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[Review] ASUS GTX760 DirectCU Mini OC - Ein kleines Kraftpaket?

Jarafi

Volt-Modder(in)
Review



ASUS GTX760 DirectCU Mini OC



Herzlich willkommen


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Danksagungen
Ich bedanke mich herzlich bei ASUS für das Sample





Informationen zum Test
Die GTX700-Serie ist ja nun schon seit einer geraumen Zeit auf dem Markt.
Bei der GTX760 handelt es sich auch um keine unbekannte Karte mehr, auch hier gibt es zahlreiche verschiedene und vor allem mit diversen Kühlern ausgestattete Modelle.


Doch wer sich ein kompaktes MINI-ITX-Gaming-System aufbauen möchte und hierzu eine Karte vom Schlage einer 760 einsetzen wollte, musste bis heute auf größere Karten zurückgreifen und somit auch ein größeres ITX-Gehäuse wählen.
ASUS hat hier mit der GTX760 DirectCU Mini Abhilfe geschaffen und präsentiert ein kleines GTX760 Kraftpaket auf einer ITX würdigen Platine.
Typisch für ASUS darf natürlich das DirectCU Kühlsystem nicht fehlen, wird hier jedoch um den Zusatz MINI erweitert, verfügt über einen speziellen Lüfter und kommt in der Dual-Slot-Bauweise daher.




Doch, als ob dies noch nicht gereicht hätte, spendiert ASUS der kleinen Karte auch noch einen etwas höheren Basistakt.
Was dieses kleine Kraftpaket leistet, klärt mein Test!

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Was ihr so findet
Sucht euch was aus und LOS gehts!


I. Die Äußerlichkeiten
01.Die Verpackung
02.Das Innenleben der Verpackung & Lieferumfang

II. Die Detail-Betrachtung
01. Das Layout
02. Die Karte ohne Kühler
03. Das Kühlkonzept des DirectCU Mini


III. Taktraten und Overclocking
01. Die Spezifikationen
02. Idle-Taktraten
03. Das Übertakten der Grafikkarte

04. Der GPU-BOOST 2.0
05. Der ASUS GPU-Tweaker
06. OC-Schritte der ASUS GTX760 DiectCU Mini OC

IV. Der Test und die Benchmarks
1.Das Testsystem
2.Die Benchmarks

DirectX 9 Benchmarks
02. The Witcher 2

03. Risen 2

DirectX 10 Benchmarks
01. Crysis Warhead

DirectX 11 Benchmarks
01. BioShock Infinite

02. Crysis 3
03. Battlefield 4

04. Metro 2033


VI. Messungen
1.Die Leistungsaufnahme
2.Das Temperaturverhalten
3.Die Lautstärke


VII. Resümee






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Bei der sehr schicken Aussenverpackung setzt ASUS auf das bekannte rot/schwarze Design mit leicht grünen Akzenten, da es sich um eine GeForce handelt.
Auch möchte wieder der Inhalt der Schachtel möglichst schnell nach Draussen: drei große Kratzspuren zieren die rechte Ecke der Verpackung.


Ebenso gibt ASUS schon einen Blick auf den DirectCU Mini Kühler auf der Front frei und gibt einen Hinweis, dass es sich beim Inhalt um eine OC-Versions Karte handelt.
Auf der Rückseite gibt es genauere Infos zur Karte, dem Kühlkörper und auch den hochwertigen Bauteilen, die ASUS auf der GTX760 DirectCU Mini verbaut.





Das Innenleben der Verpackung & Lieferumfang



Entfernen wir die Verpackung, springt uns wie vermutet nichts an, sondern wir ziehen einen robusten in weiß gehaltenen Karton aus der Umverpackung; in dieser ist die Karte sicher in antistatischer Folie verpackt und in Schaumstoff gelagert.
Auch das kleine Zubehörpaket befindet sich in dieser Schachtel.



Das Zubehörpaket fällt aber mit einem Stromadapter, einer Treiber DVD sowie einer kurzen Anleitung recht spartanisch aus.
Ein kleines ‚Extra’ bei so einer kompakten und exklusiven Grafikkarte wäre hier super gewesen.













