Diese Let's Player sollen ruhig auch Steuern/Beiträge zahlen. Je weniger es von denen dann gibt, desto besser.
Und je weniger Kommentare dieser Art es gibt, desto besser ist dieses Forum. Da man aber Meinung und Beruf frei wählen kann, können wir beides nicht ändern
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Und warum du glaubst, die würden keine Steuern zahlen, ist mir auch nicht ganz klar.
Streamer, alleine die Bezeichnung finde ich lächerlich.
Wen juckt es was die machen oder ins Internet stellen, sowas zu gucken ist imo ultra langweilig.
Ach ja... ich könnte jetzt wieder versuchen deinen Beruf raus zu finden und dann einfach den Spieß umdrehen und sagen, wie lächerlich und langweilig deine täglichen Leistungen sind. Als ich das das letzte mal bei einem Werkzeugmacher gemacht hab, hat keiner die Ironie dahinter verstanden und ich wurde als asozial beleidigt und glaube sogar gemeldet... deswegen spar ich mir das mal

Vielleicht einfach mal deinen Horizont erweitern, könnte helfen
Mit den Sendelizenzen ist kein Lizenz für einen Übertragungsweg verbunden. Da geht es vor allem die rechtlichen Grenze für Inhalte – Jugendschutz und (versteckte) Werbung aber meinem Wissen nach auch eine gewisse Faktentreue (für Streamer von politischen Inhalten) sind gesetzlich geregelt. Finanziell ist das Ganze auch eher eine Bearbeitungsgebühr, die auch für größere Streamer tragbar sein sollte. Nur ist es für diese wesentlich lukrativer auf 24/7 zu verzichten* und da liegt das eigentlich veraltete der gesamte gesetzlichen Regelung: On-demand-Infrastruktur steht heute jedem kostenlos zur Verfügung und jugendgefährdende Inhalte dürften zu 99 Prozent auf unkontrollierten Videoplattformen konsumiert werden.
*: Es würde mich sehr wundern, wenn Einnahmen durch die zusätzliche Aufmerksamkeit bei PietSmiet die Verluste durch die Schließung von PietSmietTV nicht sogar mehr als ausgleichen.
Gesehen an heutigen Aufgaben ist das sicher richtig. Aber die Ursprüngliche Idee war eben die knappheit der Frequenzen. Und wenn diese wegfällt, muss ich mir halt auch überlegen, ob das Modell mit all seinen Kosten und Auflagen noch anwendbar ist.
Bestes Beispiel, dass dieses ystem eben NICHT anwendbar ist, zeigt sich an youtube: wenn ich das video auf youtube hochlade brauche ich keine Lizenz. Wenn ich tags drauf das selbe video auf youtube als stream laufen lasse brauche ich die Lizenz. Das zeigt doch schon, das hier ein neuer weg gefunden werden muss, der on demand mehr reguliert (bzgl Jugendschutz z.B.) und dafür Streams aus dem Begriff "rundfunk" raus nimmt.
Oder stimmst du mir da nicht zu?