Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Gema: Joint Venture für Verwertung über Deutschland hinaus
Die deutsche Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) hat mit der britischen Verwertungsgesellschaft PRS for Music sowie der der schwedischen STIM ein Joint Venture gegründet, das im Angesicht von Streaming-Diensten wie Spotify und Co. unter anderem eine schnellere sowie genauere Rechnungsstellung beziehungsweise Ausschüttung an Rechteinhaber ermöglichen soll.
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Die deutsche Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) hat mit der britischen Verwertungsgesellschaft PRS for Music sowie der der schwedischen STIM ein Joint Venture gegründet, das im Angesicht von Streaming-Diensten wie Spotify und Co. unter anderem eine schnellere sowie genauere Rechnungsstellung beziehungsweise Ausschüttung an Rechteinhaber ermöglichen soll.
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. Ändert natürlich nichts am prinzipiellen Problem der GEMA. 
Das Problem der Gema ist, das sie eben die Musiker direkt vertritt und damit im Interesse von tausenden Handeln muss. Eine vertragliche Einigung mit bspw. Youtube ist dadurch wesentlich schwieriger. Denn damit sich Youtube für den einzelnen kleinen Musiker rechnet, muss eben mehr Geld fließen und solange die Mehrheit der Musiker nicht von so einem Vertrag spürbar verdient wird es keine Einigung geben...