News "Mit unvergleichlichem Realismus gefertigt": Sehr beliebtes Tiefsee-Erlebnis auf Steam gestartet

PCGH-Redaktion

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Subside ist ein immersives Tiefsee-Erlebnis, das jetzt auf Steam erhältlich ist. Die bisherigen Rezensionen fallen "sehr" positiv aus, besonders die Grafik wird dabei immer wieder gelobt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu "Mit unvergleichlichem Realismus gefertigt": Sehr beliebtes Tiefsee-Erlebnis auf Steam gestartet

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Funktioniert das per Air Link oder Virtual Desktop? Gibt ja leider genug VR Games die da versagen. Allen voran immer noch Robinson, was sehr schade ist.

Edit: Sehr gut, es gibt eine Demo. Man kann es also testen. Fehlender Air Link oder Virtual Desktop Support sind für mich k.o.-Kriterien.
 
Kann man irgendwie (vorzugsweise kabellos) das Bild vom PC auf ein Smartphone bringen, so dass die Sensoren des Smartphones dann die Bewegungen des Spielers steuern? Quasi DIY-VR?

Ich hatte vor Ewigkeiten mal so ein Teil, wo man sein Smartphone einklippt, und es dann als "VR-Brille" aufsetzen bzw. nutzen konnte. Allerdings war damals die Auswahl an Anwendungen mMn ziemlich mau. Aber rein von der Funktion her hatte das, meine ich, relativ gut funktioniert.

Also sowas:
moggles-pocket-virtual-reality-designboom01-818x460.jpg


Extra eine VR-Brille kaufen, dafür bietet mir das Thema aktuell immer noch zu wenig (Unterstützung). Aber mit meinem Smartphone würde ich dann doch auch gerne mal hin und wieder (so wie hier) "reinschnuppern". So eine "Halterung" fürs Smartphone gibts ja auch schon für 10-15€.
 
"Unvergleichlich"?
Ja, mit der Realität sollte man die Modellierung, Animation, Bewegung und Organismenplatzierung tatsächlich besser nicht vergleichen.^^
 
Kann man irgendwie (vorzugsweise kabellos) das Bild vom PC auf ein Smartphone bringen, so dass die Sensoren des Smartphones dann die Bewegungen des Spielers steuern? Quasi DIY-VR?

Ich hatte vor Ewigkeiten mal so ein Teil, wo man sein Smartphone einklippt, und es dann als "VR-Brille" aufsetzen bzw. nutzen konnte. Allerdings war damals die Auswahl an Anwendungen mMn ziemlich mau. Aber rein von der Funktion her hatte das, meine ich, relativ gut funktioniert.

Also sowas:
Anhang anzeigen 1470309

Extra eine VR-Brille kaufen, dafür bietet mir das Thema aktuell immer noch zu wenig (Unterstützung). Aber mit meinem Smartphone würde ich dann doch auch gerne mal hin und wieder (so wie hier) "reinschnuppern". So eine "Halterung" fürs Smartphone gibts ja auch schon für 10-15€.
Diese Möglichkeit gibt es (zum Glück) nicht mehr. Ich verstehe die Motivation total, kann den Bedarf also sehr gut nachvollziehen.

Faktisch ist die Qualität des realistisch erreichbaren aber so weiter unterhalb zB einer gebrauchten Quest2 (etwa €200) oder Quest3S (sub €350/400), dass diese 'Lösungen' nicht zielführend sind.
 
Inwiefern "versagen"?
Ich habe eine Recht große Sammlung auf Steam VR und Co. Und bisher hat alles per Virtual Desktop bestens funktioniert.
Die habe ich auch. Elite, Robinson und noch einige andere funktionieren nicht per VD oder AL. Oft kann man die Games nicht steuern, weil sie per VD nicht mit den Quest3 Controllern zusammenarbeiten. Und das sind keine Games, die eh nur mit XBox Controller oder Keyboard laufen würden. Bei manchen war auch die Grafik zerhauen oder sie sind direkt abgeschmiert.
 
