Gigabyte G1.Sniper Z97 - Gewährleistung durch Mindfactory verweigert?
Bin ich hier überhaupt im richtigen Subforum? Ich hoffe es, habe nach bestem Gewissen das Passendste rausgesucht, falls es doch falsch sein sollte, tut es mir sehr leid und würde eventuell darum bitten, das Thema zu verschieben
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Jaja, mal wieder ein Problemthread von mir, ich selbst bin nichtmal überrascht darüber ._.
Also, folgendes ist passiert/mein Problem:
Im Juli 2014 habe ich bei Mindfactory das im Threadtitel erwähnte Mainboard bestellt, und es im September, als mein Geburtstagsgeschenk mit meinem Bruder zusammen eingebaut. Ist bei weitem nicht mein erster Hardware-Einbau gewesen, aber mitlerweile nen Elektroniker mit ESD-Zeug im Haus zu haben ist halt doch schön
Schön den Ram und CPU (i5 4690k) eingebaut und los gehts... oder auch nicht.
Wie hier im Board auch zu lesen ist, hatte ich nämlich diverse Probleme mit dem Mobo, ich zähle einfach mal auf:
- Am Anfang hat mir das Board direkt diverse USB-Geräte zerlegt. Nachdem man mir aber hier im Forum sagte, dass das an den Geräten selbst liegen müsse, ist meine Hemmschwelle, dass Board als Garantiefall einzuschicken, natürlich empfindlich gestiegen. Von wegen "Vielleicht sind ja wirklich nur 4 USB-Geräte gleichzeitig kaputt gegangen"
- Elendig viele Mikroruckler im Betrieb. Habe ich einfach so hingenommen, blöd wie ich bin, obwohl es mit älterer und unpotenterer Hardware (Phenom II X4 965) keine Probleme in die Richtung gab.
- Integrierte Soundblaster Audio-Lösung hat sich einfach mal Wochenlang von mir verabschiedet, ohne irgendeine Möglichkeit, das zu beheben. Keine Ahnung wie oft ich Windows in den ersten Tagen neu aufgesetzt und das Bios resetted habe, bevor ich auch hier wortlos resigniert habe und den USB-Dongle von meinem alten Creative Kabel-Headset ausgepackt habe. Irgendwann ging es dann aber auf magische Art und Weise wieder, weiß der Geier warum. (Um Weihnachten herum)
- RAM-Seitenfehler gingen in die Unendlichkeit hoch. Mal 100sf/s, mal >1000. Dabei war es egal welcher Ram verwendet wurde (Mushkin DDR3-1333 4GB-Riegel, Samsung DDR3-1333 2GB-Riegel oder AData DDR3-1333 4GB-Riegel) und Memtest86+ machte keine Anstalten mir mit irgendwelchen Riegeln fehler anzuzeigen. Die Mikroruckler wurden zu richtigen Rucklern, das System fror ständig ein, aber ich war fürs Erste leider nicht mehr Zuhause um mich um die Reklamation zu kümmern. (Mitte Februar)
- Anfang März 2015, ich komme wieder nach Hause. Völlig vergessen waren die RAM-Probleme der letzten Zeit, ich will mich an den PC setzen und kann nicht mehr in Windows booten. Auch hier habe ich natürlich wieder (wie zuvor auch immer) den Fehlersuche 101-Kurs angewandt und jegliche Verbraucher vom PC abgezogen, alles gecheckt, Windows neu aufgesetzt, andere Bootmedien verwendet - ohne anderes Ergebnis. Windows meldete in jedem Fall nur noch ein "MACHINE_CHECK_EXCEPTION"
Das war der Punkt für mich, an dem ich endgültig genug hatte und sowohl das Board zu Mindfactory als auch die CPU zurück zu Intel schickte.
Auf die Antwort von Intel warte ich bis heute, mal sehen was sich da ergab, jedoch befremdet mich die Rückmeldung von Mindfactory mehr als sie sollte, denn eine Woche nachdem ich das Board eingeschickt habe, kam es schon zurück, mit dem Hinweis, dass Pins verbogen seien.
