Headset & Mikrofon Beratung

AllroundPackage

Schraubenverwechsler(in)
Servus liebe Gemeinde! :D

Ich hätte in nächster Zeit vor, mein G35 gegen ein neues Headset und ein Standmikrofon auszutauschen.
Nur käme da selbstverständlich die Frage für mich auf (da ich in diesem Bereich relativ unbelehrt bin): Welches Headset ist klangqualitativ am wertvollsten und welches Mikrofon bringt die Stimme schön sauber (und auf Wunsch mit Bass?) rüber?

Vorschläge sind gerne gesehen,
falls möglich bitte mit mehreren Preisklassen,
da ich mir durchaus vorstellen kann, dass diese Kombo nicht gerade günstig wird!

Danke im Voraus!

MfG
Allrad
 
Wenn du ein richtiges Mikrofon holst, brauchst du doch kein Headset, sondern einen ordentlichen Hi-Fi Kopfhörer.
Bei Kopfhörern gibt es, vor allem bei deinem offenen Budget, extrem viel Auswahl. Grenze das Budget doch bitte ein oder sag' uns wenigstens, wie sich der Kopfhörer anhören sollte (Neutral? Spaßig? Viel Bass?). Auch gut wäre zu wissen, ob du Schallisolation brauchst oder nicht.

Bei den Mikrofonen gäbe es z.B. das Samson Go Mic. Wird über USB angeschlossen und hat eine gute Sprachqualität. Dasselbe gilt für das t.bone SC 440, wobei dass ein wenig groß ist.
Eine andere Möglichkeit wäre das Antlion Modmic 4.0 aus den USA. Das kann an jedem Kopfhörer per Magnet befestigt werden. Hat auch eine gute Sprachqualität und kommt dem "Headset-Feeling" am nächsten. Im Gegensatz zu vielen anderen Standalone-Mikrofonen hat es einen Mute-Switch.
 
Wenn du ein richtiges Mikrofon holst, brauchst du doch kein Headset, sondern einen ordentlichen Hi-Fi Kopfhörer.
Bei Kopfhörern gibt es, vor allem bei deinem offenen Budget, extrem viel Auswahl. Grenze das Budget doch bitte ein oder sag' uns wenigstens, wie sich der Kopfhörer anhören sollte (Neutral? Spaßig? Viel Bass?). Auch gut wäre zu wissen, ob du Schallisolation brauchst oder nicht.

Nach dem Wort habe ich gesucht. Hi-Fi Kopfhörer! :D
Ich wollte es oben eigentlich noch als Headset ohne Mikrofon bezeichnen, aber was solls! :D
Die Größe ist kein Thema, also t.bone SC 440 Größe wäre da kein Problem.
Mir wäre da ein "normales" Standmikro lieber,
sprich kein Magnetmikro und auch kein Samsung Go Mic, da dass auch nicht als "richtiges" Standmikro angesehen wird, oder?


Bei den Mikrofonen gäbe es z.B. das Samson Go Mic. Wird über USB angeschlossen und hat eine gute Sprachqualität. Dasselbe gilt für das t.bone SC 440, wobei dass ein wenig groß ist.
Eine andere Möglichkeit wäre das Antlion Modmic 4.0 aus den USA. Das kann an jedem Kopfhörer per Magnet befestigt werden. Hat auch eine gute Sprachqualität und kommt dem "Headset-Feeling" am nächsten. Im Gegensatz zu vielen anderen Standalone-Mikrofonen hat es einen Mute-Switch.

Nach dem Wort habe ich gesucht. Hi-Fi Kopfhörer! :D
Ich wollte es oben eigentlich noch als Headset ohne Mikrofon bezeichnen, aber was solls! :D
Die Größe ist kein Thema, also t.bone SC 440 Größe wäre da kein Problem.
Mir wäre da ein "normales" Standmikro lieber,
sprich kein Magnetmikro und auch kein Samsung Go Mic, da dass auch nicht als "richtiges" Standmikro angesehen wird, oder?

Zum Headset an sich,
es sollte schlicht und einfach eine gute Soundqualität haben ("scharfen", klaren Ton) und auf Wunsch guten Bass geben (Treiber für beide Geräte wären auch sehr gut, sprich Einstellungsmöglichkeiten etc.).
Was war mit "Spaßig" gemeint?

Danke für die Hilfe c:

MfG
 
Also eine Soundkarte mit einstellmöglichkeiten und einen kh. Sehr präzisen klang hat der akg k701 und dazu eine phoebus.
 
Ich würde eine Xonar DGX nehmen, die ist etwas kleiner, hat aber einen Kopfhörerverstärker und eine Surroundsimulation (welche meist besser ist, als die "echten" Surround-Kopfhörer).