II. Die Detail-Betrachtung
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Das Layout




Ist die ASUS GTX760 DirectCU Mini von ihrer Schutzverpackung befreit, verblüffen sicher erst einmal die Abmessungen der Karte: mit ca. 170-mm ist sie genau auf ITX-Mainboards abgestimmt.
Auf dieser kompakten GTX760 werkelt der GF104-Chip, zur Seite stehen wie bei den meisten anderen GTX760 2-Gb GDRR5-Videospeicher.



Ein weiterer Unterschied zu herkömmlichen Karten, der auf das kompakte PCB zurückzuführen ist: Bei den Stromanschlüssen verbaut ASUS einen 8-PIN Stromstecker, normal wären ja 2 x 6-Pin.



Die Karte präsentiert sich fast komplett in schwarz, sowohl das PCB als auch große Teile der Kühlerabdeckung wurden in dieser Farbe gehalten und unterstreichen so den edlen Look.
Ein kleiner roter Einschnitt auf dem Kühlkörper beherbergt den ASUS Schriftzug und springt so direkt ins Auge.
Der Kühler ist in der Zwei-Slot-Bauweise gehalten und benötigt so zwei freie PCI-Slots in eurem ITX-Gehäuse.




Details zum Kühlkörper ist und was es mit dem speziellen 85-mm Lüfter auf sich hat, schauen wir uns genauer im Abschnitt ‚Kühlung’ an.
Falls euch eines, dieser kleinen Kraftpakete nicht reichen sollte, habt ihr die Möglichkeit mehrere zu einem SLI-System zu kombinieren - allerdings nicht auf einem ITX-Board.



Vor der ersten Verwendung sind alle Monitoranschlüsse sowie der PCI- und die SLI-Anschlüsse mit Schutzkappen überzogen.
Als Monitoranschlüsse stehen folgende vier zur Auswahl


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Die Karte ohne Kühler


Bevor wir genauer auf den DirectCU Mini eingehen, werfen wir zunächst einen Blick auf die kleine Karte ohne Kühlkörper.
Im hinteren Bereich der Karte finden wir neben dem 8-Pin Stromstecker auch die Gk104 GPU. Dieser wird auf der Vorderseite von vier GDDR5 Speicherbausteinen umrahmt, auf der Rückseite befinden sich vier weitere. Das PCB ist vom Konzept her sogar für acht Speicherchips vorbereitet, - erkennbar an den freien Lötpunkten.




Im vorderen Bereich hinter den Monitorausgängen befindet sich die Spannungsversorgung der GTX760.
Auch haben wir hier noch einmal einen schöneren Blick auf die SLI-Anschlüsse sowie das kompakte PCB.








Das Kühlkonzept des DirectCU Mini


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Ein besonders interessanter Aspekt an der DirectCU mini ist natürlich der Kühlkörper. Dieser - so könnte man annehmen - hat wegen seiner kompakten Bauweise Probleme die Abwärme leise und effizient abzuführen.

Zunächst jedoch die mechanischen Details des Kühlers:
Der Kühler besteht grob aus drei Komponenten, der Kunststoffabdeckung, dem Lüfter und dem eigentlichen Kühlblock.




Mit sechs Schrauben ist der Kühlkörper mit dem PCB verschraubt; sind diese gelöst, kann der Kühler einfach nach oben abgenommen werden.




Auf der Unterseite hat ASUS für die GPU eine Bodenplatte aus Kupfer eingelassen, um so für eine rasche Wärmeübergabe zu sorgen. In diese ist zusätzlich eine Vapor-Chamber Kammer integriert, sprich eine Verdunstungskammer.
Der Rest des Kühlers besteht aus Eisen und Aluminium.
Auch sehr schön zu erkennen, sind die Wärmleitpads für die Speicherbausteine sowie für die Spannungsversorgung; diese sorgen für einen perfekten Übergang zwischen Bauteile und Kühlkörper.



Die Kunststoffabdeckung ist mit drei Schrauben sowie zwei Nasen am eigentlichen Kühlblock fixiert: Sind diese entfernt, kann auch die Abdeckung nach oben abgenommen werden.
Allerdings sorgt die Kunststoffabdeckung nicht nur für ein optisch ansprechendes Design, sondern auch für einen gerichteten Luftstrom über die Komponenten des Kühlblocks.