"Wie, was Pins verbogen?" Ich schwöre bei Gott und allem was mir heilig ist, dass ich das Board ohne mechanische Beschädigungen zu Mindfactory eingeschickt habe - in dem Schreiben, was dem Board beilag, stand Sinngemäß: "Keine Ahnung wie solche Schäden zustande kommen könnten."
Ich genau so wenig. Das Board lief ja (mit den oben beschriebenen Fehlern) die ganze Zeit über, so wie die Pins jetzt aussehen, bin ich mir aber ziemlich sicher, dass das nicht der Fall gewesen sein könnte, das hat mir ein Praktikum in nem Computerladen mehr oder weniger Eindrucksvoll bewiesen, wenn manche Spezialisten ihren PC zur Reparatur zu uns gebracht haben.
Also, was ist hier passiert? An dem PC war außer mir (und beim Ein- und Ausbau auch mein Bruder) niemand dran, der PC lief bis zuletzt (naja, nicht mehr wirklich, dies aber ohne mech. Defekt) und Mindfactory weist jede Schuld von sich.
Was bleibt mir hier noch übrig? Kohle für einen Rechtsanwalt habe ich nicht, genausowenig stünde mir Prozesskostenhilfe zu, da ich noch unterhaltspflichtig bin - gleichermaßen sehe ich es aber absolut NULL ein hier auf 180€ bzw 100-130€ Restwert sitzen zu bleiben für einen Fehler, der ziemlich sicher nicht durch mich entstanden ist.
Ich meine f"$§, ich würde mich eher in Grund und Boden schämen, als bei einem solchen, durch mich verursachten Defekt auf Gewährleistung beim Händler zu pochen...
Bin für jede Hilfe was das angeht mehr als nur noch dankbar, so langsam kotzt es mich nämlich an übers Tablet ins Netz zu gehen...
Anbei mal ein Bild vom Sockel, als ich das Board zurück bekam - wird ja heute nicht großartig besser aussehen, leider:
http://fs1.directupload.net/images/150413/mqxpmk5a.jpg
Bin ich hier überhaupt im richtigen Subforum? Ich hoffe es, habe nach bestem Gewissen das Passendste rausgesucht, falls es doch falsch sein sollte, tut es mir sehr leid und würde eventuell darum bitten, das Thema zu verschieben

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Jaja, mal wieder ein Problemthread von mir, ich selbst bin nichtmal überrascht darüber ._.
Also, folgendes ist passiert/mein Problem:
Im Juli 2014 habe ich bei Mindfactory das im Threadtitel erwähnte Mainboard bestellt, und es im September, als mein Geburtstagsgeschenk mit meinem Bruder zusammen eingebaut. Ist bei weitem nicht mein erster Hardware-Einbau gewesen, aber mitlerweile nen Elektroniker mit ESD-Zeug im Haus zu haben ist halt doch schön

Schön den Ram und CPU (i5 4690k) eingebaut und los gehts... oder auch nicht.
Wie hier im Board auch zu lesen ist, hatte ich nämlich diverse Probleme mit dem Mobo, ich zähle einfach mal auf:
- Am Anfang hat mir das Board direkt diverse USB-Geräte zerlegt. Nachdem man mir aber hier im Forum sagte, dass das an den Geräten selbst liegen müsse, ist meine Hemmschwelle, dass Board als Garantiefall einzuschicken, natürlich empfindlich gestiegen. Von wegen "Vielleicht sind ja wirklich nur 4 USB-Geräte gleichzeitig kaputt gegangen"
- Elendig viele Mikroruckler im Betrieb. Habe ich einfach so hingenommen, blöd wie ich bin, obwohl es mit älterer und unpotenterer Hardware (Phenom II X4 965) keine Probleme in die Richtung gab.
