euch auch in Schale geworfen und ein Filmchen im Eis gedreht.

Auch im Bezug auf die Fotos hab ich mir wieder ein nettes kleines Motto für meinen Test einfallen lassen :

“Arktisch schön”

Genauere Infos und noch mehr Bilder findet ihr in meinem Test, Viel Spaß!


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Das Fractal Design Define R3 Arctic White im PCGH-Preisvergleich

Das Fractal Design Define R3 Arctic White auf der Fractal Design Webseite



Was ihr so findet

Die Unterpunkte des Inhaltsverzeichnis sind mit dem jeweiligen Punkt im Test verlinkt, wollt ihr euch nur die Front des Define R3 ansehen, einfach den Menüpunkt Die Front anklicken und schwupps seit ihr da, natürlich gibt es neben jedem Titel auch ein "Zum Inhaltsverzeichnis"
Die Bilder gibt es natürlich nicht nur in klein, anklicken und die volle Pracht genießen.


I. Die Verpackung und der Lieferumfang

Die Verpackung
Der Lieferumfang

II. Äußerlichkeiten

Die Front
Der Deckel
Die Rückseite
Der Boden
Die Seitenteile

III. Die Inneren Werte

Der Mainboardschlitten
Die PCI-Slots
Die HDD-Racks
Einsatz einer Wasserkühlung

IV. Das Testsystem

V. Einbau der Hardware

Der Laufwerkseinbau
Der Festplatteneinbau
Der Mainboardeinbau und die H80
Der Netzteileinbau und die Kabelverlegung
Der Grafikkarteneinbau
Die Lüftersteuerung

VI. Die Lautstärke und der Betriebstest

VII. Resümee



I.Verpackung und der Lieferumfang


Starten wir mit der Verpackung und dem Lieferumfang des Fractal Design CORE 3000



Die Verpackung


Fractal Design liefert das Define R3 in einer schicken mit Glanzlack überzogenen Schachtel aus.
Auf der Front finden wir ein Bild der Außenhaut wieder um einen ersten Eindruck unseres neuen Gehäuses zu bekommen.
Auf der Rückseite können wir einen Blick in den Innenraum werfen.
Zusätzlich werden einige Features genauer erläutert.




Zum leichteren Transport verfügt es noch über zwei Tragegriffe. Die Schachtel erfüllt ihren Einsatzzweck und sorgt dafür, dass das Gehäuse sicher bei euch ankommt.



Der Lieferumfang


Fractal Design liefert mit dem Define R3 ein kleines Zubehörpaket aus.
Dieses umfasst ein kleines User Manual, eine Disketten-Laufwerksblende, eine PCI-Lüftersteuerung für einen freien PCI-Slot und sämtliche Schrauben plus einige Kabelbinder.




Ich hab euch den kompletten Inhalt in einer Tabelle zusammengefasst.





II. Äußerlichkeiten




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Da es sich um die Arctic White Edition des Define R3 handelt, erstrahlt das komplette Gehäuse in arktisch schönem weiß.
Der Lack ist aber nicht einfach nur matt, sondern Fractal Design hat dem ganzen Case ein leichtes Glanzfinish verpasst.
Das hört sich nicht nur cool an, es sieht auch so aus - mal was ganz anderes als die üblichen schwarzen Lackierungen.
Wer natürlich ‚weiss’ nicht mag, für den bietet Fractal Design noch vier weitere Farbvarianten an:
Black Pearl, Silver Arrow und Titanium Grey.
Verarbeitung ist - wie von Fractal Design gewohnt - ausgezeichnet.
Doch wir halten hier ein echtes Schwergewicht in den Händen, ohne Hardware schon 12,5 kg, ob sich da wohl ein Pinguin versteckt hat?