Zu guter Letzt verbaut ASUS hier noch einen besonderen Lüfter: Dieser ist eine Mischung aus AXIAL- und Radiallüfter und verfügt über einen Durchmesser von 85-mm.
Der eigentliche Lüfter besteht quasi aus zwei Ringen, dem äußeren mit normalen Axiallüfterblättern und dem Inneren mit Radiallüfterblättern.
Sorgt der Axiallüfterteil für eine 360° Belüftung soll der Radiallüfter soll kühle Luft auf die Kühlplatte drücken.
Er ist mit drei Schrauben am Kühlblock in der Mitte des Kühllamellenringes fixiert und wird am PCB angeschlossen und kann so auch über Software wie das ASUS GPU-Tweak-Tool geregelt werden.










III.Taktraten und Overclocking



Die Spezifikationen
Um die Karte zu Konkurrenzprodukten abzugrenzen, sind in der Tabelle vergleichbare Modelle aufgelistet.

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Idle-Taktraten
Um im normalen PC-Alltag Strom zu sparen, takten sich moderne GPU's herunter. Im IDLE liegen dabei folgende Taktraten an: 135-MHz für die GPU und 162-MHz für den Speicher.

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Das Übertakten der Grafikkarte



Da ASUS nur den GPU-Takt minmal erhöht hat und den Speicher bei den Standard-Taktraten belassen hat, teste ich nun natürlich, was bei beiden Taktraten nach oben noch möglich ist.
Wie sich die kleine Karte hier schlägt, schauen wir uns im Folgenden an.



Der GPU-BOOST 2.0

Interessant an der GTX760, wie auch bei den anderen GPU's der 700-Serie, der GPU-Boost 2.0 getaufte verbesserte Boost-Modus den Nvidia den Karten spendiert hat.
Hierbei geht es nicht nur wie bei der GTX600 Serie um eine Spannungs- bzw. Leistungsaufnahmebegrenzung, sondern auch um eine Beeinflussung der GPU-Temperatur; denn auch diese hat Einfluss auf die Höhe und auch auf die Dauer des Boost-Taktes.
Man könnte fast sagen, der Boost ist intelligent geworden, da er nicht nur die Leistungsaufnahme sondern auch die damit einhergehenden Temperaturen unter Kontrolle hat.
Jedoch bleibt der kritische Aspekt, dass höhere Spannungen und höhere Taktraten natürlich höhere Temperaturen zur Folge haben, erhalten und somit die Lebensdauer der Karte schmälern können.
Hier kann man jedoch mit einer Erhöhung der maximalen Temperaturobergrenze noch etwas Spielraum beim Übertakten freischalten - oder natürlich ihn auch verringern - je nach beabsichtigter Wirkung.
Man setzt hier also die Temperaturgrenze für das „throtteln“ des Boost-Taktes herauf.
Anhand meiner folgenden Tabellen kann ein Blick auf den GPU-Boost der ASUS GTX760 DirectCU Mini geworfen werden.
Auch möchte ich kurz anmerken: Es handelt sich um Richtwerte, die bei euch keinesfalls so auftreten müssen!

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[FONT=&quot]Anhand meiner zweiten Tabelle habe ich mir den Boost nach meinen eigenen OC-Werten angeschaut. Bei diesen wurde das Power-Target erhöht, sowie die GPU mit geringfügig mehr Spannung versorgt[/FONT]

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Anhand meiner zweiten Tabelle habe ich mir den Boost nach meinen eigenen OC-Werten angeschaut. Mit einer GPU-Kern-Spannung von 1,2-V, einem Powerlimit von 106% und einer Temperaturgrenze von 95-°C arbeitet die GTX780 GHz-Edition in diesem Test.
Ausgehend von dem GPU-Z-Boost-Takt ist das eine sehr gute Leistung. Auch hier bleibt die Karte mit dem Windforce-Kühler deutlich kühler.