- Integrierte Soundblaster Audio-Lösung hat sich einfach mal Wochenlang von mir verabschiedet, ohne irgendeine Möglichkeit, das zu beheben. Keine Ahnung wie oft ich Windows in den ersten Tagen neu aufgesetzt und das Bios resetted habe, bevor ich auch hier wortlos resigniert habe und den USB-Dongle von meinem alten Creative Kabel-Headset ausgepackt habe. Irgendwann ging es dann aber auf magische Art und Weise wieder, weiß der Geier warum. (Um Weihnachten herum)
- RAM-Seitenfehler gingen in die Unendlichkeit hoch. Mal 100sf/s, mal >1000. Dabei war es egal welcher Ram verwendet wurde (Mushkin DDR3-1333 4GB-Riegel, Samsung DDR3-1333 2GB-Riegel oder AData DDR3-1333 4GB-Riegel) und Memtest86+ machte keine Anstalten mir mit irgendwelchen Riegeln fehler anzuzeigen. Die Mikroruckler wurden zu richtigen Rucklern, das System fror ständig ein, aber ich war fürs Erste leider nicht mehr Zuhause um mich um die Reklamation zu kümmern. (Mitte Februar)
- Anfang März 2015, ich komme wieder nach Hause. Völlig vergessen waren die RAM-Probleme der letzten Zeit, ich will mich an den PC setzen und kann nicht mehr in Windows booten. Auch hier habe ich natürlich wieder (wie zuvor auch immer) den Fehlersuche 101-Kurs angewandt und jegliche Verbraucher vom PC abgezogen, alles gecheckt, Windows neu aufgesetzt, andere Bootmedien verwendet - ohne anderes Ergebnis. Windows meldete in jedem Fall nur noch ein "MACHINE_CHECK_EXCEPTION"
Das war der Punkt für mich, an dem ich endgültig genug hatte und sowohl das Board zu Mindfactory als auch die CPU zurück zu Intel schickte.
Auf die Antwort von Intel warte ich bis heute, mal sehen was sich da ergab, jedoch befremdet mich die Rückmeldung von Mindfactory mehr als sie sollte, denn eine Woche nachdem ich das Board eingeschickt habe, kam es schon zurück, mit dem Hinweis, dass Pins verbogen seien.
"Wie, was Pins verbogen?" Ich schwöre bei Gott und allem was mir heilig ist, dass ich das Board ohne mechanische Beschädigungen zu Mindfactory eingeschickt habe - in dem Schreiben, was dem Board beilag, stand Sinngemäß: "Keine Ahnung wie solche Schäden zustande kommen könnten."
Ich genau so wenig. Das Board lief ja (mit den oben beschriebenen Fehlern) die ganze Zeit über, so wie die Pins jetzt aussehen, bin ich mir aber ziemlich sicher, dass das nicht der Fall gewesen sein könnte, das hat mir ein Praktikum in nem Computerladen mehr oder weniger Eindrucksvoll bewiesen, wenn manche Spezialisten ihren PC zur Reparatur zu uns gebracht haben.
Also, was ist hier passiert? An dem PC war außer mir (und beim Ein- und Ausbau auch mein Bruder) niemand dran, der PC lief bis zuletzt (naja, nicht mehr wirklich, dies aber ohne mech. Defekt) und Mindfactory weist jede Schuld von sich.
Was bleibt mir hier noch übrig? Kohle für einen Rechtsanwalt habe ich nicht, genausowenig stünde mir Prozesskostenhilfe zu, da ich noch unterhaltspflichtig bin - gleichermaßen sehe ich es aber absolut NULL ein hier auf 180€ bzw 100-130€ Restwert sitzen zu bleiben für einen Fehler, der ziemlich sicher nicht durch mich entstanden ist.
Ich meine f"$§, ich würde mich eher in Grund und Boden schämen, als bei einem solchen, durch mich verursachten Defekt auf Gewährleistung beim Händler zu pochen...
Bin für jede Hilfe was das angeht mehr als nur noch dankbar, so langsam kotzt es mich nämlich an übers Tablet ins Netz zu gehen...
Anbei mal ein Bild vom Sockel, als ich das Board zurück bekam - wird ja heute nicht großartig besser aussehen, leider:
http://fs1.directupload.net/images/150413/mqxpmk5a.jpg


