Kaufberatung Arbeits- / Freizeitslaptop bis 600€

crzhimself

PC-Selbstbauer(in)
Kaufberatung Arbeits- / Freizeitslaptop bis 600€

Hallo zusammen,

ich bin im Auftrag meiner Freundin auf der Suche nach einem neuen Laptop, da ihr alter langsam aber sicher den Geist aufgibt.

*für Universität/Arbeit (Word, Excel etc), surfen, keine Spiele o.Ä.

*15" als Referenzgröße, 13" oder 17" bei 'nem guten P/L Verhältnis gerne verlinken!

*mind. 500GB Festplattenspeicher

*bis zu 600€, da es ein reiner Arbeitslaptop ohne besondere Ansprüche sein soll, gerne Tendenz eher billiger

Ich kenne mich mit Laptops leider kaum aus, habe viele schlechte Erfahrungen mit Netbooks o.Ä. gemacht, die nach häufiger Benutzung end-langsam werden.
Wäre schön, wenn man mit dem Laptop auch längere Zeit beschwerdefrei arbeiten könnte.

Zusätzlich wäre schön, wenn er leicht wäre und eine große Festplatte hätte (beides allerdings keine Ausschlußkriterien).

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Chris
 
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Wie wäre es mit sowas? Lenovo ThinkPad T420s - 4173/4174-2AG/GT4 | LapStore.de

Gebraucht, aber mit Garantie, ich würde direkt noch einen neuen Akku dazubestellen. Für 20€ gibt es einen Festplatteneinsatz für den DVD-Schacht, darein noch ne 1GB-HDD und alle Anforderungen sind im Budget erfüllt.

Falls es ruhig noch eine Generation älter sein darf, die Dinger haben alle genug Power, gehen auch die 410er oder 400er.
 
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Hallo,

Beim ThinkPad kann ich voll und ganz zustimmen. Die Dinger halten wirklich alles aus, sind enorm langlebig und auch im unteren Preissegment wirklich sehr zu empfehlen!


Gruß,
Philipp
 
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Hallo,

vielen Dank für Eure Tipps. Die ThinkPads hatte ich auch schon im Auge. Ich hatte mal eins in der Hand, was nur mit diesem "roten Punkt" zu bedienen war, das war für mich die Hölle. Der scheint aber ein ganz normales Touchpad zu haben, so dass man den Punkt gar nicht benutzen müsste?

LG
 
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Ja, das hat auch ein normales Touchpad.

Ich finde ja den "roten Punkt", also den Trackpoint, viel angenehmer als diese Quatschpads, aber das ist reine Geschmackssache :D
 
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Der rote Punkt wird auch Trackpoint genannt. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase sind die Maus und das Scrollen damit gut zu steuern. Viele finden sogar dass dieses Eingabegerät als Mausersatz besser ist als ein Touchpad.

Der Empfehlung für ein T420s kann ich mich dennoch nicht ganz anschließen. Die Akkulaufzeiten bei den S-Varianten vor der 40er-Baureihe sind einfach zu kurz und man kann nicht einfach größere Akkus einsetzen wie bei den non-s. Deshalb würde ich eher ein T420 oder T430 ohne S empfehlen, auf jeden Fall aber mit HD+ Auflösung.

Das bessere Gesamptpaket vor Allem für jemanden der nicht unbedingt einen Trackpoint aber ein 15"-Notebook will hat man aber beim Dell Latitude E6520. Bei dem hier zum Beispiel. Noch einen neuen Nachbau-Akku im Konfigurator dazu, fertig ist die Kiste mit schnellem I7-Prozessor, SSD und exzellentem FullHD-Bildschirm.
Dell Latitude E6520 | LapStore.de
 
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Weil das ein klassischer Blender ist. Neueste CPU um ahnungslose Kunden zu ködern, der Rest einfach nur billig und schlecht.
 
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Ach, was denn? Lies doch erst einmal den Test anstatt direkt hirnlos sowas in die Tasten zu hauen...
 
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Steht doch auf der Geizhals Seite. Aber okay, kannn man ja mal übersehen --> Test HP 15-r220ng Notebook - Notebookcheck.com Tests
Der ist hardwaremäßig stärker für etwas mehr als die Hälfte UND ist neu. Der hat jetzt zwar kein Full HD Display oder 8GB RAM, allerdings erschließt sich mir in dem Anwendungsgebiet kein wirklich großer Nutzen daraus.
 
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Hardwaremäßig stärker? Stimmt nicht. Selbst die CPU ist langsamer, bestenfalls gleichauf in manchen Benchmarks.
Mobile Prozessoren - Benchmarkliste - Notebookcheck.com Technik/FAQ

Niemand der im Jahr 2015 um Hilfe bei der Auswahl eines Notebooks bittet sollte am Ende mit einem glänzenden WXGA-Bildschirm da stehen.
Auch auf eine SSD braucht man bei einem Budget von bis zu 600€ nicht zu verzichten.
Da das Notebook wohl auch für die Uni genutzt werden soll macht sich die höhere Qualität gegenüber einer Consumer-Kiste im untersten Preissegment schnell bezahlt.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Das mit der SSD wird ohnehin schwierig, da doch mindestens 500GB Speicher da sein müssen und wofür braucht man denn bitte so unbedingt eine Full HD Auflösung? Mit "hardwaremäßig" ist auch die Grafik gemeint, auch wenn die nicht so wirklich benötigt wird.
 