Die Spezifikationen findet ihr in der Tabelle:





Die Front



Die Front des Fractal Design Define R3 Arctic White besteht auf den ersten Blick aus einer komplett weißen Stahlplatte. Links und Rechts am Rand wird das Ganze von einem dünnen Rahmen begrenzt.
In der Mitte im oberen Bereich befinden sich die Anzeige LEDs, diese fügen sich sehr schön in das Gesamtkonzept ein.
Die Front muss für die Lüftermontage nicht abgenommen werden.
Öffnen wir die Fronttür, so kommen die beiden Lüfteröffnungen und die zwei 5,25“ Laufwerksblenden zur Ansicht.
Die Fronttür lässt sich sehr leicht öffnen und rastet beim Schließen sanft ein.
Auf der Innenseite der Tür finden wir Dämmmaterial, das sorgt für Ruhe im Zimmer.




Beide Lüfterabdeckungen lassen sich mit einem leichten Antippen öffnen. Zum Vorschein kommen dann die Einbaurahmen mit den Staubfiltern.
Ihr müsst lediglich die Schrauben lösen und den Lüfter in den Rahmen klemmen und das ganze wieder einsetzen.



Um die Front abzumontieren muss sie lediglich nach vorne gezogen werden, denn sie ist - wie bei fast allen modernen Gehäusen - geschnappt. Ist die Front abgenommen, werfen wir einen Blick auf den Stahlrahmen.



Der Deckel


Der Deckel des Fractal Design Define R3 beherbergt im vorderen Teil das I/O-Panel.



Das bietet folgende Anschlüsse:



Im hinteren Bereich ist es möglich, zwei 120 mm oder zwei 140 mm-Lüfter oder auch einen Dualradiator anzubringen.
Hier wird auch ein Spezialfeature von Fractal Design sichtbar, das sich ModuVent nennt.
Die Lüfteröffnungen sind nämlich standardmäßig mit Dämmplatten im passenden Format verschlossen.
Auch der Rest des Deckels ist komplett gedämmt.
Lediglich die Schrauben sind zu lösen, dann können die Platten entfernt werden.
So könnt ihr selbst entscheiden ob ihr absolute Ruhe wollt oder doch lieber mehr Kühlleistung.





Die Rückseite



Die Rückseite des Fractal Design Define R3 verfügt über die üblichen Ausgänge eines Standard-Midi Gehäuses.
Eine Öffnung für die Ausgänge eures Mainboards, eine 120 mm Öffnung für einen Lüfter oder wie hier im Test für die H80 von Corsair.
Darüber befinden sich noch zwei Schlauchöffnungen.
Darunter finden wir sieben PCI-Öffnungen und daneben zwei Schlauchöffnungen für eure Wasserkühlung.
Am Boden - wie bei fast allen Netzteilen - befindet sich das Netzteil.
Bei der Rückseite kommt aufgrund der vielen Ausgänge keine Dämmung zum Einsatz.



Die Anordnung der Rückseite entspricht dem heutigen Standard: unten am Boden verbautes Netzteil, darüber die Kartenausgänge und ganz oben die Lüftermöglichkeiten mit Schlauchöffnungen für eine Wasserkühlung.



Der Boden


Der Boden des Define R3 bietet vier Füße, zwei dünne und zwei Dicke, die für einen sicheren Stand sorgen.
Zudem sind diese gummiert und tragen zu einem vibrationsarmen Betrieb bei.
Daneben gibt es noch eine Netzteillüfteröffnung mit Staubfilter und eine optionale Lüfteröffnung für einen 120 mm oder 140 mm Lüfter, die ebenfalls mit einem Staubfilter ausgestattet ist.
Die beiden Staubfilter sind außerdem abwaschbar. Am Boden ist auch keine Dämmung angebracht.






Die Seitenteile


Die Seitenteile weisen auf den ersten Blick keine Besonderheiten - bis auf den schönen Lack - auf.
Auf dem linken Seitenteil ist Platz für einen 120 mm oder einen 140 mm Lüfter.
Auch diese Öffnung ist Standardmäßig verschlossen um für Ruhe im Zimmer zu sorgen.
Die beiden Seitenteile sind von Innen komplett gedämmt, sind sie wohl die größte Fläche im Gehäuse die als Resonanzstelle dienen kann.



Die beiden Seitenteile werden jeweils mit zwei Rändelschrauben an der Rückseite des CORE 3000 fixiert.