Der ASUS GPU Tweaker

Bevor ich zum eigentlichen Übertakten komme, möchte ich noch kurz einige Worte über ASUS hauseigenem Übertaktungstool, dem ASUS GPU-Tweaker, verlieren.
Ihr könnt mit diesem netten Tool die Taktraten, Spannungen, Lüfterdrehzahl oder das Power Target nach oben verschieben und somit eurer GPU etwas extra Speed entlocken.
Auch könnt ihr eure perfekten Einstellungen in Profilen ablegen und so jederzeit wieder über Schnelltasten aktivieren.
Ihr könnt euch Parameter wie Temperatur und Auslastung in verschiedenen Situationen anzeigen lassen und habt so immer alle wichtigen Parameter eurer GPU im Blick.
Wer natürlich seine besten Spiele-Momente in Form von Screenshots oder Videos festhalten möchte, bekommt mit dem Afterbruner dazu ebenfalls eine gut handhabbare Möglichkeit.




Gleich vorneweg: bei meinen Ergebnissen handelt es sich lediglich um Richtwerte; ihr könnt mit anderen Karten mehr oder weniger hohe Taktraten erreichen. Dies hängt in erster Linie von der Güte der GPU und den Speicherbausteinen ab, die natürlich individuell variieren können.




OC-Schritte der ASUS GTX760 DirectCU Mini OC

ASUS spendiert der GTX760 von Haus aus 26-MHz mehr GPU Takt, das entspricht einem Plus von geringfügigen 3%.



Mit einer leichten Spannungszugabe und dem leichten Erhöhen des Powertargets sowie des Temperaturziels, waren stabile 1079-MHz für die GPU möglich. Der Speichertakt konnte auf 1697-MHz gesteigert werden, das entspricht einem Plus von 11%. Wie sich die höheren Taktraten in den Benchmarks schlagen, könnt ihr weiter unten nachlesen.

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IV. Der Test und die Benchmarks

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Um einen netten Überblick zu bekommen, setzte ich in meinen Grafikkarten-Test auf verschiedene Spiele mit den DirectX Versionen 9.0c, 10.0 sowie 11.0.
Neben der normalen HD Auflösung von 1920 x 1080, gibt es auch Tests mit einer Downsampling-Auflösung von 2720 x 1530.
Dabei sind einige Interessante Ergebnisse rausgekommen.


Das Testsystem

Die Daten des Testsystems für die Benchmarks und das Übertakten hab ich euch in einer kleinen Tabelle zusammengefasst.


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Die Spezifikation der Grafikkarte


Um die Karte grob von anderen Konkurrenzprodukten abzugrenzen, sind in der Tabelle vergleichbare Modelle aufgelistet.


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Die Benchmarks

In diesem Abschnitt folgen nun die verschiedenen Benchmarks aus den drei DriectX-Bereichen in den verschiedenen Auflösungen.
Die jeweiligen Spieleeinstellungen findet ihr in den Tabellen über den Diagrammen zusammen mit zwei Screenshots aus dem jeweiligen Spiel.






The Witcher 2


Der Hexer kehrt als Monsterjäger in eine wunderschön gestaltete Fantasy-Welt zurück.
Das Spiel beherrscht zwar nur DX9.0c bringt aber auch moderne Grafikkarten ordentlich ins Schwitzen.
Schalten wir noch Übersampling oder Downsampling ein, sinkt die Bildrate schnell mal unter 20 FPS. Für meinen Benchmark machen wir einen kleinen Spaziergang durch den Wald hinter Bindegarn.


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]]Risen 2


Risen 2 spielt auf einer netten tropischen Inselkette.
Daher machen wir doch einen kleinen Spaziergang durch den schicken Urwald.


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Crysis Warhead

Das eigenständige Addon zu Crysis, lässt euch in die Rolle von Psycho schlüpfen und dürft euch wieder durch den schockgefrostete Dschungel ballern.
Als eines der wenigen Spiele die auch 64bit unterstützen sowie DX 10.0 , darf es natürlich im Test nicht fehlen. Trotz seines alters von 4 Jahren sieht es heute noch immer bombastisch aus.
Im Benchmark machen wir eine Spritztour mit dem Hoovergraft durch den gefrorenen Dschungel.


