New World: Krasse Deflation sorgt für Wirtschaftschaos

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu New World: Krasse Deflation sorgt für Wirtschaftschaos

Wenige Wochen nach dem Release von New World hat die Wirtschaft des Online-Rollenspiels ein echtes Problem: Es gibt zu wenig Gold. Die daraus resultierende Deflation zwingt Spieler zu Tauschgeschäften.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: New World: Krasse Deflation sorgt für Wirtschaftschaos
 
Schon jetzt lohnt es sich für Spieler kaum, ihre Ausrüstung zu reparieren, weil der Kauf einer neuen Waffe ähnlich teuer oder sogar günstiger ist als die Reparatur.
Reparieren kostet was? Also ich bin lvl 32 und mich kostet das nur Reparaturteile die man beim zerlegen von Items bekommt. Das kostet mich direkt erstmal garnichts. Das Meiste zerlege ich sowieso und so habe ich entsprechend immer genug von diesen Teilen um mein Zeug zu reparieren.

Aber schon jetzt kostet maches im Markt 0,01 Taler (Gold). Dadurch, dass das Verkaufen im Markt auch Gebühren kostet muss man von solchen Dingen schon eine ganze Menge verkaufen bis auch nur die Chance besteht + dabei zu machen. Ist jetzt schon panne....
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Witz an der Sache ist das es in einem Spiel von Amazon so viele Steuern auf alles mögliche gibt von einer Firma ist die mit so vielen Tricks versucht im echten leben keine zu Zahlen. Schon die Ah gebühren sind eigenartig, der Verkäufer sowie der Käufer zahlen jeweils die Handelsgebühr. In anderen Spielen wie WoW Zahlt nur der Verkäufer.
Reparieren kostet was? Also ich bin lvl 32 und mich kostet das nur Reparaturteile die man beim zerlegen von Items bekommt. Das kostet mich direkt erstmal garnichts. Das Meiste zerlege ich sowieso und so habe ich entsprechend immer genug von diesen Teilen um mein Zeug zu reparieren.

ohh und ob reparieren was kostet mein freund und das nicht zu wenig.

Bei mir aktuell einmal Sterben ca. 30 Taler auf das angelegte Equip (Das in der Tasche geht dabei auch kaputt und kommt noch dazu)
 
Zuletzt bearbeitet:
ohh und ob reparieren was kostet mein freund und das nicht zu wenig.

Bei mir aktuell einmal Sterben ca. 30 Taler auf das angelegte Equip (Das in der Tasche geht dabei auch kaputt und kommt noch dazu)
Tatsache. Gerade mal geprüft. Sollte man mal lesen was da steht ^^.
Die Frage ist: Wem zahl ich den die Taler? Gott? Dem Entwickler?
Wassn das für Quatsch? lol :what:
 
Irgendwie war mir schon klar das das nicht lange dauert bis sich diese Erkenntniss durchsetzt.
Man kommt eher schwer an Gold da es praktisch nicht gedroppt wird UND die meisten Quests nur sehr Homöapatische Mengen an Gold geben.
Dem gegenüber steht das man wirklich für jeden Furz zur Kasse gebeten wird, selbst da wo es absolut keinerlei Sinn macht wie gerade das Reparieren. Selbst am EIGENEN Lager muss man für das Herstellen von Basis-Items Herstellungssteuern zahlen an die "Besitzer" vom Gebiet wo man gerade ist .... völlig Absurd das System und neben dem einfach nur Kranken Crafting der Grund warum das Game von meinen Festplatten schon längst wieder verschwunden ist .....
 
Die Entwickler haben sich zu den Problemen bislang nicht geäußert. Es bleibt abzuwarten, ob und inwiefern sie Änderungen in ihr Spiel implementieren können, um der Deflation Einhalt zu gebieten.
Ich erwarte von dem Spiel inzwischen überhaupt nichts mehr.
Es zeichnet sich für mich immer deutlicher ab, dass das Spiel kein bisschen durchdacht wurde und die Entwickler bzw. die Verantwortlichen selbst keine Ahnung haben, wie sie die Probleme in ihren Spielen fixen können.
Dazu auch wieder die Hiobsbotschaft mit dem Gold Duping beim Charakter Transfer.
Solche Systeme werden offenbar nicht richtig getestet.
 
Irgendwie war mir schon klar das das nicht lange dauert bis sich diese Erkenntniss durchsetzt.
Man kommt eher schwer an Gold da es praktisch nicht gedroppt wird UND die meisten Quests nur sehr Homöapatische Mengen an Gold geben.
Dem gegenüber steht das man wirklich für jeden Furz zur Kasse gebeten wird, selbst da wo es absolut keinerlei Sinn macht wie gerade das Reparieren. Selbst am EIGENEN Lager muss man für das Herstellen von Basis-Items Herstellungssteuern zahlen an die "Besitzer" vom Gebiet wo man gerade ist .... völlig Absurd das System und neben dem einfach nur Kranken Crafting der Grund warum das Game von meinen Festplatten schon längst wieder verschwunden ist .....
Ich kenne das Spiel nicht, aber diese Ausführungen klingen für mich danach, als ob das der Traum von Bezos in Pixeln wäre.

