News Jurassic World Evolution 3: Entwickler streichen generative KI-Inhalte nach Fan-Kritik

PCGH_Jacky

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Jurassic World Evolution 3 erhält noch weit vor Release eine wichtige Überarbeitung. Nach massiver Fan-Kritik streicht Frontier Developments KI-Inhalte im kommenden Spiel.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Jurassic World Evolution 3: Entwickler streichen generative KI-Inhalte nach Fan-Kritik

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Ich find das generell ein potentielles Problem bei Games, gerade einige Indie Spiele nutzen GenAI massiv, was leider an der Qualität mangelt. Oftmals werden die Assets dann einfach ins Spiel genommen, ohne Überarbeitung, entsprechend sieht dass dann aus. Insofern gute Entscheidung von Frontier, hier auf den Wunsch der Fans einzugehen.
 
Egal wie perfekt. Ich finde es eher als positiv zu werten, dass die Entwickler sich der Kritik der Fans annehmen. Ich würde meinen, die Sets der Figuren selber zu erstellen ist ein erheblicher Mehraufwand.
 
KI-generierten Grafiken sieht man ihre Herkunft wirklich sehr oft an, weshalb sie zu Recht von vielen abgelehnt werden.

Aber leider werden die „sogenannten” Fans nach der Veröffentlichung ganz sicher einen anderen Grund für einen Shitstorm finden. Das ist heute ein äußerst beliebtes Freizeitvergnügen für "Fans" und eine absolute Horrorvorstellung für jeden Entwickler.
 
Auch wenn die KI generierten Inhalte noch nicht perfekt sind. Sie können den Programmierern doch Arbeit erleichtern.
Was vielleicht auch die Kosten für Spiele senken würde?
 
Auch wenn die KI generierten Inhalte noch nicht perfekt sind. Sie können den Programmierern doch Arbeit erleichtern.
Was vielleicht auch die Kosten für Spiele senken würde?
Naja, um die Programmierer geht es ja hier scheinbar nicht. An sich bin ich auch kein Gegner von Hilfsmitteln oder Automatisierung, auch wenn die Vorteile oft nicht allen zugute kommen, bei den Inhalten von Spielen bin ich aber schon etwas gespalten, weil es halt Kunst ist. Auf der anderen Seite nutzen manche Spiele ihren internen Charaktereditor, um Charaktere zu kreieren, es kommen Asset-Sets zum Einsatz usw. Die Grenze ist da meiner Meinung nach fließend. Ich habe aber auch dringende Zweifel, dass die Ersparnis an die Kunden weitergegeben wird. Außerdem fangen die KI-Unternehmen ja auch langsam an, die Daumenschrauben anzulegen. Wenn es ganz blöd läuft, hat man am Ende dieselben Kosten, dafür generierte Inhalte und das Geld geht statt an viele, einzelne Künstler an ein paar wenige KI-Konzerne, die für die Grundlage, auf der sie ihre Inhalte generieren, oft gar nichts an die Urheber gezahlt haben.
 
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