iPhone und Co.: Arbeitet Apple an einer eigenen Suchmaschine?

PCGH-Redaktion

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Einem Bericht zufolge intensiviert Apple die Arbeiten an einer eigenen Suchmaschine. Das könnte damit zusammenhängen, dass die Kooperation des Unternehmens mit Google momentan vom US-Justizministerium untersucht wird.

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Fände ich gut, bisher nutze ich überwiegend DuckDuckGo, aber eine von Apple direkt würde mir besser gefallen, da kann man sich wesentlich mehr auf Datenschutz verlassen als bei den Mitbewerbern.
 
Ich denke ihr habt drei Nullen vergessen im Bericht. Apple bekommt angeblich mindestens 9 Milliarden und nicht Millionen.... das ist selbst für Apple Verhältnisse einen Unterschied
 
Find ich gut, Konkurrenz schadet nicht, und nutzen muss man es am Ende ja nicht. Das ist aber ein wirkliches Mammutprojekt. Selbst die Macht Microsofts konnte das Google-Monopol bis dato nicht ansatzweise angreifen...
Noch eine?
Bitte nicht!
Gibt doch im Moment nur eine Relevante, oder nicht...

Gerade mal nachgeguckt, laut Statista hat Google einen globalen (ich nehme mal an minus China) Suchmaschinenanteil von 87%, danach kommt Bing mit 6.4%, DuckDuckGo und Yahoo fallen eher unter die Kategorie "Kuriosität". Ich denke in puncto Wettbewerb und Vielfalt gibts da noch Luft nach oben.
 
Schau mal rein:

Klar dominiert Google die Suche aus verschiedenen Gründen.
Wer aber wegen Datenspionage von Google zu Apple wechselt, hat wohl die letzten 20 Jahre geschlafen.
Mir geht es weniger um Datenschutz. Wobei Apple auch da deutlich besser aufgestellt ist als Google, einfach weil sie ihr Geld mit Geräten verdienen, nicht mit Werbung.

Mir geht es um Konkurrenz überhaupt. Es ist meiner Meinung nach erschreckend, wie viel Internet der gemeine Bürger mittlerweile ausschließlich über Google erreicht - denn Google hat ja nicht nur Google, sondern auch Youtube (übrigens technisch gesehen deutlich größer als Bing), Android, Maps, GMail...

Denk mal drüber nach. Und frag mal ein paar Leute auf der Straße nach den Suchmaschinen, die du verlinkt hast, die kennt doch kein Mensch. Wenn Apple hier ein wenig Schwung reinbringt soll es mir vollkommen recht sein, wie gesagt, man wird ja nicht gezwungen es zu nutzen.
 
Mir geht es weniger um Datenschutz. Wobei Apple auch da deutlich besser aufgestellt ist als Google, einfach weil sie ihr Geld mit Geräten verdienen, nicht mit Werbung.
Oder mit Datenweitergabe.

Mir geht es um Konkurrenz überhaupt. Es ist meiner Meinung nach erschreckend, wie viel Internet der gemeine Bürger mittlerweile ausschließlich über Google erreicht -
Es hat seinen Grund, warum Google dominiert bei den Suchmaschinen.
Der Suchalgorithmus scheint denen der Konkurrenz ein kleines Mü überlegen zu sein.

Denk mal drüber nach. Und frag mal ein paar Leute auf der Straße nach den Suchmaschinen, die du verlinkt hast, die kennt doch kein Mensch.
Metager, Lycos und Yahoo waren früher wesentlich bekannter als Google.
Astalav ... , ach nee, das war was ganz anderes.

Wenn Apple hier ein wenig Schwung reinbringt soll es mir vollkommen recht sein, wie gesagt, man wird ja nicht gezwungen es zu nutzen.
Such it is.

Apple hat ja auch mal einen Browser für Windows fit machen wollen.
In die Safari und versenkt.

So, wie Ragtime und Claris Draw.
 
Oder mit Datenweitergabe.
Ach komm, der Vergleich ist doch lächerlich. Ich hasse es, den angebissenen Apfel hier in Schutz nehmen zu müssen, aber am Ende des Tages ist Apple ein Hardwareunternehmen, das hauptsächlich Geld mit dem Verkauf von Geräten zu irren Margen verdient. Dazu kommt dann noch ein bisschen "Provision" - andere würden sagen Schutzgeld - für die Appstore Verkäufe. Und sicher, Apple ermöglicht ein gewisses Tracking für die Werbe-APIs in F2P-Apps. Aber im Vergleich zu den Hardwareumsätzen ist das eher vernachlässigbar, und dementsprechend sind die Möglichkeiten beschränkt.

Google auf der anderen Seite macht den Großteil seines Umsatzes mit dem Verkauf von Adspace, und dementsprechend sind dann natürlich alle Softwareangebote darauf zugeschnitten. So etwas wie automatisches Blockieren von Tracking würde Google nie machen, denn damit schneiden sie sich ja am Ende ins eigene Fleisch.

Kurz zusammengefasst: Bei Apple ist man Kunde, bei Google Produkt.
 
Für deine Behauptung hast du auch sicherlich seriöse Quellen?
Reicht das oder soll ich die Seite voll machen:
https://www.zeit.de/digital/datensc...uesselung?utm_referrer=https://www.google.de/ ... ?
 
Reicht das oder soll ich die Seite voll machen:
https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2017-09/apple-ios11-face-id-sicherheits-verschluesselung?utm_referrer=https://www.google.de/ ... ?

Wer seine Einstellungen nicht so verändert, dass sie ihm Datenschutz technisch passen ist selbst schuld. Dass externe Apps Daten senden ist nicht Apples Schuld.
Einfach nicht mehr solche Apps installieren, wenn du es nicht willst.
Nirgendwo werden Namen bezogene Daten von Apple ohne deine Zustimmung gespeichert oder verschickt.
Selbst das Versenden der meisten anonymisierten Daten ist soweit ich weiß abschaltbar.
 
Wer seine Einstellungen nicht so verändert, dass sie ihm Datenschutz technisch passen ist selbst schuld. Dass externe Apps Daten senden ist nicht Apples Schuld.
Au contrair, mon ami.
Apple hat die gesamte Programmhoheit beider Zulassung der Apps.

Die wissen ganz genau, was sie zulassen
Daß man dabei schlampt, kommt auch bei anderen Betriebssystemherstellern vor.
Einfach nicht mehr solche Apps installieren, wenn du es nicht willst.
Nirgendwo werden Namen bezogene Daten von Apple ohne deine Zustimmung gespeichert oder verschickt.
Dann glaub das mal weiter.
 
Deine Quellen belegen deine Aussagen einfach nicht.
Doch, genau das belegen sie:

Verschiedene Apps fürs iPhone senden heimlich Informationen an Unternehmen. Auch, wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist – beispielsweise nachts, wenn Nutzer schlafen.
Wer sich mit iOS auskennt, weiß, daß nur von Apple zertifizierte Anwendungen überhaupt laufen (Programm-ID).
Die werden von Apple ausdrücklich genehmigt, sonst laufen sie nicht.

Und wenn dann Apple solche Praktiken nicht bemerkt, tun sie mir leid.
Für so dumm halte ich die Programmierer einfach nicht.
 
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