News Pilze als Datenspeicher: Technisch möglich - aber auch sinnvoll?

PCGH-Redaktion

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Die Ohio State University beschreibt in einem neuen Paper den Einsatz von Shiitake-Pilzen als Datenspeicher. Die technischen Eigenschaften bleiben allerdings deutlich hinter dem Stand der Zeit zurück.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Pilze als Datenspeicher: Technisch möglich - aber auch sinnvoll?

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Man kann auch einfach einfach in den Hut der Fruchtköper etwas einritzen und wenn man das dann trocknet, dann hält es fast ewig. Bekomme ich jetzt auch Forschungsgelder?

Ansonsten die übliche Bullshitbingo mit den seltenen Erden, die nicht selten sind.
 
Na ob das so gesund ist, wie auf dem Bild zu sehen ist, wage ich zu bezweifeln. Da ziehe ich lieber herkömliche Datenspeicher vor, auch wenn es einen gewissen Anreiz auf Aaternative Speicher Medien bietet.
Ich glaube da hat man zu viel Star Trek Discovery geschaut, nur nutzt man Pilze dort um zu reisen...:D
 
Wow das ist echt beeindruckend und eine Zuverlässigkeit von 90% ist eigentlich auch nicht schlecht dafür das es noch am Anfang steht. Wenn der Pilz wächst bleiben dann die Daten erhalten oder veränder sich diese?
Wenn man das ganze tatsächlich auch noch mit einer Art Recheneinheit ALU + CPU + RAM, ein kombinierter Ansatz oder eine komplett neue Architektur funktionier könnte das ganze durch aus schon für kleine Anwendungen interessant sein.
Interessant dürften auch bestimmt die Kosten des ganzen sein und welche Speicherdichte man hinbekommen kann.
Wird der Speicher dann auch größer wenn der Pilz wächst? Und wie oft können Speicherzellen beschrieben werden?

Für den Weltraum ist das bestimmt interessant

Edit habe das noch gefunden da steht bisschen mehr drin.
 
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