• Hallo Gast, du kaufst gerne günstig ein und erfährst oft vor deinen Freunden von interessanten Angeboten? Dann kannst du dein Talent als Schnäppchenjäger jetzt zu Geld machen und anderen PCGH-Lesern beim Sparen helfen! Schau einfach mal rein - beim Test der Community Deals!

Lesertest der Samsung 950 EVO

ogli

Schraubenverwechsler(in)
[SIZE=+2]Lesertest der Samsung 950 EVO 512 GB[/SIZE]

Einleitung
Unboxing
Installation
Dateioperationen als Kontroll-Test
Anwendungstest
Bootzeiten Windows 10​
FM 2017​
Corel Draw X6, PhotoShop CS6 und Office 2013​
Kurswahlprogramm​
Fazit

[SIZE=+1]Einleitung[/SIZE]
Zunächst einmal vielen Dank an Samsung für das Bereitstellen des Speichers und PCGH-X für die Veranstaltung des Lesertests.

Als ich mich für den Lesertest beworben habe, rechnete ich eigentlich nicht damit tatsächlich teilnehmen zu dürfen und bekam Anfang Januar auch keine Benachrichtigung. Umso überraschender die E-Mail mit meiner Nach-Nominierung am Abend des 17. Januar 2018. Ein um einen Tag verspätetes Geburtstagsgeschenk - schön. Ich habe dann gleich angefangen mir Gedanken zu machen, wie ich den Test angehen möchte.

Welche Testmöglichkeiten habe ich und was könnte den Leser interessieren. Professionelles Testequipment liegt nicht vor und ich denke zig verschieden Benchmarks im Zehntel-Sekundenbereich sollten daher außen vor bleiben. Solche Daten kann man z.B. auch in der PCGH-Ausgabe 05/2017 nachlesen. Stattdessen werde ich mich auf Alltagssituationen beschränken und versuchen aufzuzeigen, ob sich der Aufpreis von einer Samsung SSD 850 EVO 500 GB für 141 € im Gegensatz zu einer 960 EVO 500 GB im NVMe-Format für 221 € im „Normalbetrieb“ überhaupt lohnt (Preise Stand 17.01.2018). Persönlich habe ich mich vor diesem Test schon für die 850 EVO entscheiden und in meinem Rechner verbaut, so dass mir dieser Vergleich möglich ist. Als Stoppuhr steht mir mein Oneplus One zur Verfügung. Nicht sehr genau, zumal die Standardapp nur sehr unzuverlässig auf meine Stoppversuche reagiert. Die App „Stoppuhr & Timer“ brachte hier deutlich genauere Ergebnisse. Um hier keine falsche Genauigkeit vorzugaukeln habe ich versucht erst einmal die Messungenauigkeit dieser Methode zu ermitteln. Hierzu habe ich ein ein-minütiges Video genutzt, um zu simulieren, welche Abweichung ich durch meine manuelle Start- und Stopp-Tastendrücke parallel zum Starten und beim Beobachten des Videoendes erzeuge. An den Ergebnissen kann man ablesen, dass eine Messung im Zehntelsekundenbereich unrealistisch ist, da der Messfehler mit 0,23s durch die Methode schon größer als die damit vorgegaukelte Messungenauigkeit ist. Daher werden alle Ergebnis-Differenzen auf ganze Sekunden gerundet. Jede Messung wird dabei drei- oder zehnmal wiederholt.

Als „Alltagssituationen“, die ich durch Messungen überprüfen möchte sehe ich das Starten der Programme und die Ablaufgeschwindigkeit in verschiedenen Situationen, vor allem Laden und Speichern. Da das Installieren normalerweise deutlich seltener gemacht wird als die anschließende Nutzung (Starten, Speichern und Laden) werden hier keine Messungen erhoben. Auf Anwendungsseite werden CorelDraw sowie PhotoShop und ein selbstprogrammiertes Kurswahlprogramm als Referenz dienen. Letzteres arbeitet mit einer Datenbanken (dbase) bei relativ großen Datenmengen (über die Jahre mehrere zehntausend Schüler mit Zeugnissen, Stammdaten u.a.). Auf Spiele-Seite habe ich mich entschieden einzig den FM17 zu testen. Bei diesem Footballmanager liegen sehr viele Datensätze vor, die im komplexen Zusammenhang abgearbeitet werden müssen. Hier erwarte ich im Vorfeld die größten Performance-Unterschiede zwischen den beiden Datenträgern. Auch ein Kopiertest soll als grundsätzlicher Test nicht fehlen. Ich habe auf der Festplatte einen Ordner, der sehr viele kleine Dateien enthält. Diese Dateien werden u.a. auf beiden Festplatten an einen anderen Ort kopiert.