Zum Zocken würde ich einen Beyerdynamic DT770 Pro nehmen , der ist nicht perfekt linear, klignt aber trotzdem sehr gut und ist gut zum Zocken geeignet (auf Wunsch hat er auch genügend Druck im tieferen Bereich, um Explosionen und Co wirklich geil klingen zu lassen ;) ).
Außerdem ist er geschlossen, sodass er nicht der Mikroaufnahme in die Quere kommt.


Für richtig gute Bässe im Mikro würde ich ein Großmembranmikrofon nehmen. Da wäre zB ein Samson G-Track gut.
 
Sorry aber der DT770 hat keinen scharfen präzisen Ton, eher dumpf und basslastig.
Das darf auch gerne mal bissl mehr kosten, die dgx ist dermaßen zu klein sozusagen für den DT770. Würde hier was potenteres Empfehlen->ASUS Phoebus
 
Meiner Meinung nach (Bei Headsets): G35 wieder holen, oder G930 (wenn wireless) und als Micro T.Bone SC440/450 (wenn's sein muss im Podcastbundle).
 
Was aber vom Klang kompletter Müll im Gegensatz zu nem HIFI Kopfhörer ist.
 
sprich kein Magnetmikro und auch kein Samsung Go Mic, da dass auch nicht als "richtiges" Standmikro angesehen wird, oder...

MfG

Hey Moment mal :-p das Samson Go Mic ist jetzt vlt. nicht ganz so groß, aber wie wir alle wissen kommt es ja nicht nur auf die Größe an. (Naja, hin und wieder .......) Jedenfalls hättest du sogar mit dem Samson Go Mic schon eine Qualität, mit der du zwei drittel der Deutschen Youtuber überlegen bist.

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Und so schlimm sieht es jetzt auch wieder nicht aus.


Und zum KH:
In der Preisklasse in der du dich bewegst, ist es durchaus angebracht einmal Probehören zu gehen.
Dabei am besten die Komplette bayerdynamic Reihe von 770, 880, und 990 den akg 701 usw testhören. Wenn es was sein soll, was auch am Handy geht vlt. noch den COP von Bayerdynamic.
Da Sound aber Subjektiv ist, kann dir hier sowieso keiner sagen, was dir wirklich gefallen wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, aber ich habe es jetzt so geschrieben, wenn er ein Headset möchte und manchmal sein SM in die Ecke stellen will. Meiner Meinung nach sind da G35 (was er schon besitzt), das Siberia v2 und das Sennheisser PC 360 G4ME.
 
Wieviel wolltest du Überhaupt ausgeben?
Hi-Fi Kh mit einem guten Mic?
Ich werfe das gute Qpad mal in den Raum

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@Hey_Stormhawkk: Ein g35 kommt klanglich nicht ans Qpad ran. Auch Qualitativ stinkt das g35 ab;)
das V2 ist ein bass bomber der total unkontrolliert hin schwabelt.
Das pc360 Game ist 50-60,- Euro Wert. Aber keine 170,-! Dafür bekommt man was besseres ;) Das pc360 ist ein überteuertes Headset. Zwar extrem Bequem aber dennoch vom Klang keine 170,- wert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry aber der DT770 hat keinen scharfen präzisen Ton, eher dumpf und basslastig.
Das darf auch gerne mal bissl mehr kosten, die dgx ist dermaßen zu klein sozusagen für den DT770. Würde hier was potenteres Empfehlen->ASUS Phoebus

Ich wette, du hast noch nie einen DT770 in live gesehen :D

Der hat eine leichte Anhebung der Tiefbässe und bei hohen Lautstärken neigt er zu etwas schrillen Höhen, das allerdings auf einem bereits sehr gehobenen Niveau. Insgesamt ist er mit Sicherheit einer der besten P/L-Kopfhörer und macht auch in fast jedem Einsatzbereich richtig viel Spaß. Besonders Zocken gehört zu seinen Stärken ... Wenn dir ein DT770 zu dumpf ist, solltest du entweder mal die Aldi-Kopfhörer als Referenz rausschmeißen, oder mit deinem HNO reden :D

Wie du auf mangelnde Präzision kommst, ist mir auch schleiferhaft ... Durch den sehr hohen Widerstand und das verhältnismäßig starke Feld der Treiberspule sind die Beyerdynamics eigentlich sehr präzise. Noch extremer wäre nur die neue Tesla-Baureihe.



Die DGX hat so mäßig viel Dampf, wenn man gerne RICHTIG laut hört, braucht man mehr Leistung. Ich habe bei mir eh noch eine Endstufe dazwischen.
Von der Ausstattung her wäre die DGX aber bereits optimal, und eine Phoebus kostet nunmal deutlich mehr. Da muss man gucken, was denn das Budget des TE sagt.



Ansonsten solltest du entweder mal zu einer der größeren Fachmessen gehen, dort ist Beyerdynamic und auch einige andere regelmäßig vertreten, oder du bestellst mal mehrere Kopfhörer zum Testen.



