Pokémon Go Update: Sicherheitsrisiko für die Bundeswehr

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Das Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go sorgt laut vielen Berichten immer wieder dafür, dass manche Spieler ihre Umgebung vergessen und mit Laternen, Mauern oder anderen Fußgängern kollidieren. Doch das Bundesverteidigungsministerium sieht auch noch eine andere Gefahr: Ausländische Spione könnten Pokémon Go als Tarnung verwenden.

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AW: Pokémon Go Update: Sicherheitsrisiko für die Bundeswehr

Bundesverteidigungsministerium sieht auch noch eine andere Gefahr: Ausländische Spione könnten Pokémon Go als Tarnung verwenden.
Das sieht das BVM eben nicht und ähnliches hat auch niemand vom BVM verlauten lassen.
Ein Journalist vom Hessischen Rundfunkt hat die Frage "ob Spione das ausnutzen würden" bei der BPK gestellt aber es gab keine bestätigende Antwort vom BVM darauf!
Das ist allein aus den aberwitzigen Gedankengängen des SZ-Journalisten entsprungen und hat mit den tatsächlichen Aussagen des BVM nichts zu tun...
 
AW: Pokémon Go Update: Sicherheitsrisiko für die Bundeswehr

Das sieht das BVM eben nicht und ähnliches hat auch niemand vom BVM verlauten lassen.
Ein Journalist vom Hessischen Rundfunkt hat die Frage "ob Spione das ausnutzen würden" bei der BPK gestellt aber es gab keine bestätigende Antwort vom BVM darauf!
Das ist allein aus den aberwitzigen Gedankengängen des SZ-Journalisten entsprungen und hat mit den tatsächlichen Aussagen des BVM nichts zu tun...


Das ist doch das Spiel des Käsejournalismus:
- es gibt irgendeinen Hype
- wir müssen darüber berichten
- nie vergessen: was neu ist, ist gefährlich und böse! (so erreichen wir wenigstens Oma Erna)
- wir müssen diesen Hype mit irgendeinem anderen Thema verknüpfen, was noch keiner gemacht hat
- Autofahren
- Kinder (Schützt unsere Kinder!)
- Gesundheit (wir finden schon einen Experten, der das schädlich findet!)
- Bundeswehr ( <- ! )
- Verbrechen
- zu unserem an den Haaren herbeigezogenen Thema brauchen wir noch irgendeine Referenz

Kannst Du Dich noch an den SMS-Daumen, den Tablet-Nacke und mehr erinnern? Hat schon einen Grund, warum die Auflagen der regionalen Käseblätter seit Jahren im Sinkflug sind, irgendwann merkt es auch Oma Erna.

(evt. Referenzen auf Aufwachen! – ... und Nachrichten gucken. sind rein zufällig)
 
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Hö, und ohne Pokemon Go könnten die Spione das nicht machen? Die Aussage der News macht keinen Sinn.
 
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Hö, und ohne Pokemon Go könnten die Spione das nicht machen? Die Aussage der News macht keinen Sinn.

Erst die anderen Posts lesen, dann kommentieren.
Die Bundeswehr sieht die größte Gefahr für die Pokemen Spieler. Es ist bereits vorgekommen dass Spieler sich einer Schiessübung genähert haben und zwar aus der falschen Richtung. Ebenfalls ist es bereits vorgekommen dass Spieler auf der Suche nach Pokemon in Militärische Sicherheitsbereiche eingedrungen sind. Auch dies ist nicht ganz ungefährlich. Hierraus ergibt sich jetzt ein Problem.

Wie unterscheidet z.b. die Wache jemanden der in der Kaserne (:ugly:) "nur" Pokemon spielt von jemandem der in der Kaserne Fotos von sicherheitsempfindlichen Bereichen macht. Reales Problem, bereits vorgekommen.

Dass in den Medien das ganze wieder falsch / mit anderem Zungenschlag wiedergegeben wird ist unglücklich. Aber die BW hat keine Angst davor dass "Spione" sich als PokemonSpieler tarnen. Vielmehr wie erwähnt andersrum, Spieler die so dämlich sind militärische Sicherheitsbereiche unbefugt zu betreten (da isn Zaun drumrum...) UND dort noch mit dem Handy rumzufummeln (Film & Fotografieverbot) der kann sich dann schon die Frage gefallen lassen was er denn eigentlich so vorhat.

Wenn Schilder mit der Aussage : "Militärischer Sicherheitsbereich, Betreten Verboten, Es kann von der Schusswaffe gebrauch gemacht werden!" schon nichtmehr abschrecken, dann sollte die BW vllt in Schilder investieren die darauf hinweisen dass es innerhalb der Umzäunung keine Pokemon zu finden gibt (ist z.b. an meinem derzeitigen Standort so). Anscheinend ist die Androhung einer Strafe oder der Hinweis auf konkrete Gefahren zu abstrakt für Pokemongos, ihnen zu schildern dass sich die Mühe nicht lohnt erscheint mir da zielführender.

Hier streifen nämlich auch in schöner Regelmäßigkeit kleine Gruppen um den Zaun, ein kurzes Gespräch mit dem Hinweis dass es nix zu holen gibt hat bislang immer sehr gut funktioniert.
 
AW: Pokémon Go Update: Sicherheitsrisiko für die Bundeswehr

Huhu kann man gps auch fälschen?


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Huhu kann man gps auch fälschen?

Sollte fürs Militär eigentlich kein Problem sein, schließlich ist GPS ja ein Militärisches System. Allerdings liegt die Kontrolle über die Satelliten bei den Amis. Sollte ja reichen, wenn man die Atomuhren um ein paar Millisekunden verstellt.
 
