Intel SSDs: Preissenkung für das Weihnachtsgeschäft, X25-M mit 120 GByte vorgestellt

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der preis fuer die 160gb ssd is irgendwie nur schwer nachvollziehbar, aber die 120er wäre ne sehr attraktive spiele platte für mein system :)

edit: gerade auf alternate.at geschaut, da is das 120gb modell für 212,90€ drin, aber orange im versand und rot im shop
 
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Intel-SSDs würde ich im Moment nicht empfehlen.

Entweder zum Sandforce-Controller greifen, z.b.Vertex 2, XLR8 Plus, oder Onyx2 (wenn sie denn endlich mal erscheint),
oder wenn einen niedrigere Schreibraten nicht stören zur C300 greifen (hat dafür dank SATA3 höhere sequentielle Leseraten).
 
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wenn du computerbild meins

Nein, ich meine Computer Base.

Hier das Fazit:

Das OCZ RevoDrive zu beurteilen ist ausnahmsweise relativ einfach: Wer eine schnelle SSD als Systemplatte für seinen Desktop-PC sucht, der sollte lieber zu einer „normalen“ SATA-SSD greifen – die Nachteile der PCIe-Lösung sind einfach zu vielfältig.
Durch den RAID-Controller muss ein extra Treiber eingebunden werden, damit die SSD verwendet werden kann. TRIM steht nicht zur Verfügung und es wird ein PCIe-Slot mit mindestens 4facher Anbindung benötigt. Der Einbau ist zwar unkompliziert, kann aber je nach Mainboard dazu führen, dass die Belüftung der Grafikkarte erschwert wird oder dass der Grafikkarte im primären PCIe-x16-Slot elektrisch nur noch die halbe Bandbreite des Steckplatzes zur Verfügung steht. Des Weiteren sind aktuell keine Firmware-Updates für das RevoDrive geplant und nach unseren Informationen wäre eine Aktualisierung der Firmware auch nicht möglich.

Außerdem haben unsere Tests gezeigt, dass das RevoDrive selbst im RAID-0-Modus keine bessere Realleistung bietet als eine SandForce-SSD mit SATA-Anschluss. Lediglich die sequentiellen Transferraten fallen etwas höher aus, wodurch das Entpacken bzw. Kopieren von Dateien auf der SSD ein wenig schneller läuft.
Wem dieser Vorteil sehr wichtig ist bzw. wer unbedingt einen RAID-0-Verbund mit all' seinen Nachteilen verwenden möchte, der sollte lieber zwei SATA-SSDs an vorhandenen Intel- oder AMD-RAID-Controller verwenden.

Die Preisgestaltung des RevoDrive bekräftigt unsere Aussage. Je nach Kapazität kostet ein RevoDrive mit ähnlicher oder gleicher Kapazität bis zu 70 Euro mehr als eine Vertex 2 Extended. Auch im Vergleich zu Crucials RealSSD C300 ist das RevoDrive angesichts der real ermittelten Leistung zu teuer.

Abschließend wollen wir aber doch noch ein paar wohlwollende Worte zum RevoDrive finden. Das Konzept einer bootfähigen PCIe-SSD, die auf Kabel vollständig verzichten kann, könnte durchaus Vorteile bieten. Die Kombination mit einem besseren RAID-Controller mit großem Cache wäre sicherlich nicht nur für den Unternehmensbereich interessant. Des Weiteren können wir mit unseren Tests, die die Realleistung in einem „normalen“ Desktop-PC aufzeigen sollen, keine Aussage darüber treffen, ob das RevoDrive in Servern oder Anwendungsgebieten mit sehr hohen Datenträgerlast nicht doch Vorteile gegenüber einer einfach SATA-SSD mit dem aktuellen SandForce-Controller bringt.
 
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