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BioShock Infinite

Im neusten Teil der BioShock-Reihe, BioShock Infinite verschlägt es uns in die Wolkenstadt Columbia.
Eine Wolkenstadt hört sich nicht nur irre an, sondern frisst auch Grafikleistung zum Frühstück?
Ich verwendet den integrierten Benchmark für meinen Test.

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Crysis 3

In Crysis 3 finden wir uns wie im zweiten Teil in New York wieder, allerdings hat sich die Natur die Stadt zurückgeholt.
Mit einer Mischung aus urbanen und wilden Dschungel wartet Crysis 3 darauf Grafikkarten zum Kochen zu bringen.
Wenn wir das erste Mal, die überwucherten Rest von New York erblicken, freuen wir uns ein echtes Crysis zu sehen.

Als Testszene orientiere ich mich an der PCGH-Test-Szene "Willkommen im Dschungel".


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Battlefield 4

Der erwartete Nachfolger von Battlefield 4 besticht durch eine leicht verbesserte Grafik und den gewohnt guten Sound der Battlefield-Reihe.
Als Test-Szenarie dient eines der ersten Level an denen wir einen Hubschrauberlande-Platz erreichen sollen.

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Metro 2033

Nach einem Atomkrieg ist die Menschheit gezwungen sich in die Moskauer U-Bahnschächte zurück zuziehen.
Das hört sich düster an, sieht aber Dank DX 11 sehr hübsch aus.

Ich verwende den integrierten Benchmark von Metro 2033

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VI.Sonstige Messungen

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Neben der Gaming-Leistung ist natürlich besonders die Leistungsaufnahme sowie das Temperaturverhalten in Kombination mit der Lautstärke Interessant.
Das schauen wir uns nun an.




Die Leistungsaufnahme
Bei der Leistungsaufnahme unterscheidet sie sich nicht groß von der MSI GTX760
und arbeitet etwa auf dem Selben Level, die ASUS zieht einen Tick weniger aus der Dose.


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Das Temperaturverhalten
Durch den kleinen Kühlkörper wird die ASUS GTX760 DirectCU Mini natürlich etwas wärmer, als andere GPUs, die auf einen größeren Kühlkörper setzten.
Jedoch bleiben die Temepraturen im ungefährlichen Rahmen.

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Die Lautstärke



Was stört beim Spielen mehr als eine laute Karte die den Schlachtenlärm übertönt.
Die ASUS GTX760 DirectCU Mini zeigt bei der Lautstärke ein gemischtes Lautstärkebild.
Unter Windows oder der Videowiedergabe ist sie sehr leise und gibt keine störenden Geräusche von sich, unter der Gaming-Last ist ein Rauschen aus dem System zu hören, was je nach Empfindlichkeit der Ohren mehr oder weniger wahrnehmbar ist.





VII: Resümee

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ASUS präsentiert mit der GTX760 DirectCU Mini ein echtes kleines Kraftpaket.
Nicht nur dass sie in den meisten heutigen Spielen für FullHD-Auflösung geeignet ist, sie überzeugt vor allem durch ihre kompakte Bauweise.
Die Spieleleistung ist dabei auf der Höhe der Zeit und lässt - wie angesprochen - keine Wünsche offen.


Je nach Spiel muss natürlich auf AA oder sonstige Verbesserungen verzichtet werden; doch auch dies ist eine persönliche Frage.
Gamer, die sich ein leistungsstarkes Mini-ITX-System aufbauen möchten, werden mit dieser kompakten Grafikarte endlich fündig und können so auch auf ein kompaktes Gehäuse zurückgreifen.


Beim Übertakten macht die Grafikkarte eine solide Figur, auch wenn sie natürlich dafür eigentlich gar nicht ausgelegt ist, auch nicht das Kühlsystem. Aber es gelingt, die Karte problemlos zu kühlen.
Unter Last kann das Kühlsystem hörbar werden - auch aus einem geschlossenen System.




Für Gamer, die eine kompakte GTX760 suchen, kann ich die ASUS DirectCU Mini OC nur ans Herz legen.


Pro und Contra


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Die Awards



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Weitere Links zum Produkt
ASUS GTX760 DirectCU Mini OC - im PCGH-Preisvergleich

ASUS GTX760 DirectCU Mini OC - auf der ASUS Webseite



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