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Ob man unbedingt FullHD braucht oder ob auch HD+ reichen würde sei mal dahingestellt. Da es aber ins Budget passt kann man sich das durchaus gönnen. Außerdem ist nunmal nur dieses FullHD Display so gut. Das gleiche Notebook mit HD+ (so gut wie alle anderen Notebooks auch mit HD+) hat auch sonst ein deutlich schlechteres Panel. Wenn das Budget nur 300€ wären hätte ich sicher etwas mit maximal HD+ vorgeschlagen.

Aber es bringt ja nichts wenn wir versuchen uns gegenseitig zu überzeugen. Das wird ohnehin nicht passieren.
Eine OT-Frage hätte ich dann: da dein Gerätefuhrpark in deiner Signatur steht und kein Notebook dabei ist...Welches war denn dein letztes Notebook mit dem du Office-Aufgaben bewältigt hast?
 
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Der TE kann ja selber wählen, ob es ihm wert ist, den Aufpreis für das display und die SSD zu zahlen. Mir wäre das zu viel Geld. Ich habe selbst auch ein Notebook, das ist aber ein langsames Altes Teil von 2009 mit Cure 2 Duo und eher nicht so tollem 1366x768er Bildschirm, der mir aber immer vollkommen ausgereicht hat. Da aber der Akku kaputt ist, Ersatz 100€ kostet und das Teil ohnehin schon langsam ist und ich jetzt eins für die Schule brauche habe ich mir gestern erst ein neues gegönnt, auch wieder mit 1366x768, da mir es wie gesagt ausreicht: HP 250 G3 K7J62ES Business Notebook 39cm (15,6") matt / Intel Core i5-4210U / 4GB / 500GB / Geforce 820M / Free DOS bei notebooksbilliger.de
Ich hatte hier eine Thread aufgemacht und nochmal nachgefragt und jetzt wurde es eben bestellt :)
Kannst ja gerne mal schreiben, wie der dir gefällt.
 
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Nur nochmal zum Verständnis: Der Aufpreis ist nicht nur für den besseren Bildschirm und die SSD, sondern hauptsächlich für die Qualität und Langlebigkeit eines Notebooks das neu 1500€ kostet.
Meine Meinung zu niedrigen Auflösungen für Office-Notebooks kennst du ja schon ;)

Edit: Ach ja, Ersatz-Akkus für den E6520 gibts ab 30€ aufwärts. Wechselbare Akkus bzw. generell Ersatzteile die es noch Jahre nach Einstellung des Notebooks gibt sind noch so ein Vorteil von hochwertigen Business-Notebooks.
 
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Inwiefern Langlebigkeit? Verarbeitung sehe ich ja noch ein, aber wieso sollte so ein Teil generell langlebiger sein? Auch sind die Business Notes gebraucht schon teurer als ein "Normales".
 
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Langlebigkeit = kann länger benutzt werden weil es erst gar nicht kaputt geht oder sich reparieren/wechseln lässt. Direkte Folge aus besserer Verarbeitung, hochwertigeren Materialien und wartungsfreundlicherem Design. Das Beispiel mit dem Akku ist nur eines von Vielen.

Dass die gebrauchten Business-Notebooks generell teurer sind als "normale" Notebooks ist eine Pauschalisierung die mir nicht einleuchtet. Beide gibt es von 100€ bis weit über 1000€.
Was hingegen stimmt: bei einem gleich teuren Gebrauchten bekommt man mehr für sein Geld. Zumindest wenn man der Meinung ist dass ein Notebook mehr ist als ein Prozessor. Das hier vorgeschlagene war nur teurer als die Consumer-Schüssel weil es das gegebene Budget ausreizt.
 
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Aber schlecht ist mein Gekauftes doch nun wirklich nicht. Nebenbei: Das mit dem kaputten Akku lag daran, dass der einfach immer drin war und ift viel zu lange an der Dose hing. Kannst du mir vielleicht mal ein Business Teil zeigen, was vergleichbare Leistung sowohl im Prozessor- als auch Grafikbereich hat? Egal ob gebraucht oder neu.
 
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Bei günstiger Grafikleistung muss ich leider passen. Spiele ist die eine Anwendung die sich mit Business-Geräten nicht zufriedenstellend abdecken lässt.
Beim Akku geht es auch nicht darum DASS er kaputt ging. Akkus sind schließlich Verschleißteile. Aber eben deshalb sollten sie leicht zu ersetzen sein.

Ich glaube das Verständnisproblem das wir beide haben ist Folgendes: Für dich ist ein Notebook CPU- und Grafikleistung. Bildschirm, Eingabegeräte und das ganze andere Zeugs sind ja sowieso dabei und machen keinen Unterschied. Und ist die Kiste kaputt kommt halt die Nächste.
Leute wie ich die schon viele Jahre auch mit Notebooks gearbeitet haben kommen irgendwann auf den Trichter dass es abseits von CPU und Grafik immense Unterschiede gibt die sich nicht immer in Benchmarks ausdrücken lassen und Rechenleistung bei Office-Notebooks eher zweitrangig ist. Das Notebook mit dem ich am häufigsten arbeite ist von 2007, ebenfalls ein Core2Duo. Mit einer SSD und einem gepflegten Betriebssystem immer mehr als ausreichend Office. Vor Allem aber freue ich mich jedes mal wieder über die exzellenten Eingabegeräte. Viele wissen wahrscheinlich gar nicht dass es an Notebooks auch mal normale Tastaturen gab. Und die Ersatzteilversorgung falls doch mal etwas kaputt geht (noch nicht passiert) ist immer noch gesichert. Hat mich seinerzeit gebraucht knapp 300€ gekostet.

Aber von meiner Seite aus wars das so langsam, sorry an den TE dass wir deinen Thread so entführt haben.
 
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