News IceWM 3.5: Leichtgewichtiger Fenstermanager für ältere PCs

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Der Fenstermanager IceWM adressiert ältere PCs und Notebooks. Ganz der eigenen Losung aus mehr Schlichtheit ("Simplicity") und Bedienerfreundlichkeit ("Not getting in the User's Way") folgend ist die Version 3.5.0 noch effizienter geworden.

Was sagt die PCGH-X-Community zu IceWM 3.5: Leichtgewichtiger Fenstermanager für ältere PCs

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Xfce und Mate kenne ich für den Anwendungsfall.
Der Vollständigkeit halber möchte ich noch LXQt ergänzen.
Bis auf seinen extrem geringen Ressourcen Bedarf, nichts.
Es ist auch keine vollständige Desktop Umgebung, sondern "nur" ein sehr umfangreicher Fenstermanager.
Wobei ich mich nach den Screenshots jetzt frage, wo es aufhört ein Fenstermanager und anfängt eine Desktopumgebung zu sein. Scheint doch alles zu haben, was man braucht.
 
Xfce und Mate kenne ich für den Anwendungsfall.
Was macht IceWM gegenüber denen besser?
Ich kann ohne Xfce nicht mehr. Allein druch die Massenunbenennung von Dateien (oder Einfügen von wörtern hinter dem geschriebenen Dateinamen ist es von Vorteil.
IceWM habe ich mir gerade angeschaut und gefällt mir nicht.
Zum Schluss sein gesagt: Jeder wie er mag ^^
 
Ah, ok. Also wäre es für einfache Linuxnutzer besser Xfce oder LXQT für alte Rechner zu nehmen?
Was wäre denn am einfachsten? Darf natürlich auch noch halbwegs gut ausschauen.
Oder spielt das bei einem alten Rechner mit 16GB RAM keine Rolle?
Hab hier einen Intel N100 und 3770K als sonstige Rechner im Einsatz, u.a. als Heimserver/Mediastation.
 
Ah, ok. Also wäre es für einfache Linuxnutzer besser Xfce oder LXQT für alte Rechner zu nehmen? Darf natürlich auch noch halbwegs gut ausschauen.
Xfce aus Leidenschaft. Wenn es dir nicht gefällt kann man immer die Oberfläche nachträglich Installieren.
Man kann jede Umgebung/Oberfläche individuel gestallten.
Oder spielt das bei einem alten Rechner mit 16GB RAM keine Rolle?
Man kann auch mit 1-X GB Ram ein System laufen lassen.
 
Oder spielt das bei einem alten Rechner mit 16GB RAM keine Rolle?
Das ist eigentlich schon so viel RAM, dass es eigentlich keine Rolle mehr spielt. Ich nutze Gnome, also keine leichtgewichtige Umgebung und wenn ich alle Programme schließe, lande ich bei 2,4 GB Belegung. Aus Performancegründen würde ich bei 4 GB oder weniger über eine leichtgewichtige Umgebung nachdenken, aber natürlich mag es auch Sonderfälle geben, wo das auch bei mehr RAM Sinn ergibt oder man nutzt die sparsame Umgebung einfach, weil sie einem ausreicht oder sogar besser gefällt als die anderen.
Hab hier einen Intel N100 und 3770K als sonstige Rechner im Einsatz, u.a. als Heimserver/Mediastation.
Bei einem Heimserver kann man sich natürlich noch überlegen, auf eine herkömmliche Desktopoberfläche gleich komplett zu verzichten und gegebenenfalls auf Webinterfaces zurückzugreifen. Da spart man schon einiges an RAM und erleichtert sich auch unter Umständen später die Konfiguration, weil die Konfigurationsmechanismen der Oberfläche sich mit denen, die man remote normalerweise nutzt, ins Gehege kommen können.
 
IceWM wird standardmäßig auch immer bei OpenSUSE mitinstalliert bzw. kann man im Installer "Allgemeiner Desktop" auswählen und man bekommt nur IceWM serviert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück