News Indiana Jones soll Reboot bekommen: Wer wird der neue Indy? [Gerücht]

PCGH-Redaktion

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Nach dem Flop des letzten Films will Disney Indiana Jones neu starten. Ein Reboot ist im Gespräch - Fans bringen Pedro Pascal ins Spiel.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Indiana Jones soll Reboot bekommen: Wer wird der neue Indy? [Gerücht]

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Pedro Pascal - Ich kann den Namen nicht mehr hören. In solchen Gerüchten tauchen immer die für den Moment am Meisten gehypeden Schauspieler auf. Ja, er ist gut in The Last of Us, aber dann nicht gleich ein Indiana Jones. Die Filmindustrie wird das Franchise eh nicht ruhen lassen, also wird man auf Krampf suchen. Indiana Jones ist eine Rolle die auch einige Selbst-Ironie verträgt, deswegen wäre ein Ryan Reynolds nicht verkehrt oder man nimmt Jemanden Neues, der noch unverbraucht ist.
 
Pedro Pascal, toller Schauspieler, ist aber schon 50. Harrison war ~40 Jahre alt beim ersten Indie. Davon abgesehen eignet sich Indianer Jones nicht wirklich als Remake. Dazu sind die Filme einfach viel zu schlecht gealtert (Story technisch etc). Es bräuchte also ein völlig neuen Film, mit neuer Handlung. Das wiederum trägt dann nur noch den Namen Indianer Jones und ob es die Welt DAS bräuchte...
 
Egal wer es wird, Indy 3 wird einfach sehr schwer sein zu toppen.

Und nachdem alle jüngeren so Superhelden verwöhnt sind, wo jeder einen noch größeren Bösewicht und eine noch größere Bedrohung für das gesamte Universum beseitigt, da haben es solche Abenteuer-Filme einfach schwer.

Vielleicht ist die Zeit einfach vorbei, oder auch noch nicht wieder reif genug dafür.

Ich will jetzt endlich ein (unwokes) Remake von Buck Rogers! MiniMiniMini
Und ein neues Babylon 5
 
Disney will auch alles zerstören...

Die Maus braucht wieder Kohle..
Kann man ja froh sein wenn Indy in dem Film n weißer Mann ist..

N farbiger in ner Nazi Uniform fällt ja nicht auf beim schleichen in der basis unso
 
Mein Problem irgendwie mit Indy ist, dass ich mir gerne einen guten Abschluss oder gar weitere Abenteuer wünschen würde. Alles nach Teil 3 war halt leider schwach.
Aber ein Reboot kann ich mir so gar nicht vorstellen. Bei James Bond ist es halt normal, dass die Schauspieler wechseln, aber Indy ist nunmal Harrison Ford.
Und was wäre denn ein "reboot"? Was macht eine Abenteuerserie heute aus? Alles muss schnell, krampfahft witzig, viel CGI und wenig Inhalt sein. Die wenigen Filme die heute noch gemacht werden, die alte Tugenden versuchen in die Neuzeit zu bringen sind nahe am Flop (Blade Runner 2049 etwa). Daher wird das wohl nix.
 
Reebot? Sorry, aber das funktioniert nur auf eine Weise (meiner bescheidenen Meinung nach):
Indem man die Geschichten von Indy erzählt bevor er Professor wurde. Die Abenteuer des jungen Indiana Jones.

Die Rolle ist zu sehr mit Harrisson Ford verwachsen als das ein älterer Indy ohne Harrisson Ford funktionieren würde!
 
Die sollten sich, wenn überhaupt, jemanden aussuchen der auch wirklich zur Rolle passt, jung genug ist (vielleicht so um die 20) und dann im Stil von Young Indy rebooten, so Anfang der 1900er Jahre. Wäre eine interessante Zeit in der sich viel abgespielt hat, und es würde auch für die Stories viel mehr Potenzial bedeuten weil gerade damals sehr viel noch erst entdeckt werden mußte und es noch nicht alles so weit technologisch fortgeschritten war, und es gab auch viel mehr bisher unerkundete Gebiete, die es erst zu erforschen galt. Alles andere wäre nur Remake bzw. Abklatsch.


Die sollen sich mal anstrengen, es gibt genug Geschichten zu erzählen - es muß nicht immer gleich so übertrieben werden mit zB. Außerirdischen oder Zeitreisen. Und vor allem sollte man nicht ständig versuchen, auf alles noch einen draufzusetzen im Sinne von "noch mehr, noch höher, noch abgedrehter". Weniger ist mehr. Eine schöne, interessante, packende Geschichte mit guter Choreographie in den Action-Szenen. Das ist es, was Indiana Jones immer ausgezeichnet hat.
 
Ich habe mir kürzlich noch mal ganz bewusst die ganze Filmreihe angeschaut. Die haben ja schon ein Muster im Aufbau mit Missionsbeginn, Reisen, bisschen Drama um den Gefährten und am Ende eine völlig druchgeknallte Realität des Artefakts. Der letzte Teil mit dem und das Rad des Schicksals mit einem alten Indy war ein würdiger Abschluss und das soll es auch bleiben. Die Figur Indiana Jones hat fertig.
Denkt euch etwas Neues aus! Es ist einfach an der Zeit, dass man einen Charakter mal beendet und aufhört neue Universen zu erfinden und mehr Geschichten aus dem Leben des Charakter zu erzählen, die am Ende nur widersprüchlich werden.

Nazis oder den Soviets eine Wunderwaffe zu entreißen, ok, aber man kann ja nicht 20 davon verfolgt haben. Dabei ist man über Völker und Stämme in Südamerika und Afrika gestolpert, hat ein jüdisches Artefakt, ein christliches Artefakt, die antiken Griechen... alles eine wirre Mischung und aus der ganzen Welt.

Ein Reboot mit einem Sohn von Indiana Jones? Ich weiß nicht. Möglich, aber da muss man halt einen neuen Charakter entwickeln. Man kann ja nicht einfach den Charakter und die Bekanntschaften von Indiana Jones einfach auf einen neuen Charakter kopieren. Das wäre öde.

Ich fand das in einer Kritik zu Star Wars Rouge One ganz schön zusammengefasst: Eine tolle Story in einem anderen Teil des Star Wars Universums. Nur kannte niemand die Charaktere. Ich weiß nicht, wieso, aber man sucht die Verbindung zu dem, was bekannt ist, auch wenn es ganz klar eine völlig eigene Story ist. Das macht den Film an sich nicht schlecht, aber wo Star Wars drauf steht, ist auch Star Wars drin - nur halt nicht unbedingt mit Jedis, Rebellen und dem Imperium sondern reichlich anderen Fraktionen. In dem Universum von Star Wars ist ja noch deutlich mehr los. Aber am Ende will man das große Geld der Massen und nicht nur Nerds bedienen. Das macht so etwas einfach immer schwierig.
 
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