III. Die Inneren Werte


Wie auch die Außenhaut, erstrahlt das Innere des Define R3 Arctic White in strahlendem weiß.
Durch diese weiße Farbgebung im Innern heben sich all eure Komponenten sehr schön vom Gehäuse ab. Dies könnte vor allem für Modder sehr interessant sein.
Was das Define R3 im Inneren sonst noch zu bieten hat, könnt ihr den folgenden Abschnitten entnehmen.



Der Mainboardschlitten


Der Mainboardschlitten des Define R3 kann sowohl ATX- , MicroATX- als auch ITX-Platinen aufnehmen.
Eine gummierte Backplateöffnung im Mainboardschlitten gehört natürlich ebenso zum guten Ton wie sechs gummierte Kabelöffnungen.
Letztere dienen dazu, die Kabel hinter dem Mainboardschlitten sauber verlegen zu können.
Ein weiterer großer Pluspunkt: Trotz der Dämmung habt ihr hinter dem Mainboardschlitten ca. 20mm Raum. Das reicht auch für dickere Kabelstränge.
Durch die Backplateöffnung können größere Kühler ohne Ausbau des Mainboards montiert werden.
Die Abstandshalter für das Mainboard müssen selbst montiert werden, die Löcher sind aber für die verschiedenen Formfaktoren beschriftet. Der Einbau geschieht so sehr einfach.




Die PCI-Slots und das Netzteil


Zur Fixierung von Erweiterungskarten setzt Fractal Design auf Rändelschrauben. So sind auch schwere GPUs kein Problem.
Die PCI-Abdeckungen sind im Kontrast zum restlichen Gehäuse in schwarz gehalten.
Das Netzteil wird komplett entkoppelt gelagert.





Die HDD-Racks


Um die Festplatten im Define R3 unterzubringen, stehen euch acht HDD-Schubladen zur Verfügung.
Diese werden einfach in das durchgängige HDD-Rack bis zum Einrasten reingeschoben.
Die Festplatten selbst werden mit den beiliegenden Schrauben in den Ausziehschubladen befestigt.




Grafikkarten können bis zu einer Länge von 29 cm in das Define R3 eingebaut werden, danach ist Schluss. Leider gibt es hier nicht wie z.B. beim CORE 3000 die Möglichkeit das Festplatten-Rack zu entfernen. So greift man entweder zur Flex oder ärgert sich darüber, dass die teure High-End Karte nicht ins Gehäuse passt.



Einsatz einer Wasserkühlung


Zur Installation einer Wasserkühlung ist alles vorhanden: Im Deckel Platz für einen 240 mm Radiator und am Heck vier Schlauchöffnungen.
Hier habt ihr auch wieder die Wahl, ob ihr lieber Ruhe wollt, oder eben eine leistungsstarke Kühlung.



IV. Das Testsystem


Um das Gehäuse mit Leben zu füllen, hier mein Testsystem:






V. Der Einbau der Hardware


Kommen wir zur Montage des Testsystems im Fractal Design Define R3






Der Laufwerkseinbau


Auch hier beweist Fractal Design Mut zur alten Schule und verwendet Rändelschrauben zur Montage.
Ihr entnehmt einfach eine Frontblende und fixiert anschließend das eingeschobene Laufwerk mit den Rändelschrauben im 5,25 Zoll Einschub.





Der Festplatteneinbau


Für den Einbau einer Festplatte zieht ihr euch eure Wunschschublade aus dem HDD-Rack und setzt die Festplatte ein.
Danach wird sie mit denn beiliegenden Schrauben an der Schublade fixiert und bis zum Einrasten ins HDD-Rack geschoben. Natürlich die Anschluss-Kabel zum Schluss nicht vergessen.






Der Mainboardeinbau und die H70 CORE


Bevor ihr euer Mainboard einsetzen könnt, müsst ihr noch die Abstandshalter für dieses in den Mainboardschlitten schrauben.
Dies ist durch die Beschriftung sehr einfach möglich. Leider liegt zum Fixieren der Abstandshalter kein kleiner Adapter bei, dadurch wird es etwas fummelig.
Die H70 CORE wandert an die Rückseite des Gehäuses, der Lüfter von dort wurde einfach in die Front versetzt. Es wäre durch die beiden Lüfteröffnungen im Deckel sogar Platz für eine H100.





