Wiggo
Komplett-PC-Aufrüster(in)
Die neue R9 295 hat sich bereits als neueste High-End-Grafikkarte von AMD angekündigt, aber noch liegen die R9 290 und die R9 280 Serien wie Mercedes und Red Bull an der Leistungsspitze bei den AMD Grafikkarten. Besonders interessant sind dabei natürlich immer noch die Eigenkreationen der Hersteller und so riskiere ich heute mal einen Blick auf die PowerColor R9 280 TurboDuo (PowerColor Official Website - Graphics, Cases, Power Supply -- PowerColor TurboDuo R9 280 3GB GDDR5 OC), die vom Hersteller mit der eigenen Kühllösung ausgestattet wurde.
Der erste Eindruck:
PowerColor hat für seine Verpackungen mittlerweile das recht spartanische schwarz-rote Design etabliert, das natürlich auch bei diesem Grafikmonster zum Einsatz kommt. Hingucker ist natürlich der große TurboDuo-Schriftzug, der klar macht: Hier wird auf die hauseigene PowerColor Kühlung gesetzt. Ansonsten findet man auf der Vorderseite der Verpackung noch den Hinweis auf die verbesserten Overclockingfähigkeiten, 3 Gigabyte GDDR5 Speicher, AMD Eyefinity, Unterstützung für 4K-Displays, DirectX 11.2 und PCI Express 3.0. Ach ja: Und natürlich UEFI BIOS und die AMD SCN Architektur.
Auf der Rückseite erklärt PowerColor die Besonderheiten der R9 280 Turbo Duo, zu denen die verbesserten OC-Fähigkeiten und die Stabilität – durch das Gold Power Kit – zählen. Das hauseigene Kühldesign von PowerColor soll bis zu 19 Prozent weniger Lautstärke produzieren und die Temperatur sogar um 23 Prozent senken, was mehr Spielraum für Übertakter bietet.
Die Hardware:
Die Grafikkarte ist mit 26,6 x 13,5 x 4,5 Zentimetern ein echter Brecher. PowerColor gibt die Höhe ohne Heatpipe an. Das sollte man beim Kauf beachten. Auch bei der Tiefe fehlen knapp sieben Millimeter. Wer also auf eine Crossfire- oder Multi-VGA-Lösung setzt, sollte hier schauen, ob genug Platz zwischen den Steckplätzen ist.
Die R9 280 Turbo Duo arbeitet mit einem Grafik-Takt von 855 MHz, der mit Boost auf 960 MHz gesteigert werden kann. Die vier Gigabyte Speicher werkeln mit 1250 MHz – also insgesamt 5 Gbps und sind mit 384 Bit angebunden.
Neben den 75 Watt über den PCI Express Port verlangt die Grafikkarte noch weitere Stromquellen, die mit einem 6-Pin und einem 8-Pin-Anschluss verbunden werden. PowerColor gibt als Netzteilempfehlung 750 Watt an. Wer also über die R9 280 Turbo Duo in einem Mini ITX Gehäuse nachgedacht hat, wird wohl eher scheitern. Leistung braucht halt viel Strom – und Platz für die Grafikkarte.
Als Grafikanschlüsse stellt PowerColor DVI (Maximale Auflösung: 2560x1600), HDMI (Maximale Auflösung: 4096x2160) und 2 mini Display Ports (Maximale Auflösung: 4096x2160) zur Verfügung. Wer seinen Monitor per VGA verbinden will, kann dies mit einem DVI-Adapter tun und bekommt dann eine Auflösung von 2048x1538.
Für die Kühlung zwei große 90mm-Lüfter, die das Hauptmerkmal der Grafikkarte sind.