[SIZE=+1]Unboxing[/SIZE]
Der Riegel kommt in einer Verpackung, in der auch erst einmal eine 2,5“-SSD drin sein könnte. Vorder- und Rückseite sind soweit wenig spektakulär, Samsung verspricht hier aber „next generation PC performance“. Mal sehen…

Packung vorne:
PackungVorn.jpg

Packung hinten:
PackungHinten.jpg


Natürlich habe ich schon Fotos von einem NVMe-Riegel in diversen Tests gesehen. Allerdings war ich dann doch überrascht beim Auspacken:
PackungInnen.jpg

Deutlicher wird es vielleicht auf den nächsten beiden Fotos:

Größenvergleich von oben:
GroesseOben.jpg

Größenvergleich von der Seite:
GroesseSeite.jpg

Ich hatte den Speicherriegel noch nie im Größenvergleich gesehen. Flacher als ein 2€-Stück und kaum breiter als der USB-Stick auf dem das Win10 für den Clean-Install wartet. Das hätte ich nicht erwartet.

Installation
Da das bestellt Gigabyte-Board vom Händler zusammen mit dem Prozessor eine Wochen lang nicht geliefert wurde habe ich die Bestellung storniert und mir stattdessen ein ASUS ROG STRYX B350-F GAMING Motherboard mitsamt eines Ryzen 5 1600 bestellt. Nun sollte es an den Zusammenbau gehen. Da dies meine erste NVMe ist werde ich also erstmal die Anleitung zu Rate ziehen…
Der Einbau ist dann aber doch einfach.

Hier zunächst mal das Board:
NVMeLeer.jpg

In der Mitte sieht man vor dem ersten PCIex16-Slot vier Löcher im Board. Durch Anhaltes des NVMe-Riegels ermittelt man in welchem Loch die Schraubfassung eingedreht werden muss. Das geht problemlos ohne Werkzeug. Handfest anziehen reicht hier aus.

Auf dem nächsten Bild sieht man ihn im dritten Loch von links bereits eingedreht.
NVMeLochung.jpg


Die Schraube und das Gewinde lagen dem Motherboard bei.
Schrauben.jpg

Der Riegel wird dann ca. im 30°-Winkel in den NVMe-Slot eingeführt. Eine Nase verhindert ein falsches Einsetzen. Mit leichtem Gefühl geschoben wird man mit einem deutlich „Klack“ beim Einrasten belohnt. Die Metallkontakte verschwinden vollständig im Slot.
NVMe30Grad.jpg

Man kann schön sehen, wozu die halbrunde Aussparung sein wird. Hier wird die Schraube aufgesetzt, um den Riegel im vorher eingedrehten Gewinde zu fixieren. Der Riegel kann rechts ohne Kraftaufwand runtergedrückt werden, um die wirklich kleine Schraube in das Gewinde einzudrehen. Mit meinen Wurstfingern schon ein kleineres Problem - im dritten Anlauf habe ich sie aber in das Gewinde bekommen. Ein bis zwei Umdrehungen per Hand und dann den Feinmechaniker-Schraubendreher angesetzt und die Schraube leicht angezogen.
NVMeFertig.jpg

Ein größerer Kraftaufwand ist genau wie beim Gewinde nicht nötig, schließlich wird hier kaum Gewicht gehalten und der Riegel ist ja auch im Slot eingerastet.
Das fertige Ergebnis sieht dann so aus…
Schraubenzieher1.jpg

Der gesamte Einbau dauert, wenn man es einmal gemacht hat keine Minute. Mit Fotos, Werkzeug holen und Anleitung lesen habe ich es auch in zehn Minuten vollbracht. Nun wird der Rest zusammengebaut und mit den Tests begonnen.