Zum Mikro: Ich denke, das Samson wäre eine gute und einfache Methode. Ansonsten müsstest du in Richtung Studio-Equipment gehen, beliebt ist hier zB das Rode NT1. Dann brauchst du aber auch direkt ein Mischpult mit Phantomspeisung und Umwandlung in irgendetwas, womit dein PC klarkommt, und du gibst nochmal mindesten dreimal so viel Geld aus.
 
Sicherlich habe ich mir schonmal den DT770 angehört. Schau in mein Profil ich habe selber einen COP mit Asusu Xonar U7.

Der DT770 hat keine Leicht angehobenen Tiefbässe und höhen, er ist eine starke Badewanne, mit stark angehobenen Bässen und höhen, und leicht untergehenden Mitten. Er mag ein Spaßhörer sein, aber das Sounding gefällt nicht jedem. Die Höhen finde ich zum Beispiel viel zu sehr angehoben, und schrill, nahezu kratzig, schon fast Kopfschmerzerregend auf Dauer. Der KH verschleiert viele Details, hat einen dumpfen wummernden Bass, und überdeckt die Mitten, hier ist Quantität vor Qualität angesagt. Von wegen Aldi Kopfhörer, wir reden hier auf einem Niveau weit über SLX und co, im Gegensatz zu dennen ist er Präzise. Aber Verglichen zu anderen Kopfhörern in der Preisklasse nicht. Über gute P/L kann man sich hier streiten, für eine gute P/L spricht die gute Verarbeitung und Wertigkeit, die Langlebigkeit und auch der lange Ersatzteilservice, hier wird BD seinem Namen gerecht. Klangmäßig gibt es einige in der selben Preisklasse die besser klingen, dafür aber schlechteren Service bieten, also über das P/L Verhältnis lässt sich streiten aber es ist gewiss nicht schlecht.

Zocken gehört mal so gar nicht zu den stärken des DT770 durch die Überbetonten Höhen und Mitten gehen viele Details verloren, man nimmt vieles nicht wahr, Schritte werden meist durch Explosionen übertönt. Wer seinen Kopfhörer als präzise Waffe zum Orten nehmen möchte, dem würde ich eher einen neutralen, kalten AKG K701 ans Herz legen, bei ihm geht sogut wie nichts verloren, und alle Töne sind Glasklar und lassen sich präzise Zuordnen. Aber er lässt sich auch schwerer antreiben, obwohl er weniger ohmen hat. Er hat eher zurückhaltende Bässe, dadurch wird die Präzise Ortung ermöglicht. Viele kommen aber von ihren Basslastigen SChrottsets, und nehmen lieber den DT770, da dieser am ähnlichtsen mit ihren Headsets ist, aber dennoch mehr Details zum vorschein bringt. Der K701 wirkt hingegen langweilig und bassarm. Aber er hat auch seine Fans, sonst würde es ihn so nicht am Markt geben, wobei diese dann meist selten von Headsets kommen und eher Audiophiler angelegt sind, und ihn eher zum analysieren benutzen, als zum Spaß haben.

Verglichen mit dem K701 ist der Dt770 so präzise wie ein Brotmesser und der K701 so wie eine scharfe Rasierklinge. Vergleicht man es mit weitaus teureren Kopfhörern ist der Dt770 das stumpfe Hackebeil und der K701 ein Brotmesser und ein anderen Hörer die Rasierklinge. Aber man kann es ebenso andersherum drehen, im Vergleich zum Superlux ist der DT770 schon sehr Präzise und Detailvoll.

Am nächsten Abschnitt ließt sich echt herraus das du null Ahnung hast, die höhere Lautstärke ist ein netter Nebeneffekt. Die DGX hat einen schwachen KHV, dieser ist eindeutig zu schwach, der KHV ist dafür da das keine Frequenzen untergehen und alle voll abgedeckt werden und wiedergeben werden, hinzukommt noch der hohe Dynamikverlust an einem zu schwachen KHV. Das er am Ende zu leise ist, ist nur ein Nebeneffekt des Erstgenannten. Man muss es sich so vorstellen:
Onboard-> Wenig Dynamisch, sehr hoher Detail und Frequenzverlust, gerade im Bassbereich eindeutige Defizite.
DGX-> Mehr Dynamik, mittlerer Detail und Frequenzverlust, netter Effekt, etwas lauter als Onboard
Phoebus-> Hohe Dynamik, fast das ausschöpfbare Maximum, sehr niedriger Detail- und Frequenzverlust, schön klarer, sauberer stimmiger Klang. -> Nebeneffekt: noch lauter

Hier kommen wir auch an eine Stelle, wo ich zurück auf deine sogenannte "leichte Bassanhebung" komme, du hast eine DG, falls du daran deinen DT770 gehört hast, dort gehen Freqeunzen unter, auch im Tieftonbereich, so kommt es auch zu schrillenden, klirrenden Höhen.