Die habe ich auch. Elite, Robinson und noch einige andere funktionieren nicht per VD oder AL. Oft kann man die Games nicht steuern, weil sie per VD nicht mit den Quest3 Controllern zusammenarbeiten. Und das sind keine Games, die eh nur mit XBox Controller oder Keyboard laufen würden. Bei manchen war auch die Grafik zerhauen oder sie sind direkt abgeschmiert.
Ich glaube nicht, dass die Probleme an VD liegen.
Ich zocken Elite zb auch per VD.
Und Robinson VR scheint auch bestens mit VD zu funktionieren.

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Zwar jetzt nicht unter Wasser,
aber falls noch nicht bekannt,
vielleicht auch für den einen oder den anderen interessant (?).

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Bei Whitewater VR: Extreme Kayaking Adventure,
kann man das Kayak sogar mit der Neigung des Oberkörpers "mitsteuern".
 
So 10 bis 20 min in diesen VR-Ozean herumzuschwimmen mag ganz spannend sein, bis man das meiste Durchschaut hat und weiß, dass nichts wesentliches mehr hinzukommt. -VR für mich noch kein Thema - hab das Gear nicht.
 
Zwar jetzt nicht unter Wasser,
aber falls noch nicht bekannt,
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Habe ich mir am Samstag im Sale noch geholt und Motion Sickness des Todes gleich am Anfang in der Übungshalle gehabt🤢
 
Habe ich mir am Samstag im Sale noch geholt und Motion Sickness des Todes gleich am Anfang in der Übungshalle gehabt🤢

Schade,
aber ist Motion Sickness generell noch ein Problem,
oder nur in diesem Titel ?

Weil,
könnte auch an zu wenig Frames pro Sekunde liegen(?),
dann könnte man eine niedrigere Grafikqualität wählen,
um mehr Frames zu bekommen,
oder versuchen an den Einstellungen die für sich beste Kombie zu finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schade,
aber ist Motion Sickness generell noch ein Problem,
oder nur in diesem Titel ?
Ja, je nach Titel mehr oder weniger. Habe es aber schon viel besser im Griff.
Weil,
könnte auch an zu wenig Frames pro Sekunde liegen(?),
dann könnte man eine niedrigere Grafikqualität wählen,
um mehr Frames zu bekommen,
oder versuchen an den Einstellungen die für sich beste Kombie zu finden.
Hab es nochmal im offenen Wasser versucht am Strand und ging es klar. Keine Ahnung, was da los war in diesem Hallenbad am Anfang.
 
Ja, je nach Titel mehr oder weniger. Habe es aber schon viel besser im Griff.

Hab es nochmal im offenen Wasser versucht am Strand und ging es klar. Keine Ahnung, was da los war in diesem Hallenbad am Anfang.

Gut das es doch noch ging.
wäre schade wenn man es nicht nutzen könnte.

Sicher bekannt,
aber auch wenn es paradox klingt,
bei Motion-Sickness nicht sich zwingen es auszuhalten,
besser sofort abbrechen,
und nächsten Tag wieder probieren.
 
Gut das es doch noch ging.
wäre schade wenn man es nicht nutzen könnte.

Sicher bekannt,
aber auch wenn es paradox klingt,
bei Motion-Sickness nicht sich zwingen es auszuhalten,
besser sofort abbrechen,
und nächsten Tag wieder probieren.
Oh ja! Hab da auch eine sehr schlechte Erfahrung gemacht.

Um es kurz zu halten: Vor paar Jahren RE7 auf der PSVR1 gespielt, wobei mir so übel wurde, dass es noch am folgenden Tag anhielt. Danach wurde mir selbst bei der alleinigen Vorstellung an VR übel. War danach in der festen Annahme, dass VR einfach nichts für mich ist.