Spezifikation:
• Grafikprozessor: RADEON R9 280
• Grafikspeicher: 3GB GDDR5
• GPU-Takt: 855 MHz
• Speichertakt: 1250MHz x 4 (5.0 Gbps)
• Speicher-Bandbreite: 384 bit
• DirectX® Support: 11.2
• Bus Standard: PCI Express 3.0
• Anschlüsse: DL-DVI/HDMI/Mini Display Port x2
Unterstützte Technologien
• OpenGL
• CrossFireX™
• ATI Stream
• ATI Eyefinity
Maximale Auflösungen:
• DVI: 2560x1600
• Display Port: 4096x2160
• HDMI: 4096x2160
Maße: 266,65mm x 11,12mm x 38mm (laut Webseite)
Minimale Netzteilleistung (W); 750W
Stromanschluss: Ein 6-Pin-PCIe-Anschluss und ein 8-Pin-PCIe-Anschluss
Lieferumfang:
• Grafikkarte PowerColor R9 280 TurboDuo
• Handbuch
• Treiber-CD (für Windows 7 und Windows 8)
• 6-zu-8-Pin-Adapter
Genutzte Technologien:
PowerColor wirbt mit zahlreichen Technologien – von AMD und eigenen. Diese möchte ich hier kurz nennen:
GCN Architecture
Ein neues Design für AMDs Grafikprozessoren, das eine höhere Auslastung der Kerne und eine bessere Leistung und höhere Effizienz ermöglicht.
AMD Eyefinty Technology
Ermöglicht den Einsatz mehrerer Monitore mit einer Grafikkarte, so dass man beim Spielen sein Umfeld auf merhreren Monitoren betrachten kann.
AMD App Acceleration
AMD schafft mit App Acceleration eine virtuelle Arbeitsumgebung, bei der Grafikprozessor und CPU zusammenarbeiten und so entsprechende Anwendungen, die dies nutzen können, beschleunigt.
AMD HD3D Technology
Die Grafikkarte unterstützt damit unter anderem die neusten 3D-Inhalte und Monitore, so dass 3D-Spiele, 3D-Filme und Blu-rays oder Fotos nicht für Probleme sorgen.
AMD CrossFire™ Technology
Ermöglicht den Einsatz von bis zu vier Grafikkarten als Quad-Konfiguration.
AMD HD Media Accelerator
Verbessert die Rendering-Fähigkeiten für HD-Dekodierung (MPEG-4 ASP, H.264. MVC, MPEG2, etc.) und verbessert die Qualität der Videowiedergabe mit fortschrittlichen Algorithmen zur Verarbeitung.
AMD PowerPlay™ Technology
Die AMD PowerPlay™ Technologie passt je nach Leistungsbedarf die Geschwindigkeit des Grafikprozessors automatisch an, um so Energie zu sparen.
PCI Express 3.0
Verdoppelt die Bandbreite pro Lane gegenüber PCIe Gen 2.
Microsoft DirextX® 11.2
Sorgt für hochwertige 3D- und realistische Lichteffekte in Spielen und sorgt somit für beste Spieleleistung.
Microsoft Windows® 8 Support
Unterstützung für die Betriebssysteme Windows XP, Windows Vista, Windows® 7 und Windows® 8.
Advanced GDDR5 Memory Technology
GDDR5-Speicher bietet die höchstmögliche Speicherbandbreite aller aktuellen Speichertechnologien, um höhere GPU-Leistung zu ermöglichen.
HDMI
HDMI mit einer Auflösung von 1080p, 120Hz 3D Stereoscopic sowie Unterstützung für Monitore mit 4K-Auflösung ist bereits integriert.
Testsystem:
Das Testsystem basiert in diesem Fall auf einem P67-Mainboard von Gigabyte – konkret dem Gigabyte GA-P67A-UD5. Darauf werkeln ein Intel Core i7 2600K und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Als Festplatte wird eine Samsung SSD 830 mit 512 Gigabyte genutzt und als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz.
