News Linux: Valve macht mit Proton 10 weiter Jagd auf Windows 11

Die Bedienung ist benutzerfreundlich, und persönlich bevorzuge ich Linux im Allgemeinen gegenüber Windows. Mir ist aufgefallen, dass Windows im Leerlauf deutlich mehr Energie verbraucht als Linux – etwa 20 %, was sich in höheren Stromkosten und einer kürzeren Akkulaufzeit meines Laptops bemerkbar macht. Zudem schätze ich die werbefreie Umgebung und die Möglichkeit, kontinuierlich Neues zu lernen, was ich nun seit einem Jahr tue. Aktuell beschränke ich meine Spielekäufe auf Titel, die entweder mit Proton oder nativ unter Linux laufen. Ich empfinde das Monopol von Microsoft in diesem Bereich als problematisch und möchte jedem empfehlen, auch wenn es anfangs eine Umstellung erfordert, alternative Betriebssysteme in Betracht zu ziehen. Technisch gesehen ist Linux Windows in vielen Aspekten heute überlegen, nicht nur beim Energieverbrauch oder durch native Snapshots mit BTRFS. Nach 20 Jahren Nutzung von Windows und dem Erleben zahlreicher Fehler schätze ich es sehr, ein kostenloses System ohne erzwungene Kontoerstellung nutzen zu können. Derzeit verwende ich Fedora KDE in Version 42. Abgesehen davon, dass KDE dem Windows-Desktop in meinen Augen deutlich überlegen ist, bietet die Möglichkeit, Projekte durch Spenden zu unterstützen und nachzuvollziehen, wie diese Gelder eingesetzt werden, einen zusätzlichen Mehrwert. Ich gehe davon aus, dass bis 2027/2028 etwa 97 % aller Steam-Spiele unter Linux laufen werden. Der Rest wird entweder aufgrund von Anticheat-Systemen – die ich aus Prinzip ablehne, da ein Zugriff auf Kernelebene für solche Belange nicht nötig ist, auf Anwenderebene sieht das wieder anders aus – oder mangelndem Entwicklerwille nicht unterstützt und erhält daher von mir keine finanzielle Unterstützung. Viele technisch versierte Personen in meinem Bekanntenkreis teilen diese Ansicht.
 
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