Vor kurzem dann jedoch nochmal VR bei nem Kumpel angespielt und es ging voll klar. Habe mir nun die PSVR2 geholt, da OLED Linsen und Möglichkeit sowohl mit PS5 als auch an PC zu spielen. Arbeite mich jetzt langsam vor und mittlerweile geht auch Laufen ohne Teleportation. Bediene mich natürlich sämtlicher Tipps und Trick, wie Ingwer-Kaugummi, Ventilator ins Gesicht und in kürzeren Abständen spielen, bevor überhaupt Übelkeit auftritt, um mein Hirn darauf zu konditionieren.

Mittlerweile nach ca. 8 Wochen gehen auch Sessions bis zu 1 ½ Std.
 
Aus Interesse, warum Ventilator ans Gesicht?
Und tut das bei dir nicht weh, wenn du ihn ins Gesicht hältst/drückst?
Also nicht direkt ins Gesicht halten/drücken.^^
Ich habe lediglich einen Standventilator vor mir aufgestellt, der mir frischen Wind ins Gesicht/auf den Oberkörper bläst.

Hatte das in paar Youtube Videos als Tipps gegen VR Motion Sickness gesehen. Hilft tatsächlich, da die Hitze unter der VR Brille am Kopf seltsamerweise Motion Sickness potenziert.

Weiß aber nicht genau, was da organisch passiert, denke jedoch, dass es auch darum geht dem Gehirn die Irritation der fehlenden tatsächlichen Bewegung durch den Luftstrom zu verringern.
Witzigerweise meint das Hirn bei einer Motion Sickness, dass der Körper vergiftet ist, weshalb er mit der Übelkeit einen Notfallplan im Körper aktiviert, um vermeintliche Giftstoffe auszustoßen :fresse:

Ja, VR hat leider diese körperliche Hürde, aber wenn man die überwindet, ist es einfach nur ein Erlebnis, welches in seiner Intensität nur schwer zu toppen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh ja! Hab da auch eine sehr schlechte Erfahrung gemacht.

Um es kurz zu halten: Vor paar Jahren RE7 auf der PSVR1 gespielt, wobei mir so übel wurde, dass es noch am folgenden Tag anhielt. Danach wurde mir selbst bei der alleinigen Vorstellung an VR übel. War danach in der festen Annahme, dass VR einfach nichts für mich ist.

Vor kurzem dann jedoch nochmal VR bei nem Kumpel angespielt und es ging voll klar.

Schön das es doch noch was mit VR wurde.

Denke manchmal,
gibt sicher viele,
die ähnlich wie bei dir damals,
der Meinung sind sie kämen mit VR nicht zurecht,
aber diese Annahme basiert vermutlich bei vielen,
auf ein zu schnelles Aufgeben,
oder eine falsche Herangehensweise an das "Abtrainieren" von Motion-Sickness.

Auf Youtube meinte mal jemand,
bei der PSVR 2 gäbe es kein Tutorial gegen Motion-Sickness,
was gerade für Anfänger in VR ein absolutes No-Go darstellt.


Normalerweise habe ich da eine längere Anleitung zum Abtrainieren von Motion-Sickness gespeichert,
die ich bei Bedarf gerne poste,
aber denke ist jetzt sicher nicht mehr nötig,
und könnte auch unerwünscht sein,
da vielleicht zuviel Text.

Aber würde auf jedenfall,
jedem VR-Enthusiasten (Motion-Sickness ist bereits kein Thema mehr) noch die Portal 2-VR-Mod empfehlen.

Mit den entsprechenden Modifikationen beim Start,
daß man nicht von Valve (VAC) gebannt wird.
Ja, VR hat leider diese körperliche Hürde, aber wenn man die überwindet, ist es einfach nur ein Erlebnis, welches in seiner Intensität nur schwer zu toppen ist.

Sehr gut gesagt 👍.

Finde es auch eigentlich unglaublich
was mit VR alles möglich ist,
und wie es sich anfühlt,
manchmal sogar im negativen Sinne,
zum Beispiel bei Alyx,
wenn die Kopfkrappe sich
Richtung Kopf aufmacht,
oder die zugewucherten Wände,
echt traumatisierend, und widerlich real 😁.
 
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