Getestet wurde mit folgenden Benchmarks unter Standardtakt:
• 3DMark - Fire Strike Performance: 7.198 Punkte
• 3DMark - Fire Strike Extreme: 3.567 Punkte
• Battlefield 3 – Auflösung 1920x1080: 73,5 fps
• Battlefield 3 – Auflösung 2560x1440: 36,4 fps
• Crysis 3 – Auflösung 1920x1080: 19,4 fps
• Far Cry 3 – Auflösungg 1920x1080: 28,9 fps
Ein Test im übertakteten Zustand spare ich an dieser Stelle aus, da sich da andere deutlich besser auskennen und die Karte sicherlich nicht die OC-Zielgruppe anspricht
Lautstärke und Temperatur:
Im Leerlauf ist die PowerColor R9 280 TurboDuo unhörbar. Unter Volllast drehen die beiden Kühler deutlich auf, sind aber im geschlossenen Gehäuse nur leicht zu vernehmen. Da ich beim Spielen ohnehin Sound an habe oder nebenher Radio oder Fernsehen laufen, geht das Geräusch unter. Wenn es absolut still ist, wird es bei Last schon etwas lauter.
Da ich mittlerweile die R9 280X TurboDuo und die R9 290 TurboDuo bereits in Händen halten konnte, muss ich klar sagen: Die R9 280 TurboDuo ist der leiseste Vertreter dieses Dreigestirns.
Fazit:
Rein optisch ist die PowerColor R9 280 TurboDuo mal wieder ein echter Hingucker. Kaum holt man sie aus der Verpackung spürt man quasi die hochwertige Verarbeitung der aktuell knapp über 200 Euro teuren Grafikkarte alleine schon am Gewicht, das vor allem durch die massive Backplate sowie die Kühlung entsteht.
Die R9 280 TurboDuo ist die „kleinste“ Lösung der R9 290er und 290er Eigenlösungen von PowerColor. Dies macht sich natürlich im günstigsten Einstiegspreis aber auch ein wenig an der Leistung bemerkbar, die zwischen zwei und sechs Prozent hinter der R9 280X TurboDuo liegt. Allerdings spart man derzeit acht bis neun Prozent beim Einstiegspreis. Hier muss jeder selbst entscheiden, ob er tiefer ins Portemonnaie greifen will oder nicht.
Gerade wer sehr Geräuschempfindlich ist, wird mit der PowerColor Radeon R9 280 TurboDuo glücklich, denn sie ist auch die leiseste des genannten Dreigestirns.
Positiv:
• Eigene Kühllösung
• Gute bis sehr gute Leistungswerte
• Geringe Lautstärke im Leerlauf
• Hochwertige Verarbeitung (Backplate, Heatpipe)
• Ansprechendes Design
• Geringster Einstiegspreis der R9 280 Serie von PowerColor
Negativ:
• Wenig Zubehör
• Leistungsschwächste TurboDuo der R9 280 Serie von PowerColor
Der erste Eindruck:
PowerColor hat für seine Verpackungen mittlerweile das recht spartanische schwarz-rote Design etabliert, das natürlich auch bei diesem Grafikmonster zum Einsatz kommt. Hingucker ist natürlich der große TurboDuo-Schriftzug, der klar macht: Hier wird auf die hauseigene PowerColor Kühlung gesetzt. Ansonsten findet man auf der Vorderseite der Verpackung noch den Hinweis auf die verbesserten Overclockingfähigkeiten, 3 Gigabyte GDDR5 Speicher, AMD Eyefinity, Unterstützung für 4K-Displays, DirectX 11.2 und PCI Express 3.0. Ach ja: Und natürlich UEFI BIOS und die AMD SCN Architektur.
Auf der Rückseite erklärt PowerColor die Besonderheiten der R9 280 Turbo Duo, zu denen die verbesserten OC-Fähigkeiten und die Stabilität – durch das Gold Power Kit – zählen. Das hauseigene Kühldesign von PowerColor soll bis zu 19 Prozent weniger Lautstärke produzieren und die Temperatur sogar um 23 Prozent senken, was mehr Spielraum für Übertakter bietet.
Die Hardware:
Die Grafikkarte ist mit 26,6 x 13,5 x 4,5 Zentimetern ein echter Brecher. PowerColor gibt die Höhe ohne Heatpipe an. Das sollte man beim Kauf beachten. Auch bei der Tiefe fehlen knapp sieben Millimeter. Wer also auf eine Crossfire- oder Multi-VGA-Lösung setzt, sollte hier schauen, ob genug Platz zwischen den Steckplätzen ist.
