• Hallo Gast, du kaufst gerne günstig ein und erfährst oft vor deinen Freunden von interessanten Angeboten? Dann kannst du dein Talent als Schnäppchenjäger jetzt zu Geld machen und anderen PCGH-Lesern beim Sparen helfen! Schau einfach mal rein - beim Test der Community Deals!

Google Earth: Timelapse zeigt Veränderung der Umwelt in den letzten 37 Jahren

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Google Earth: Timelapse zeigt Veränderung der Umwelt in den letzten 37 Jahren

Google hat ein Update für Google Earth veröffentlicht, das Timelapse integriert und so die Veränderung der Erde von 1984 bis 2020 aufzeigt.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Unterforum zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: Google Earth: Timelapse zeigt Veränderung der Umwelt in den letzten 37 Jahren
 
T

-THOR-

Guest
Schon heftig, wenn man sich z.B. am Amazonas den Regenwald ansieht... Sieht aus wie Schädlingsbefall, der stück für Stück den ganzen Wald wegfrisst. :-(
 

ToZo1

Freizeitschrauber(in)
Wem gehören denn die Abholzungsunternehmen, die den Amazonas plündern? Und die riesigen Rinderherden, die bei uns zu Dumping und zum Tod der Viehzucht unterhalb der ökologisch katastrophalen Industrieproduktion mit Riesenherden führen? Ich wette, genau den mit Privatjets angereisten Herrn Multimilliadären, welche in Davos und auf jedem sonstigen Rettet-das-Klima-kauft-unsere-Zertifikate-Kongress ähnlicher Art alle schön brave mit Krokodilstränen in den Augen um die mittlerweile auch zur Millionärin avancierten Greta in einem Mahagoni getäfelten Sitzungssaal sitzen und auf den im Vergleich zu ihrer Gier minimalen Verbrauch eines Vertreters der normalen Bevölkerung im Westen im Besonderen und der Welt im Allgemeinen schimpfen.

Mein Nachbar ist Bauer und hat aktuell 2 Kühe und 2 Kälber. Der sagt, er macht das hauptsächlich zur Selbstversorgung mit sauberem Fleisch und sauberer Milch. Den Dreck aus dem Supermarkt, kann keiner fressen, der klar bei Verstand ist, sagt er.
Die Fleischpreise und auch die -qualität sind durch diesen kranken Welt(frei)handel so dermaßen im Keller, daß er bei der Arbeit, die er da reinsteckt, nichts bei einem Verkauf rausbekommt, geschweige denn was verdienen kann. Er pflanzt da lieber Mais-Monokulturen an, die den eh schon mageren bis sandigen Boden der Gegend hier so richtig auslaugen, weshalb er dann wiederum regelmäßig mit "guter Ferkelgülle" die Luft und das Grundwasser unserer Dorfumgebung verpestet.... oder eben Raps für Bio-Kraftstoff. Da gibts dann fett Subventionen von den Grünen für.
Die Tage fahren hier auch wieder rundum die Herbizid-Giftspritz-Fahrzeuge auf den Feldern der ehemaligen LPG. Sicher das EU-verlängerte Total-Herbizid-Glysophat, daß auch gleich noch alle Insekten und Bienen mitnimmt ...

Ach ja, dank satelitengestützer Feldvermessung für die behördlich korrekte EU-Subventionsberechnung ackern die Bauern seit Jahren schon systematisch überall bei uns die Feldreine weg, fällen die alten Obstbäume und machen die Büsche an den Wegrändern weg und ackern bis an die Kante der Feldwege ran, sodaß null Platz für Insekten, Vögel und Kleinsäuger übrig bleibt. Da wir besagtem Bauern auch ein Feld verpachtet haben, an dessen Rand noch ganz alte Bäume stehen, kam er auch schon angemeckert, wir sollen die doch endlich wegmachen. Die würden ihn stören. Ich habe ihm gepflegt den mittleren Finger gezeigt und ihm verboten, da selber Hand anzulegen, sonst wird die Pacht gekündigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben Unten