klefreak
F@H-Team-Member (m/w)
RepRap - 3D Drucker für den Heimgebrauch
Der Brite Adrian Bowyer hat schon im Jahr 2004 in seinem Aufsatz "Wealth without money" (Reichtum ihne Geld) die Idee vorgestellt, dass man mittels eines privat erschwinglichen 3d Druckers sich alles möglich selber herstellen könnte und so seiner Kreativität freien lauf lassen könnte.
3D Drucker gibt es schon seit einiger Zeit im Industriellen Einsatz, diese Geräte sind aber für den Privaten Einsatz schlichtweg viel zu teuer.
Nach langer intensiver Entwicklung gelang es Bowyer und seinem Team einen 3D Drucker fertigzustellen, welcher auch für Privatpersonen erschwinglich ist.
Der RepRap basiert wie seine professionellen Geschwister darauf, dass ein Druckkopf einen Plastikfaden schmilzt und Schicht für Schicht ein 3D Modell, zb. aus CAD so in der Realität nachbildet.
Neben dieser Funktion kann der RepRap auch jene Teile rekonstruieren, die man für das erstellen eines neuen RepRap benötigt. Danach muss man sich nur noch aus dem Baumarkt die restlichen "nicht kunststoff teile" besorgen und kann sich selber einen neuen Drucker zusammenbauen
Laut dem Entwickler kostet das Baumaterial für den RepRap ca 400$, die Anleitung und die Software gibt es auf der Homepage als Open Source zum downloaden.
ein Kleiderhaken soll Laut dem Erfinder ca 16c Kosten, ein Kinderschuh ca 30c (Bilder im Anhang oder http://reprap.org/bin/view/Main/ItemsMade (langsame seite!!))
http://www.golem.de/0806/60182-reprap.jpg
Adrian Bowyer (links) und der RepRap mit Nachbau (Quelle: RepRap)
quelle: http://www.reprap.org/bin/view/Main/WebHome
RepRap: Blog
RepRap - 3D-Drucker baut sich selbst - Golem.de
Produkte die sich mittels RepRap erstellen lassen
Der Brite Adrian Bowyer hat schon im Jahr 2004 in seinem Aufsatz "Wealth without money" (Reichtum ihne Geld) die Idee vorgestellt, dass man mittels eines privat erschwinglichen 3d Druckers sich alles möglich selber herstellen könnte und so seiner Kreativität freien lauf lassen könnte.
3D Drucker gibt es schon seit einiger Zeit im Industriellen Einsatz, diese Geräte sind aber für den Privaten Einsatz schlichtweg viel zu teuer.
Nach langer intensiver Entwicklung gelang es Bowyer und seinem Team einen 3D Drucker fertigzustellen, welcher auch für Privatpersonen erschwinglich ist.
Der RepRap basiert wie seine professionellen Geschwister darauf, dass ein Druckkopf einen Plastikfaden schmilzt und Schicht für Schicht ein 3D Modell, zb. aus CAD so in der Realität nachbildet.
Neben dieser Funktion kann der RepRap auch jene Teile rekonstruieren, die man für das erstellen eines neuen RepRap benötigt. Danach muss man sich nur noch aus dem Baumarkt die restlichen "nicht kunststoff teile" besorgen und kann sich selber einen neuen Drucker zusammenbauen
Laut dem Entwickler kostet das Baumaterial für den RepRap ca 400$, die Anleitung und die Software gibt es auf der Homepage als Open Source zum downloaden.
ein Kleiderhaken soll Laut dem Erfinder ca 16c Kosten, ein Kinderschuh ca 30c (Bilder im Anhang oder http://reprap.org/bin/view/Main/ItemsMade (langsame seite!!))
http://www.golem.de/0806/60182-reprap.jpg
Adrian Bowyer (links) und der RepRap mit Nachbau (Quelle: RepRap)
quelle: http://www.reprap.org/bin/view/Main/WebHome
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Produkte die sich mittels RepRap erstellen lassen
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