Dateioperationen als Kontrolltest
Verschieben, Kopieren, Löschen. Sollten sich bereits hier keine signifikanten Unterschiede ergeben wären alle weiteren Tests hinfällig. Somit ist dieses der Kontroll-Test, der zeigen soll, dass die erwartbaren Unterschiede im Verhalten der Festplatten überhaupt auftreten. Hierzu wird ein Dateiordner mit ca. 10.000 kleinen Dateien von verschiedenen Quellen auf verschiedene Ziele kopiert. Hierfür stehen als Fesplatten die Samsung 960 EVO, die 850 EVO (beide 500 GB) und eine Samsung HD154UI mit 1,5 TB zur Verfügung. Als Referenz wird immer der Wert auf der HD gesehen. Die beiden anderen Platten sollten deutlich schneller sein, wobei die NVMe die SSD hier auch deutlich schlagen sollte.

Eigenschaften des Dateiordners:
__KleineDateien.JPG

Ergebnisse des Kopiertests:
Kopiertest.JPG

Im Gegensatz zur SSD ist die HD 470% langsamer, im Gegensatz zur NVMe 839%. Von einer SSD auf eine HD zu kopieren scheint ungefähr doppelt so schnell zu sein wie der umgekehrte Weg. Überrascht hat mich hier der deutlich Vorsprung der NVMe gegenüber der SSD. Die Dauer der Operation auf der SSD von 178% gegenüber der Zeit der NVMe ist ein deutlicher Wert, wenn auch weit entfernt von der theoretisch sechsmal höheren Geschwindigkeit der NVMe gegenüber der normalen Platte. Doch wer kopiert schon viele Dateien innerhalb einer Platte? Wenn überhaupt sind die Werte für das Verschieben und Löschen der Dateien praxisrelevanter. Das Verschieben lief auf allen drei Platten verzögerungsfrei. Hier wird offensichtlich nur die Dateizuordnungstabelle umgeschrieben. Daher vermutete ich, dass auch das Löschen nicht messbar sei, da hier ja im Prinzip nur aus der Dateizuordnungstabelle gelöscht werden müsste. Hier ergaben sich dann aber durchaus messbare Werte.

Ergebnisse des Löschtests:
Löschtest.JPG

Auch hier ist die normale SSD fast doppelt so schnell wie die HD (188%) und die NVMe deutlich schneller als die SSD (179%). Eine Beschleunigung aller anderen Tests, die mehr als diese ermittelten Prozentwerte entspricht, ist im Folgenden nicht zu erwarten. Ich bin gespannt, in wie weit der Vorsprung der NVMe gegenüber der „normalen“ SSD in Alltagssituationen zusammenschrumpft.


Anwendungstest

Bootzeiten Windows10
Zunächst habe ich die Bootzeiten eines frisch installierten Windows ermittelt. Mit jeder Platte wurde zehn Mal gebootet und der Mittelwert der Bootzeit ermittelt. Gemessen wurde ab „Druck Einschaltknopf“ bis Anmeldebildschirm. Überraschender Weise ist die 850 EVO hier schneller als die 960 EVO. Der Mittelwert liegt bei 25,3s bei der SSD gegenüber 27s bei der NVMe. Dieses Ergebnis hat mich erst einmal verwundert. Bei genauerem Hinsehen konnte ich aber feststellen, dass die NVMe scheinbar länger braucht, um durch das BIOS zu kommen. Ich vermute, dass sie die NVMe-Platte anders im Bios anmeldet? Bei der Bootzeit ab BIOS bis Anmeldebildschirm liegt dann die 960 EVO leicht vorne (weniger als eine Sekunde). Insgesamt bleibt das booten von der NVMe aber langsamer. Ein enttäuschender erster Test. 1:0 für die herkömmliche SSD.


FM17

Von diesem Test habe ich mir persönlich am meisten versprochen. Getestet wird abwechseln auf der 850 EVO und der 960 EVO. Beide laufen auf einem frisch installierten Windows 10. Zum Testen werden hier alle 51 Ligen ausgewählt. Für alle Ligen wird die max. Anzahl an Unterligen gewählt. Dadurch ergibt sich eine Datenbank mit 142.110 Spielern. Diese Spieler haben wiederum etliche Attribute, so dass hier etliche kleine Datensätze in den zu erstellenden Spielstand geschrieben werden. Außerdem sind noch alle Vereinswappen, die Panini-Spielerbilder u.a. Verschönerungen mit installiert worden (weitere 20 GB an Dateien).
Gemessen wird vom Klick auf „Datenbank erstellen“ (bzw. der folgenden Warnung wegen der großen Datenbank) bis zur fertig erstellten Datenbank (Aufploppen des Einstellungsfenster). Die Messung wird insgesamt dreimal durchgeführt und ein Mittelwert gebildet.