Der Netzteileinbau und die Kabelverlegung


Das Netzteil wird eingesetzt und an der Rückseite mit vier Schrauben fixiert.
Durch die Gummifüße und die Schaummstoffrahmen an der Rückseite wird das Netzteil auch komplett vom Stahlboden entkoppelt.
Meine Bedenken, dass durch die Dämmung Platz für die Kabelverlegung verloren geht, stellten sich als falsch her raus. Denn hinter dem Mainboardschlitten habt ihr mehr als genug Platz für sämtliche Kabel. So erscheint das Innenleben nach dem ordentlichen Verlegen sehr aufgeräumt und die Kabel stören nicht den Airflow durch das Gehäuse.
Lediglich die Kabelöffnungen im Mainboardschlitten könnten etwas größer ausfallen.
Besonders die, die direkt neben dem Netzeil ihren Platz findet.





Der Grafikkarteneinbau


Grafikkarten finden bis zu einer Länge von 29 cm problemlos Platz im Gehäuse.






Die Lüftersteuerung


Fractal Design liefert wie oben eine Lüftersteuerung mit. Diese ist jedoch für einen freien PCI-Slot gedacht und versorgt maximal nur drei der bis zu sechs Lüfter im Gehäuse.
Die Tatsache, dass man zum Steuern der Lüfter einen PCI-Slot benutzen muß, stört insofern, als man zum Regeln unter den Tisch zum Rechner sitzen darf um die Lüfter zu regeln. – Ziemlich umständlich und alles in allem keine schöne Lösung.





VI. Die Lautstärke und der Betriebstest


Nach dem Einschalten hören wir - nichts -, mit anderen Worten es gibt keine Geräusche, außer dem GPU-Lüfter beim Start.
Die Lüfter sind wie von Fractal Design gewohnt angenehm laufruhig.
Falls ihr es dennoch noch leiser haben möchtet, könnt ihr an der Lüftersteuerung eure Wunschdrehzahl einstellen.
Die Power- bzw. HDD-LED fügt sich sehr schön in das schlichte und edle Design ein. Das Gehäuse wird auch durch den leichten Glanzlack zu einem echten Blickfang im Zimmer.



VII. Resümee


Fractal Design präsentiert mit dem Define R3 wieder ein rundum gelungenes und schlicht edles Gehäuse für eure Hardware.
Egal ob ihr ein Gaming-System oder einen Office-PC nutzen möchtet, durch das ModuVent-Feature könnt ihr selbst entscheiden ob ihr maximale Kühlleistung oder maximale Dämmung und somit Ruhe wollt.
Durch die Verarbeitung weis Fractal Design ebenso zu gefallen wie durch die gebotenen Features.
Dazu gehören ebenso die von Haus aus montierte Dämmung mit dem ModuVent-Feature und auch das sehr gute Kabelmanagement.

Ob ihr nun ein Fan von Schnellverschlüssen für die Laufwerke seid oder eher auf die guten alten Schrauben setzt, ist wohl eine Geschmacksfrage, ebenso wie der weiße Lack.
Aber für den Lack gibt es eine Lösung: das Define R3 gibt es auch noch in drei anderen Farbvarianten.
Natürlich gibt es auch einige Kleinigkeiten, die ich vermisst habe:
Zum einen einen Adapter für den Einbau der M/B-Abstandshalter, denn ohne ihn ist es fummelig.
Zum andern ist die Lüftersteuerung zwar eine sehr nette Dreingabe, jedoch möchte niemand unter den Tisch kriechen um seine Lüfter zu regeln.
Als I-Punkt wäre es noch super, wenn man wie beim CORE 3000 das HDD-Rack für extrem lange GPUs entfernen könnte.
Das aber ist alles Kritik auf hohem Niveau.
Wer einen schlichten und guten MIDI für ca. 90€ sucht, der macht mit diesem Gehäuse gewiss nichts falsch.





Den Gold Award und den Budget Award gibt es noch obendrauf.







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