Intelligente Ampeln: Kassel will Fahrer vernetzen

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Die Stadt Kassel will die Fahrer besser mit den Ampeln vernetzen. Die sollen dann wissen, wie lange sie stehen müssen und ob sie es noch in der aktuellen Grünphase schaffen. Man verspricht sich aber auch weitreichende andere Vorteile im Verkehrsfluss - auch für die öffentlichen Verkehrsmittel. 1,6 Millionen Euro kostet das Projekt.

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"Die hessische Stadt Kassel will seine Ampeln mit den Autofahrern vernetzen"
"1,6 Millionen Euro kostet das Projekt."

qualität hat in kassel offensichtlich SEINEN preis :schief:
 
Ist ja super das man sein Handy im Straßenverkehr gar nicht benutzen darf :D
Benutzt doch dann eh wiede rnur ein Bruchteil sollen se lieber einfach ne kleine Anzeige mit hinmachen wo die Zeit runter zählt.
 
Oder die Ampelschaltungen einfach mal verkehrsgerecht optimieren. Bedarfsschaltungen usw.
Aber das wäre zu einfach.

Lieber viel Geld ausgeben. Hat man beim Flughafen Kassel-Calden auch gut beobachten können :rolleyes:
 
"Nur 3 Jahre nachdem Kassel seinem Ampelsystem die Kommunikation mit dem Autofahrer beigebracht hat ...bla bla bla... Zero-Day-Lücke im Kommunikationsprotokoll...bla bla bla... alle Ampeln standen für Stunden auf grün ...bla bla bla... unbkannter Schadcode ...bla bla bla... werden nunmehr alle Leuchtzeichensysteme für mindestens einen Monat nicht mehr in betrieb genommen werden können ...bla bla bla... kommen auf die Stadt Kassel Schäden in höhe eines zweistelligen Millionenbetrages zu..."

So sagt meine weise Kristallkugel :schief:
 
Ähm ein Cowntdown in den Ampeln fände ich besser als die Fahrer zu ermuntern aufs Smartphone zu schauen...
Wie wäre es mal die Ampeln so zu vernetzen, dass endlich grüne Wellen entstehen. Den Verkehr und die Verkehrslage zu beobachten und die "Grün-/Rotschaltung" auf die "Schlangenlänge" anzupassen :hail:
Wenn das alles mal funktioniert, können sie meiner Meinung nach daran denken ein Verkehrsleitsystem für Smartphonenavis zu bauen.

EDIT: Ich war zu langsam
 
Den Artikel GENAU Lesen lohnt sich :) Das Smartphone dient nur als Empfänger, die Infos werden dann vom Bordcomputer des Autos ausgelesen und dem Fahrer auf der Anzeige vor seiner Nase angezeigt. :) Ein Countdown an der Ampel würde sicher helfen und man braucht dann keine Smartphones als Empfänger, aber das wäre zu einfach und das will man ja nicht. Man mag es gerne kompliziert und teuer, sonst kann man damit nicht angeben, ist doch so oder?
 
Ja in anderen Ländern habe ich den Countdown von Ampeln schon öfter gesehen und finde die Idee echt gut. Außerdem wäre das wirklich einiges günstiger, als ein Vernetzungs- Projekt via Smartphone.
 
Kassel, ein Höhepunkt der deutschen Verkehrsplanung. :wall:

Es gäbe hunderte einfache Methoden, um die extremen Standzeiten zu verkürzen,
jede andere Stadt schafft es besser. Z.B. einfach einen Blick über die Landesgrenze
nach Göttingen werfen. Lassen wir es die blinden Hessen machen und lachen wir
laut, wenn das neue System installiert ist.

Ein neuer Verkehrsdezernent würde vermutlich mehr bringen. :what:
 
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