Ladezeiten Erstellung Spielstand:
FM17.JPG

Dass die NVMe nur knapp 4% schneller sein sollte als die SSD war für mich nicht zu erklären, zumal die schnellste Messung der 850 mit 339s schneller als zwei von drei Messungen bei der 960 war. Daher habe ich die HD mit meinem alten Spielstand noch einmal reaktiviert. Da dort einige Spieler über die Jahre hinzugekommen waren ist die Datenbank hier auf 152.110 Spieler angewachsen. Das sind 106% der Spieler in der "frischen" Datenbank. Da dieser Spielstand 107% der Zeit bei 106% der Spieler braucht scheint die Festplatte hier in keinster Weise die Erstellung der Datenbank zu beeinflussen. Schaut man sich die Unterschiede zwischen den beiden EVO-Platten an, dann scheint sich dieser Eindruck zu bestätigen.

Etwas besser sieht es im Vergleich der Startzeiten und Speicherzeiten aus. Während die Samsung 850 EVO im Schnitt 40,2 Sekunden zum Programmstart braucht, schafft es die 960 EVO im Schnitt in 38,3 Sekunden. Immerhin zwei Sekunden schneller. Auffallend sind hier jedoch die großen Differenzen innerhalb der Messreihen. Während die SSD zwischen 37s und 43s brauchte, betrugen die Werte bei der NVMe zwischen 36s und 40s (jeweils über zehn Messungen). Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Speicherzeiten im Spiel. Die 850 EVO kommt hier auf 25s (+/- 1s) und die 960 EVO auf 24s (+/- 1s).
Ein nennenswerter Unterschied ist hier zwischen den beiden EVO-Platten nicht festzustellen. Kaum zu erklären ist der Vergleich mit dem auf der HD installiertem Spiel. Sollten die Festplattenzugriffe wirklich keine Rolle spielen? Oder ist die Datenbankgröße nicht so entscheidend für die Erstellung eines Spielstandes? Dann wären es ja immerhin zur HD 7% und zwischen den EVOs 5% Unterschied. Hier hätte ich aber noch ganz andere Werte erwartet.


CorelDraw X6, PhotoShp CS6 und Office 2013
Ohne größere Erwartungen ermittelte ich nun die Startzeiten von frisch installiertem CorelDraw (3,0s zu 3,1s) und PhotoShop (8,6s zu 9,0s). Zwar jeweils leichte Vorteile für den PCIe-Riegel aber auch nur im Bereich der ermittelten Messungenauigkeiten. Bei jeweils zehn Starts aber scheinbar schon ein minimaler Vorsprung. Zusammen mit den Startzeiten von Office (Word 3,2s zu 2,9s; Excel und PowerPoint kein messbarer Unterschied) würde ich hier aber doch eher von einem Unentschieden sprechen wollen. Zu gering die Differenzen zwischen diesen beiden Speichern.


Kurswahlprogramm
Als letzter Testkandidat noch ein selbstprogrammiertes Kurswahlprogramm für die Schule. Normalerweise werden hier nur Datensätze eines Jahrganges für wenige Fächerkombinationen ermittelt, um den Schülern ihre Kurswahlen (Erst- und Zweitwunsch) möglichst gerecht und gleichmäßig zu erfüllen. Für diesen Test habe ich mir mal den Spaß gemacht und alle möglichen Kombinationen mit allen Schülern aus allen Jahrgängen der letzten acht Jahre laufen zu lassen. Das sind immerhin knapp 10.000 Schüler. Da eine „elegante“ Programmierung für den Normalfall nicht nötig war werden hierbei auch immer wieder CSV-Dateien erstellt und eingelesen, mehrere PDF-Dateien erstellt (Kurszusammensetzungen) u.v.m.

Tatsächlich kann die NVMe-Lösung hier erstmals punkten. Auch hier sind die Messunterschiede (Berechnung ab Klick auf „Start“ bis Fenster „Wahlen abgeschlossen“) zwar nicht gravierend unterschiedlich (226s zu 244s), prozentual aber immerhin im Bereich von 8% (gemittelt bei jeweils 10 Messdurchläufen). Somit kann die teurere Lösung wenigstens den Ausgleich erzielen.