Die R9 280 Turbo Duo arbeitet mit einem Grafik-Takt von 855 MHz, der mit Boost auf 960 MHz gesteigert werden kann. Die vier Gigabyte Speicher werkeln mit 1250 MHz – also insgesamt 5 Gbps und sind mit 384 Bit angebunden.
Neben den 75 Watt über den PCI Express Port verlangt die Grafikkarte noch weitere Stromquellen, die mit einem 6-Pin und einem 8-Pin-Anschluss verbunden werden. PowerColor gibt als Netzteilempfehlung 750 Watt an. Wer also über die R9 280 Turbo Duo in einem Mini ITX Gehäuse nachgedacht hat, wird wohl eher scheitern. Leistung braucht halt viel Strom – und Platz für die Grafikkarte.
Als Grafikanschlüsse stellt PowerColor DVI (Maximale Auflösung: 2560x1600), HDMI (Maximale Auflösung: 4096x2160) und 2 mini Display Ports (Maximale Auflösung: 4096x2160) zur Verfügung. Wer seinen Monitor per VGA verbinden will, kann dies mit einem DVI-Adapter tun und bekommt dann eine Auflösung von 2048x1538.
Für die Kühlung zwei große 90mm-Lüfter, die das Hauptmerkmal der Grafikkarte sind.
Spezifikation:
• Grafikprozessor: RADEON R9 280
• Grafikspeicher: 3GB GDDR5
• GPU-Takt: 855 MHz
• Speichertakt: 1250MHz x 4 (5.0 Gbps)
• Speicher-Bandbreite: 384 bit
• DirectX® Support: 11.2
• Bus Standard: PCI Express 3.0
• Anschlüsse: DL-DVI/HDMI/Mini Display Port x2
Unterstützte Technologien
• OpenGL
• CrossFireX™
• ATI Stream
• ATI Eyefinity
Maximale Auflösungen:
• DVI: 2560x1600
• Display Port: 4096x2160
• HDMI: 4096x2160
Maße: 266,65mm x 11,12mm x 38mm (laut Webseite)
Minimale Netzteilleistung (W); 750W
Stromanschluss: Ein 6-Pin-PCIe-Anschluss und ein 8-Pin-PCIe-Anschluss
Lieferumfang:
• Grafikkarte PowerColor R9 280 TurboDuo
• Handbuch
• Treiber-CD (für Windows 7 und Windows 8)
• 6-zu-8-Pin-Adapter
Genutzte Technologien:
PowerColor wirbt mit zahlreichen Technologien – von AMD und eigenen. Diese möchte ich hier kurz nennen:
GCN Architecture
Ein neues Design für AMDs Grafikprozessoren, das eine höhere Auslastung der Kerne und eine bessere Leistung und höhere Effizienz ermöglicht.
AMD Eyefinty Technology
Ermöglicht den Einsatz mehrerer Monitore mit einer Grafikkarte, so dass man beim Spielen sein Umfeld auf merhreren Monitoren betrachten kann.
AMD App Acceleration
AMD schafft mit App Acceleration eine virtuelle Arbeitsumgebung, bei der Grafikprozessor und CPU zusammenarbeiten und so entsprechende Anwendungen, die dies nutzen können, beschleunigt.
AMD HD3D Technology
Die Grafikkarte unterstützt damit unter anderem die neusten 3D-Inhalte und Monitore, so dass 3D-Spiele, 3D-Filme und Blu-rays oder Fotos nicht für Probleme sorgen.
AMD CrossFire™ Technology
Ermöglicht den Einsatz von bis zu vier Grafikkarten als Quad-Konfiguration.
AMD HD Media Accelerator
Verbessert die Rendering-Fähigkeiten für HD-Dekodierung (MPEG-4 ASP, H.264. MVC, MPEG2, etc.) und verbessert die Qualität der Videowiedergabe mit fortschrittlichen Algorithmen zur Verarbeitung.
AMD PowerPlay™ Technology
Die AMD PowerPlay™ Technologie passt je nach Leistungsbedarf die Geschwindigkeit des Grafikprozessors automatisch an, um so Energie zu sparen.