Für die "Arbeit" der Spieler möglichst wenig zahlen und bei jeder Gelegenheit abkassieren. Evtl. gibt es ja einen geheimen Herrscher Char, der sich einmal täglich einloggt und dann sieht, wie auf seinem Ingamekonto die Steuertaler sprudeln. Gibt es evtl. irgendwelche Monumente o.ä. die als Raketenstartrampe fungieren könnten? :ka: :rolleyes:
 
Galoppierende Deflation ist es nicht aber es zwingt Endgame-Welten zur Sparsamkeit. Bisher nicht weiter tragisch aber Steuern entziehen den Welten das Gold endgültig. Großes Haus 1500$ alle fünf Tage, Reparatur der Ausrüstung, vor allem der 2 580er Waffen 100-300$ je nach Zustand. Da kommt schon richtig was zusammen. Ich schätze 1x sterben kostet mich aktuell so an die 120$. Bisher war das okay aber seit einigen Tagen ist die Rohstoffnachfrage komplett eingebrochen, somit auch die Einnahmen.
 
Wie kommts eigentlich das die Taler/gold verkäufer soviel auf lager haben können?

Die haben ja teils 900k usw sofort lieferbar angeblich hatten die aufejdenfall schon vor dem transfer also kann es nicht davon kommen. Da scheinen noch ein paar andere dupes zu geben :D

Und wie schnell die preise auch sinken für 1k taler

ersten tage haben 1000 noch ca. 10euro+ gekostet jetz gibts schon 1000 taler für 1.20euro
 
Galoppierende Deflation ist es nicht aber es zwingt Endgame-Welten zur Sparsamkeit. Bisher nicht weiter tragisch aber Steuern entziehen den Welten das Gold endgültig. Großes Haus 1500$ alle fünf Tage, Reparatur der Ausrüstung, vor allem der 2 580er Waffen 100-300$ je nach Zustand. Da kommt schon richtig was zusammen. Ich schätze 1x sterben kostet mich aktuell so an die 120$. Bisher war das okay aber seit einigen Tagen ist die Rohstoffnachfrage komplett eingebrochen, somit auch die Einnahmen.
Dann hat dein Gebiet günstige Steuern. Mich kostet ein 3er Haus bereits 1500 Gold an Steuern a 5 Tagen und ich hab aktuell 2 Häuser. Auch meine Ausrüstung ist auf 60+er LVL und ich hatte neulich versucht durchs Elitegebiet zu ner Gruppe zu kommen und musste leider mehrmals ins Gras beißen. Reperaturkosten lagen dadurch bei rund 500 Gold insgesamt bei 2 Mal reparieren und das eine Mals waren es 350 Gold auf einmal. Wenn ich nicht mit Kriegen und Invasionen immer noch etwas Taschengeld rein bekommen würde und mit meinen Schmucksachen noch was bekommen würde, dann würde es auch hart schwierig werden. Also wir brauchen definitiv etwas mehr Geld, gerade für die Spieler die nicht vorne dabei sind und durchs AH praktisch nichts mehr generieren können.
 
Wie kommts eigentlich das die Taler/gold verkäufer soviel auf lager haben können?
Botting und Account Hacks. Wie in allen anderen Games auch. ;) Via D2JSP kann man dann auch Währungen aus anderen Games zBsp. zu Taler/Gold in NW machen. Leute die sowas professionell machen haben div. Möglichkeiten.
 
"Ein Händler, der Junk-Items ankauft, könnte Spielern eine zusätzliche Einnahmequelle verschaffen."

Sorry aber was für Junk-Items????
New World ist das erste Spiel das ich erlebe, da gibt es keine Junk-Items, weil man alles was man findet oder sammelt, egal ob Bergbau, Holzfällen und so, man für irgend etwas brauch in dem Spiel.
Sollte man nun sagen und was ist mit den Waffen und Rüstungen die man nicht brauch?? Ja ganz einfach... die zerlegt man, weil man die Reperatursets zum Reparieren brauch und anders nicht so einfach dran kommt.
 
Junk Items können nun mal auch Rüstungen/Waffen/Accessoires sein und wäre kurzfristig die einfachste Idee, um den Taler Shrink entgegen zu wirken.
 
"Ein Händler, der Junk-Items ankauft, könnte Spielern eine zusätzliche Einnahmequelle verschaffen."

Sorry aber was für Junk-Items????
New World ist das erste Spiel das ich erlebe, da gibt es keine Junk-Items, weil man alles was man findet oder sammelt, egal ob Bergbau, Holzfällen und so, man für irgend etwas brauch in dem Spiel.

Ja ... LEIDER !!

Wo bitte ist da die Immersion ? Man stolpert durch z.T. uralte Ruinen und findet in Kisten NUR brauchbares Zeug.
Man kloppt dutzende Gegner um und findet dann man EIN EINZIGES Item das natürlich 100% Intakt und brauchbar ist. Nichtmal die möglichkeit beim Craften zu Failen und dabei Schrott zu produzieren existiert .... selbst beim ANGELN hohlt man keine z.B. rostigen Klumpen aus dem Wasser .....

Das FEHLT absolut. Und komm bloß nicht mit der dämlichen Leier das sie es halt nicht so machen wollten wie "jedes andere MMO" ..... Kenne nur ein einziges Games das ohne solche Schrott-Items aus kommt (obwohl auch nicht GANZ .... 1-Stern = Schrott) und das heißt Genshin Impact und spielt in einer GANZ anderen Liga .... hat "Traurigerweise" deutlich MEHR zu bieten als NW und man muss nicht mal einen einzigen Cent für Zahlen um es zocken zu können .... das ist einfach nur lächerlich was Amazon da ab zieht .....
 
So... Ich bin nun Lvl 52 1/2 und habe keine Quest mehr ausser die Hauptquest und diese extremst nervigen Craftquest... Das Spiel ist richtig unfertig. Ich bin erstmal weg und hoffe das noch reichlich Inhalt folgt ansonsten siehts schwarz aus für New World.
 
Zurück