Fazit
Die Ausgangsfrage lautete: „Lohnt sich der Aufpreis von 80€ (141€ zu 221€) zwischen der Samsung 850 EVO und der 960 EVO?) für den Normalanwender?“. Ausgehend davon, dass die PCie-Version 156% des Preises der SATA-Version kostet kann man diese Frage mit Bestimmtheit verneinen. Man muss schon länger arbeiten, um alleine den Nachteil in der Bootzeit mit Speicher- und Ladevorgängen wieder reinzuholen. Auch das subjektive Empfinden in der Reaktionszeit macht keinen Unterschied. So habe ich diesen Artikel mit Word abwechselnd auf beiden Speichermedien geschrieben und auch die Photos abwechselnd bearbeitet. Ich konnte in keinem Fall eine Verzögerung feststellen. Nur in dem (zugegeben nicht sauber programmierten) Kurswahlprogramm konnte der NVMe-Riegel tatsächlich punkten. Nicht zu erklären bleibt für mich das Verhalten beim FM 2017. Die fehlenden Unterschiede zwischen den beiden Flash-Datenträger sind ja noch erklärbar, der relativ geringe Unterschied zur herkömmlichen Platte meiner Meinung allerdings nicht.

Wer tatsächlich viele Kopiervorgänge auf ein und derselben Platte plant (nicht plattenübergreifend!), der kann hier tatsächlich profitieren, mir ist keine „normale“ Anwendung bekannt, bei der dieses Verhalten einen signifikanten Vorteil darstellt. Die Samsung 850 EVO ist einfach schon so gut, dass die theoretisch bis zu sechsmal schnellere Samsung 960 EVO ihre Vorteile im Normalfall nicht abrufen kann. Von „next generation PC performance“ kann hier also kaum gesprochen werden (Es sei denn, es stand auch auf der Packung der 850 EVO ;) ).
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
O

ogli

Schraubenverwechsler(in)
kann mir jemand sagen, warum man die Miniaturansichten der Grafik hier nicht sehen kann? Im Vorbereitungsforum ging noch alles...

Den neuen Dateimanager aktivieren und mit dem alten alles nochmal neu einfügen. Na Gut. Wenigstens passt's jetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:

muerte92

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ich habe auch für FM überlegt mir eine 960 EVO zu holen, da ich dachte, dass hier der Performance Unterschied liegt.
Ich habe mir ein neues System gegönnt:
Asus Rog maximus Hero X
G-Skill Tridentz 3200
und den i7-8700k
dazu meine alte 850 evo.

Jedoch ist im Vergleich zum alten System
i7-2600k
ASRock p67 extreme4
Corsair 1833(glaube ich)

kaum ein signifikanter Performance Unterschied vorhanden.

Wie kann man denn dann die Performance in dem Game erhöhen?
Gerade die tägliche Berechnung?
 

Downsampler

Software-Overclocker(in)
...Flacher als ein 2€-Stück und kaum breiter als der USB-Stick auf dem das Win10 für den Clean-Install wartet. Das hätte ich nicht erwartet. ...

Da hätte ich noch einen Nachtrag dazu: Im Anbetracht des geringen Materialeinsatzes von Samsung und anderen Herstellern bezogen auf M.2 SSDs sind deren Preise total überzogen und astronomisch hoch. Das Preis/Leistungsverhältnis ist sehr Mangelhaft.
 

t670i

Freizeitschrauber(in)
Erstmal Danke für Test. :daumen:
Ich finde es schön das hier der Alltagsnutzen in Vorbildergrund gestellt wird. Besonders interessant finde ich allerdings den FM17 Test, da ich selber auch so ein freizeitmanager bin ^^
Mich würde doch mal sehr interessieren, wovon die Leistung in FM17 denn dann abhängig ist, wenn nicht von der Festplatte?
 

muerte92

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Erstmal Danke für Test. :daumen:
Ich finde es schön das hier der Alltagsnutzen in Vorbildergrund gestellt wird. Besonders interessant finde ich allerdings den FM17 Test, da ich selber auch so ein freizeitmanager bin ^^
Mich würde doch mal sehr interessieren, wovon die Leistung in FM17 denn dann abhängig ist, wenn nicht von der Festplatte?
Wahrscheinlich war dann vielleicht der RAM oder die CPU der Bottleneck und deswegen konnte die m2.ssd nicht die volle Leistung erzielen?
 
Oben Unten