PCI Express 3.0
Verdoppelt die Bandbreite pro Lane gegenüber PCIe Gen 2.
Microsoft DirextX® 11.2
Sorgt für hochwertige 3D- und realistische Lichteffekte in Spielen und sorgt somit für beste Spieleleistung.
Microsoft Windows® 8 Support
Unterstützung für die Betriebssysteme Windows XP, Windows Vista, Windows® 7 und Windows® 8.
Advanced GDDR5 Memory Technology
GDDR5-Speicher bietet die höchstmögliche Speicherbandbreite aller aktuellen Speichertechnologien, um höhere GPU-Leistung zu ermöglichen.
HDMI
HDMI mit einer Auflösung von 1080p, 120Hz 3D Stereoscopic sowie Unterstützung für Monitore mit 4K-Auflösung ist bereits integriert.
Testsystem:
Das Testsystem basiert in diesem Fall auf einem P67-Mainboard von Gigabyte – konkret dem Gigabyte GA-P67A-UD5. Darauf werkeln ein Intel Core i7 2600K und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Als Festplatte wird eine Samsung SSD 830 mit 512 Gigabyte genutzt und als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz.
Getestet wurde mit folgenden Benchmarks unter Standardtakt:
• 3DMark - Fire Strike Performance: 7.198 Punkte
• 3DMark - Fire Strike Extreme: 3.567 Punkte
• Battlefield 3 – Auflösung 1920x1080: 73,5 fps
• Battlefield 3 – Auflösung 2560x1440: 36,4 fps
• Crysis 3 – Auflösung 1920x1080: 19,4 fps
• Far Cry 3 – Auflösungg 1920x1080: 28,9 fps
Ein Test im übertakteten Zustand spare ich an dieser Stelle aus, da sich da andere deutlich besser auskennen und die Karte sicherlich nicht die OC-Zielgruppe anspricht

Lautstärke und Temperatur:
Im Leerlauf ist die PowerColor R9 280 TurboDuo unhörbar. Unter Volllast drehen die beiden Kühler deutlich auf, sind aber im geschlossenen Gehäuse nur leicht zu vernehmen. Da ich beim Spielen ohnehin Sound an habe oder nebenher Radio oder Fernsehen laufen, geht das Geräusch unter. Wenn es absolut still ist, wird es bei Last schon etwas lauter.
Da ich mittlerweile die R9 280X TurboDuo und die R9 290 TurboDuo bereits in Händen halten konnte, muss ich klar sagen: Die R9 280 TurboDuo ist der leiseste Vertreter dieses Dreigestirns.
Fazit:
Rein optisch ist die PowerColor R9 280 TurboDuo mal wieder ein echter Hingucker. Kaum holt man sie aus der Verpackung spürt man quasi die hochwertige Verarbeitung der aktuell knapp über 200 Euro teuren Grafikkarte alleine schon am Gewicht, das vor allem durch die massive Backplate sowie die Kühlung entsteht.
Die R9 280 TurboDuo ist die „kleinste“ Lösung der R9 290er und 290er Eigenlösungen von PowerColor. Dies macht sich natürlich im günstigsten Einstiegspreis aber auch ein wenig an der Leistung bemerkbar, die zwischen zwei und sechs Prozent hinter der R9 280X TurboDuo liegt. Allerdings spart man derzeit acht bis neun Prozent beim Einstiegspreis. Hier muss jeder selbst entscheiden, ob er tiefer ins Portemonnaie greifen will oder nicht.
Gerade wer sehr Geräuschempfindlich ist, wird mit der PowerColor Radeon R9 280 TurboDuo glücklich, denn sie ist auch die leiseste des genannten Dreigestirns.
Positiv:
• Eigene Kühllösung
• Gute bis sehr gute Leistungswerte
• Geringe Lautstärke im Leerlauf
• Hochwertige Verarbeitung (Backplate, Heatpipe)
• Ansprechendes Design
• Geringster Einstiegspreis der R9 280 Serie von PowerColor
Negativ:
• Wenig Zubehör
• Leistungsschwächste TurboDuo der R9 280 Serie von PowerColor