Der DAC Part ist der Part wo der Ton prakitsch umgewandelt wird, an einem einfachen Mathematischen Beispiel lässt sich das gut erklären:
Onboard: 3+4=12
DGX: 3+4=10
Phoebus: 3+4=8

Ich denke du siehst worauf ich hinauswill, die Phoebus ist auch hier besser, da das Material mit weniger Verlust und "besser" umgewandelt wird.

Warscheinlich hast du sogar nur zu deiner DGX einen SLX, und schwörst daher auf den DT770, als den tollsten Kopfhörer, dabei ist dieser gar nicht so toll wie immer gesagt. Allein schon das er geschlossen ist, ist für mich für einen only Home KH ein Auschlusskriterium. Dadurch hast du nur nochmehr Bass und er klingt nicht so schön offen und freier, wie sein offener Bruder der DT990, dort kann sich der Klang besser entfalten und alles wirkt nicht so stumpf und nah und so dumpf gedrängt.

Vielleicht solltest du mal einige andere Kopfhörer an einer guten Quelle Probehören, und nicht ich.
Ich kann selbst mit meinem leicht anzutreibenden COP mal abgesehen von der Lautstärke deutliche Unterschiede zwischen Sony-Smartphone, Onboard, Asus Xonar U7, und einen AVR(Marantz SR8002,glaube ich) heraushören. Am deutlichsten sind natürlich die Unterschiede am Handy, obwohl dieser sogar für Mobile Nutzung ausgelegt ist.
 
Ihr seid echt klasse ^-^

Mit der Empfehlung einer Soundkarte ist mir etwas aufgefallen - Stop mal, Soundkarte? Analog? :o
Wieso sind diese professionelleren Kopfhörer allesamt analog?
Wäre rein Interessenhalber gut zu wissen.

Werde auf eure Vorschläge mal eingehen und mich ggf. wieder melden c:
 
Nur irgendwelche Schrottsets haben USB, wobei das dann auch Analog ist, da dort die Soundkarte sozusagen im USB stecker drin ist, deshalb ist der immer etwas größer, aber die dort eingebaute Soundkarte ist meist sogar schlechter als heutiger Onboard, die haben dann meist noch ne schlechte Surroundsim dazugepackt und nen Voice Changer fürs MIc und das wars.

mit normaler Klinke biste eh vielseitiger.
 
Ihr seid echt klasse ^-^

Mit der Empfehlung einer Soundkarte ist mir etwas aufgefallen - Stop mal, Soundkarte? Analog? :o
Wieso sind diese professionelleren Kopfhörer allesamt analog?
Wäre rein Interessenhalber gut zu wissen.

Ich bin kein Physiker oder so, aber ich stell es mir schwierig vor, aus digitalen Signalen unmittelbar Schall zu erzeugen. Generell, wenn Audiequipment digital angeschlossen wird, dann ist IMMER irgendwo ein DAC (Digital-Analog-Converter) in der Kette, der eben das digitale in ein analoges Signal umwandelt, welches wiederum von den Membranen eines Lautsprechers/Kopfhörers in Schall umgewandelt werden kann.

Für Hersteller lohnt es sich nicht, DACs direkt in ordentlichen Kopfhörer einzubauen bzw. vorzuschalten da es a) Anschlussmöglichkeiten enorm einschränkt, b) Steigerungen der Klangqualität viel besser am Kopfhörer selber zu erreichen sind und c) weil es Kunden verprellt, die sowieso schon in einen guten DAC und/oder Verstärker investiert haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ihr Vergleicht ernsthaft einen Cop mit einem DT 770 600ohm? Ihr Vergleicht ernsthaft einen DT 770 mit einen 701? Vergleicht doch Äpfel mit Birnen...

Die haben alle Unterschiedlichen Sound....

Der DT770 600ohm hat wirklich keinen Dicken bass. Das Qpad ist da schon krasser. DT880 hat für mich nichtmal ansatzweise bass. Mag sein das einem das klare präzisere gefällt als beim DT770. Weil er einen ticken feiner ist.

Aber der DT 770 600ohm das kann ich sagen, der ist Präzise. Aber nicht neutral kühl, kalt wie ein K701, Dt880.

Ihr könnt ein K701 mit einem DT880 Vergleichen aber keinen DT770 mit K701...
 
Wer hat was von 600 Ohmen geschrieben ? Bitte, Blingjo.... Der würde ja nochmehr an einer DGX untergehen. Und ja man kann diese Kopfhörer vergleichen, da sie einen ähnlichen Preis haben, und das die vom Sounding total gegensätzlich sind, habe ich ja auch gesagt. Welches Beispiel ist den sonst so ein krasser Gegensatz ?
 
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