AW: Pokémon Go Update: Sicherheitsrisiko für die Bundeswehr

Die Bundeswehr sieht die größte Gefahr für die Pokemen Spieler. Es ist bereits vorgekommen dass Spieler sich einer Schiessübung genähert haben und zwar aus der falschen Richtung. Ebenfalls ist es bereits vorgekommen dass Spieler auf der Suche nach Pokemon in Militärische Sicherheitsbereiche eingedrungen sind. Auch dies ist nicht ganz ungefährlich. Hierraus ergibt sich jetzt ein Problem.
Da stellt sich mir instinktiv die Frage, wie irgendwelche ahnungslosen Leute überhaupt auf solche Gelände wie Schießstände gelangen können?
 
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Rübergeglicht" :ugly:
Also die Leute können es ja auch übertreiben.... Ich meine bei den beiden militärischen Sicherheitszonen in meiner Umgebung rennt man eher gegen ein Schild, was gefühlt alle 10cm steht als das man dort irgendwie aufs Gelände kommt.
 
AW: Pokémon Go Update: Sicherheitsrisiko für die Bundeswehr

Zitat:
In Niedersachsen sind drei Pokémon-Jäger sogar schon auf einen Truppenübungsplatz gelaufen, auf dem gerade Schießübungen mit scharfer Munition stattfanden.

Wenn die da einfach so drauf laufen können hat die Bundeswehr ein ganz anderes Sicherheitsproblem als es ne App je sein könnte?
 
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Sollte fürs Militär eigentlich kein Problem sein, schließlich ist GPS ja ein Militärisches System. Allerdings liegt die Kontrolle über die Satelliten bei den Amis. Sollte ja reichen, wenn man die Atomuhren um ein paar Millisekunden verstellt.

Zum Glück haben wir mit Galileo demnächst eine Alternative. Gibt sogar bald schon das erste Smartphone mit Unterstützung dafür: Aquaris X5 Plus: BQs Smartphone mit Galileo-Navigation kostet ab 300 Euro - Golem.de
 
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Da stellt sich mir instinktiv die Frage, wie irgendwelche ahnungslosen Leute überhaupt auf solche Gelände wie Schießstände gelangen können?

Naja, das ganze ist in Bergen passiert, einem großen Übungsplatz. Dort stehen ja nur überall Warnschilder, Schranken sind geschlossen und leise sind solche Schiessvorhaben nun auch nicht.
Man muss entweder ziemlich dumm, oder sehr fokussiert sein um sich in solche Situationen zu bringen.

Wenn du darauf abzielst dass solche Anlagen nicht ausreichend gesichert seien, sie sind es. Nur sollte man sich 2016 halt auch an sowas wie Verbotsschilder halten auch wenn sowas mittlerweile total uncool geworden ist.
 
AW: Pokémon Go Update: Sicherheitsrisiko für die Bundeswehr

Naja, das ganze ist in Bergen passiert, einem großen Übungsplatz. Dort stehen ja nur überall Warnschilder, Schranken sind geschlossen und leise sind solche Schiessvorhaben nun auch nicht.
Man muss entweder ziemlich dumm, oder sehr fokussiert sein um sich in solche Situationen zu bringen.

Wenn du darauf abzielst dass solche Anlagen nicht ausreichend gesichert seien, sie sind es. Nur sollte man sich 2016 halt auch an sowas wie Verbotsschilder halten auch wenn sowas mittlerweile total uncool geworden ist.
Und umzaeunt ist das Gelaende nicht? Ansonsten muss dieser Zaun ja irgendwie ueberwunden worden sein.
 
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Schießstände sind in der Regel innerhalb des Kasernengeländes und somit auch umzäunt. Aber Truppenübungsplätze oder angrenzende Waldstücke die halt eben auch militärisches Sperrgebiet sind nicht überall.

Forstwirtschaft findet dort teilweise auch statt. Aber trotzdem haben dort Spaziergänger nix zu suchen. Auch keine Pokemons :D
 
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Und umzaeunt ist das Gelaende nicht? Ansonsten muss dieser Zaun ja irgendwie ueberwunden worden sein.

Da stellt sich mir instinktiv die Frage, wie irgendwelche ahnungslosen Leute überhaupt auf solche Gelände wie Schießstände gelangen können?

Hier von einem Soldaten (ich):
Kasernen sind natürlich umzäunt und haben auch eine Wache vorne am Tor, welche den Einlass kontrolliert. Übungsplätze KÖNNEN, aber müssen nicht, umzäunt sein. An den Eingängen KANN, aber muss nicht, ein (un-) kontrolliertes Tor sein.
Meistens hat man einfach nur Schilder mit: Militärischer Sicherheitsbereich! Unbefugtes Betreten verboten! Vorsicht Schusswaffengebrauch!

D.h. jeder kann da eigentlich reinmarschieren. Unser Platz darf sogar außerhalb der Übungszeiten von Zivilisten genutzt werden.

Somit muss halt auf die Intelligenz der Bevölkerung vertraut werden. Übungsplätze, auf denen geschossen wird, sind IMMER zu meiden.
Erst recht sollten niemals die Wege verlassen werden, denn wer weiß schon ob er gerade auf normaler Wiese, einer Schießbahn oder gar einem Zielgebiet für Artillerie (mit Blindgängern natürlich) herumspaziert.
Von schießenden Abteilungen ganz zu schweigen.
 
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