News Gewaltige Durchfallquote: Adventure-Diplom mit Maniac Mansion wird zum "Blutbad"

PCGH_Thilo

Ältester PCGH-Fan
Teammitglied
Es war zu erwarten, dass es schwierig sein dürfte, ein Retro-Adventure wie Maniac Manson von Lucasarts unter Zeitdruck zu schaffen. Doch das Endergebnis überrascht trotzdem.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Gewaltige Durchfallquote: Adventure-Diplom mit Maniac Mansion wird zum "Blutbad"

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Also, ich hab das nie gespielt da ich adventures nicht so mochte. Mir ist die Existenz des Spiels aber bekannt.
Was genau ist an dem Spiel so schwer bzw die Bedingung es zu schaffen?
Das man es in 4,5h schaffen soll?
Das es unlogische Rätsel hat?
Das man es kennen muss?
Gab es zu jener Zeit eigentlich schon "Spielberater" als books?
Oder Hotlines die einem weiter helfen?

Ich habe als kleines Kind damals fürs SNES mal bei einer Hotline angerufen weil ich bei einem Spiel nicht weiter kam. ^^ Das waren noch Zeiten...
 
Was genau ist an dem Spiel so schwer bzw die Bedingung es zu schaffen?
Das man es in 4,5h schaffen soll?
Das es unlogische Rätsel hat?

Das Spiel wie viele seiner Art zu der Zeit kann
- unlösbar werden, wenn man bestimmte Gegenstände falsch verwendet
- Game-Over Sequenzen in diversen Situationen mitbringen (Zeitlimits, falsche Entscheidungen)
- durch verschiedene Chars auch (minimal) verschiedene Lösungswege bieten

Adventures haben sich seitdem eigentlich zu 99,9% dahin entwickelt, dass man keine Dead-Ends mehr erleben muss. Und Zeitdruck maximal in einfachen Sequenzen die man dann sofort wiederholt - und oft nach x gescheiterten versuchen einfach überspringen kann.
War seinerzeit aber noch anders.

Und ja, unlogische Rätsel mehr oder weniger, vor allem halt sehr "oldschool" und damit nicht immer klar nachvollziehbar. In 4,5 STunden definitiv nur für echte Kenner machbar die sich sehr genau an (eine der) Lösungen erinnern können. Ich hab das Spiel häufiger durch gespielt, würde aber wohl heute erneut deutlich mehr Zeit benötigen. Mein Hirn lässt auch bereits nach ;)
 
Also, ich hab das nie gespielt da ich adventures nicht so mochte. Mir ist die Existenz des Spiels aber bekannt.
Was genau ist an dem Spiel so schwer bzw die Bedingung es zu schaffen?
Das man es in 4,5h schaffen soll?
Das es unlogische Rätsel hat?
Das man es kennen muss?
Gab es zu jener Zeit eigentlich schon "Spielberater" als books?
Oder Hotlines die einem weiter helfen?

Ich habe als kleines Kind damals fürs SNES mal bei einer Hotline angerufen weil ich bei einem Spiel nicht weiter kam. ^^ Das waren noch Zeiten...
Ja, Hotlines gab es sicher auch schon. Oft war man aber auf Freunde angewiesen oder auf eine Lösung in einem Print-Magazin. Es gab auch für Amiga so Disketten, die quasi ein Archiv mit Cheats und Lösungen waren.

Ich erinnere mich noch, dass ich bei Discworld 1 für PS1 oft nicht weiter kam und bei der Sony-Hotline angerufen habe. Die Mitarbeiter haben dann auch nur aus einer Lösung vorgelesen ohne einen Plan vom Spiel zu haben. Meine Eltern haben sich über die zusätzlichen 60 DM Telefonkosten jedenfalls nicht so gefreut.
Ich weiß auch noch, dass wir zum Teil Lösungen, Cheats und Combo-Listen im Copyshop kopiert haben, um sie dann über die Zweite Hand weiter zu verkaufen. Würde Dir heute niemand glauben 🤣
 
Jetzt bekomme ich Lust auf Maniac Mansion oder Zak McKracken. Werde ich am Wochenende sicher reinschauen. Da hat sich der Kauf der 5090 richtig gelohnt :lol:

Aber hey, die DosBox ist noch NIE so flüssig gelaufen :daumen:
 
Das Spiel wie viele seiner Art zu der Zeit kann
- unlösbar werden, wenn man bestimmte Gegenstände falsch verwendet
- Game-Over Sequenzen in diversen Situationen mitbringen (Zeitlimits, falsche Entscheidungen)
- durch verschiedene Chars auch (minimal) verschiedene Lösungswege bieten

Adventures haben sich seitdem eigentlich zu 99,9% dahin entwickelt, dass man keine Dead-Ends mehr erleben muss. Und Zeitdruck maximal in einfachen Sequenzen die man dann sofort wiederholt - und oft nach x gescheiterten versuchen einfach überspringen kann.
War seinerzeit aber noch anders.

Und ja, unlogische Rätsel mehr oder weniger, vor allem halt sehr "oldschool" und damit nicht immer klar nachvollziehbar. In 4,5 STunden definitiv nur für echte Kenner machbar die sich sehr genau an (eine der) Lösungen erinnern können. Ich hab das Spiel häufiger durch gespielt, würde aber wohl heute erneut deutlich mehr Zeit benötigen. Mein Hirn lässt auch bereits nach ;)
Ich denke das ist der Hauptgrund warum viele es nicht geschafft haben und ich es vermutlich auch nicht mehr auf Anhieb schaffen würde. Es ist heutzutage völlig undenkbar, dass man in einem Spiel "Game Over" geht, ohne instantan davon Kenntnis zu erhalten. Und mal ehrlich: Das hat auch extrem genervt! Du versuchst dann stundenlang eine Lösung zu finden, aber es geht schlicht nicht mehr weiter... Die alten Klassiker in Ehren, aber solche Mechanismen brauch ich wirklich nicht mehr :D
 
Zurück